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Oma, die Umweltsau: Was sind wir doch für ein humorloses, hysterisches Volk geworden

In meinen Zitaten habe ich gerade geschrieben:

In Deutschland herrscht zur Zeit eine geradezu hysterische Aufgeregtheit – etwa so, als ob man in einen Hühnerstall hinein geschossen hätte.

Und mit der Oma als Umweltsau habe ich mich auch schon befasst:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/12/30/oma-die-umweltsau/
Wer hätte aber gedacht, dass es nun auch noch wegen dieser Oma zu Demonstrationen kommen würde? Und noch erschreckender ist, dass dabei Linke gegen Rechte standen und über Tausend Menschen beteiligt waren – und das alles wegen eines Kinderliedes. Besonders dumm war die Einmischung des Intendanten Buhrow. Er sagte
: „In diesem Fall hat in einem Familienprogramm ein nicht als Satire direkt erkennbares Video pauschal eine ganze Gruppe mit Umweltverschmutzung in den Zusammenhang gestellt. Und dadurch haben sich einfach viele Seniorinnen und Senioren verletzt gefühlt.“
Dem Mann fehlt der Durchblick, wenn er meint, das Lied sei nicht als Satire erkennbar gewesen. Ja, was denn sonst soll ein Lied sein, das sich mit einer Oma befasst, die im Hühnerstall Motorrad fährt? Und außerdem fehlt ihm der Humor: Er hätte sagen sollen, er entschuldige sich bei allen Senioren, die im Hühnerstall Motorrad fahren. Damit wäre die Sache erledigt gewesen.

So goes English

Bücher2
Das Lexikon für German English ist eine unbedingt nötige Ergänzung Ihres Bücherschranks!

Nachdem wir in der EU eine führende Rolle spielen, wird es Zeit, den Rest der Welt an unsere Art, Englisch zu sprechen, zu gewöhnen. Unsere Vorboten sind Öttinger und Schäuble.

Ich habe mich nun entschlossen, ein Lexikon heraus zu geben, das zum einen anderen hilft, die englische Sprache auch dann zu verstehen, wenn sie ein Deutscher spricht. Zum anderen dient das Lexikon dazu, die englische Sprache durch neue Redensarten zu bereichern. Die Queen wird es mir hoffentlich danken.

Hier die ersten Beispiele:
„Free from the liver away“
„Me runs a louse over the liver“
„The sun brings it on the day“
„There lies the hare in the pepper“
„The EU ist a juice-shop“ (Saftladen)
„I laugh me crooked“
„Germany over all“ (forbidden song)
„There grows grass over“
„He bites in the grass“
„See the radishes from below“
„He cooks also only with water“
„This is a number to great for him“
„He has the trousers full“
„I first must make me a picture of it“
„The EU is a big water-head“
„I say it you into the face“
„You have perhaps infalls“ (Du hast vielleicht Einfälle)
„When the mister God not will uses is nothing“ (wenn der Herrgott nicht will…)
„Don’t make me an „X“ for a „U“ for“
„This shines to be so“
„That pushes me sour up“ (sauer aufstoßen)
„I cannot be-grasp it. I always understand: station“ (…nicht begreifen, verstehe Bahnhof)
„You can cough me something“
„Remain on the carpet“
„Hold it under the blanket“
„I make me on the socks“
„This goes me on the sack“
„He has no eggs“
„Hold your beak“
„Now I make me out of the dust“
„That comes not in the bag“
„After me the Flood“

„There have I a heap of pig had“
„The last bite the dogs“
„There have we the salad“
„That comes thereof“
„Liars have short legs“

