Schlagwort-Archive: Sicherheit

Erfindung zum Thema Flugsicherheit

Wir erleben es immer wieder, dass Selbstmörder auch anderen ihr Leben nicht gönnen: Sie schießen um sich, bevor sie sich selbst die Kugel geben.
Es gab auch schon mehrere Piloten, die ein voll besetztes Flugzeug für ihren Suizid benutzten. Ich meine, dagegen sollte man eine Sicherung einbauen: Sobald ein Flugzeug von der vorgesehenen Route abweicht und in den Steilflug nach unten übergeht, sollte das gebremst werden und der nächsten Flugsicherung gemeldet werden. Die sollte dann Kontakt aufnehmen und die Steuerung vom Boden aus übernehmen können.

Die entmenschte Menschheit


Was ist nur mit der Menschheit los? Gerade fordern Beschäftigte von Supermärkten, den Plexiglasschutz gegen Corona an den Kassen beizubehalten, weil so viele Kunden aggressiv würden. Dagegen bräuchte man einen Schutz:
https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/pandemie-schutz-fuer-beschaeftigte-vor-aggressiven-kunden-im-supermarkt-plexiglas-muss-bleiben-122070466
Einen Schutz brauchen inzwischen auch die Notaufnahmen in Deutschland. Sie stellen nun  Sicherheitspersonal ein.
Wie kann es sein dass bei uns täglich 49 Kinder missbraucht werden? Liegt es an der Entmannung der Männer, dass sich manche nicht mehr an reife Frauen heran trauen und ihre geschwächte Sexualität nun auf Kinder richten? Ist die Natur vieler Männer nachhaltig gestört, wenn Kinder nicht mehr (wie von der Natur vorprogrammiert) den Beschützertrieb, sondern den Sexualtrieb auslösen?
Am schäbigsten ist aber, das Obdachlose, die im Freien schlafen, angezündet werden und daher mit Warnanlagen ausgerüstet werden müssen. Noch schlimmer aber ist, dass in London pro Jahr 400 Frauen Säure ins Gesicht geschüttet wird:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/01/20/was-ist-nur-mit-der-menschheit-los-ein-ganz-trauriges-zeichen/
Wir zahlen auf diese Weise dafür, dass die Familien gezielt kaputt gemacht wurden. Wie sollen aus dem Wildwuchs, den sie produzieren, anständige Mitglieder der menschlichen Gemeinschaft werden?

Ukraine-Krieg: Mitschuld der NATO

Muss das erst der Papst sagen, was doch für jeden offensichtlich war, was sich aber heute kaum einer zu sagen traut: Er meint, die NATO könnte mit schuld am Ukraine-Krieg sein:
https://web.de/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/papst-behauptet-nato-mitschuldig-russlands-angriffskrieg-ukraine-36836832
Der Papst ist ein wenig hinten dran. Ich habe schon vor dem Ukraine-Krieg prophezeit, dass es durch das sture Beharren des Westens auf seinen Prinzipien so weit kommen würde: 
https://autorenseite.wordpress.com/2022/02/13/die-kriegsgefaehrdende-sturheit-des-westens/
Statt die Entscheidungsfreiheit von NATO und der Ukraine zu betonen, hätte man von vornherein mit Rücksicht auf die Sicherheitsinteressen Russlands sagen können: „Wir dehnen uns nicht so weit nach Osten aus, dass dies von Russland als Bedrohung empfunden werden könnte.“
Um es mit den Worten des Papstes zu sagen: Musste man unbedingt an Russlands Tür „bellen“?
Und wäre es nicht ein Schritt in Richtung Friedensverhandlungen, wenn man nun gestehen würde: es war ein Fehler, eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine in Erwägung zu ziehen?

 

Hitler und Adenauer waren besser

Eigentlich darf man ja bei uns so etwas nicht sagen, beispielsweise, dass manches in der Nazizeit besser war: In einer gewaltigen Kraftanstrengung wurde damals für die Sicherheit der Bevölkerung gesorgt. Überall wurden Luftschutzkeller eingerichtet. Der sah bei uns so aus: Man konnte ihn nur über zwei Gasschleusen betreten. Die Kellerdecke war mit Balken abgestützt und vor dem Kellerfenster lagen dicke Betonklötze. Und überall gab es Betonbunker die man schnell erreichen könnte, wenn es Fliegeralarm gab und das Radio meldete: „Bomberverband über Scharhörn!“ Dann musste man laufen.
Und heute? Da rechnet man zum einen mit einem dauerhaften Frieden und denkt: Wenn es Krieg gibt, rechnet man mit einem Atomkrieg, in dem alle Sicherheitsmaßnahmen sowieso sinnlos sind. Aber nicht ganz: Der Umsatz an Jodtabletten steigt in dieser Krisenzeit so sehr, dass sie ausverkauft sind. Die Bevölkerung scheint vernünftiger zu sein als die Regierung, die offenbar keine Vorsorge trifft. Gegen einen konventionellen Krieg wie in der Ukraine sind wir nicht gewappnet: Unsere Bunker sind gesprengt oder geschleift und unsere Luftschutzkeller sind Hobbyräume geworden. Wer schon nicht die Nazi-Zeit als Vorbild nehmen will, sollte in die Schweiz schauen. Dort steht jedem Bürger ein Platz in einem Bunker zur Verfügung. Was nützen 100 Milliarden für die Bundeswehr, wenn die schutzlose Bevölkerung abgeschlachtet wird?

