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Unser blödes Wirtschaftssystem

Gerade habe ich darüber geschrieben, dass die Bahnstreiks uns die Fehler unseres Wirtschaftssystems offenbarten:

Streiks bei der Bahn: das falsche Wirtschaftsprinzip

Nun erfahre ich den Unsinn unseres Wirtschaftssystems am eigenen Leib:
Ich hatte mir einen Medion-PC gekauft, weil ich mit der Firma gute Erfahrungen gemacht hatte. Aber was mir da geliefert wurde, spottet jeder Beschreibung.

Es begann damit, dass erst das dritte geliefert Maus- und Touchpad-Set funktionierte. Dann stellte ich fest, dass der PC zu langsam lief. Auf die Idee, dass dies am neuen PC liegen könnte, bin ich nicht gekommen, sondern habe mich an Vodafone gewandt. Die Firma schickte mir erst einen neuen Router, dann einen Experten und schließlich kam auch noch einer von der Telekom.

Keiner kannte sich richtig aus, Alles wäre nicht nötig gewesen, denn es lag am WLAN des neuen PC. Den habe ich eingeschickt und ich bekomme nun einen neuen, weil der eingeschickte nicht reparabel ist. Na, so was! Das müsste sich doch einfach richten lassen, vielleicht durch eine neue Netzwerkkarte. Aber dass man einen neuen PC weg schmeißen muss, ist ein Fehler unseres Wirtschaftssystems. Eigentlich sollten doch auch aus Umweltschutzgründen Geräte so gebaut sein, dass man sie reparieren kann.

In unserer Zeit wird das Reparieren immer schwieriger. Wenn früher die Birne eines Scheinwerfers ausfiel, war das kein Problem. Man hatte ein Birnen-Set dabei und tauschte die defekte Birne einfach aus. Das geht heute nicht mehr so einfach, sondern da muss eine Werkstatt ran, und wenn man Pech hat, muss ein neues Beleuchtungsmodul einbaut werden bestehend aus Kotflügel und Scheinwerfer.

Ein ähnliches Beispiel hörte ich von einem BMW-Fahrer, dessen Motor kaputt ging. Der Mann konnte sich nicht einfach einen neuen Motor einsetzen lassen, sondern musste auch noch das teure Getriebe dazu nehmen, weil beides eine Einheit war.

Und so brauchen wir uns nicht zu wundern, dass die Abfallhalden immer größer werden und wir bei Reparaturen immer tiefer in die Tasche greifen müssen.

Fehler der Gastronomie

Das ist eines meiner Lieblingsessen um diese Zeit: Spargel mit Schinken, Sauce hollandaise und Kartoffeln, so wie es hier so nett im Ruhpoldinger Hof serbiert wurde. Aber sonst: Fehlanzeige. Ein solches Essen, das sonst in der Spargelzeit zum Standardrepertoire gehörte, gibt es kaum noch. Die Gaststätten haben Nachholbedarf und servieren so etwas Einfaches nicht mehr. Statt dessen gibt es beispielsweise Spargel mit Saibling im Bärlauchmantel und Ähnliches  zu überhöhten Preisen. So mag ich aber den Spargel nicht. Ein Saibling zum Spargel ist mir zu viel und der Bärlauch erschlägt den feinen Spargelgeschmack. „Geröstete Spargelspitzen“ mag ich nicht: „Wat de Bur ni kennt, dat frit he ni.“
Weil ich Lust auf Spargel in der herkömmlichen Art habe, koche ich mir halt meinen Spargel heute Mittag selbst.
Auch sonst habe ich beim Selnstkochen in der Lockdown-Zeit wieder so richtig Lust auf einfaches Essen bekommen:
neue Kartoffeln mit Limburger und Salat,
Sahnequark mit Kartoffeln ,
Leberkäs mit Ei,
Spinat mit Spiegelei …
So etwas bekommt man kaum im Gasthaus. Nicht mal die bayerischen Weißwürste gibt es noch, nach denen man im Café noch eine schöne Torte genießen könnte.
Ich glaube, die Gastronomie schockt ihre Gäste mit den neuen teuren Speisekarten. Jeder hätte Verständnis dafür, wenn es wieder das normale Essen geben würde, aber mit einem Preisaufschlag wegen der Corona-Probleme. Aber Pseudo-Luxus-Speisen schrecken die Gäste ab. Und so ist es zur Zeit in den Lokalen erstaunlich leer. Deshalb werden in vielen Orten Gutscheine für Gasthausessen ausgegeben.