Now drive I down my computer“
„I laugh me dead“
„That goes not on a cow-skin“
„She has the trousers on“
„And he stands under the slipper (Pantoffel, nicht Schlüpfer)“
„He makes it not more long“
„He drives like a sow under fire (wie eine gesengte Sau)“
„She tells like a waterfall“
„This went around like a running fire (wie ein Lauffeuer)“
„The devil sticks in the detail“
„Let it fall like a hot potatoe“
„You can me just… (du kannst mich mal)“
„Me came something between“
„I laugh me dead“
„This is a number to great for him“
„He takes his mouth to full“
„Snap before the nose away“
„I have the nose full“
„All goes the brook down“
„Look dumb out of the wash“

 

 


Ergänzen Sie doch bitte mit einem Kommentar dieses Lexikon!
Und werfen Sie doch auch einen Blick auf das „Lexikon des politischen Sprachgebrauchs und des sonstigen Geschwafels„!

Sieg für Erdogan

türkei
So muss man es wohl bezeichnen, was das Landgericht Hamburg da über Böhmermanns Satire entschieden hat.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/jan-boehmermann-landgericht-hamburg-verbietet-teile-vom-gedicht-a-1092747.html
Ich habe mich ja schon früher hier gegen die Hysterie gewandt, die anlässlich des Böhmermann-Gedichts in Deutschland ausgebrochen ist. Was wurde da nicht alles über Demokratie, Pressefreiheit und Kunst geschrieben. Die Debatte zeigte, dass wir immer weniger in der Lage sind, sachlich zu diskutieren.
https://autorenseite.wordpress.com/2016/04/14/hysterie-um-boehmermann/
Nun hat das Landgericht die Dinge zurecht gerückt. Und wenn Herr Böhmermann und seine Sympathisanten meinen, sie müssten durch die Instanzen gehen, so werden sie mit Sicherheit auf die Nase fallen.
Immerhin hat nicht nur Erdogan einen Sieg errungen, sondern auch Böhmermann. Wer hätte den Mann gekannt, wenn er sich nicht diese Entgleisung geleistet hätte? Seine Satire ist von einer so primitiven Qualität, dass man sich gewundert hat, wie ein öffentlich-rechtlicher Sender so etwas überhaupt ins Programm nehmen konnte.

So nicht ZDF!

zdf

Es ist ja eigentlich ganz unglaublich, was sich das ZDF gerade geleistet hat. Da wurde eine Satire-Sendung gebracht, durch die sich ein ausländisches Staatsoberhaupt beleidigt fühlt, ob zu Recht oder zu Unrecht, mag hier offen bleiben. Das ZDF hat daraufhin den Beitrag aus der Mediathek genommen. Inzwischen hat das ZDF ein Gutachten eingeholt, nach welchem die Satire-Sendung die Grenzen des Erlaubten nicht überschritten hat. Dennoch stellt das ZDF den Beitrag Böhmermanns nicht wieder in die Mediathek, weil er angeblich den Qualitätsansprüchen nicht genügt.
Verdammt noch mal! Warum hat man das denn nicht vorher geprüft? Ich meine, wenn man schon einen Staatschef in einer Weise angreift, dass zweifelhaft ist, ob die Grenze zum Strafbaren hin überschritten ist, dann sollte man doch sehr intensiv prüfen, ob die Qualität und die Wichtigkeit des Sendebeitrags ein solches Risiko rechtfertigt – besonders wenn es sich um einen Staatschef wie Erdogan handelt, auf den wir zur Zeit angewiesen sind.
Das hat nichts mit Pressefreiheit zu tun, sondern ganz schlicht damit, dass jedes Medienorgan immer wieder prüfen muss, was für eine Veröffentlichung geeignet ist. Wenn man den ganzen Wirbel ansieht, den Böhmermanns Satire verursacht hat – mit folgenden Prozessen bis zum Verfassungsgericht, so fragt man sich, ob die Sendung eines derartigen niveaulosen Unsinns wirklich sein musste.

