Schlagwort-Archive: Sexismus

Sind Kolibris gescheiter als Frauen?

Hilfe, ich wurde sexuell belästigt! So hört man es heute häufig von Frauen. Sogar eine Abgeordnete beklagte sich darüber, im Bundestag sexuell belästigt worden zu sein. Während die Frauen früher auch den plumpsten Annäherungsversuch als Zeichen von Beachtung hin nahmen, auch wenn er von einem Widerling stammte, ist das heute anders: Wie Frauen früher dachten, konnte ich seinerzeit in Klausuren von Referendarinnen lesen. Da wurde etwas, was heute als sexuelle Belästigung Empörung auslöst, ganz anders gesehen nach dem Motto: Irgendwie muss ein Mann ja anfangen. Das ist sozial-adäquat.

Sexismus ist daher in einem Aphorismus so definiert:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/08/27/zitat-zum-thema-frauen-261/

Heute laufen die Frauen in einem Outfit herum, in dem sie in meiner Jugendzeit verhaftet worden wären:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/08/25/werden-die-deutschen-immer-kraenker-und-duemmer/
Das Seltsame ist, dass Frauen, die sich in ihrer knappen Kleidung als Sexobjekt darstellen, sehr empört sind, wenn jemand auch nur eine Bemerkung darüber macht oder ihr hinterher pfeift. Und wenn man dann sagt: „Zieh dir halt was Anständiges an!“, dann heißt es: „Ich muss doch anziehen dürfen, was ich will, ohne belästigt zu werden.“ Das kannst du eben nicht: Wie du dich anziehst, wirst du wahrgenommen. Du würdest auch nicht in Lumpen zu einem Bewerbungsgespräch gehen. Und wenn du auf die Straße gehst, überlege vorher beim Anziehen. ob du Männer anmachen oder deine Ruhe haben willst.

Im letzteren Fall nimm dir ein Beispiel an den Kolibris! Die werden doch nicht schlauer sein als du?
https://web.de/magazine/wissen/natur-umwelt/schutz-belaestigung-kolibri-weibchen-tarnen-maennchen-36122282

Julitz & Co: Frauen als Sexismus-Polizei


„Schlimm! Schon wieder hat ein Mann an meinem Kleid herum gemeckert!“


Was sind wir nur für ein prüder Verein geworden:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/12/09/wir-prueden-pharisaeer/
Gerne denke ich an meine Bürozeit zurück, die ja nun mehr als 2 Jahrzehnte hinter mir liegt. Damals war es die Würze im oft faden Büroalltag, wenn kleine Anzüglichkeiten hin und her gewechselt wurden: Die Frauen freuten sich über solche Sprüche und verstanden sie als Bewunderung, auch wenn manches vielleicht etwas deplatziert war.
So berichtete meine Tante über einen Ministerpräsidenten, der habe bei einem Besuch ihres Unternehmens „die Kocherl in den Popo gezwickt“ und die hätten schamloserweise „vor Freude gequiekt“. Heute würden einige ihrer Nachfolgerinnen vielleicht die Frauenbeauftragte informieren oder gar die Presse wie im Fall Brüderle:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/12/02/schizophrene-pruederie/
Was nun die Emanze Julitz anbetrifft, so ist ihre Reaktion typisch für diese Sorte von Frauen: Sie versteht die Bemerkung über ihr kurzes Kleid als auf den Arsch gucken. Dabei wäre der schlichte Satz doch eher zu verstehen als Hinweis auf ein unangemessenes Kleidungsstück. Man geht halt nicht in das „Hohe Haus“ genau so angezogen wie an den Strand. Männer sind ja auch dazu verdammt, im Anzug zu erscheinen. In manchen südlichen Ländern stehen Wachen vor den Kirchen, die darauf achten, dass die Frauen züchtig gekleidet in den heiligen Raum gehen. So etwas gibt es zwar nicht im Parlament, aber dafür sollte doch eine Bemerkung erlaubt sein, ohne damit einen Rummel auszulösen.
Und noch etwas stört mich an Frauen vom Schlage Julitz: Das ist ihre Humorlosigket. Wenn ich da wieder an meine Bürozeit zurückdenke, frage ich mich, was mir damals wohl die Damen heraus gegeben hätten, wenn ich so etwas gesagt hätte.