Belügen mit Statistik

Es gibt den Spruch: „Vertraue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“ Der Spruch lässt sich abgewandelt auch auf Meinungsumfragen anwenden: „Vertraue keiner Umfrage, die du nicht selbst in Auftrag gegeben hast.“
Hierzu ein Beispiel: Ich wohnte in einem Kurort, der eine Umfrage über seine Bekanntheit in Auftrag gegeben hat. Natürlich kam heraus, dass der Ort ganz oben auf der Bekanntheitsskala lag. Als ich dann in einem anderen Kurort Urlaub machte, las ich zu meinem Erstaunen, dass dieser Ort Platz 1 errungen hat, während mein Heimatort unter „ferner liefen“ rangierte. Man sieht also, dass man Umfragen wenig vertrauen kann. All dies ist hat wahrscheinlich schon jeder in irgendeiner Form schon erlebt.
Inzwischen ist mir aber aufgegangen, dass die Umfragen häufig einen weiteren, hintergründigen Zweck verfolgen, wie sich beim Dioxin-Skandal zeigte. Als Eier und sogar Kinderspielzeug mit diesem Gift belastet waren, fragte der Bayrische Rundfunk fragte wie folgt nach der Schuld am Dioxin-Skandal: Haben die Futtermittelhersteller den Skandal zu verantworten oder trägt der Verbraucher eine Mitschuld, weil er immer billigere Waren kaufen will? Der zweite Teil der Frage ist sehr übel:
Der Verbraucher hat einen Rechtsanspruch darauf, dass er einwandfreie Ware erhält – gleichgültig, ob sie billig ist oder teuer. Und ob ein Produzent seine Kunden betrügt, ist eine Frage des Charakters, nicht aber des Preises. Wer seinen Kunden Gift oder Schrott anbietet, tut dies gleichgültig, wie hoch die Verdienstspanne ist.
Die Unternehmen wollen uns nur durch diese Art der Umfragen dazu veranlassen, teurere Waren zu kaufen: Wir sollen uns schuldbewusst an die eigene Brust klopfen, weil wir zu billig eingekauft haben. Und der Bayrische Rundfunk machte dabei mit. Schließlich ist er ein „Staatsrundfunk“ und hat also auch die Aufgabe, durch solche Umfragen die Verantwortung nicht bei den Politikern zu suchen, sondern sie dem Bürger einzureden. Und beim Schuld-tragen sind wir Deutschen besonders eifrig. So soll bei der Umfrage heraus gekommen sein, dass etwa 2/3 der Bürger ihre billigen Einkäufe auch als Ursache für den Dioxin-Skandal sehen. Brav!
Dass teuer oder billig bei der Giftbelastung überhaupt keine Rolle spielt, haben wir schon klar sehen können. Als festgestellt wurde, dass chinesisches Spielzeug stark mit Gift belastet war, riet man uns, teureres Spielzeug zu kaufen. Und dann kam heraus, dass der Spielzeughersteller Mattel sein Zeug in China fertigen ließ mit der Folge, dass es auch mit Gift belastet war.
Lassen Sie sich also nicht einreden, dass Sie teuer einkaufen müssen. Sie bekommen überall einwandfreie Ware oder auch nicht.
Der Betrug hat sich deshalb so sehr ausgebreitet, weil die staatlichen Kontrollen weitgehend fehlen. Das ist der Lobbykratie, also der Staatsform, in der wir leben, auch wenn uns immer wieder etwas anderes vorgemacht wird.
Übrigens tauchen Menschen wie ich bei den Ergebnissen der Meinungsumfragen überhaupt nicht auf: Ich mag es nicht, wenn mich ein Unbekannter anruft, um mich nach meiner Meinung zu fragen, denn erstens stört mich das und zweitens sind die Interviewer meist nur darauf aus, für irgendetwas über die Vortäuschung einer Meinungsumfrage zu werben. Und auf der Straße lasse ich mich auch nicht gerne von Unbekannten anreden.
Also wenn Sie die nächste Forsa-Umfrage lesen: Ich bin nicht schuld!

