Schlagwort-Archive: schädigen

Corona – gefährlicher als gedacht!


Manche halten eine Corona-Erkrankung für eine Art von Grippe, die man schon übersteht, wenn man nicht gerade hinfällig ist. Das ist in verschiedener Hinsicht völlig falsch:
Es stimmt zwar, dass manche von einer solchen Erkrankung gar nichts gemerkt haben, aber andere, die als Spitzensportler topfit und kerngesund waren, mussten beatmet werden und haben mit dem Tode gerungen.
Der weitere Irrtum vieler Leute besteht darin, dass die Erkrankung schon irgendwann vergeht. Manche leiden nämlich vielleicht ein Leben lang darunter, weil das Virus Organe angreifen kann. Wenn man „Glück“ hat wie Prinz Charles, geht einem nur der Geschmackssinn verloren. Schlimmer aber ist es, wenn Herz oder Lunge geschädigt bleiben. Nicht wenige Corona-Patienten sind auf nicht absehbare Zeit arbeitsunfähig, weil sie ständig an Grippesymptomen leiden wie Kopfweh, Halsschmerzen, Fieber, Gliederschmerzen…
Und nun zeigt sich eine weitere – bisher unbekannte – Gefahr: Während normalerweise jemand, der eine Grippe überwunden hat, immun gegen diese Erkrankung ist, haben Wissenschaftler nun festgestellt, dass es bei Corona anders ist:
Man kann also erneut erkranken.
Das lässt mich einen finsteren Blick in die Zukunft werfen: Wenn nicht einmal eine Erkrankung immunisiert, wie soll dann eine Impfung wirken?

Vielleicht müssen wir uns an ein Leben mit Mundschutz gewöhnen.

Das Zeitalter der Nicht-Leser


Es wäre schön, wenn Sie das hier lesen würden, aber das muss nicht sein.
Wie oft aber bestätigen Sie, etwas gelesen zu haben, was Sie nicht einmal angeschaut haben? Wenn Sie ein Auto kaufen, müssen Sie einen mehrseitigen Vertrag unterschreiben, den Sie mit Sicherheit nicht lesen, weil Sie ihn sowieso nicht verstehen. Oder wenn Sie im Internet bestellen, müssen Sie bestätigen, dass Sie die AGB und Datenschutzbestimmungen gelesen haben.
Aber haben Sie schon einmal hineingeschaut, ob Ihnen da etwas untergejubelt wird, was Sie nie gewollt hätten?

Auch diejenigen, die heute etwas zu entscheiden haben, wissen häufig nicht, um was es geht. Ein eklatantes Beispiel war einmal die Änderung des Meldegesetzes, die im Bundestag schnell durchgewinkt wurde, weil die Abgeordneten ein wichtiges Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft im Fernsehen anschauen wollten. Erst hinterher stellte man fest, dass man das Gesetz gar nicht so gewollt hatte.

Und gerade wurde etwas Schreckliches zu diesem Thema aufgedeckt:
Eines der am meisten eingesetzten Pestizide ist Chlorpyrifos. Das Pflanzenschutzmittel tötet Schädlinge und wird beim Getreide- und Obstanbau eingesetzt. Es wurde in der EU zugelassen, obwohl eine wichtige Studie zur Gefährlichkeit des Stoffes für die Gesundheit offenbar fehlerhaft war. In deren Rohdaten gab es zwar deutliche Hinweise darauf, dass bei allen getesteten Dosen der Aufbau des Gehirns signifikant beeinträchtigt wird, aber es findet sich davon nichts in dem Report der Studie wieder. Aber wer nimmt sich schon die Zeit, genauer hinzusehen?