Sexismus und die neue Prüderie

Jahrelang thronten zwei Meerjungfrauen in einem Freizeitpark am Rand der indonesischen Hauptstadt Jakarta – bis der Verwaltung auffiel, dass sie barbusig waren. Nun bedecken goldene Bustiers die Brüste der Statuen.
https://www.sn.at/panorama/international/barbusige-statuen-sindin-jakarta-nicht-geduldet-67840228
Auch bei uns greift die Prüderie immer mehr um sich.
https://autorenseite.wordpress.com/2019/03/23/vom-gutmenschentum-zum-bigottismus/
Wer weiß, wie lange mein Buchtitel noch tragbar ist:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/03/03/unsere-waffe-sind-die-nackten-brueste-iii/
Bei uns am Chiemsee könnte das Beispiel aus Jakarta bald Schule machen und die vielen Nackten könnten in Zukunft bekleidet werden, etwa so: 

Statt so:

Wenn ich hier im Schlosspark „lust“wandele (darf man das noch sagen, ohne verdächtig zu sein?) und die Nackten sehe, fallen mir immer mahnende Worte einer alten Tante ein (so was gab‘s früher einmal). Sie sagte: „Damit du mal in der Ehe nicht enttäuscht wirst: Die sind alle 14 bis 16 Jahre alt.“ Zum Verständnis für die heutige Generation: Bis zu einem gewissen Alter kannte die Jugend das andere Geschlecht in nacktem Zustand nur aus „Bocks Buch von gesunden und kranken Menschen“. Wenn meine Tante recht hat und also im Schlosspark von Herrenchiemsee nackte Kinder dargestellt werden, wird es wohl nicht lange dauern, bis die Emanzen das bemerkt haben und eine Bekleidung für die armen nackten Kinder fordern werden. Schauen Sie sich also jetzt noch einmal dort um!

 

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Sexismus nennen es die Emanzen, wenn ihre Geschlechtsgenossinnen die „Waffen der Frau” nicht für die Vermarktung ihres eigenen Körpers, sondern für ein anderes Produkt einsetzen.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Vom Gutmenschentum zum Bigottismus

Wie lange werden wohl solche Statuen noch geduldet?
Die Bayern sind ein sinnenfrohes Volk. Man sieht es am Oktoberfest. Selbstverständlich erscheinen dort die Frauen in offenherzigen Dirndln. Aber wehe, wenn ein Brauer ein Bild davon für seine Werbung benutzt. Dann gibt es einen Aufschrei:
https://www.chiemgau24.de/chiemgau/traunstein/traunstein-ort29586/traunstein-jetzt-meckert-auch-werberat-ueber-skandal-bierdeckel-hofbraeuhaus-9425977.html
Sogar ganz harmloses harmloses Bild dieser Brauerei erregt inzwischen Anstoß:
https://www.suedost-news.de/startseite_artikel,-bierdeckelstreit-bussi-und-bier-als-aufforderung-zu-alkoholkonsum-_arid,476872.html
Zuerst habe ich gedacht, der Chef des Hofbräuhauses Traunstein habe sich als tollen Werbegag einfallen lassen, über einen scheinbar empörten Gast den Werberat einzuschalten, denn nun kommt seine Brauerei in alle Medien und sogar ins Fernsehen. Aber inzwischen sehe ich, dass es in unserer Republik fast schon quasi berufliche Empörer gibt, die vor allem bei den Grünen zu Hause sind. Jüngstes Beispiel ist die Werbung des Verkehrsministers Scheuer für Radlerhelme. Er hat dazu eine ungewöhnliche Kampagne mit leicht bekleideten Kandidatinnen der Casting-Show „Germany’s Next Top Model“ gestartet. Damit hat er sich Kritik und Empörung von SPD und Grünen eingehandelt. Ihm wird Sexismus und ein altbackenes Frauenbild vorgeworfen (Mir kommen die Models gar nicht so altbacken vor.).
Du liebe Zeit! Wollen die Grünen und die ihnen brav folgende SPD vielleicht auch noch demnächst GNTM überhaupt verbieten? Die Show muss ich mir direkt auch einmal anschauen, bevor sie dann endgültig verschwindet.
Wenn das so weiter geht, werden wir bald beim Oktoberfest eine Dirndlkontrolle haben, die die Tiefe von Ausschnitten beurteilt. An Maltesischen Kirchen gibt es so was schon, was meinen Freund zu dem Ausspruch brachte: „Mann, deinen Job möcht‘ ich haben!“

