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Mein überraschender Topbeitrag

Ich finde es ja bei WP interessant, was den Besuchern meiner Seiten am besten gefällt. Und da wird mir gemeldet, dass ein fast 10 Jahre alter Blogbeitrag am meisten gelesen wird:
https://autorenseite.wordpress.com/2012/06/25/kirche-stoert-13936228/
Und was Sie sonst hier noch lesen können:

Ehetherapie: Zwei Frauenschicksale

Manche Ehepaare, die sich in einer Krise befinden, suchen nach einem Ausweg und finden keinen oder den falschen. Da kommt es dann oft vorschnell zu einer Scheidung. Aber Vorsicht: Ein Drittel bereut hinterher diesen Schritt und ein Drittel fühlt sich in einer neuen Ehe auch nicht anders. Jemand sagte einmal zum Thema Scheidung:
„Wenn du auf einem Golfplatz schlecht gespielt hast, nützt es nichts, den Golfplatz zu wechseln.“
Die Emanzipation der Frauen hat bei manchen zu der Folge geführt, dass sie bei einem Streit weniger zum Einlenken oder gar Nachgeben bereit sind. Die vermeintlich moderne Frau nimmt sich oft den Film „Club der Teufelinnen“ zum Vorbild und rächt sich fürchterlich, wie schon Nietzsche festgestellt hat:
„Im Zustande des Hasses sind Frauen gefährlicher als Männer, zuvörders weil sie durch keine Rücksicht gehemmt werden, sondern ihren ungestört ihren Hass bis zu den letzten Konsequenzen anwachsen lassen…“
Wie so etwas ausgehen kann, können sie in der Geschichte „Zerbrochenes Glück“ lesen. Aber weiter hinten in der Leseecke folgt dann die versöhnliche Geschichte „Die alte Tante“. Wenn Sie die gelesen haben, brauchen Sie keine Ehetherapie mehr.

Nichts ist schwerer zu ertragen…

„Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen.“ So oder so ähnlich haben sich viele Persönlichkeiten geäußert von Luther bis Goethe, Fontane und Tucholsky. Es muss also etwas dran sein an diesem Spruch.
Und wenn ich heute die lokale Presse lese, dann wird da von zerkratzten Fahrzeugen und gelockerten Radmuttern berichtet. Sogar in unserem ruhigen Ortsteil von Bergen, nämlich Bernhaupten, wurde ein PKW zerkratzt.
Was ist los mit den Menschen, die mit solchen Taten den weihnachtlichen Frieden stören? Ich glaube, viele Menschen können es nicht ertragen, wenn nichts los ist außer Ruhe. Da müssen sie in ihrem Frust ein Kontrastprogramm veranstalten, indem sie anderen das Fest verderben.
Immerhin sind solche Taten Kleinigkeiten gegen das, was sich in manchen Familien abspielt. Da kommt es statt zu weihnachtlichem Frieden zum Streit, der häufig eskaliert und oft der Beginn einer Krise ist, die zur Ehescheidung führt.

Eheprobleme durch Corona?

Bei der Corona-Grippe wird es sein wie bei anderen Katastrophen (z.B.:Stromausfall): Manche vertreiben sich die Langeweile mit Sex und so kommen danach mehr Kinder auf die Welt trotz erhöhtem Kondomeinsatz.
Aber irgendwann lässt die Lust nach und was dann? Die Corona-Grippe versetzt die Paare in eine Situation, die sie nicht gewohnt sind. Die Maßnahmen der Regierung verbannen viele Menschen nach Hause und die ständige räumliche Nähe bedeutet Konfliktstoff für Paare und Familien, wie es oft an den Festtagen zu beobachten ist.
Und so haben viele Paarberater Hochkonjunktur.
Früher gab es keine Paarberater und die Ehen hielten trotzdem in der Regel ein Leben lang. Was ist das Geheimnis dieser alten Ehen gewesen? Böse Emanzen behaupten, die Frauen seien früher vom Mann finanziell anhängig gewesen und hätten sich deshalb nicht scheiden lassen können. Das mag vielleicht in Einzelfällen so gewesen sein, aber der wahre Grund ist ein anderer: Man hatte damals eine Kultur des Miteinanders. Und ein nachahmenswertes Beispiel lesen sie in der Leseecke unter dem Titel „Die alte Tante“. Dann brauchen Sie keine Ehetherapie mehr.