Hysterie um Böhmermann

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Wenn man so liest und hört, was alles zum Fall Böhmermann gesagt und geschrieben wird, dann fragt man sich, ob wir noch sachlich denken können. Haben uns vielleicht „Chemtrails“ verwirrt?
Man tut so, als gefährde Erdogan die Pressefreiheit, und manche meinen sogar, er würde die Demokratie angreifen. Dabei liegt der Fall doch ganz einfach: In der Türkei hat man noch einen strengeren Begriff von Ehre, wie er auch bei uns einmal üblich war. Man sollte also eigentlich Verständnis dafür aufbringen, dass Erdogan sich beleidigt fühlt, denn gegenseitiges Verständnis sollte zu den Grundwerten Europas gehören.
Und wenn Erdogan nun wünscht, dass diese von ihm empfundene Beleidigung verfolgt wird, ist das sein gutes Recht. Diejenigen, die ihm dieses Recht beschneiden wollen, haben ein völlig falsches Verständnis vom Rechtsstaat.
Nun wird eben die deutsche Justiz – gleichgültig, ob die Regierung die Ermächtigung zur Strafverfolgung erteilt oder nicht – mindestens auf Erdogans eigene Anzeige hin prüfen und entscheiden müssen, wie weit eine Satire gehen darf. Daran geht weder der Rechtsstaat noch die Demokratie kaputt.
Und die Künstler, die nun eine Unterschriftenaktion für Böhmermann veranstalten, sollten sich fragen, ob sie wirklich einen Anlass haben, sich so sehr für eine Geschmacklosigkeit einzusetzen, anstatt den Fall ganz einfach dem Gericht zu überlassen. Dort gehört er hin, nicht auf den Marktplatz von Aktionen.

Lesen Sie auch hierzu: https://autorenseite.wordpress.com/2016/04/12/was-nun-frau-merkel/

Schulz auf Bildzeitungsniveau

Gestern schrieb ich schon einen Beitrag darüber, dass das, was EU-Parlamentspräsident Martin Schulz in der Bild am Sonntag über eine Satiresendung gesagt hat, keinen guten Eindruck für die EU macht.
https://autorenseite.wordpress.com/2016/04/06/bravo-frau-merkel/
Nun lesen wir in der Zeitung, dass die Staatsanwaltschaft wegen des Satire-Beitrags gegen den Autor ermittelt. Der EU-Parlamentspräsident liegt also mit seinen Äußerungen völlig daneben.
Also, Herr Schulz, wenn Sie mal wieder über Pressefreiheit, Demokratie und EU-Reife der Türkei schwadronieren, denken Sie vielleicht doch ein bisschen nach. Was Sie als EU-Parlamentspräsident sagen, sollte doch Niveau haben.

 

Bravo, Frau Merkel!

Merkel

Deutschland braucht immer – wie der Bayer zu sagen pflegt – „eine Sau, die durchs Dorf getrieben wird“ (zu deutsch: eine Person, über die man herfällt). Die Liste solcher Personen ist lang: Genannt seien hier als die bekanntesten Beispiele Wulff oder Sarrazin. Nun ist Erdogan dran. Besonders wurde ihm angekreidet, dass er sich von einem Satire-Beitrag der NDR-Magazins „extra 3“ beleidigt gefühlt hat und dass er deswegen den deutschen Botschafter einbestellt hat.