Die neue Prüderie gegen Sexismus


https://autorenseite.wordpress.com/home/

Der Mensch ist wie ein Lemming. Er folgt den Trends, auch wenn sie ihn ins Verderben führen (Nationalsozialismus). Die Trendfolge beginnt ganz harmlos bei der Mode: Auf einmal läuft alles mit Schal herum (auch im heißen Fernsehstudio), wobei die Leute wirken wie Grippekranke. Die Art, wie der Schal nun gebunden wird, sieht ein bisschen nach Würgen aus. Nicht gerade passend dazu sind Turnschuhe, die sich nun „Sneakers“ nennen und gewiss keine Fußbekleidung für den Winter sind, aber man hat anscheinend lieber kalte Füße, als uncool zu sein..
Wir wollen uns hier jedoch nicht mit Mode aufhalten, sondern uns mit einem anderen Trend, dem Sexismus befassen. Es ist noch nicht lange her, da machte sich die Oben-ohne-Bewegung breit. Selbst die ältesten Weiber liefen am Strand ohne BH herum, so dass in Italien nach einer Kommission gerufen wurde, die entscheiden sollte, wer so gehen darf und wer nicht.
In der Türkei, wo so etwas verboten war, setzten sich die deutschen Frauen dreist über dieses Verbot hinweg und zeigten halterlos ihren türkischen Geschlechtsgenossinnen, was sie unter Befreiung verstanden. Die Türkinnen badeten nämlich daneben in Ganzkörperkleidung.
Vorbei sind diese Zeiten. Auf einmal ist auch bei uns die Prüderie ausgebrochen:
In der Formel 1 werden die Grid-Girls abgeschafft.
In Manchester werden Bilder mit barbusigen Frauen abgehängt.
https://web.de/magazine/unterhaltung/kultur/sexismus-debatte-galerie-manchester-haengt-gemaelde-3278008
In der vergangenen Woche hatte der Akademische Senat der Alice Salomon Hochschule in Berlin beschlossen, ein Gedicht des Lyrikers Eugen Gomringer übermalen zu lassen. Man nahm Anstoß an dem Satz: „Alleen und Blumen und Frauen und ein Bewunderer“. Damit würden Frauen, so die Kritiker, zum Objekt männlicher Bewunderung degradiert, hieß es:
http://www.heimatzeitung.de/nachrichten/ticker/2821001_Gomringer-Gedicht-bald-an-fraenkischer-Fassade.html
Da kann man nur sagen: Na, so was! Anscheinend habe ich die Frauen bisher falsch verstanden. Wenn ich ihre Bilder in den Medien sehe, habe ich bisher gedacht, sie wären ganz gern auch ein Objekt männlicher Bewunderung.
Wie lange werden wir nun wohl noch diese schöne Bayerin ohne BH sehen dürfen?

Und wann werden die prüden Gutmenschen endlich den barbusigen Barockengeln in den Kirchen etwas überziehen? Der Missbrauchsskandal der Katholischen Kirche hat ja gezeigt, wohin so etwas führt.
Und wie lange werde ich mein Buch noch mit obigem Titelbild verkaufen dürfen, bevor es einer Bücherverbrennung um Opfer fällt?

 

 

 

 

Da muss ich mich schon wieder aufregen

Arbeit
Gestern im Café las ich einen alten Spiegel. Und da musste ich mich gleich zweimal aufregen:

Ein größerer Artikel befasste sich mit der Äußerung eines Berliner CDU-Politikers: Der Mann hatte es gewagt, über eine Kollegin zu sagen, sie sei eine „große süße Maus“. Das hat natürlich wie seinerzeit bei Brüderle eine gewaltige Sexismus-Debatte ausgelöst. Ich habe das Zeug gar nicht gelesen, sondern stelle mal die schlichte Frage: Wo bleibt denn eigentlich der Humor?
Die heutige Generation ist ganz anders als die frühere. Als ich die Äußerung des CDU-Politikers einer älteren Dame vorlas, sagte sie: „Ich verstehe das nicht. Unsereiner hätte sich früher über so etwas gefreut.“
Und über noch etwas habe ich mich aufgeregt: Es wurde berichtet, dass das ZDF Geld verlangt für Sendungen, in denen für einen guten Zweck gesammelt wird, mal 100.000 Euro oder für den Krebshilfe-Spendenaufruf sogar 600.000 Euro. Ich frage mich, ob es nicht Betrug ist, wenn man die Spender glauben lässt, ihre Spende käme den Hilfsbedürftigen zugute. Da opfern Kinder ihr ganzes Taschengeld für einen vermeintlich guten Zweck und dann kassierte Lierhaus 430.000 Euro. Aber langsam sollten die Menschen so etwas doch gewohnt sein, nachdem auch die UNESO gewaltige Provisionen für das Spendensammeln bezahlt hatte und…
Aber die Menschen haben leider ein so kurzes Gedächtnis.

