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Corona: Der große Unsinn

In meinen Aphorismen ist zu lesen:

Wir tun so viel und wissen so wenig.

Das bewahrheitet sich gerade in dieser Zeit der Pandemie. Nun gilt also in manchen Ländern die G2-Regel, was für die Geschäftsinhaber herbe Verluste bedeutet. Warum darf man nicht weiter mit FFP2-Masken einkaufen? Sie bieten einen 94%-igen Schutz, wie ich selbst auch schon beim Wunder von ALDI festgestellt habe. Das Max-Planck-Institut hat gerade heraus gefunden: “ Wenn sich ein infizierter und ein gesunder ungeimpfter Mensch in einem Innenraum auf kurzer Distanz begegnen, liegt die Ansteckungsgefahr demnach auch nach 20 Minuten nur bei 0,1 Prozent.“
Zum Vergleich: Die Impfung bietet nur einen 90%-igen Schutz.
Bei dieser Sachlage ist es ein geradezu unglaublicher Unsinn, wenn man für die Geschäfte die Einhaltung der G2-Regel verlangt? Ich glaube nicht, dass man damit beim Verfassungsgericht durch kommt. Dessen Urteil, auf das man sich gerade beruft, ist durch die neuen Erkenntnisse überholt.

Übrigens: Wir hätten auch längst die Pandemie mit Boostern in den Griff bekommen können, aber unsere Regierung war zu träge:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/11/28/wir-brauchen-keine-impfpflicht/

Wenn nun die Impfpflicht kommen soll, ist das womöglich zu spät, weil sich die Omikron-Variante inzwischen ausgebreitet hat und die Impfung dagegen wohl nicht wirkt. Vielleicht haben wir ja Glück und Omikron verläuft milde, wie die Vorsitzende des südafrikanischen Ärzteverbands, Dr. Angélique Coetzee berichtet. Dann könnten womöglich viele Omikron-Erkrankte durch einen schlichten Verlauf der Infektion auf natürliche Weise Abwehrkräfte gegen Corona aufbauen.

Man sieht: Bei so vielen Unsicherheiten eine Impfpflicht zu fordern, ist womöglich ein Schuss in den Ofen, der u.U. Demonstrationen auslöst, bei denen vielleicht auch bei uns die Polizei wie in den Niederlanden auf Menschen schießen muss. Darüber sollte der künftige Kanzler Scholz noch einmal gründlich nachdenken, bevor er sich an die Impfpflicht heran wagt. Die ausufernden gewaltsamen Demos seinerzeit anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg sind womöglich für ihn nur ein Vorgeschmack des Kommenden gewesen. In Wien haben gerade 42.000 gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Und auch der Fackelprotest gegen Frau Köpping zeigt, wohin die Reise geht.

Scholz sollte auch auf den Chef der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, hören: „Ich persönlich bin kein Freund einer Impfpflicht. Das war ich noch nie und das werde ich auch nicht mehr werden.“

 

Totale Verwirrung um AstraZeneca

Gerade lesen wir, dass die EU AstraZeneca auf Lieferung ausstehender Dosen verklagen will. Gleichzeitig erfahren wir, dass die USA 60 Millionen Dosen verschenken will. Dort hat der Impfstoff noch nicht einmal eine Notfallzulassung erhalten. AstraZeneca hat diese Zulassung noch nicht einmal beantragt. Die Firma wird hierfür wohl gute Gründe haben.
Was haben wir schon alles über den Impfstoff AstraZeneca gehört: Ende Januar las man noch, dass das Vakzin bei den über 65-Jährigen nur einen Schutz von 8 % bietet. Deshalb sollten nur Jüngere damit geimpft werden. Nun auf einmal soll das Mittel gut und sicher sein. Wie kann sich die Schutzwirkung innerhalb von 2 Monaten von 8 auf quasi 100 % steigern? Kann man so was glauben?
Erst war das Mittel angeblich völlig ungefährlich, dann löste es doch Todesfälle aus, die nun einen Warnhinweis nötig machen.
Jetzt wird es uns ständig als sicher angepriesen, aber warum soll man sich mit so einem Mittel impfen lassen, wo es doch bessere gibt?

