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Altes Wissen: vergessen und wieder neu entdeckt

In meinen Aphorismen habe ich geschrieben:

Das zum Leben notwendige Grundwissen geht immer mehr verloren: Wie erziehe ich ein Kind? Wie führe ich eine Ehe oder Partnerschaft? Wie ernähre ich mich richtig?“

Wie sehr dies zutrifft, sah man in der Sendung „Wer weiß denn sowas?“ Keiner wusste, dass man die Gardinen nicht geschlossen halten sollte, damit durch die Sonne Bakterien und Milben vernichtet werden können. Kai Pflaume „verkaufte“ diese Erkenntnis als neuestes Forschungsergebnis einer Universität. In Wirklichkeit gehörte das früher zum normalen Grundwissen für die Gesunderhaltung des Körpers, denn beispielsweise erregen Hausstaubmilben Allergien.
So gäbe es noch vieles, was die Alten noch wussten und die Jungen achtlos vergessen haben.
Ein typisches Beispiel ist die Tatsache, dass die Menschen von heute nicht mehr wissen, wie man die Augen gesund erhält. Sie kümmern sich nicht darum und tragen lieber eine Brille.

Wandern Sie mit

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In aller Früh geht’s los. Die Sonne geht auf. Der Nebel bleibt im Tal.

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Und oben auf dem Inzeller Kienbergl haben wir einen freien Blick auf den Hochfelln. Ruhpolding liegt noch im Schatten.

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Dann schauen wir hinaus in die Ebene. Da wabert der Nebel und die Leute werden heute kaum die Sonne sehen.

Das Neueste über Chemtrails

Himmel

Bisher dachte ich immer, dass die Kondensstreifen uns nur die Sonne nehmen: Bei bestimmten Wetterlagen mit hoher Luftfeuchtigkeit breiten sich bekanntlich diese „Chemtrails“ der Flugzeuge immer mehr aus, so dass der Himmel schließlich ganz bewölkt ist.
Jetzt lese ich allerdings: Es gibt auch das umgekehrte Phänomen. Meteorologen haben beobachtet, dass eine dichte Wolkendecke plötzlich Löcher aufweist, vor allem über Städten. Diese nennt man Hole-Punch-Clouds, was so viel wie Löcher-Wolken bedeutet. Diese Wolkenlöcher gelten als rätselhaft. Manche Hole-Punch-Clouds entstehen anscheinend, nachdem Flugzeuge durchgeflogen sind. Ihre Abgase lassen Regentropfen gefrieren, die daraufhin absinken und Löcher hinterlassen: Sonne durch Abgase?

 

Kaum zu glauben

In der Tagesschau sah ich gestern nur katastrophales Wetter: im Norden so ein Nebel, dass die Flugzeuge zeitweise nicht starten konnten und in Italien solche Unwetter, dass es sogar Tote gab. Da lob ich mir doch unser Wetter: Ich musste noch einmal meinen Rasen mähen und sonnte mich anschließend bei Spätsommerwetter auf der Terrasse. So ist das Wetter bei uns gestern und heute auch schon wieder, allerdings ein wenig Raureif auf den Wiesen am frühen Morgen:

Bergen

Unwort 2013: der "Finsterwinter"!

Gerade haben wir den düstersten Winter seit vielen Jahrzehnten. Im Januar beispielsweise hatte München nur 17 Sonnenstunden. Das ist ein Negativrekord. An sich sollte ja der Januar der sonnigste Monat des Jahres sein.
In meinen Augen sehen wir jetzt deutlich überall die Folgen des Klimawandels: Schon der letzte Sommer war recht mäßig und nun der finstere Winter – woran kann das wohl liegen? Wahrscheinlich ist der leichte Temperaturanstieg schon ausreichend, um mehr Wasser von der Erde verdampfen zu lassen, und so haben wir nun unter diesen vielen Wolken zu leiden.
In einem älteren Blog habe ich beschrieben, dass wir früher viele Jahre einfach nach Italien geflohen sind, wenn das Wetter bei uns schlecht war. Heute sendet uns ein Tief aus Oberitalien seine Ausläufer nach Süddeutschland. All diese Veränderungen können doch unmöglich reine Zufälle sein.
Demnächst im März denke ich wieder daran, wie es früher einmal war, als es noch keinen Klimawandel und kein Ozonloch gab. Da lagen die Mädchen manchmal sogar im Bikini vor der Hütte in der Sonne. Aber die wird wohl auch heuer wieder zu wenig scheinen.
Die Winzer und Förster haben sich jedenfalls schon auf den Klimawandel eingestellt, indem sie Sorten gepflanzt haben, die bei höheren Temperaturen gut gedeihen. Aber wenn Sie deswegen für die Zukunft in Deutschland einen Urlaub unter Palmen erwarten, werden Sie vielleicht nur eine tropische Regenzeit bekommen.