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Schlimm sieht’s aus in unseren Wäldern

Über dieses Thema habe ich ja schon berichtet: Schlimm sieht’s aus in unseren Wäldern

Und jetzt, wo das Pfingstfest naht, ist man in Inzell noch nicht einmal dazu gekommen, die beliebtesten Wanderwege frei zu bekommen:

So sieht ein beliebter Zugang zu den Almen aus: gesperrt.
Und am Inzeller Kienberg sind turnerische Fähigkeiten gefragt – kein Weg für Normaltouristen.

Und schauen Sie auch hier;
https://www.pnp.de/lokales/berchtesgadener_land/3291026_Gefahr-an-beiden-Hausbergen.html

Katastrophe im Wald – Meine gestrige Wanderung

Gestern wollte ich auf den Teisenberg gehen. Irgendwann habe ich aber doch aufgegeben. Ich hatte schon erwartet, dass es dort Waldschäden geben würde, wie ich es schon auf anderen Bergen erlebt hatte:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/04/15/schlimme-waldschaeden-durch-schneebruch/
Aber dass es so schlimm werden würde, hätte ich nicht gedacht: Mal steigt man über umgefallene Bäume:

Mal muss man unten durch kriechen:

Und so sieht es neben dem Weg aus:

Wie soll man das alles jemals aufarbeiten an den steilen Hängen? Da muss man wohl dem Borkenkäfer das Feld überlassen.

Schlimme Waldschäden durch Schneebruch


Wenn man zur Zeit auf die Berge wandert, sieht man überall schlimme Schäden durch Schneebruch. Sogar kerngesunde große Bäume am Toten Mann hat es erwischt.
Und hier der Anstieg zum Inzeller Kienbergl:Große Lücken im einst so dichten Wald! Und umgestürzte Bäume versperren überall den Weg. Da wird der Anstieg schwierig.

Auch am Predigtstuhl und Hochstaufen sieht es ähnlich aus:
https://www.pnp.de/lokales/berchtesgadener_land/3291026_Gefahr-an-beiden-Hausbergen.html

Betretungsverbot für Parks und Wälder?


Die ersten Städte haben Betretungsverbote für ihre Parks erlassen, weil durch die Dürre die Gefahr besteht, das Äste abbrechen und Menschen töten oder verletzen können. Das Land Brandenburg warnt aus diesem Grund vor dem Betreten der Wälder.
Obwohl wir in Bayern kein Dürreproblem hatten, wäre ich beinahe von einem riesigen Buchenast erschlagen worden, der bei herrlichstem Wetter auf einmal abbrach und knapp hinter mir einschlug. Seltsamerweise stammte der Ast von einem kerngesunden Baum.
Auch hier auf dem Inzeller Kienbergl ist von einer gesunden Buche bei schönem Wetter ein baumstammgroßer Ast abgebrochen (siehe Bild). In beiden Fällen waren keine faulen Stellen zu erkennen. Ich frage mich, ob hier nicht vielleicht ein Pilz am Werk ist, der uns größere Probleme bereiten könnte.
Da wäre eine Untersuchung durch Experten angebracht.