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Hanau: Was bei uns schief läuft

Natürlich ist es unerträglich, dass man immer noch nicht weiß, warum der Attentäter einen Waffenschein erhielt und warum die Notrufnummer der Polizei nicht erreichbar war. Da muss nun der Bundespräsident in Hanau selbst erscheinen und Aufklärung bei den Versäumnissen fordern.

Aber etwas anderes ist auch wichtig. Bei der Bekämpfung des Terrorismus sollte man immer wieder auch dies im Auge behalten, wie ich hier schon einmal beschrieben habe:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/06/24/was-beim-terrorismus-falsch-laeuft-2/
Bei all dem, was aus Anlass von solchen Taten gesagt wird, fehlt etwas. was womöglich eventuellen Nachahmern zu denken geben könnte. Sie kommen sich ja so toll vor als Vollstrecker ihrer abstrusen Ideen. Deshalb sollte man sie herunter holen von ihrem eingebildeten Podest und dies heraus stellen:
>  die Schäbigkeit und Feigheit solcher Verbrechen,
>  und die Sinnlosigkeit dieser Taten. Man sollte immer wieder die früheren Attentate erwähnen und darauf hinweisen, dass die Täter nichts von ihren Zielen erreicht haben, sondern nur unermessliches Leid in unbeteiligte Familien gebracht haben.

Unser bedrohtes Leben

Manchmal bin ich froh, dass ich schon so alt bin und ein Leben hinter mir habe, in dem es nur bergauf ging: Im Krieg hatten wir Angst um unser Leben. Dann fürchteten wir zu verhungern. Aber von da an ging es aufwärts. Wir starteten mit 40 DM ins Wirtschaftswunder. Und dann konnten wir uns mehr und mehr leisten: statt des „Volksempfängers“ einen „Super“ (Radio mit magischem Auge!), Tennisspiel im Gruppenunterricht bei Sportscheck, die erste Urlaubsreise ins Ausland (Italien), ein Auto, ein Häuschen, Urlaubsflüge… All dies hätten wir nie für möglich gehalten.
Doch was nun kommt, hätten wir auch nicht für möglich gehalten: Wir haben viele Ressourcen zu einem großen Teil verbraucht (Öl, Natur, seltene Metalle, …) und müssen immer mehr dafür bezahlen. Das Klima gefährdet unsere Ernährung. Gefährlich ist auch: So instabile Länder wie Pakistan verfügen über die Atombombe. Was wäre, wenn dort die Taliban die Macht übernähmen? Und trauen Sie vielleicht solchen Ländern zu, dass sie auf ihren Atommüll aufpassen? Das schafft nicht einmal Russland. Dort liegt das Zeug irgendwo herum, dass sich die USA schon darum kümmern und beim Aufräumen helfen wollten, aber das können sie nun doch nicht, weil sie nicht genügend Geld haben. So kann der Atommüll eine leichte Beute für Terroristen werden. Stellen Sie sich vor: radioaktiver Abfall wie das schlimmste Gift der Welt (Plutonium) in der Wasserversorgung von Großstädten oder an Verkehrsknotenpunkten!
Genießen wir die Zeit, in der die Terroristen noch „rückständig“ sind und selber nur normale Bomben basteln! Wie lange noch?

Tag der Philosophie – warum ist das ein trauriger Tag?

Wie wenig uns die Philosophie bedeutet, sieht man daran, dass heute gleichzeitig der Tag des Fernsehens ist. Nachdenken passt nicht mehr recht in unsere Zeit, denn da kommt man nur auf düstere Gedanken: Klima, Terrorismus… Da ziehen sich die Leute lieber vor der Glotze einen Krimi rein anstatt über die künftige Rente, die Erschöpfung der Ressourcen, die Verschmutzung von Luft und Grundwasser oder die Folgen des Artensterbens nachzudenken.
Wie anders war das früher: Da saßen die Studenten in Schwabing in den Bars und redeten sich die Köpfe heiß über philosophischen Themen wie Nihilismus, Existenzialismus, …
Und heute? Da sind die schwabinger Bars für sie zu teuer geworden und aus Studenten sind Studierende geworden. Kaum einer von ihnen ist mehr in der Lage, nur einen einzigen lebenden Philosophen zu nennen. Die Studenten haben keine Zeit mehr, sich neben ihrem Fachstudium mit solchen „Nebensächlichkeiten“ zu befassen. Diese Zeit lässt man ihnen auch nicht, denn sie sollen ja einmal leicht lenkbare brave Staatsbürger werden und keine Querdenker.

