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Macht Geld krank?

Unsere Familie besaß einmal ein riesiges Vermögen. Wie groß es wirklich war, kann ich nicht mehr rekonstruieren, aber es muss enorm gewesen sein, wie sich aus den Briefen meines Großvaters ergibt. So bezeichnete er Krupp als den armen Kanonengießer, der ihn dauernd anbetteln musste. Und auch die Münchner Brauereibesitzer waren für ihn nur Bräuknechte, die nicht in der Lage waren, im ersten Weltkrieg einen nennenswerten Betrag für die Soldaten zu spenden.
Und wo ist das Vermögen unserer Familie geblieben? Mein Großvater hat alles dem Staat gestiftet, und das kam so: Er hatte 6 Kinder, der Älteste war ein Sohn, mit dem er nicht recht fertig wurde. Er schickte ihn daher, wie es in solchen Fällen üblich war, in die Kadettenschule. So wurde der Sohn Soldat und brachte es schließlich zum Offizier. Er ist dann vor Verdun gefallen.
Mein Großvater fühlte sich während des 1. Weltkrieges verpflichtet, alles zu tun, um seinen Sohn an der Front zu unterstützen. Deshalb stiftete er alles, was er hatte, dem Staat und sagte dazu: „Wer später einmal meinen Namen trägt, muss in der Lage sein, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, und darf nicht darauf angewiesen sein, vom Vermögen zu leben.“
Das Merkwürdige an dem Verlust des Vermögens ist dies: Es hat uns nicht geschadet: Mein Vater, mein Sohn und ich haben ein Leben genau nach unseren Vorstellungen gestalten können und sind so glücklich geworden. Mehr Geld auf der Bank hätte uns auch nicht mehr gebracht.
Mit Interesse habe ich gelesen, dass Warren Buffet, einer der reichsten Männer der Welt auch sein Vermögen im wesentlichen gestiftet hat. Auch er findet anscheinend das Prinzip richtig, dass jeder sich seinen Platz im Leben selbst erobern soll.
Interessant ist es ja zu sehen, was aus den Familien geworden ist, die – wie mein Großvater abfällig bemerkte – „auf ihren Geldsäcken sitzen geblieben sind“. Einer der Erben wurde so erzogen, dass er ja nicht selbst arbeiten sollte, sondern lernen sollte, das Geld für sich arbeiten zu lassen. Und dann ist auch herausgekommen, was zu erwarten war: ein verfetteter junger Mann, der seine Langeweile mit Reisen bekämpft. Ein anderes Firmenimperium haben die zerstrittenen Erben verkauft, und nun bringen sie ihr Geld durch mit allem drum und dran: mit Alkoholexzessen, Drogen, Weibern und was es sonst noch so gibt.
Manchmal denke ich: Geld macht krank. Leute, die eigentlich Vorbilder für die Jugend sein sollten, geben sich nicht mit ihrem immensen Einkommen zufrieden, sondern hinterziehen Steuern: Beckenbauer, Hoeneß, Rumenigge… Und auch die Sauberfrau Alice Schwarzer strauchelte.
Auch die Kirche ist krank durch ihren Reichtum: Was für ein Zeichen christlicher Nächstenliebe könnte sie setzen, wenn sie nur einen Teil ihrer viel zu großen Goldreserven einsetzen würde, um  aus den erbärmlichen Flüchtlingslagern Stätten der Menschlichkeit zu machen. Aber wenn sie etwas hergibt, ist es meist nur das, was sie vorher gesammelt hat. Es ist leider so, wie der Hl. Hieronymus gesagt hat: „Wir brennen wahrlich vor Geldgier.“ Wenn das kein Zeichen von Krankheit ist…
Und wenn Sie mit dem Gedanken spielen, auch ihr Geld herzugeben, haben Sie ein Problem: Wem geben Sie es? Doch nicht unserem korrupten Staat! Und bevor Sie an die Kirche denken, lesen Sie erst einmal das hier, aber setzen Sie sich vorsichtshalber vorher hin!