Die armen Österreicherinnen: „Po-Grapsch-Verbot“ kommt doch nicht

Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) verabschiedet sich von dem Plan, das „Po-Grapschen“ oder ähnliche Übergriffe als Straftatbestand ins Gesetz zu schreiben. Hier hätte Österreich Schrittmacherdienste für die EU und die ganze Welt leisten können. Aber leider… Nun sind die armen Österreicherinnen weiterhin schutzlos grapschenden Männerhänden ausgeliefert, so werden die Emanzen jammern. Aber es bleibt doch die Frage offen, wie viele Frauen sich freuen würden, wenn …
Entschuldigung! Eine solche Frage verbietet sich natürlich bei einem so ernsten Thema.

Sexismus nun auch in Bayern?

Da bin ich doch sehr erschrocken, als ich las, was sich bei der Uni Passau ereignete: Da hatten sich die Studenten etwas einfallen lassen, das sie als lustig empfanden: einen Wettbewerb im Fensterln. Für Preußen: Fensterln ist eine uralte bayerische Art, über das Fenster zur Geliebten zu gelangen. Wie sich die Zeiten ändern: Der Brauch ist leider ausgestorben, weil die jungen Männer heutzutage ganz einfach durch die Tür gehen können.
Und noch etwas ist ein Zeichen unserer Zeit: Die Gleichstellungsbeauftragte beanstandete den lustigen Wettbewerb, weil Frauen dabei zu Objekten degradiert würden.
http://www.heimatzeitung.de/startseite/aufmacher/1688571_Sexismus-Streit-ums-Fensterln-Jetzt-schaltet-sich-sogar-Seehofer-ein.html
Ich weiß nicht, wie verbogen diese Frau ist. Ich würde mich freuen, wenn ich mit meiner Webseite ein Objekt des allgemeinen Interesses wäre.
Erfreulicherweise hat sich nun unser Landesvater eingeschaltet und dafür gesorgt, dass die Welt wieder in Ordnung ist.

Skandal: Halbnackte Frau bei den Festspielen!

Stern, Spiegel und andere Pseudomoralisten, die ihr ständig auf der Suche nach Skandalen und Sexismus seid: Schaut Euch diesen Artikel über die Salzburger Festspiele an und lasst Eure immer so gern empörten Schreiberinnen wie die Himmelreich von der Kette:
http://www.salzburg.com/nachrichten/spezial/festspiele/osterfestspiele/sn/artikel/das-ist-es-was-wagner-wunderharfe-nannte-102864/
Auf dem Foto seht Ihr die Sächsische Staatskapelle Dresden mit einer Sopranistin bei den Salzburger Osterfestspielen. Die Männer sind gut und warm angezogen, nämlich mit einem Frack. Nur die arme Frau steht halbnackt dazwischen in einem ausgeschnittenen schulterfreien Kleid. Man sieht daran, wer bei den Salzburger Festspielen in Wirklichkeit immer noch Regie führt: der Sexismus. Wann endlich kommt die Zeit, in der auch Frauen einen Frack tragen dürfen? Schließlich hat das weibliche Geschlecht ja auch vor vielen Jahren durchgesetzt, statt eines Rocks eine Hose tragen zu dürfen. Und der Hosenanzug ist inzwischen auch zu einem üblichen Kleidungsstück für die Frau im Beruf geworden.
Wir fordern nun an dieser Stelle Karl Lagerfeld auf, endlich den längst fälligen Frauenfrack zu entwerfen.
Und bei dieser Gelegenheit noch etwas: Auch auf Bällen sieht man Frauen in entwürdigenden Abendkleidern, die oft mehr enthüllen, als sie verdecken. Die armen Frauen sind von der sexistischen Gesellschaft gezwungen worden, sich in dieser Form wie bei der Fleischbeschau zu präsentieren. Wann endlich räumen Stern, Spiegel und Frauen Schwarzer und Himmelreich mit diesen schäbigen Bräuchen auf?
Hier ein Hoffnungsschimmer für Frauen: Ob Bilder wie diesse irgendwann einmal zum Alltag gehören?
http://twitter.com/Ian_Jeffery/status/454533116322127872/photo/1
Vorsicht, Männer! Schaut lieber nicht hin!