Aktionstag gegen die Angst


Haben Sie Angst? Wenn man wie ich den Krieg mitgemacht hat und den Bombenhagel, der damals  88% unserer Stadt zerstört hat, gerade noch überlebt hat, dann weiß man, was Angst ist.
Wenn man aber von den Ängsten von heute liest, dann kann man sich nur wundern: So gibt es die Arachnophobie, die Angst vor Spinnen. Da kann man höchsten von Hysterie reden
Die Medien berichten immer wieder, dass die Deutschen ein ängstliches Volk seien: Sie fürchten den Klimawandel, den Terrorismus, die Armut im Alter…
In Wirklichkeit sind das aber keine echten Ängste, sondern Sorgen.
Und was soll schon bei einer Umfrage, wovor man Angst hat, anderes heraus kommen, als dass die Menschen von diesen Sorgen reden.
Die Deutschen sind also wohl kaum ein ängstliches Volk, aber wenn das mit dem Absturz unseres Landes so weiter geht, dann wird man einmal Angst bekommen können.

Wie ich eigentlich beinahe den Friedensnobelpreis verdient hätte

Bevor der Krieg im Irak ausbrach, habe ich einmal in meinem Leben etwas gemacht, was ich im Hinblick auf die politische Lage für notwendig hielt: Ich habe einen Brief an den Papst geschrieben und ihm vorgeschlagen, er möge doch mit Gläubigen aller Nationen eine Wallfahrt in den Irak unternehmen, um diesen Krieg zu verhindern, den Bush dann geführt hat, angeblich um den Irak daran zu hindern, Atombomben zu bauen. In Wirklichkeit ging es ihm damals aber nur darum, seine Wiederwahl zu sichern, indem er genau so als glorreicher Sieger da stehen wollte wie sein Vater nach dem ersten Irakkrieg.
Saddam Hussein wehrte sich dagegen und hatte daher damals einer internationalen Untersuchungskommission gestattet, sich im Lande und sogar in seinen Palästen umzusehen, ob es dort Atombomben gäbe. Man hätte also sehr leicht nachprüfen können, ob die damals vom amerikanischen Außenminister Powell in der UNO vorgeführten Bilder wirklich den Bau von Atombomben beweisen würden. Aber Bush wollte unbedingt diesen Krieg und hat daher keine weitere Nachprüfungen zugelassen.
Diesen Krieg hätte die Kirche durch eine mächtige Friedensprozession mit Christen aus allen Völkern verhindern können, denn Bush hätte nicht angreifen können, wenn er damit einen größeren Teil der Christenheit gefährdet hätte, zumal ja auch seine eigenen Landsleute dabei gewesen wären. Die Kirche hätte so einen wichtigen Schritt zur Annäherung an den Islam getan, dessen Anhänger ja nun teilweise glauben, der Westen wolle ihre Religion vernichten.
Im Irakkrieg liegt die Ursache des Terrorismus und des  Chaos im Nahen Osten mit der Flüchtlingswelle.
Was mich damals bitter enttäuscht hat, ist die Tatsache, dass ich auf meinen Brief damals keine Antwort erhalten habe. Ich hatte ja gar nicht erwartet, dass der Papst sich persönlich hinsetzt und mir schreibt, Aber die Kirchenverwaltung im Vatikan hätte mir doch wenigstens ein paar Antwortzeilen zukommen lassen können für die vielen Tausende, die ich an Kirchensteuer bezahlt habe.
Wie anders hätte die Weltgeschichte verlaufen können, wenn nicht ich die Idee einer Friedensprozession gehabt hätte, sondern wenn ein Mädchen vom Typ Greta Thunberg eine Demonstration im Irak durchgeführt hätte. Sie hätte sicherlich den Friedensnobelpreis bekommen.
Aber die Stimmung war damals nicht so: Unsere Kanzlerin wäre sogar damals mit Bush in den Krieg gezogen, wenn nicht Schröder seinerzeit dieses Amt inne gehabt und damit eine deutsche Beteiligung verhindert hätte. Das ist sein größtes Verdienst und überstrahlt Hartz IV und Agenda 2010.