Unser ungerechtes Recht

JustitiaTitel

Titelbild eines Buches

Man kann die Steuerhinterziehung von Uli Hoeneß als schweres Vergehen bewerten, wenn man die Tat als eine Art von Veruntreuung gegenüber den anständigen Bürgern betrachtet. Man kann es aber auch anders sehen: Der Mann muss 3 ½ Jahre hinter Gitter, weil er versäumt hat, seinen Wohnsitz wie sein Kollege Beckenbauer ein paar Kilometer weiter südlich zu verlegen, nämlich ins benachbarte Österreich. Dann hätte Deutschland überhaupt keine Steuern bekommen.
Wie passt so etwas zusammen? Überhaupt nicht! Es darf einfach nicht sein, dass man sich durch den Umzug ins Ausland seinen steuerlichen Verpflichtungen gegenüber Deutschland entziehen kann. Das wurde hier schon in verschiedenen Blogs behandelt, z. B.:
https://autorenseite.wordpress.com/2014/03/16/fall-hoeness-unmoralische-ungerechte-steuer-recht-17981891/
Wenn alles so bleibt wie bisher, ist das Steuerrecht auch insofern ungerecht, als sich der Normalbürger nicht einfach steuerlich ins Ausland verabschieden kann.

Das unmoralische, ungerechte Steuer-„Recht“

Wäre Hoeneß seinem Bayern-Kollegen Beckenbauer gefolgt, dann wäre er auch nach Österreich verzogen, und der deutsche Staat hätte von ihm nichts bekommen.
Hätte Hoeneß eine einwandfreie Selbstanzeige zu Wege gebracht, hätte er nicht für 3 ½ Jahre in den Knast müssen.
Wer kann das alles gerecht finden?
Und ist es nicht unmoralisch, wenn der Staat eine Steuer auf die oft niedrigen Zinsen verlangt, deren Höhe womöglich sogar unter dem Niveau der Inflation liegt, und wenn der Bürger auf diese Weise Verluste versteuern muss? Im Grunde genommen ist der Staat doch der Anstifter vieler Steuerhinterziehungen, die er dann bestraft.
Ein gerechtes Steuersystem sähe so aus:
Alle Deutschen zahlen Steuer an den deutschen Staat, ganz gleich wo sie wohnen (wobei sie die an ihrem Wohnort bezahlten Steuern abziehen können).
Es wird nur der Teil der Einkünfte aus Zinsen versteuert, der über der Inflationsrate liegt.
Ich habe ja schon einmal wegen dieser Ungerechtigkeiten einen Brief an den CSU-Vorsitzenden geschrieben, aber keine Antwort erhalten.
https://autorenseite.wordpress.com/2014/01/28/eigentlich-toll-csu-17643732/https://autorenseite.wordpress.com/2014/01/28/eigentlich-toll-csu-17643732/
Die CSU hält zu den Reichen und denen muss man doch ein Schlupfloch für ihre Millionengewinne lassen. So war es bisher immer, und Hoeneß wäre straffrei ausgegangen, wenn CDU und CSU ihre Vorstellungen über das Schwarzgeld im Ausland durchgesetzt hätten.
Doch jetzt wären ja in der GroKo die Sozis gefordert, für eine gerechtere Besteuerung zu sorgen, aber die Sozialdemokraten führen ihren Namen schon seit Schröders Zeiten völlig zu Unrecht.
Typisch für die CSU ist übrigens auch, dass sie die Zahl der Steuerfahnder gering hält, obwohl jeder Fahnder dem Staat einen Haufen Geld einbringt. Andere Bundesländer haben sich schon beklagt, dass sich Bayern dadurch auf unlautere Weise einen Standortvorteil verschafft, denn die Unternehmer leben halt lieber in einem Land, wo Steuerprüfungen nur alle Jubeljahre einmal stattfinden.
So ist es auch kein Wunder, dass Hoeneß‘ Steuerhinterziehung nicht durch die Steuerfahndung, sondern durch den „Stern“ aufgedeckt worden ist. Was für ein „Frei“-Staat ist das, in dem Reporter das tun, was Aufgabe des Staates gewesen wäre: nämlich genauer hinschauen! Aber welcher Steuerfahnder hätte sich wohl getraut, bei Hoeneß nach dem Rechten zu sehen? Da hätte es ihm womöglich so ergehen können:
http://de.wikipedia.org/wiki/Steuerfahnder-Aff%C3%A4re
Deshalb konnte sich Hoeneß völlig sicher fühlen, wenn da nicht die „hinterfotzigen Schreiberlinge“ aus einem Land wären, in dem sich nach Meinung eines Kultusministers „die Wildsäue noch den Hintern an den Föhren rieben“, als Bayern schon eine Kultur hatte.

Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt…

…sondern Notwehr. Der Staat hat nämlich die Zinsen auf ein Niveau heruntergeschraubt, das unter der Inflationsrate liegt. Er bestiehlt damit diejenigen, die sich fürs Alter Geld zurück legen oder zurückgelegt haben, denn deren Ersparnisse verlieren ständig an Wert. Das Üble, ja das Unmoralische an dieser Situation ist, dass die Betroffenen ihre Zinsen versteuern müssen, obwohl sie in Wirklichkeit gar keinen Gewinn erzielen, sondern einen Verlust erleiden. Wenn Gesetz und Moral so sehr auseinander fallen, haben die Leute keinen Respekt mehr vor dem Recht und tun, was sie für richtig halten.

Im übrigen ist es ja so, dass viele Reiche eine straflose Form der Steuerhinterziehung betreiben: Sie ziehen ins Ausland, ohne dass unser Staat sie dort belangt. Dazu habe ich in meinen Aphorismen geschrieben:

Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt

:Das Recht wurde einmal von Ihering als ethisches Minimum definiert. Heute vermissen viele in der Gesetzgebung die Ethik und zimmern sich ihre eigene Moral, indem sie beispielsweise sagen: „Wenn die großen Steuerzahler ihren Wohnsitz ins Ausland verlegen können, nehme ich mir das Recht, bei der Steuerklärung zu mogeln.“

Berufsbedingt? Die Neigung der Politiker zum Betrug

Täuscht der Eindruck oder ist es wirklich so? Das müsste einmal untersucht werden: Neigen Politiker in besonderem Maße zum Betrug? Wir haben eine ganze Reihe von Fällen hinter uns, in denen Politiker bei ihrer Doktorarbeit gemogelt haben. Und nun kommen auf einmal noch etliche Fälle hinzu, in denen sie Steuern hinterzogen haben. Mir kommt es so vor, als seien besonders viele Politiker Täter solcher Betrügereien. Hängt das vielleicht damit zusammen, dass Politiker über eine besondere Gabe verfügen, die sie immer wieder überall ausspielen müssen: Sie machen den Leuten ein X für ein U vor, und können das so gut, dass die Leute das glauben. So ist es kein Wunder, dass sie auch bei ihren Doktorarbeiten und Steuererklärungen keinen Zweifel daran haben, dass sie für ehrliche Bürger gehalten werden, während der Normalbürger bei seiner Steuererklärung ja automatisch unter Generalverdacht steht.

