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Sind Politiker schizophren?

Ich bin, wie Sie diesem Blog entnehmen können ein engagierter Bürger. Und deshalb habe ich gelegentlich an Politiker geschrieben, wenn ich meinte, eine Idee könnte für ihn (sie) von Interesse sein.
Was mich dabei geärgert hat, ist die Tatsache, dass ich noch nie eine Antwort erhalten habe – mit einer Ausnahme: Ich hatte schon vor vielen Jahren vorgeschlagen, die Steuererklärung so zu vereinfachen, wie es dann endlich mit „elster“ geschehen ist. Söder hat mir damals als Finanzminister detailliert geantwortet und sich bedankt. Allerdings ist er leider meinem Vorschlag nicht gefolgt, wonach alte Rentner mit gleichbleibenden Verhältnissen von der Verpflichtung zur Abgabe einer Steuerklärung entbunden werden können. Die Höhe der Rente wird sowieso vom Finanzamt erfragt und bei der Nullzinspolitik sind auch insoweit keine steuerpflichtigen Einkünfte zu erwarten.

Die anderen Politiker scheinen eine Mentalität zu haben wie sie schon der große Kurfürst Friedrich Wilhelm dem Volke vorgeschrieben hat:
„Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht für die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.“
Es stört die Politiker, wenn ein Bürger sich einbildet eine brauchbare Idee gefunden zu haben, auf die man ja sonst schon lange selbst hätte kommen müssen.
Hier ein Beispiel:

Der Mensch is a Sau! Frau Schulze: Greifen Sie durch!

Das sind doch brauchbare Ratschläge gewesen. Selbst wenn nicht, hätte die Ministerin doch nur auf einen Knopf drücken können, wo ein Formblatt-Dank gespeichert ist und versandt werden kann.

Das Seltsame ist, dass die bürokratische Unfreundlichkeit vor den Wahlen plötzlich von den Politikern abfällt. Da sind sie auf einmal „näher am Menschen“. Und manche gehen sogar von Tür zu Tür, um mit den Leuten zu reden.
Irgendwie finde ich das schizophren.

 

 

Corona: Haben Sie das auch schon gemerkt? Der Mensch ist von Natur aus schizophren

 

Haben Sie mal die Menschen beim Einkaufen beobachtet? Sie greifen Ruck-zuck in die Regale und nehmen sich Wurst, Käse und sonst was heraus. Keiner liest, was klein gedruckt hinten auf der Packung steht und keiner kommt auf die Idee, dass ihm eventuell Lebensmittel, die in Plastik verpackt sind, schaden könnten. Die Leute meinen, was verkauft werden darf, muss in Ordnung sein.
Anders war es, als wir jung waren und als sich die neue Art von Lebensmittelhandel etablierte. Wir waren so skeptisch wie heute die Impfgegner. Wir kochten lieber unsere Marmelade selbst, als eine industriell hergestellte mit Schaumverhüter usw. zu kaufen.
Fertigkost kam für uns nicht in Frage…
Wie recht wir mit unserer alt hergebrachten Lebensweise hatten, sieht man jetzt deutlich. Sie beruhte auf einer Generationenintelligenz, d.h.: Man aß das, was sich in Jahrhunderten als gesund herausgestellt hat getreu dem Motto des Hippokrates: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“ Inzwischen sehen wir die Folgen unserer heutigen Lebensweise: Die Menschen werden immer fetter, kranker und dümmer. Die Männer werden impotent und die Kinder brauchen Ritalin wegen ADHS:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/08/29/der-niedergang-der-spezies-mensch-hilfe-wir-werden-immer-schlapper-kraenker-duemmer-und-impotent/
Aber wir machen weiter so wie bisher, obwohl die Folgen sichtbar sind. Weil Veränderungen jedoch ganz allmählich kommen, werden sie kaum wahrgenommen.
Müssten dann die Menschen nicht eigentlich einer Coronaimpfung genauso bedenkenlos gegenüber stehen wie ihren Lebensmitteln, wo sie doch nach wissenschaftlichen Erkenntnissen keine gesundheitlichen Nachteile haben soll? Wenn es trotzdem so viele Impfgegner gibt, liegt dies offenbar daran, dass man mit etwas Neuem konfrontiert wird, und da beginnt man nachzudenken, was man beim alltäglichen Einkauf längst vergessen hat.

Arrogante Politiker oder: der Mensch is a Sau


Schauen Sie sich das an! So sieht bei uns jeder Laternenpfahl und jedes Verkehrsschild aus. Was man dagegen tun sollte,  habe ich hier geschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/12/12/der-mensch-is-a-sau-aufkleber-ueberall/
Gleichzeitig habe ich meine dortigen Vorschläge auch mittels E-Mail an die Umweltministerin gerichtet. Was typisch ist für den Umgang der Regierung mit den „Menschen draußen im Lande“:  Ich bekam natürlich keine Antwort. Da wundert man sich, dass die Menschen immer unfreundlicher und unhöflicher werden. Kein Wunder, wenn nicht einmal die Regierung die primitivsten Anstandsregeln beachtet. Dabei wäre es so einfach: Man braucht nur einen Mausklick auf eine Taste mit einer vorgefertigten Antwort, in der man sich für die Mail bedankt und versichert, dass man den Vorschlag in die Arbeit mit einfließen lassen werde.
Dieser behördlichen Lethargie stehen allerdings Phasen extremer Hektik entgegen: Wenn nämlich die Wahl bevor steht, wie nun in Bayern, besinnen sich die Politiker auf einmal auf die Bürger. In den Städten haben sie ihre Stände und sprechen die Bürger an. Manche belästigen die Menschen sogar mit Hausbesuchen.
Ich glaube, die Neurologen müssen daher den vielfältigen Erscheinungsformen der Schizophrenie ein neues Erscheinungsbild hinzufügen: die Schizophrenia politicensis. Es versteht sich von selbst, dass man mich dabei als Entdecker dieser Symptome erwähnen sollte.