Was beim Terrorismus falsch läuft


Im Fall des Attentats auf Lübcke sehen wir wieder den üblichen Umgang mit dem Terrorismus. Man konnte voraussehen, was nach der Tat passieren würde: Es kamen die üblichen – man muss es leider schon so nennen – Sprechblasen.
Was ich vermisse, ist ein unorthodoxer, aber wirksamer Umgang mit dem Terrorismus. Und der sieht so aus:
> Nehmen wir als Beispiel die Ermordung von John Lennon. Dem Täter kam es darauf an, durch den Mord genau so „berühmt“ zu werden wie sein Opfer. Publicity ist die Triebfeder vieler Attentäter. Und deshalb geht die Zeitung
„Le Monde“ einen anderen Weg als die meisten Medien: Sie will keine Fotos mehr von Terroristen veröffentlichen und damit eine Glorifizierung der Täter verhindern.
Was aber tun die „Gschaftlhuber“ unserer Medien? Genau das, was die Täter gewollt haben: Sie bieten den Terroristen und deren
wirren Ideen eine große Bühne. Wochenlang setzen sie sich damit auseinander.
Wo aber lesen wir eine Berichterstattung unter dem Aspekt, dass ein geistig
minder bemittelter Täter sich von anderen so beeinflussen ließ, dass er ein schäbiges, feiges Attentat begangen hat?
Da käme der Täter nicht als der große Held weg, als den er sich fühlt, sondern als bloßes Werkzeug anderer.
> Gerade bei Rechtsterroristen, die ja auch Ideen vom Heldentum anhängen, wäre es wichtig, die Feigheit und Schäbigkeit eines Attentats heraus zu stellen und den Akzent nicht zu sehr auf die Tötung eines Amtsträgers zu legen, sondern darauf, dass ein Mensch umgebracht wurde und eine Familie in unermessliches Leid gestürzt wurde.
> Schließlich sollte als besonders erschütternd die Sinnlosigkeit solcher Morde heraus gestellt werden: Der Täter wird mit Sicherheit immer ermittelt und verbringt den überwiegenden Teil seines restlichen Lebens in einer Zelle. Und alles, was er erreicht hat, ist, dass ein Amtsträger durch einen anderen ersetzt wird.
Man muss immer wieder heraus stellen: So etwas können nur besonders blöde Menschen tun.

Was beim Terrorismus falsch läuft


Nach dem Attentat von Straßburg hörten wir in den Nachrichten die Beileidsbekundungen des Bundespräsidenten und aller Parteien. Eigentlich hätte es ja genügt, wenn der Bundespräsident im Namen Deutschlands kondoliert hätte. Aber wir leben in einer Beflissenheitsdemokratie: Da will sich niemand nachsagen lassen, er wäre nicht dabei gewesen. Die Moslems werden sich schon auch noch äußern, nehme ich an.
Nur reichen die Beileidsbekundungen nicht aus. Was fehlt, ist eine grundlegende Auseinandersetzung mit dem Terrorismus des IS. Diese Aufgabe fiele an sich dem Bundespräsidenten zu. Man müsste einmal zurück greifen in die Zeit der Kreuzzüge und bedauern, welch unermessliches Leid dadurch im Nahen Osten angerichtet wurde. (Die unvorstellbaren Grausamkeiten schildert Deschners Kriminalgeschichte des Christentums.)