Neues aus der Bild Zeitung

Als ich im Lokal aufs Essen wartete, suchte ich mir etwas zum Lesen. Nur die Bild Zeitung war da, die ich normalerweise nicht lese. Ich war aber dann doch sehr überrascht, was ich aus diesem Blatt Neues erfuhr:
1. Sieben Träger des Bundesverdienstkreuzes sind Steuerhinterzieher! Haben wir eine so fiese Elite in Deutschland und besitzen diese (bis auf einen) nicht so viel Charakter, dass sie die Auszeichnung sofort zurück geben, bevor sie sich der unangenehmen Diskussion aussetzen, ob ihnen der Orden von Amts wegen entzogen werden muss?
In diesem Zusammenhang ein Tipp für die Steuerfahnder: Schaut mal insbesondere bei den anderen Trägern dieses Ordens nach, wie es bei deren Finanzen aussieht. Das Bundesverdienstkreuz scheint ein Verdachtsindiz zu sein.
2. Die zweite Nachricht, die mich fast vom Stuhl haute, war die Meldung, dass die Griechen im Durchschnitt doppelt so viel Vermögen haben wie die Bundesbürger. Warum ist das so? Weil sie u.a. mehr Rente bekommen haben und weniger Steuern bezahlt haben als wir. Und wenn die Griechen, wie zu erwarten ist, ihre Schulden nicht zurückzahlen können: Wer wird dann dafür aufkommen? Sie und ich!

Steuerhinterziehung und Moral

Hierzu habe ich in meinen Aphorismen geschrieben:
„Das Recht wurde einmal von dem Rechtslehrer Ihering als ethisches Minimum definiert. Heute vermissen viele in der Gesetzgebung die Ethik und zimmern sich ihre eigene Moral, indem sie beispielsweise sagen: „Wenn die großen Steuerzahler ins Ausland gehen können, nehme ich mir das Recht, bei der Steuerklärung zu mogeln.““
Recht und Moral fallen hier also deutlich auseinander, weil der Staat sich aus unbegreiflichen Gründen weigert, die Steuerflüchtlinge auch dann zu besteuern, wenn sie sich ins im Ausland abgesetzt haben.
Was nun die Besteuerung von Zinsen angeht, muss man doch feststellen, dass häufig ein negativer Wert besteuert wird: Die Zinsen liegen zur Zeit unter der Inflationsquote. Das Sparkapital verliert also ständig an Wert. Und dennoch soll man Steuern für ein negatives Einkommen, sprich Verlust, bezahlen. Das ist unmoralisch und man kann daher die Steuerhinterzieher durchaus verstehen.
Wie schwierig das mit der Moral beim Steuerzahlen ist, erfuhr ich von einem frommen Katholiken. Der hatte das Finanzamt betrogen, weil ihm der Staat 6 Jahre seines Lebens dadurch gestohlen hatte, dass er ihn in den Krieg geschickt hatte. Der Mann empfand die Steuerhinterziehung als kleine Genugtuung für die durchlittenen Kriegsjahre. Als er dann an Ostern zur Beichte ging, besprach er dies mit seinem Beichtvater. Das war nun allerdings eine gestrenge Ausgabe von Priester und verdonnerte den Mann, die Steuern nachzuzahlen, und zwar nicht zu knapp.
Anders sehen das offenbar andere Beichtväter. Journalisten haben einmal das Experiment gemacht, durch Scheinbeichten zu erfahren, was die einzelnen Sünden kosten. Da hieß es oft bei Steuerhinterziehung, dass sie keine Sünde im Sinne der 10 Gebote sei.
Wir sehen also, über Moral und Steuerhinterziehung kann man durchaus verschieden denken.

Macht Geld krank?

