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Heute ist der Umarme-einen-Bärentag

Um Missverständnissen vorzubeugen: So wie in diesem fiesen Witz, den man heutzutage eigentlich gar nicht erzählen darf und besser vergessen soll,  ist dieser Tag nicht gemeint:

Ein bayrischer Forstarbeiter will Mitglied im Klub der kanadischen Holzfäller werden. Allerdings fordern die, dass er erst eine Prüfung zu bestehen hat:
Erst muss er eine Flasche Whisky austrinken, anschließend einen Bären erschießen und schließlich noch eine kanadische Frau vergewaltigen.
„Okay!“ sagt der Mann und rennt los. Nach ein paar Stunden kommt er völlig betrunken und blutüberströmt zurück und fragt: „Und wo ist jetzt die Frau, die ich erschießen soll?“

Es geht heute vielmehr um einen Teddybären, mit dem man ein wenig kuscheln soll, um wieder Zärtlichkeit zu üben:
https://www.kuriose-feiertage.de/umarme-einen-baeren-tag/

Über das Liebhaben

love

Das schlichte Liebhaben ist aus der Mode gekommen: Es beginnt schon bei den Kleinkindern. Für die reichen 5 Minuten Intensiv-Kontakt, haben Psychologen zum Trost für die berufstätigen Frauen festgestellt. Und so ist es kein Wunder, dass man nicht mehr wie früher kleine Mädchen sieht, die mit einer Puppe im Kinderwagen unterwegs sind. Dafür bräuchten ja die Eltern mehr Zeit und die hat man nicht. Immer mehr Kinder haben sowieso keine Puppe und kein Kuscheltier zum Liebhaben dabei. Wenn man mal ausnahmsweise ein Kind mit einem abgenutzten Teddybären im Arm unterwegs sieht, freut man sich über dieses Bild des innigen Liebhabens.
Ein völlig anderes aber auch schönes Bild des Liebhabens bieten ältere Ehepaare, die vielleicht sogar Arm in Arm oder Hand in Hand durch die Stadt schlendern und die sich immer noch viel zu sagen haben oder miteinander lachen. Auch so etwas wird immer seltener. Bei der Partnerschaft schleicht sich immer mehr eine Mentalität ein, die man vom Auto her gewohnt ist: Nach einer gewissen Zeit muss was Neues her. Trump oder Gauck sind Beispiele für diesen Trend.