Und dann müsste man auch offen aussprechen, dass der Überfall der USA auf den Irak durch Bush auf verlogenen Argumenten beruhte und also Unrecht war. Aber man sollte doch auch deutlich machen, dass all dies nicht das Recht gibt, durch Attentate gegen Unschuldige Rache zu üben. Man sollte an die Islamisten appellieren, sich an Suleiman zu erinnern, der nach der furchtbar blutigen Schlacht um Rhodos seinen Gegner beschenkt hat und dann auf der Insel Religionsfreiheit eingeführt hat. Wie großartig könnte der Islam da stehen, wenn er an diese Blütezeit des Islam anknüpfen würde und nicht beim Unrecht Gleiches mit Gleichem vergelten würde?
Und dann sollte man auch dem IS die Sinnfrage stellen: Was bringt es dem IS, wenn er unschuldige Zivilisten in Europa tötet? Er verursacht damit schlimmes Leid in vielen Familien. Die Menschen stehen dadurch mehr hinter dem Staat und dessen Politik, den IS überall mit allem Nachdruck zu bekämpfen.
Und schließlich sollte man dem IS auch klar sagen, dass die Leute, die er Soldaten nennt, nichts als feige Mörder sind, die sich als Opfer Unschuldige und Wehrlose aussuchen. Damit erweisen sie ihrem Anliegen keinen Dienst.

Bashing greift um sich

Pist

An sich habe ich mich in diesem Blog schon öfter gegen die ständige Zunahme von Anglizismen ausgesprochen, aber manchmal beschreiben die englischsprachigen Ausdrücke doch eine Erscheinung, für die es kein entsprechendes Wort gibt. Zur Zeit erleben wir das Sachsen-Bashing anlässlich des Selbstmords des Terroristen al-Basri: Sicher hätte das nicht passieren dürfen, aber die Art, wie mit dem Thema umgegangen wird, ist einfach widerlich. Politiker, allen voran die Grüne Göring-Eckardt, kochen ihr partei-politisches Süppchen, indem sie die Vorkommnisse in populistischer Weise simplifizieren: Man tut so, als sei der Selbstmord des Terroristen vorhersehbar gewesen, weil der Mann ein entsprechendes Attentat geplant habe. Woher weiß man das? Könnte er nicht auch einen Zeitzünder für seine Tat eingeplant haben? Die Leute, die Vorwürfe gegen die sächsische Justiz erheben, wollen einfach nicht zur Kenntnis nehmen, dass man eine Psychologin eingeschaltet hatte, um die Suizidgefahr genauer prüfen zu lassen. Soweit die Kritiker aber doch die Psychologin erwähnen, mäkelt man an ihr herum und findet, die Frau sei zu jung gewesen und habe keine Terrorismuserfahrung, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass normalerweise ein Wissenschaftler weiß, wo seine Grenzen sind. Und wenn nun behauptet wird, durch den Selbstmord sei eine wichtige Erkenntnisquelle verloren gegangen, tun die Leute so, als ob der Terrorist seine Kumpel verpfiffen hätte.
Wenn die Medien unisono über die sächsische Justiz herfallen, kommt mir das so vor, wie die Schlägereien, die man gelegentlich im Fernsehen sieht. Auch wenn der Gegner schon wehrlos am Boden liegt, tritt man ihm gegen den Kopf.
Denken wir zurück an den Bundespräsidenten Wulff, bei dem wir auch dieses Bashing erlebt haben. Die gesamten Medien sind über den Mann hergefallen, und was ist von den Vorwürfen übrig geblieben? Nichts!
Das Merkwürdige am Sachsen-Bashing ist dies: Wenn man schon den Rückritt des sächsischen Justizminister fordert, müsste man gerechterweise auch den vom Bundesjustizminister fordern, denn richtigerweise hätte seine Bundesanwaltschaft den Fall gleich an sich ziehen müssen. Aber beim Bashing ist es halt so, dass eine ganze Meute über einen her fällt und keiner es wagt, sich außerhalb dieser Meute zu stellen. Die undifferenzierte Art, wie Medien und Opposition mit dem Thema umgegangen sind, ist kein gutes Zeichen für die politische Kultur in diesem Land.