Diesen Eindruck kann man fast gewinnen, wenn man sieht, wie Superreiche von einer solchen Geldgier befallen werden, dass sie schließlich sogar straffällig werden. Die Bayernbosse sind ein Beispiel dafür. Wer wie Hoeneß in einem Staat lebt, der ihm enorme Einnahmen ermöglicht, sollte doch so viel für ihn übrig haben, dass er seine Steuern bezahlt. Was hat denn der Mann schon von seinem vielen Geld, das in der Schweiz herum liegt und das er niemals wird verbrauchen kann?
Noch weniger verständlich ist die Obermoralistin Alice Schwarzer. Sie soll 200.000 Euro Steuern hinterzogen haben, die auf ihre Zinsen in der Schweiz angefallen wären. Man kann sich also vorstellen, welch unglaubliches Vermögen die Frau in der Schweiz angehäuft hat, wenn sich schon die bloßen Zinsen auf einen derartigen Betrag belaufen.
Man fragt sich, was treibt diese alte Frau dazu, die Steuern zu hinterziehen. Auch sie hat mehr Geld, als sie jemals ausgeben kann. Sie ist eine bekennende Lesbe und hat keine Kinder. Sie könnte also mit ihrem Geld etwas Gutes tun, beispielsweise ein SOS-Kinderdorf bezahlen.
Die Frau hat auch wenig Einsicht in das Gewicht ihrer strafbaren Handlung. Sie nennt das, was ein Vergehen ist, bloß einen „Fehler“. Umso mehr Gewicht misst sie aber der Indiskretion des Finanzamts bei, denn da gehe es ja um ihr Persönlichkeitsrecht.
Eine Frage stellt sich doch: Wie sieht es in der Seele eines Menschen aus, der sein Geld irgendwo bunkert und seine Lebensfreude daraus bezieht, dass er sich daran ergötzt, wie es immer mehr wird? Ist das vielleicht eine Krankheit?

Merkels halbe Wahrheit

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Bedeutung des Kampfes gegen Steuerhinterziehung für die EU betont. „Wenn wir die Menschen ermutigen wollen, ehrlich die Steuern zu zahlen, dann ist es wichtig, dass entschieden gegen Steuerbetrug vorgegangen wird“, sagte sie in Brüssel vor dem EU-Gipfel.
Recht hat sie, die Kanzlerin. Aber das ist nur die eine Seite der Medaille, denn nur plumpe Gemüter und einfallslose Menschen hinterziehen die Steuer. Die Intelligenteren vermeiden oder vermindern sie ganz legal. Wir wollen hier nicht von Schumi oder Beckenbauer reden, die ins Ausland gezogen sind, sondern auf die Firma Apple verweisen. Die hat Firmenkonstruktionen entwickelt, mit deren Hilfe sie Milliarden an Steuern gespart hat. Und das ist die andere Seite der Medaille, zu der wir von Frau Merkel nichts hören. Warum tut man nichts gegen die Steuerflucht? Warum unterwirft man nicht beispielsweise alle Deutschen, ganz gleich, wo sie wohnen, dem deutschen Steuerrecht, wie wir es auf unserer Homepage schon vor 20 Jahren gefordert haben und wie es auch die Steuerbeamten für notwendig erachten? Wer behauptet, dass dann eben diese Leute eine ausländische Staatsbürgerschaft annehmen würden, täuscht sich, denn erstens wäre das ein Imageverlust und zweitens werden sich andere Staaten hüten, Leuten ihre Staatsbürgerschaft zu verleihen, wenn dadurch Deutschland um die Steuer geprellt werden soll.

Die gekauften Steuer-CDs werfen interessante Fragen auf:

Die erste Frage ist schon beantwortet und zwar so, wie erwartet: Wie stellt sich die Regierung zum Ankauf der CDs? Es zeigt sich wieder einmal, dass sie zu den Reichen hält. Das ist nichts Neues.
Was aber spannender ist, ist die Frage, ob die Steuersünder überhaupt Angst haben müssen. Wenn sie nämlich wegen Steuerhinterziehung bestraft werden, könnte es durchaus sein, dass ihre Schweizer Bank ihnen Schadensersatz in Höhe der Strafe zahlen müsste. Schließlich ist die Bank zur Verschwiegenheit verpflichtet und muss die Daten ihrer Kunden sicher verwahren. Ein Datendiebstahl könnte doch wohl nur von einem Angestellten der Bank begangen worden sein, für den die Bank haften müsste. Interessant wird sein, was die Schweizer Gerichte dazu sagen.