Das Hin und her bei AstraZeneca zeigt: Wir wissen viel zu wenig

Was haben wir nur für Experten: Virologen, Epidemiologen und Infektiologen ! Aber trotzdem wissen wir noch zu wenig: Typisch ist der Fall des Impfstoffs AstraZeneca: Ende Januar las man noch, dass das Vakzin bei den über 65-Jährigen nur einen Schutz von 8 % bietet. Deshalb sollten nur Jüngere damit geimpft werden. Nun auf einmal soll das Mittel gut und sicher sein.  Wie kann sich die Schutzwirkung innerhalb von 2 Monaten von 8 auf quasi 100 % steigern? Kann man so was glauben?
Erst war das Mittel angeblich völlig ungefährlich, dann löste es doch Todesfälle aus, die nun einen Warnhinweis nötig machen.

Lachen müsste ich ja, wenn die die jetzige bloße Notfallzulassung der verschiedenen Impfstoffe eventuelle Spätwirkungen nicht berücksichtigt hätte. Das würde mich mit meinen 87 Jahren wohl kaum noch betreffen.
Wahrscheinlich lasse ich mich sowieso nicht impfen. Ich habe seit 3 Jahrzehnten keine Grippe mehr gehabt und hoffe, dass das auch bei Corona so bleiben wird.

Mogelpackung des Jahres

Gerade habe ich im Hagebaumarkt denselben Rosendünger gekauft, den ich immer benutze und mit dem ich gute Erfahrungen gemacht habe. Aber als ich ihn öffnete, staunte ich. Der große Karton war nur gut halb voll.
So bescheiden wird man in Zeiten wie diesen: Ich war froh, dass offensichtlich nicht bei der Qualität des Düngers gemogelt wurde. Es hätte ja auch sein können, dass der Karton nur Hühnermist aus einer Massentierhaltung enthalten hätte.

Corona: So nicht, Herr Spahn!

Nun soll noch ein dritter Impfstoff zugelassen werden, nämlich der von Astrazeneca.  Über dessen Wirkung besteht Unsicherheit. Insgesamt gesehen soll er über eine Schutzwirkung von 70 % verfügen. Das ist schon viel weniger als der von den beiden anderen Impfstoffen. Haben wir also bald eine Zwei-Klassen-Medizin? Die einen haben einen guten Schutz vor Neuinfektionen, die anderen nur einen geringeren.
Alte über 65 Jahre, sollen nicht mit dem neuen Impfstoff behandelt werden, weil der bei ihnen nicht so wirkt. Es ist sogar von einem nur 8-%-igen Schutz die Rede. Da fragt man sich doch, wie gering dann der Schutz bei den 60-Jährigen oder den 5o-Jährigen ist. Es kann doch nicht sein, dass dieser Impfstoff für ein Alter unter 65 sofort eine hohe Wirksamkeit entfaltet.
Herr Spahn, da wollen wir erst einmal gesicherte Fakten hören, bevor es mit dem Impfen los geht.

Tesla von Eidechsen gebremst? Naturschutz geht anders

Gerade lesen wir, dass auf dem Gelände, das Tesla für seine Autofabrik benötigt, ein Baustopp besteht, weil dort Zauneidechsen gefunden wurden. Das ist aber wohl kein Hindernis bleiben, denn wir erinnern uns an Stuttgart 21: Damals wurden auch Eidechsen auf dem Gelände vorgefunden. Die wurden einfach umgesiedelt, was allerdings Millionen kostete, pro Eidechse 8.600 Euro.
Naturschutz kann aber auch anders funktionieren, wie ich in meiner Kurzgeschichte „Der Golfplatz“ in den „Begebenheiten“ geschildert habe. Sie hat einen wahren Hintergrund.