Paartherapie muss nicht sein

Falls Sie Rat in einer Ehekrise brauchen oder eine Paartherapie ins Auge fassen, probieren Sie es doch erst einmal mit den Ratschlägen einer alten Tante. Die kosten nichts. Und Sie werden staunen, wie gut die sind. Klicken Sie hier auf „Leseecke“ und scrollen Sie zu der Kurzgeschichte „Die alte Tante“. Damals wusste man noch, wie man mit Ehekrisen umgeht.

Falls Sie an Scheidung denken sollten, lesen Sie die Statistiken. Danach bereut etwa ein Drittel diesen Schritt. Wie viele jedoch zwar keine Reue spüren, aber auch keine Verbesserung empfinden, weiß ich nicht.

Liebe, Partnerschaft, Ehe, Scheidung

„Männer sind oft wie Fliegen: Sie gehen leicht auf den Leim. “
(aus „Mit spitzer Feder“ -Aphorismen über Gott und die Welt von H. Pöll)

Ein sexy Model ist für viele Männer das Höchste der Gefühle, die dann aber in absehbarer Zeit erkalten. Und dann geht das Ganze wieder von vorne los. So stellt sich das Leben vieler Promis dar, das uns in den Medien präsentiert wird. Und da sehen wir: „Der 7. Himmel hat ein Loch“.
Wir haben heutzutage zwei verschiedene Lebensmodelle: Die einen wollen eine stabile Ehe, „bis dass der Tod sie scheidet“. Die anderen suchen eine(n) Lebenspartner(in), die ehrlicherweise „Lebensabschnittsbegleiter(in)“ heißen sollte. Manchmal heiraten diese auch, was den Promis wieder einen Schub an Publicity bringt. Publicity bringt es auch, wenn eine ausnahmsweise als stabil gefeierte Promi-Ehe nicht „vom Tod geschieden“ wird, sondern vom Gericht.
Ja, es ist einiges durcheinander geraten in unserer Zeit und manche fragen sich, wie es denn sein konnte, dass die Ehen früher normalerweise ein Leben lang hielten. Die Emanzen haben eine einfache Erklärung dafür: Die Frauen konnten sich nicht scheiden lassen, weil sie von ihren Männern abhängig waren. Da mag in einzelnen Fällen etwas dran sein. Aber in Wirklichkeit ist es so: Früher meinten es die Menschen ernst, wenn sie sich auf Lebenszeit verbunden haben, und sie haben sich entsprechend verhalten. Wie das geht? Lesen Sie die Geschichte „Die alte Tante“ in der Leseecke! Wenn Sie sich danach richten, dann werden Sie keine Ehekrisen mehr haben. Garantiert!
Heute denken viele Menschen: Eine Hochzeit ist ein Event, den man auch einmal erlebt haben muss, und wenn es dann schief geht, kann man sich ja wieder scheiden lassen. Aber wenn sie dann geschieden sind, bereuen 35 % diesen Schritt. Statistisch nicht erfasst sind die Paare, die die Scheidung zwar nicht bereuen, aber dann finden, dass es ihnen danach auch nicht besser geht.
Man sollte übrigens keine Bindung eingehen, ohne den Eheratgeber gelesen zu haben.

Lebensabschnittsbegleiter(in) – ein Wegwerfartikel?


Ich bin nicht beScheuert!
Gerade lese ich: Scheuer präsentiert neue Freundin. Man kann das verstehen. Der Mann ist Verkehrsminister und in sein Ressort fällt die Erscheinung, dass sich die Bürger immer wieder ein neues Auto zulegen, wenn das alte nichts mehr her macht. Eine solche Mentalität färbt natürlich auf die Ehe ab: Wenn die Alte nichts mehr hermacht… Auch Kollege Maas hat sich ja neu „beweibt“. Da wollen die Frauen natürlich nicht nachstehen: Auch Frau Klöckner hat sich einen neuen Mann zugelegt. Aber das ist alles nichts gegen die Vorgänger Schröder und Fischer, die es auf 4 bzw. 5 Ehen gebracht haben.
Und wenn ich das so sehe, frage ich mich, ob ich noch normal bin. Ich bin seit 54 Jahren mit der selben Frau verheiratet und bin dabei glücklich. In den Augen von Scheuer, Maas & Co bin ich wahrscheinlich zu bieder oder zu faul, mich umzusehen. Allerdings sehe ich das anders.
Camus hat einmal über die Ehe geschrieben:
Die wahre Liebe gibt es doch nur ein- oder zweimal im Jahrhundert; der Rest ist Langeweile.“
Kein Wunder also, dass sich die Langweiler nach etwas Neuem umsehen und sich dann auch wieder langweilen, so dass 35% der Geschiedenen ihre Scheidung bereuen.
Ich finde: Ein bisschen arg pessimistisch ist der Satz von Camus schon, denn es gibt erfreulicherweise doch ein paar mehr Fälle von wahrer Liebe. Da kenne ich doch einige.
Wie es jedoch in vielen Beziehungen zugeht, 
lesen Sie in dem oben abgebildeten Buch unter dem bezeichnenden Titel:
Der 7. Himmel hat ein Loch“. Schauen Sie mal rein: Sie werden überrascht sein.