Es geht weiter bergab mit uns

Wenn Sie auf dieser Seite nach „bergab“ googeln, werden Sie viele aufschlussreiche Beiträge finden. Manchmal vollzieht sich allerdings der Abstieg so, dass er praktisch nicht als Einkommensverlust erfasst wird. Da die Wohnungen in verschiedenen Städten für die Normalbürger unerschwinglich teuer geworden sind, pendeln 60% der Arbeitnehmer aus dem Umland in die Städte. Die Zahl der Pendler wird immer größer und die durchschnittlichen Pendel-Entfernungen werden immer länger. So betrug die Länge des einfachen Arbeitswegs im vergangenen Jahr im Schnitt 16,91 Kilometer, im Jahr davor waren es 16,76, 1999 nur 14,59 Kilometer.
Wer pendeln muss, hat weniger Geld zur Verfügung. Aber dieser Einkommensverlust wird nicht richtig statistisch erfasst: Weil die Arbeitnehmer immer weiter hinaus ziehen müssen, um billiger wohnen zu können, steigen ihre Ausgaben für die Miete statistisch gesehen nur wenig. Und dass sie mehr Auto fahren müssen, läuft in der Statistik unter Privatvergnügen.
Tatsächlich ist aber jeder Kilometer, der auf dem Weg zur Arbeitsstelle gefahren werden muss, mit mehr Ausgaben verbunden. Und je mehr gefahren werden muss, um so mehr Staus bilden sich und die kosten mehr Lebenszeit und das ist gravierender als die damit verbundenen Mehrausgaben.
Am schlimmsten an der derzeitigen Lage aber ist, dass die Alten aus ihrem gewohnten Umfeld vertrieben werden, weil sie sich die Wohnung, in der sie fast ihr ganzes Leben verbracht haben, nicht mehr leisten können. Auch diese armen Menschen sind im Grunde genommen Flüchtlinge – wenn auch im eigenen Land.

