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Jetzt ist es am schönsten oben am Berg

Jetzt, wo die grauen Tage im November aufs Gemüt gehen, da gibt’s nur eins: Hinauf auf den Berg. Während die ständigen Inversionswetterlagen die kalte neblige am Boden halten,  ist es oben sonnig und warm. Und das genießt man in dieser dunklen Jahreszeit ganz besonders. Wenn man mit dem Auto durch die dichten Nebelschwaden nur langsam fahren kann, freut man sich, wenn man aus dieser grauen Suppe heraus kommt und endlich die Sonne sieht. Deswegen finde ich immer: Im November ist es droben am schönsten und einsamsten.

Altes Wissen: vergessen und wieder neu entdeckt

In meinen Aphorismen habe ich geschrieben:

Das zum Leben notwendige Grundwissen geht immer mehr verloren: Wie erziehe ich ein Kind? Wie führe ich eine Ehe oder Partnerschaft? Wie ernähre ich mich richtig?“

Wie sehr dies zutrifft, sah man in der Sendung „Wer weiß denn sowas?“ Keiner wusste, dass man die Gardinen nicht geschlossen halten sollte, damit durch die Sonne Bakterien und Milben vernichtet werden können. Kai Pflaume „verkaufte“ diese Erkenntnis als neuestes Forschungsergebnis einer Universität. In Wirklichkeit gehörte das früher zum normalen Grundwissen für die Gesunderhaltung des Körpers, denn beispielsweise erregen Hausstaubmilben Allergien.
So gäbe es noch vieles, was die Alten noch wussten und die Jungen achtlos vergessen haben.
Ein typisches Beispiel ist die Tatsache, dass die Menschen von heute nicht mehr wissen, wie man die Augen gesund erhält. Sie kümmern sich nicht darum und tragen lieber eine Brille.

Wandern Sie mit

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In aller Früh geht’s los. Die Sonne geht auf. Der Nebel bleibt im Tal.

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Und oben auf dem Inzeller Kienbergl haben wir einen freien Blick auf den Hochfelln. Ruhpolding liegt noch im Schatten.

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Dann schauen wir hinaus in die Ebene. Da wabert der Nebel und die Leute werden heute kaum die Sonne sehen.

Das Neueste über Chemtrails

Himmel

Bisher dachte ich immer, dass die Kondensstreifen uns nur die Sonne nehmen: Bei bestimmten Wetterlagen mit hoher Luftfeuchtigkeit breiten sich bekanntlich diese „Chemtrails“ der Flugzeuge immer mehr aus, so dass der Himmel schließlich ganz bewölkt ist.
Jetzt lese ich allerdings: Es gibt auch das umgekehrte Phänomen. Meteorologen haben beobachtet, dass eine dichte Wolkendecke plötzlich Löcher aufweist, vor allem über Städten. Diese nennt man Hole-Punch-Clouds, was so viel wie Löcher-Wolken bedeutet. Diese Wolkenlöcher gelten als rätselhaft. Manche Hole-Punch-Clouds entstehen anscheinend, nachdem Flugzeuge durchgeflogen sind. Ihre Abgase lassen Regentropfen gefrieren, die daraufhin absinken und Löcher hinterlassen: Sonne durch Abgase?

 

Kaum zu glauben

In der Tagesschau sah ich gestern nur katastrophales Wetter: im Norden so ein Nebel, dass die Flugzeuge zeitweise nicht starten konnten und in Italien solche Unwetter, dass es sogar Tote gab. Da lob ich mir doch unser Wetter: Ich musste noch einmal meinen Rasen mähen und sonnte mich anschließend bei Spätsommerwetter auf der Terrasse. So ist das Wetter bei uns gestern und heute auch schon wieder, allerdings ein wenig Raureif auf den Wiesen am frühen Morgen:

Bergen