Überall Betrug im Internet – Die Lahmheit der Politiker

Erfreuliches: Der Datenschutzbeauftragte hat nun doch offensichtlich meinen Beitrag zum Anlass genommen, die Angelegenheit aufzugreifen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/10/01/ueberall-betrug-im-internet-die-lahmheit-der-politiker/
Das war längst fällig.

Corona und Datenschutz

Gerade wird darüber diskutiert, ob man Corona mit einer App bekämpfen könnte. Und da staunt man, wie manche Leute anscheinend den Datenschutz für wichtiger halten als den Schutz von Menschenleben.
Auch in anderer Hinsicht wird der Datenschutz übertrieben. So erfahren wir nicht mehr, wo sich in unserer Gegend das Corona-Virus ausbreitet. Angeblich verbietet das der Datenschutz. Wieso eigentlich? Ist es nicht wichtiger, die Menschen vor einer sehr konkreten Gefahr zu warnen, als die Daten von einem Ort zu schützen?
Natürlich beachten die Menschen hier die Abstands- und Maskenregelungen. Aber würde man nicht vielleicht viel vorsichtiger werden, wenn man wüsste, dass Corona auch im eigenen Ort angekommen ist? Manch einer würde dann vielleicht keine Salate mehr kaufen und vielleicht auch kein Brot mehr.

Corona: Schließung von Restaurants und Cafés ist verfassungswidrig

Schon gestern machte ich erneut darauf aufmerksam, dass es bei den Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus individuellerer Lösungen bedarf. Das gilt insbesondere für die bayerische Gastronomie. Das hätte eigentlich Markus Söder auffallen müssen. Und mich wundert, dass der Verband der Gastronomie noch keinen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht eingereicht hat.
Das Bundesverfassungsgericht hat ja gerade entschieden, dass ein generelles Verbot von Demonstrationen verfassungswidrig ist. Dies gilt entsprechend auch für die Gastronomie: Eine generelle Schließung aller Lokalitäten verstößt gegen Art. 12 GG.

Am deutlichsten wird dies gerade bei der bayerischen Gastronomie: Dort gibt es Biergärten, wo die Gäste an der frischen Luft weit auseinander sitzen können. Aber auch insgesamt ist die bayerische Gastronomie darauf ausgerichtet, ganze Massen von Touristen, sogar von Busreisenden, zu verkraften. Wenn nun im Zuge der Corona-Krise wenig gereist wird, so sind die Lokale ziemlich leer und können daher mit Sicherheitsauflagen durchaus geöffnet bleiben.


Also, Herr Söder: Gönnen Sie Ihrem Volk ein Feierabendbier im Biergarten, bevor es das Bundesverfassungsgericht tut!

Corona-Virus: Wie verschieden die Völker sind


Am coolsten sind die Bayern: Nach dem Auftreten erster Fälle des gefährlichen Corona-Virus in Europa sehen die bayerischen Behörden zunächst von einer Verschärfung der Schutzmaßnahmen ab.
Ganz anders sind die Briten: Sie laufen 2000 Personen hinterher, die aus China gekommen sind, und stellen fest, ob die womöglich krank sind und unter Quarantäne gestellt werden müssen.
Und die Franzosen prüfen die Einreisenden aus China genau auf erhöhte Temperaturen. Auf diese Weise hat man in Frankreich drei Fälle von Opfern der Virus-Erkrankung gefunden. Und die französische Gesundheitsministerin sagt, auch im übrigen Europa müsse es ähnlich sein, wenn man so genau hinschauen würde wie in Frankreich.
Seien wir also gespannt, ob sie recht hat und ob wir da vielleicht etwas verschlafen haben.
Inzwischen staunen wir über die Chinesen, die ganze Städte unter Quarantäne stellen und  in 10 Tagen (!) eine riesige Klinik für die am Virus Erkrankten bauen. Wie lange würden wir wohl dazu brauchen?