Wenden wir uns lieber der Adenauerzeit zu: Damals hatte man aus dem Krieg eine Lehre gezogen: Deutschland müsse sich aus dem eigenen Land versorgen können. Dies war die Ursache für die Unterstützung der Landwirtschaft und Steinkohle. Diese Lehre haben wir vergessen: Wir sind abhängig von der Energie aus dem Ausland und wenn Putin des Gashahn zudreht, werden die Deutschen vielleicht frieren müssen.
Entsprechendes gilt für die Landwirtschaft. Abgesehen davon, dass wir immer mehr wertvolle Böden zu betoniert haben, importieren wir unsere Lebensmittel zu einem großen Teil aus dem Ausland. Die Frage, ob wir uns noch aus dem eigenen Land ernähren können, stellt man sich offenbar nicht. Immerhin hat die bayerische Agrarministerin Michaela Kaniber sich des Themas angenommen: Sie will daher den Weg zu einer unabhängigeren Lebensmittelversorgung Europas gehen. Aber was ist mit Deutschland?

Nicht schon wieder! Neue Panne von Laschet

Der Kanzlerkandidat Laschet hat die Software-Entwickerin Wittmann im Mai als „Hackerin“ bezeichnet, nachdem sie auf ihrem Blog auf massive Sicherheitslücken in der CDU-Partei-App hingewiesen hatte.
Die Frau beschäftigt sich mit Sicherheitsfragen. Eigentlich hätte Laschet der Frau ja dankbar sein sollen.
Die Folge ist nun, dass der Chaos Computer Club die CDU nicht mehr auf Sicherheitslücken hinweist.
Tipp für Herrn Laschet: Schon die  alten Römer sagten: „Si tacuisses, philosophus mansisses!“ Zu deutsch: „Mund halten, wenn man keine Ahnung hat.“ Das gilt besonders, wenn man bei der Wahl damit wirbt, im IT-Bereich voran kommen zu wollen.

 

 

 

 

Was wir nicht erfahren sollen

Manchmal merkt man erst viel später, was man nicht erfahren hat. Man ist auch gar nicht auf die Idee gekommen, Fragen zu stellen:
Ein Beispiel ist die Grippeimpfung. Da sind wir doch alle davon ausgegangen, dass diese Impfung genau so wirkt wie die gegen Scharlach, Mumps… Man glaubte, danach sicher zu sein. Nun lesen wir im Zusammenhang mit der Corona-Impfung, diese wirke viel besser als die Grippeimpfung, die nur eine Sicherheit von 49-60% bot. Na, so was! Hätten Sie sich dann impfen lassen, zumal die Impfung jedenfalls bei uns eine leichte Grippe auslöste, so dass wir dann auf weitere Impfungen verzichteten.

Anderes Thema: Der Staat nimmt nun immense Schulden auf: 180 Milliarden wegen der Corona-Krise. Aber was dabei verschwiegen wird: Wie will man die Schulden zurück zahlen? Gibt es nach der Wahl eine Steuererhöhung? Die Reichen wird man man doch sicher weiter verschonen, denn sie sind trotz Beteiligung der Sozis an der Regierung sakrosankt. Es darf nach den offiziellen Verlautbarungen nicht einmal dazu kommen, zu den früheren höheren Steuern auf hohe Einkommen (abgebaut von Rot-Grün) zurück zu kehren, denn „Leistung darf doch nicht bestraft“ werden, so wird es den Bürgern eingetrichtert. Worin allerdings diese Leistungen bestehen, wird uns nicht gesagt. Vielleicht darin, dass das Geld in australische Silberminen investiert wird?
Das Traurige an der Corona-Krise ist ja, dass die Reichen auch hier wieder einmal davon profitieren. kein Wunder also, dass Verschwörungstheorien grassieren und viele glauben, dass die Corona-Pandemie nur erfunden worden sei, um die Reichen noch reicher zu machen.
Der Fluch der Nullzins-Politik ist ja, dass man Schulden machen kann „auf Teufel komm raus“. Ja, die Negativ-Zinsen könnten sogar dazu führen, dass man an Schulden verdient. „Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode.“ (Shakespeare)

Ach, es gibt so vieles, was wir nicht wissen dürfen. Schon Bismarck sagte: „Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.“ Der Ruf „Deutschland erwache!“ stört den Schlaf des deutschen Michel nicht.