Verheiratet? Probleme?

Verheiratet? Probleme? Dann lesen Sie diese tröstlichen Aphorismen über die Ehe:

Ich habe nur geheiratet, um des Teufels zu spotten.
(Martin Luther)

An Scheidungsgründen fehlt es nie, wenn nur der gute Wille da ist.
(Nestroy)

Viele, von denen man glaubt, sie seien gestorben, sind nur verheiratet.
(Francoise Sagan)

Der 7. Himmel muss ein Loch haben, durch das jemand, der nicht aufpasst, direkt in die Hölle hinunterfallen kann.
(der Autor)

Selbst eine gute Ehe ist eine Bußzeit.
(russisch)

Wenn ein Mann eine Frau nimmt, hört er auf, die Hölle zu fürchten.
(rumänisch)

Wenn Sie ein Mann sind, finden Sie Rat im kostenlosen Eheratgeber.
Wenn Sie Pech in der Liebe haben, lesen Sie einfach mal: „Der 7. Himmel hat ein Loch!“ Dann geht’s Ihnen wieder besser.

Streit in der Ehe muss nicht sein

Der 7. Himmel muss ein Loch haben, durch das jemand, der nicht aufpasst, direkt in die Hölle hinunterfallen kann.
H. Pöll, Autor

Von Experten hören wir oft die Botschaft, dass Streiten zur Ehe gehöre, und diese Leute warnen davor, nicht zu streiten. Denn wenn man Angst vor einem Streit habe, sei die Ehe schon kaputt.
Also, da muss ich doch etwas klar stellen: Streiten gehört nicht zur Ehe, wohl aber muss es Diskussionen geben. Man sollte sich im Konfliktfall immer vor Augen halten, wie man mit seinem Chef oder Kunden umgehen würde und dann wird man sich doch wohl sagen, dass man seinen Partner nicht schlechter behandeln kann.
Manche Ehen sind sehr zerbrechlich: Es sollen Ehen daran gescheitert sein, dass Frauen eine Tube Zahnpasta beim Zähneputzen vorn gedrückt haben, während der Mann es für richtig hielt, mit dem Drücken hinten zu beginnen. Gott sei dank ist diese Gefahr für manche Ehe inzwischen dadurch beseitigt, dass die Zahnpastatuben heute aus Plastik sind.
Aber Gefahren für eine Ehe lauern überall, wie uns der Humorist James Thurber in der großartigen Kurzgeschichte „The Breaking up of the Winships“ (Die Winships trennen sich) vor Augen führt: Da schwärmt Frau Winship von der göttlichen Greta Garbo und ihr Mann bemerkt dazu sarkastisch, er finde Donald Duck besser. Darüber bricht nun ein Streit los, der dann letztlich zur Scheidung führt.
Man sollte jeden Streit so betrachten, wie man ihn 10 Jahre später sehen würde. Und da wird man ihn vielleicht so finden wie den der Winships: einfach lächerlich.
Sehr viele Ehepaare haben später nach einer Scheidung gefunden, dass die Trennung eigentlich nicht hätte sein müssen. Manche glauben zwar, dass sie mit einem neuen Partner ein neues Glück finden könnten, doch ist das oft so ähnlich, wie wenn ein Golfspieler auf einen anderen Platz gehen würde, wenn er schlecht gespielt hat.
Manche Eheleute suchen einen Paartherapeuten auf und fragen ihn um Rat. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass diese Leute ausweislich der Statistik ihre eigene Ehe auch nicht besser hinkriegen.
Ich bin auch schon öfter unfreiwillig in die Rolle eines Ehetherapeuten geraten und habe daher die Kurzgeschichte „Die alte Tante“ geschrieben, die Sie als letzte in der kostenlosen „Leseecke“ finden. Wenn Sie die gelesen haben und befolgen, brauchen Sie keine Therapie mehr.
Und schauen Sie mal hier, ob das Buch „Der 7.Himmel hat ein Loch“ nicht vielleicht eine geeignete Lektüre für Sie wäre.