Die „Ausschlachtung“ der Alten

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Ich bin 82Jahre alt und habe eine Charaktereigenschaft, welche die Alten auszeichnet: Ich bin misstrauisch. Und wenn ich so sehe, was meinen Altersgenossen so widerfährt, stärkt dies noch mein Misstrauen.
Gelegentlich unterhalte ich mich im Café mit einem gleichaltrigen Herrn über Gott und die Welt. Ich rede gern mit ihm, denn er hat nicht nur Geist und Humor, sondern kennt sich fast überall gut aus, so dass man gut mit ihm diskutieren kann und dabei einen Gewinn hat. Neulich erzählte er mir bestürzt, er sei entmündigt worden, oder wie man nun sagt, er habe einen Betreuer erhalten. Anlass für diese Maßnahme sei gewesen, dass er dreimal seine Scheckkarte nicht habe finden können. Er nehme an, dass ihm die Scheckkarten gestohlen worden seien, denn man höre ja, dass solche Scheckarten auch ohne Geheimnummern einen gewissen Wert hätten.
Er war nicht der Einzige von meinen Altersgenossen, dem es so ergangen ist. Viele und vielleicht auch die zuständigen Richter denken, es sei ja gar nicht so schlimm, wenn man einem Alten sozusagen unterstützend einen Betreuer zur Seite stelle. Aber die Betroffenen empfinden das zu Recht als Entmündigung, denn nun bestimmt der Betreuer, wie viel Taschengeld sie bekommen, also wie oft sie sich das Café noch leisten können. Und was alle diese Betreuten am meisten ärgert, ist die Tatsache, dass die Betreuung einen Haufen Geld kostet und dass die Betreuer die Dreistigkeit besitzen sich mit den Betreuten im Café zu verabreden und sich einladen zu lassen, obwohl sie auf Kosten des Betreuten ohnehin ein hohes Einkommen beziehen.
Überall redet man vom Datenschutz und Privatsphäre. Nur die Betreuer haben anscheinend noch nichts davon gehört. Wenn sie sich mit den Betreuten im Café verabreden, sieht ja schon jeder, mit wem sie sich treffen und zieht daraus seine Schlüsse abgesehen davon, dass diejenigen, die daneben sitzen, ohnehin mitbekommen, über was geredet wird.
Während am Postschalter ein Strich am Boden anzeigt, dass man dort aus Gründen der Diskretion zu warten hat, bis der Vorgänger seine Briefmarken gekauft hat, gibt es diese Diskretion gegenüber den Alten nicht. Die sind ja alt und damit meist wehrlos:
Als ich dem Bekannten riet, er möge sich doch gegen seine Betreuung wehren, sagte er: „Ach, was soll ich mein Alter damit versauen, dass ich mich vor Gericht herumärgere und die Sache entschieden wird, wenn ich tot bin.“
Er erzählte mir verschmitzt, dass er sich selbst geholfen habe, indem er seinen gesamten Familienschmuck der Bedienung des Cafés geschenkt habe unter der Auflage, dass sie ihm seine Bestellungen bezahle. Wenn das seine Betreuerin gewusst hätte…
Es kann aber auch noch schlimmer kommen. Eine alte Frau, die zwar schon sehr verkalkt war, bewältigte ihr einfaches Leben aber doch recht ordentlich. Sie hatte eine gepflegte Wohnung in bester Lage mit herrlichem Ausblick aufs Gebirge. Täglich spazierte sie in eines der vielen Lokale, um dort zu essen. So lief alles ganz gut für sie, bis sie eines heißen Tages infolge ihrer cerebralen Durchblutungsstörungen stürzte. Statt dass sie nun wieder aufgepäppelt worden wäre, landete sie in der Psychiatrie der Nachbarstadt, weil es hier so etwas nicht gibt. Dort sitzt sie seit mehr als einem Jahr auf ihrem Bett und weint, weil sie wieder nach Hause möchte. Sie ist von ihren Bekannten völlig abgeschnitten, denn diese nehmen auf ihre alten Tage nicht mehr die umständliche Bahnfahrt in Kauf.
Und ich denke mir, was soll die arme Frau in der Psychiatrie statt zu Hause oder in einem Pflegeheim betreut zu werden? Musste in der Psychiatrie vielleicht ein leeres Bett gefüllt werden?
Was die vielen Alten in den Seniorenheimen anbetrifft, kann ich mir schon vorstellen, dass man nicht die Zeit hat, Hilfestellungen bei „komplizierteren“ Angelegenheiten zu geben. Aber wenn jemand beispielsweise bei der Abrechnung mit seiner Krankenkasse oder bei der Steuererklärung überfordert ist, würde ein Werkstudent genügen, um die Sache zu erledigen, statt dass gleich nach einem Betreuer gerufen wird.
Und wenn ich dann noch sehe, wie an Alten aus meinem Bekanntenkreis noch teure Operationen durchgeführt wurden, als sie am Sterben waren, da kann ich nur feststellen: Die Alten werden im wahrsten Sinne des Wortes ausgeschlachtet.