Corona: Da muss ich doch Herrn Drosten widersprechen

Gerade lesen wir, dass der Virologe Drosten folgendes gesagt hat:
Wenn man einem Menschen begegne, der Mundgeruch habe oder Knoblauch gegessen habe, bemerke man dies nicht, wenn Masken getragen werden. Dieser Mundgeruch, das seien Aerosole.
Ich kenne weder Menschen mit Mundgeruch noch Knoblauchesser. Aber ich habe gerade in einem Biergarten eine andere Erfahrung gemacht als Herr Drosten : Da saß in einiger Entfernung ein Raucher und das rochen wir durch unsere Masken. Ich stellte mir die Frage, ob sich nicht die Viren womöglich genau so ausbreiten wie der Zigarettenrauch.
Habe ich vielleicht eine feinere Nase als Herr Drosten?
Interessant wäre es doch zu erfahren, wie viele Menschen sich trotz Maske angesteckt haben.
Nichtsdestotrotz trage ich natürlich immer eine Maske, wo es angebracht ist, denn auch ein nicht ganz sicherer Schutz ist besser als gar keiner.
Wie wenig allerdings eine Maske wirklich bringt, haben gerade US-Wissenschaftler dokumentiert:
http://www.dtoday.de/startseite/panorama_artikel,-Wissenschaftler-zeigen-Troepfenverbreitung-trotz-Visier-und-Ventil-Maske-_arid,742999.html

 

Ganz unglaublich: Hunger in New York

Man kann es kaum glauben, was in den Fernsehnachrichten gemeldet wurde und was man beispielsweise hier lesen kann:
http://In New York, 2,261,250 people are struggling with hunger – and of them 732,300 are children.
In New York leiden 2,261,250 Menschen Hunger, davon 732,300 Kinder.
Und wenn man sieht, wie schnell sich die Verhältnisse in einem so reichen Land wie Amerika wandeln, freut man sich, dass man in einem Land wohnt, wo derzeit die Verhältnisse als gesichert erscheinen. Aber auch Länder wie Argentinien und Venezuela zeigen, wie plötzlich sich alles ändern kann.

Das darf es nicht geben: Tod durch offene Bahnschranke

Gerade hat es einen tödlichen Unfall in Frankfurt gegeben, weil eine Bahnschranke nicht geschlossen war. Da fragt man sich: Das kann doch nicht wahr sein! Kann es so etwas geben in unserer Zeit?
Die Schranke hätte von einer Bahnwärterin geschlossen werden müssen. Aber gab es denn keine Sicherungen für den Fall, dass die Frau ausfällt, z.B. wegen eines Herzinfarkts? Und musste es das Todesurteil für Verkehrsteilnehmer bedeuten, wenn die Frau einen Zug vergessen hat?
Die Sicherungen für einen solchen Fall wären doch mit primitivsten Mitteln herzustellen:
Es müsste eine induktive Bremsung eingerichtet werden, die vom Schrankenwärter bei Betätigung der Schranke erst ausgeschaltet werden müsste. Oder die offene Schranke müsste beim Stellwerk angezeigt werden, von wo aus man den Lokführer verständigen könnte. Oder ganz schlicht: Ein Draht zu einer 100 m entfernten roten Lampe, die vom Bahnwärter ausgeschaltet werden müsste.
Alles wäre doch so einfach! Warum existiert so etwas offenbar nicht?

Corona: Wo bleiben individuelle Lösungen?


Corona: Wo bleiben individuelle Lösungen? Ich habe ja schon einmal diese Frage für die Reiter aufgeworfen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/03/23/corona-beschluss-der-bundesregierung-zu-pauschal-fn-sollte-nachjustierung-fordern/

Aber auch nun nach den neuen Richtlinien meine ich, dass man individuellere Regelungen zulassen sollte. So könnte man die Gesundheitsämter ermächtigen, bestimmte Tätigkeiten genehmigen zu dürfen, wenn dabei die Sicherheit gewährleistet bleibt.
Wir haben hier zahlreiche Lokale mit unheimlich viel Platz drinnen und draußen. Dort sitzen die Gäste beim Normalbetrieb ziemlich verstreut herum. Warum sollen solche Gaststätten nicht offen haben dürfen? Man könnte ja vorschreiben, dass
Abstände zwischen den Tischen eingehalten werden müssen und dass das Bedienungspersonal das Essen unter Wahrung des Sicherheitsabstandes auf den Tisch stellen muss.