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Unmenschliche Menschheit: Warum verhungern immer noch Menschen?

Stellen Sie sich vor: Jemand lässt sein Kind verhungern, weil er angeblich das Geld für sein Auto brauchte. Was würde passieren? Der Mann würde wegen Mordes verurteilt.

Jetzt schauen Sie mal, was die Menschheit macht: Sie fliegt zum Mond, obwohl Menschen verhungern. Müsste nicht erst der Hunger besiegt werden, bevor man das All erobert?

Geradezu grotesk ist, wie einfach der Hunger zu besiegen wäre: Ein Milliardär wie Musk bräuchte nur 2 % seines Vermögens zu spenden und schon hätte man genügend Geld, um die Hungernden zu retten. Musk ist sogar bereit, so viel Geld her zu geben, allerdings unter einer Bedingung: Man müsste ihm sagen, wie es funktioniert. Ist die Menschheit wirklich so unfähig, dass sie das nicht bewerkstelligen könnte? Ist es nicht zum Verzweifeln, dass die Menschheit zwar zum Mond fliegen kann, aber nicht in der Lage ist, ein so einfaches Problem wie den Hunger zu besiegen?

Nein, diese Frauen!


Von tiefer Traurigkeit ergriffen…

Man sollte es nicht glauben, was man in der neuesten Apotheken Umschau zu lesen bekommt:
Jede dritte Frau ist nach dem Sex von einer tiefen Traurigkeit ergriffen. Sagt mal Frauen, die ihr zu diesem Drittel gehört: Was ist los mit euch? Könnt ihr uns bitte das mal erklären?
Wenn schon jemand Anlass hat, nach dem Sex in Traurigkeit zu verfallen, dann sind es doch eher die Männer, die dabei etwas hergegeben haben. Ihr dagegen habt etwas empfangen, was einen Haufen Geld kostet, wenn ihr es beispielsweise in Dänemark bestellen würdet.

Ja, die Frauen sind zu bedauern, weil diese postcoitale Depression nicht die einzige ist, von der sie befallen werden: https://autorenseite.wordpress.com/2017/08/23/zitat-zum-thema-frauen-95/

Organspende: Vorsicht!

Bevor Sie über eine Organspende entscheiden, lesen Sie doch einmal etwas über Nahtoderfahrungen oder diesen Abschnitt aus unserer Familienchronik:

„Als ich 2 Jahre alt gewesen, hatte ich die Blattern bekommen, und zwar dergestalt schwer, dass man mich für töt gehalten und der Sarg, vom Schreinermeister Schieber verfertigt, schon bereitet gewesen, um mich in denselben hineinzulegen, dann zum Grabe mich zu tragen. Meine Kindsmagd Magdalena Schieber, Schwester des Schreinermeisters und in der Folge Bäckin in der damaligen Reichsstadt Ulm am Frauen-Thore, war die Retterin meines Lebens. Um mich reinlich in den Sarg zu legen, wusch sie mich Scheintoten mit kaltem Wasser und so kehrte das Leben zurück, ich erwachte aus dem Todesschlummer. Sie eilte in meiner Mutter Zimmer. Benachrichtigte sie hievon. Diese ungläubig kam zu mir, findend mich am Leben. Sogleich wurde der Arzt gerufen, auch mein Vater in der Amtsstube hievon benachrichtigt, und ich bin , Gott seis gedankt! Noch am Leben. Als Wunder Gottes sah man das Wiederaufleben an, und so machten meine Eltern eine Wallfahrt zum Gnadenbilde der Mutter Gottes zu Datzburg, und opferten, Gott dankend, mein Bildnis aus Wachs geformt verfertigt von der Nonne Frau Amalie, welche im Kloster zu Wiesensteig gelebt…“

Zuckerberg – ein Vorbild für die Kirche?

Zuckerberg will 99 % seines Vermögens spenden, das sind 45 Milliarden Dollar. Eigentlich sollte ja nicht Zuckerberg das leuchtende Beispiel sein, sondern die Kirche. Sie besitzt unermessliche Reichtümer, beispielsweise den zweitgrößten Goldschatz der Kirche; ihr gehört ein Viertel von Rom… Vgl.:
https://autorenseite.wordpress.com/kirchensteuer/
Was will sie allein mit dem vielen Gold anfangen, das nur irgendwo gebunkert ist? Könnte sie es nicht stiften, um den Flüchtlingen in der Nähe von deren Heimat eine menschenwürdige Unterkunft zu bauen? Wäre das nicht auch ein Zeichen gegen den brutalen IS, das aller Welt zeigt: Wir haben die wahre Religion, die Liebe und Barmherzigkeit auf ihre Fahne geschrieben hat. So, wie die Kirche jetzt erscheint, ist sie in den Augen des IS nichts anderes als eine Säule der Macht, auf die sich die westlichen Staaten stützen.

Was mich interessieren würde

Es gibt einen Haufen kostenlose Programme im Internet, die man downloaden kann. Manchmal wird um eine Spende gebeten. Da wäre es doch interessant zu erfahren, wie viele Leute dann tatsächlich spenden. Wer zum Beispiel Libre Office herunter lädt, hat ein Programm, das mit Windows Word mithalten kann. Windows Office kostet knapp 70 Euro, da sollte man doch fair sein und bei LibreOffice die erbetenen 10 Euro spenden.
Mit dem Spenden ist es aber nicht immer so einfach: Meist wird die Spende erbeten, bevor man überhaupt weiß, was man da herunter lädt. Und noch einen Haken haben die Spenden: Man wird auf eine PayPal-Seite verwiesen. Da habe ich Angst, dass das eine Pishing-Seite sein könnte. Natürlich würde ich LibreOffice in der Hinsicht vertrauen, aber bei anderen Unternehmen hätte ich schon öfter Bedenken.

Gruslig! Gruslig!

Albtraum: In einem Krankenhaus im Raum Bremen mussten Ärzte eine Organspende abbrechen, weil die Spenderin womöglich noch lebte. Das meldet heute Spiegel-online. Da rinnt manchem Organspender-Ausweisbesitzer ein Schauer den Rücken hinunter. Mir nicht, denn ich bin froh, dass ich schon so alt bin und niemand meine Organe will, mit denen ich aber doch noch sehr zufrieden bin. Nicht einmal eine Brille brauche ich bisher. Toi,toi, toi, dass es noch lange so bleibt.

Dazu fiel mir noch eine gruslige Geschichte ein:
Ein Friedhof eines Nonnenklosters wurde aufgelöst. Ich weiß nicht mehr, wo das war. Dabei stellte man auf Grund der Haltung von Skeletten fest, dass etliche Nonnen noch gelebt hatten, als sie beerdigt wurden.
Und sogar in unserer Familie wäre beinahe jemand lebendig beerdigt worden. Lesen Sie dazu bitte unbedingt den unglaublichen Bericht in unserer Familien-Chronik. Weil er ein Happyend hat, ist er auch für Menschen mit schwächeren Nerven geeignet.
Der Autor dieser Chronik hat mehrere Bestseller gelandet. Seine Geschichte der Stadt Amberg gibt es im Antiquariat für 260 Euro. Die Bücher seines Nachfahren (womit ich mich meine), sind leider billiger: Ein eBook ist schon für 1,99 Cent zu haben: