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Was für eine Jugend wächst da heran?


Ich traute meinen Ohren nicht, als ich in den Nachrichten hörte, den Schulen würden nicht nur Lehrer fehlen, sondern auch Sozialarbeiter und Psychologen.
Wie gibt‘s denn so was? Wieso brauchen Schulen heute neben den Lehrern auch noch Sozialarbeiter und Psychologen? Ich bin in die Schule gegangen und meine Kinder sind ebenso dort groß geworden, aber ich habe nie gehört, dass man dort außer den Lehrkräften noch weiteres Personal brauchte. Wie haben wir damals nur so leben können?
Aber heute sieht es anders aus. Wir haben eine Servicementalität: Für alles gibt es Leute, die dafür zuständig sind. Und so erwarten heute die berufstätigen Eltern, dass ihre Kinder gefälligst in den Kitas und Schulen erzogen werden. Nur klappt das halt nicht recht. Die Kinder sind vielfach resp
ektlos und verroht. Aggressive Sprache, Mobbing und Gewalt sind an der Tagesordnung. So fühlt sich ein Drittel der Angehörigen eines der schönsten Berufe, also der Lehrerschaft, ausgebrannt. Kein Wunder, dass es schon Schulen gibt, wo man Polizeischutz angefordert hat. Von einem Lehrer hörte ich, dass er „selbstverständlich bewaffnet“ in seine Schule gehe.
Neuerdings müssen Chipkarten für die Toiletten eingeführt werden, weil diese immer mehr und immer öfter in übelster Weise verunreinigt werden.
Was für eine Jugend wächst da heran? Sind die Hooligan-Szenen und Chemnitz das, was wir in Zukunft mehr und mehr zu sehen bekommen?
Für mich sind das alles Folgen der Zerstörung der Familie, die ja – wie es immer so schön heißt – die „Keimzelle des Staates“ ist.

Schlimme Nachrichten

Der Chef der Polizeigewerkschaft äußerte gerade, dass es in Deutschland Räume gebe, in denen sich der Rechtsstaat nicht durchsetzen lasse und er zählte als Beleg verschiedene Berliner Bezirke auf. So weit ist es nun schon bei uns in Deutschland gekommen, dass wir No-Go-Areas haben. Und wahrscheinlich werden die immer mehr und immer größer.

In den Schulen fehlen nicht nur Lehrer, sondern auch Sozialarbeiter und Psychologen. Die Kinder sind vielfach respektlos und verroht. Aggressive Sprache, Mobbing und Gewalt sind an der Tagesordnung. Auch die Lehrer sind häufig von der Gewalt betroffen. Kein Wunder: ein Drittel der Lehrer fühlt sich ausgebrannt.

Mehr Frauen fühlen sich schlechter, wenn sie Mutter geworden sind, als andere, die sich dann besser fühlen. Das soll auch an dem propagierten Vorbild liegen, das die Vereinbarkeit von Mutterschaft und Erwerbstätigkeit als Leitbild hinstelle: https://web.de/magazine/ratgeber/kind-familie/studie-mutterschaft-verschlechtert-wohlbefinden-frauen-33137458
Dazu ein Zitat:
Sogar die bekannteste deutsche Frauenrechtlerin, nämlich Alice Schwarzer, sagte in einem Interview mit dem Spiegel (Nr.47/99) auf die Frage, ob sich für eine Frau Kind und Top-Karriere vereinbaren lassen: „Frauen, die glauben, dass es selbstverständlich sei, alles hinzukriegen, machen sich etwas vor. Sie drücken sich vor der Realität… das ist die bittere Wahrheit“. Also,liebe Frauen, lasst euch nichts vormachen!