Am lautesten meldete sich EU-Parlamentspräsident Martin Schulz in der Bild am Sonntag zu Wort und sprach von einer völlig unangemessene Einmischung in die Pressefreiheit in Deutschland. Es sei „ein starkes Stück“ und „nicht hinnehmbar, dass der Präsident eines anderen Landes verlangt, dass wir in Deutschland demokratische Rechte einschränken, weil er sich karikiert fühlt. Wir müssen Erdoğan klar machen: In unserem Land gibt es Demokratie. Ende.“ In ähnlicher Weise äußerten sich auch die Mainstream-Medien.
Umso mehr ist es der Bundeskanzlerin hoch anzurechnen, dass sie es gewagt hat, Verständnis für Erdogan zu äußern, obwohl klar ist, welche negativen Kommentare sie sich damit zuzieht.
Die Diskussion über den Satire-Beitrag zeigt, wie so etwas hierzulande abläuft. Eine differenzierte Betrachtung gibt es nicht, sondern man ist einem Schubladen-Denken verhaftet. Und so redet man von Demokratie, obwohl die „Volksherrschaft“ überhaupt nichts damit zu tun hat. Und man spricht von Pressefreiheit, obwohl eigentlich darüber diskutiert werden müsste, wo deren Grenzen sind.
Wenn man sich bei uns einmal mit der Freiheit der Satire befasst, wird man sehr schnell feststellen, dass diese immer größer geworden ist. Was früher als untragbar gegolten hat, wird toleriert: z.B. ein gekreuzigtes Kaninchen, ein inkontinenter Papst, der vorn und hinten besudelt ist … Wir lassen (fast) alles zu, auch wenn dabei auf der Ehre oder den religiösen Gefühlen anderer herumgetrampelt wird, denn bei uns besteht die Angst, in den Ruf einer Zensur zu kommen.
In der Türkei ist es anders. Dort hat man noch einen hohen Begriff von der Ehre des Einzelnen. Und von daher sollte man Verständnis für Erdogan aufbringen, ohne gleich wieder darauf hinzuweisen, dass die Türkei zu unreif sei, in die EU aufgenommen zu werden.
Wenn man von Unreife spricht, so sollte man eher den Parlamentspräsidenten der EU ins Auge fassen, dem ein solches Verständnis abgeht.

 

Was Sie wissen sollten

Wir sind hier Gesetzmäßigkeiten auf der Spur, die in keinem wissenschaftlichen Werk zu finden sind. Wir erwarten dafür eines Tages den Nobelpreis, mindestens den alternativen. Heute kommt wieder was Neues:
Wolkengesetz: Wolken, welche die Sonne verdecken, bewegen sich langsamer, als Wolken, die vor die Sonne ziehen.
(Mehr Weisheiten finden Sie hier: „Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt“ von H. Pöll)

Mein Kampf

(Teil II)
Ich weiß nicht, was der Maulwurf in der letzten Zeit gemacht hat. Hat er sich so verausgabt, dass er einen Ruhetag eingelegt hat?
Die Nachbarn nehmen Anteil an meinem Schicksal und überhäufen mich mit Ratschlägen. Der eine meint, ich solle mir ein Gerät kaufen, das den Maulwurf mit unangenehmen Geräuschen vertreibt. Ein anderer erklärt das für Unsinn: Der Maulwurf würde sich schnell daran gewöhnen.
Einer, der weiter weg wohnt, lud mich ein, bei ihm zu besichtigen, wie man mit unerwünschtem unterirdischen Tierbestand fertig wird. Er hat eine Wühlmaus im Garten. Und da hat er ganz einfach seinen Gartenschlauch genommen, ein Ende in den Wühlmausgang gesteckt und das andere in den Auspuff seines Autos und mit Lappen abgedichtet. Dann hat er den Motor angelassen und tatsächlich qualmte es aus dem Rasen. Ich dachte, dass die Wühlmaus nun auftauchen würde, aber stattdessen kam die Polizei, die offenbar von jemandem gerufen worden war. Sie stellte fest: unbefugtes Laufenlassen des Motors und Tierquälerei. Ich wollte den Nachbarn in Schutz nehmen und meinte, das Einschläfern von Tieren könne doch keine Quälerei sein. Der Beamte erklärte, das werde der Staatsanwalt entscheiden. Au weh!
Ich bin gewarnt. Ich werde also vorsichtig sein bei meinem weiteren Krieg gegen den Maulwurf, zumal meine Frau auf seiner Seite ist. Sie findet seine kleinen Hügel auf den Rasen „süߓ. So langsam steigt in mir die Mordlust auf, nicht gegenüber meiner Frau, wie ich hier der Klarheit halber feststellen will, sondern gegenüber dem Maulwurf.

Mein Kampf

(Hinweis für den Verfassungsschutz: Dies ist kein rechtsextremistisches Gedankengut)
Ich kämpfe zur Zeit gegen einen schweren Gegner, der seine Angriffe hinterhältig aus dem Verborgenen startet. Er hat sich zu meinem Leidwesen auch noch mit meiner Frau verbündet. „Verbündet“ ist vielleicht etwas übertrieben ausgedrückt, was meiner Empfindlichkeit meinem Feind gegenüber zuzuschreiben ist. Richtigerweise müsste ich schreiben, dass meine Frau sich über jeden Sieg des Gegners freut. Erst habe ich schon an Scheidung gedacht, aber dann habe ich gefunden, dass sich das nicht mehr lohnt, denn wir stehen kurz vor der goldenen Hochzeit.
Der Gegner hat das NATO-Prinzip der „verbrannten Erde“ nach seinen Kampfmöglichkeiten umgewandelt in das Prinzip der „verwüsteten Erde“. Es handelt sich um einen Maulwurf, von meiner Frau liebevoll „Mauli“ genannt, der meinen gepflegten Garten in eine Hügellandschaft verwandelt hat. Besonders der englische Rasen schaut schlimm aus: An sich wäre er bei dem herrlichen Frühlingswetter, das uns der Herbst beschert hat, schön grün. Nun aber trüben schwarze Erdhügel das Bild.
Zunächst habe ich meinen Gegner nicht ernst genommen. Ich ging in einen Baumarkt, um mir eine Maulwurffalle zu kaufen. Die Verkäuferin belehrte mich jedoch, dass diese Tiere unter Naturschutz stehen. (Wer hat sich denn diesen Unsinn einfallen lassen? Die ganzen Wiesen in unserer Nachbarschaft sind von Maulwürfen total umgegraben.)
Die Verkäuferin wusste aber Rat:
„Nehmen Sie doch diese Wühlmausfalle und verbreiten Sie, dass Sie eine Wühlmaus fangen wollen! Sie schauen nicht so aus, als wenn Sie eine Wühlmaus und einen Maulwurf unterscheiden können.“
Das hat mich an sich schwer getroffen, denn ich frage mich, ob ich vielleicht etwas blöde aussehe. Oder hat sie gefunden, dass ich eher einen durchgeistigten Eindruck mache, der Beschäftigungen mit solchem Viechzeug ausschließt?
Ich habe die Wühlmausfalle nicht genommen und sagte der Verkäuferin, dass ich ein gesetzestreuer Bürger bin, der solche Spielchen nicht mitmacht.
Also habe ich im Internet recherchiert, was man gegen Maulwürfe unternimmt. Da las ich, dass er seine sehr feine Nase hat. Er riecht sofort, was Menschen berührt haben, weshalb er normalerweise auch nicht in eine aufgestellte Falle geht. Dies brachte mich auf eine fast schon geniale Idee:
Ich esse gerade zum Abendbrot Bismarckheringe aus dem Glas. Den letzten habe ich gestern verzehrt. Die scharfe saure Soße erschien mir als ideales Mittel, um den Maulwurf zu vertreiben. Ich goss sie also in seine Hügel.
Heute Morgen war ich entsetzt: Das Zeug hat offenbar wie ein Dopingmittel gewirkt. Sechs neue dunkle Erdhaufen „zieren“ meinen Rasen. Anscheinend ist der Maulwurf begeistert von dieser völlig neuen Geruchserfahrung. Ich bin allerdings weniger begeistert, weil meine Frau aus dem Lachen nicht mehr heraus kommt. Aber ihr und dem Maulwurf wird das Lachen schon noch vergehen.
Warten Sie mit Spannung auf den nächsten Bericht von der Front!