 

Der Islam gehört nicht zu Deutschland

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Es kommt auf die Perspektive an, wenn man die Frage beantworten will, ob der Islam zu Deutschland gehört. Schaut man die historisch-kulturelle Entwicklung unseres Landes an, so hat der Islam wohl zu wenig dazu beigetragen, dass Deutschland so geworden ist, wie es jetzt ist. Aber wir haben nun viele Moslems im Land, die man nicht ausgrenzen will. Und so sagt man halt, dass der Islam zu Deutschland gehört.

Wenn ich jedoch nun höre, dass am Wochenende 30.000 türkisch-stämmige Menschen für Erdogan demonstrieren wollen, und wenn ich daran denke, wie zig-Tausend von ihnen einmal Erdogan bei seinem Besuch in Deutschland begeistert empfangen haben, dann meine ich doch eher, dass die türkischstämmige Bevölkerung sich mehr als Gastarbeiter betrachtet, als dass sie sich als integrierten Teil unseres Landes fühlt. Diese Moslems gehören offenbar nach ihrem eigenen Verständnis nicht zu Deutschland, sondern wohnen nur hier.
Was ich am Islam vermisse und weshalb ich ihn nicht als zu Deutschland gehörend betrachte, ist dies: Wir haben in Deutschland in der letzten Zeit viele Demonstrationen gehabt, aber keine wirklich eindrucksvolle islamische Kundgebung gegen den islamistischen oder salafistischen Terror. Natürlich hörte man von den oberen Geistlichen eine Distanzierung von den Verbrechen, aber das, was notwendig gewesen wäre, hat gefehlt, nämlich dass sich mehr Moslems gegen den Terror gewandt hätten, als nun für Erdogan demonstrieren. Dann hätten sie gezeigt, dass das Wohlergehen unseres Landes auch für sie ein wichtiges Anliegen ist, und dann hätten sie für mich wirklich zu Deutschland gehört.

Hat die Kanzlerin Angst?

Merkel 

Unter diesem Titel habe ich vorgestern einen Beitrag darüber geschrieben, warum die Kanzlerin nicht wie sonst zur Premiere in Bayreuth war. Uns wurde mitgeteilt, dass „terminliche Gründe“ maßgebend gewesen seien. Dafür hatte man Verständnis, denn zur Zeit hat sie ja viel um die Ohren. Nun aber erfahren wir, welche wirklichen terminlichen Gründe die Kanzlerin am Besuch in Bayreuth gehindert haben: Sie war in Urlaub.
Das gönnen wir ihr. Aber wie es für normale Arbeitnehmer Gründe gibt, den Urlaub unterbrechen zu müssen, so gilt diese natürlich auch für die Kanzlerin. Im übrigen wäre ein Besuch der Parzival-Aufführung ja nicht unbedingt als Urlaubsunterbrechung anzusehen: Für viele Menschen wäre es der Höhepunkt ihres Urlaubs, so etwas erleben zu dürfen. Die Kanzlerin kann nun, wo die Terrorgefahr zunimmt, nicht auf einmal kneifen. Ihre Pflicht wäre es gewesen, zur Premiere zu kommen und den Bürgern zu zeigen: Schaut her, wir haben alles im Griff.
Stattdessen fällt in Bayreuth auch der Staatsempfang aus und der rote Teppich bleibt eingerollt.
Zusammenfassend bedeutet all dies: „Wir haben die Hose voll! Wir sehen das anders als Kollege Maas mit seiner Forderung: „Kein Generalverdacht!“
Die Kanzlerin wiederholt gerade trotzig ihr: „Wir schaffen das!“ Sie vergisst aber hinzu zu fügen, dass dies für viele Bürger den Tod bedeutet.