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Sch… ade! Ich bin ein Impfopfer!

Verdammt noch mal: Ich bin ein Impfopfer. Ich bin an sich ein Impfgegner, aber kein Querdenker. Ich wohne einsam am Berg und gehe einmal in der Woche zum Einkaufen in einen Markt, wo das Personal seit Beginn der Pandemie trotz enger Kundenkontakte gesund geblieben ist. Das zeigt, dass die FFP2-Masken hervorragend schützen. Warum also musste ich mich impfen lassen? Ich habe seit einem halben Jahrhundert keine Grippe gehabt: Warum sollte ich mir trotz Maske die Corona-Grippe holen?
Die FFP2-Masken bieten einen 94%-igen Schutz, wie ich selbst auch schon beim Wunder von ALDI festgestellt habe. Das Max-Planck-Institut hat gerade heraus gefunden: “ Wenn sich ein infizierter und ein gesunder ungeimpfter Mensch in einem Innenraum auf kurzer Distanz begegnen, liegt die Ansteckungsgefahr demnach auch nach 20 Minuten nur bei 0,1 Prozent.“ Es ist also reine Schikane, was man mit den Ungeimpften gemacht hat, indem man sie vom Besuch von Geschäften und Lokalen ausgeschlossen hat.
Die Masken sind nämlich besser als die Impfung, denn die bietet nur einen 90%-igen Schutz.

Ich also bin Opfer einer Erpressung geworden: Für mich als alten Menschen ist es wichtig, Lokale besuchen zu können, zum einen, um nicht selbst für mich allein kochen zu müssen, zum anderen, um auch mal ein wenig unterm Volk zu sein. Da blieb mir nichts anderes übrig, als mich gegen meine Überzeugung impfen zu lassen. Aber kaum dass ich geimpft wurde, zeichnet sich nun ab, dass die Impfung demnächst nicht mehr für einen Lokalbesuch ausreicht. Man soll sich auch noch testen lassen. Nein Danke! Warten bis einer einem in der Nase herum bohrt, nur um Essen zu können? Da schmeckt’s mir nicht mehr.
Schade, jetzt habe ich mich ganz umsonst impfen lassen. Ich bin ein Impfopfer oder besser gesagt: ein Opfer einer Erpressung und Täuschung.

 

Das darf nicht wahr sein: 20400 Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit Corona infiziert

Kaum zu glauben, was man da heute liest: 20400 Mitarbeiter im Gesundheitswesen sind bei uns mit Corona infiziert gewesen:
https://web.de/magazine/news/coronavirus/rki-20400-mitarbeiter-gesundheitswesen-corona-infiziert-34716974
Wie kann so etwas sein? Wir haben ein Recht, Näheres darüber zu erfahren:
Liegt es an dem Problem, über das schon öfter geklagt wurde: an der mangelnden Hygiene?
Oder standen nicht genügend Schutzvorrichtungen zur Verfügung? Das wäre ein schlimmer Fehler der Politik.
Oder hätte man öfter testen müssen und hat dies aus Kostengründen unterlassen?
Herr Spahn, wo bleiben die Antworten? Wir sehen, dass die Menschen heute Angst haben, ins Krankenhaus zu gehen, auch wenn sie schwer wiegende Symptome haben. So sterben etliche am Herzinfarkt, weil sie die Corona-Gefährdung vermeiden wollen.

Viele Mitarbeiter im Gesundheitswesen haben ihr Leben im Dienst an Kranken verloren. Eine moderne Katholische Kirche würde sagen: „Santo subito!

Corona: Falsche Zahlen?


Wir haben ja schon bei uns schon zwei Rechenfehler im Zusammenhang mit der Corona-Krise erlebt, einen davon von unserem Gesundheitsminister.
Aber auch aus China hörten wir unterschiedliche Zahlen: Mal gab es weniger Tote in Wuhan und dann doch mehr.
Und so fragen wir uns, ob es eine „kreativer Buchführung“ geben wird, wenn es von der Zahl der N
euinfektionen abhängt, ob ein Land oder eine Stadt sich abschotten muss.
Wie sieht so eine kreative Buchführung im Gesundheitswesen aus? Ich kann mich an zwei Fälle erinnern:
Die Kliniken sind natürlich bestrebt, bei Krebsbehandlungen eine schöne Erfolgsstatistik vorweisen zu können, und so starben die Patienten früher eben nicht an Krebs, sondern an Lungenversagen oder Kreislaufkollaps
usw., bis dann geregelt wurde, dass als Krebs verstorben jeder gilt, der innerhalb von 5 Jahren gestorben ist.
Ein anderer Fall ist mir von einem verseuchten See bekannt, dessen Ruf man nicht schädigen wollte. Daher entnahm das Gesundheitsamt
die Wasserproben in aller Frühe, als der See noch nicht von Badenden aufgewühlt war. Bei späteren Probeentnahmen hätte das Baden verboten werden müssen.

Um nun auf Corona zu kommen: Da kann man gründlich sein und viel testen. Dann hat man natürlich mehr Fälle, als wenn man nicht so genau hin schaut.
Wie kreativ man zählen kann, sehen wir gerade am Beispiel Russland. Die dort veröffentlichten Zahlen glaubt im Westen kein Mensch.