Wie reich könnten wir sein, wenn wir nicht so blöde wären

Haben Sie sich mal überlegt, wie teuer für uns der unsinnige Ausflug in die Atomenergie geworden ist? Weltweit wurden 1 Billion Dollar in den Sand gesetzt, bei uns in Deutschland waren es 150 Milliarden Dollar:
http://www.tagesschau.de/inland/milliardengrab-atomkraft100.html
Nun könnte man freilich sagen, es wäre nicht vorhersehbar gewesen, dass die Atomkraft so gefährlich ist. Aber das Argument sticht nicht. Ich war immer schon ein Gegner der Atomkraft, sowohl wegen der genau errechneten Wahrscheinlichkeit eines GAUs wie auch wegen der nicht gelösten Frage der Endlagerung. Auch hier habe ich meinen Standpunkt schon früher vertreten:
https://autorenseite.wordpress.com/2010/07/17/atomkraftwerke-verbrechen-deutschen-volk-8990687/
Man tat immer so, als seien die Reaktoren sicher. Und wenn andere auf die Gefahr eines GAUs hinwiesen, wurden die als die Fortschrittsfeindlichen hingestellt, die immer und überall gegen jede Neuerung seien. Dabei hatte das Amt für Reaktorsicherheit, also eine Behörde, die Wahrscheinlichkeit eines GAUs genau berechnet. Danach war im Hinblick auf die Zahl der Kernkraftwerke zu erwarten, dass alle 40 Jahre ein GAU geschehen würde. Und wenn wir an Tschernobyl und Fukushima denken, wundern wir uns, wie genau die Vorhersage war. Das Traurige an der Politik war, dass man alle Bedenken beiseite geschoben hat, was damit zu erklären ist, dass es um viel Geld ging. Erst als sich die Prognosen bewahrheiteten, stieg man aus der teuren Atomkraft wieder aus und wir müssen den ganzen Blödsinn bezahlen, an dem die Energieunternehmen Unsummen verdient haben..
Das, was die Politik da gemacht hat, ist so ähnlich, als wenn man ein Haus baut, bei dem ein Statiker den alsbaldigen Einsturz vorher sagt. Wer macht denn so was?

Energiewende: Für die Reichen gibt’s Geld – für die Armen ein Trostbonbon

Nun merken wir langsam: Die Energiewende wird teuer. Aber wir zahlen ja gerne mehr, wenn wir dadurch die Atomkraftwerke los werden. Nur können sich viele wohl bald den Strom kaum noch leisten. Was hält unser Energieminister für diese Menschen bereit? Ein Trostbonbon, nämlich eine kostenlose Energiesparberatung. Das, was man eigentlich sparen kann, ist diese Beratung. Wir alle wissen doch längst, wo man Strom sparen kann, und tun dies auch: Energiesparlampen, Licht aus bei Verlassen des Raumes, energiesparende Haushaltsgeräte – aber bei letzteren geht schon das Problem an: Wer gibt schon viel Geld für eine neue Waschmaschine aus, wenn er dadurch ein bisschen bei der Stromrechnung spart? Eine Kosten-Nutzen-Rechnung kann insoweit jeder selbst anstellen. Viele haben auch nicht das Geld, Strom fressende Altgeräte gegen neue sparsame Geräte auszutauschen. Was also soll da eine Beratung bringen?
Was wir aber von Altmaier nicht hören, ist dies: Er sollte doch einmal die Liste der Industrieunternehmen ausdünnen, die Strom zu Vorzugspreisen bekommen. Und außerdem sollte er diese Liste veröffentlichen, damit wir sehen können, ob es dabei mit rechten Dingen zugeht. Vielleicht nehmen sich ja dann doch manche Industrieunternehmer ein Beispiel an den vielen Armen, die trotz ihrer Armut nicht zum Sozialamt zu gehen.