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Sonntagsfrage: Wer hat dem Menschen die Hormone eingegeben: Gott oder Satan?

Verboten neu

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Geht es Ihnen auch so? Wenn man sie Bibel liest, hat man auf einmal mehr Fragen als Antworten:
Zum Beispiel frage ich mich bei dem, was sich so alles rund um den Sex ereignet: Kann es wirklich sein, dass Gott den Menschen so geschaffen hat, wie er ist, oder hat Satan dieses Werk Gottes verdorben, indem er sein Teufelszeug, nämlich die Hormone, dazu gegeben hat?
Oder wie wäre es wohl, wenn Jesus anstatt, dass er vor 2000 Jahren auf einem Esel in Jerusalem eingeritten ist, heute mit einem Trabbi in Berlin erschienen wäre oder wenn er den Papst besucht hätte?
Auf all diese Fragen versucht das Buch „Verbotene Zone“ in unterhaltsamen Geschichten Antworten zu geben. Das Buch ist allerdings für Weihwasserfrösche nicht geeignet.

Gibt es den Teufel?

LIlith, ein Teufelsweib aus dem Buch „Verbotene Zone

Es ist still geworden um den Teufel, stiller als um Gott, an den immerhin noch bei uns 44 % glauben. Viele Christen halten den Widersacher Gottes genauso wie das Fegefeuer für Erfindungen der Kirche, um die Gläubigen bei der Stange zu halten.
Geht man nach Papst Benedikt VI, so lautet die Antwort auf die Frage im Titel: Natürlich gebe es den Satan und er (der Papst) habe manchmal den Eindruck, der Teufel sei stärker als Gott.
Wenn man die Welt von heute anschaut, könnte man geneigt sein, ihm recht zu geben. Auch wenn man die Grausamkeiten und Kriege außer Betracht lässt, ist die Situation mit den Augen eines Christen betrachtet doch diese:
Gott hat diesen herrlichen blauen Planeten erschaffen und Menschen darauf gesetzt. Dazu ist in meinen Aphorismen zu lesen:

Als Gott erst die Welt und dann den Menschen schuf, handelte er so widersinnig wie ein Gärtner, der erst eine Edelrose pflanzt und dann Blattläuse darauf setzt.

Die Menschen sind aus christlicher Sicht den Einflüsterungen des Teufels ausgesetzt und der flüstert ihnen eine sinnlose Geldgier ein (von Politikern „Aufschwung“ genannt). Und so verbrauchen die Menschen immer mehr Ressourcen ihrer Erde, bis die Welt ganz erschöpft ist und in spätestens 100 Jahren ihr Untergang kommt (wie Hawkins uns prophezeit hat).

Übrigens: Interessante Geschichten über Gott und den Teufel finden Sie in dem Buch „Verbotene Zone„.

 

 

 

Vaterunser: Jesus verbessern?


Gedanken zum Sonntag: Das hat uns gerade noch gefehlt. Es ist ein Streit darüber ausgebrochen, ob das Vaterunser geändert werden muss. Dem Papst gefällt die Zeile „und führe uns nicht in Versuchung“ nicht. Er meint, ein guter Vater tue so etwas nicht. Allerdings lesen wir im Buch Hiob, dass er so etwas doch tut, zwar nicht persönlich, sondern er überlässt Satan den armen Hiob quasi zu Testzwecken: Hiobs Gottvertrauen soll geprüft werden. Ich meine, dass Gott damit durchaus Hiob in Versuchung führt. Man muss ja nicht alles selbst machen, um als Täter zu gelten, sondern man kann sich auch anderer bedienen. Der Jurist spricht in solche Fällen von mittelbarer Täterschaft. Und diese hatte Gott im Fall Hiob, indem er den armen Mann dem Satan überließ.
Die Frage, die sich nun bis ins Vaterunser eingenistet hat, ist die: Sind Gott und Satan gleichberechtigte Gegenspieler oder kann Satan nur insoweit wirken, als Gott ihm dies gestattet? Trifft das Letztere zu wie im Buch Hiob, dann ist es richtig, wenn das Vaterunser so lautet wie bisher, denn dann ist es Gott, der uns indirekt in Versuchung führt, indem er
dem Satan freie Hand lässt.
Ist es dagegen richtig, in Satan den alleinigen Versucher zu sehen, dann müsste das Vaterunser umgeschrieben werden, wie es in Frankreich schon geschehen ist. Dann müsste die nun umstrittene Zeile lauten: „L
ass uns nicht in Versuchung geraten.“
Das Problematische an der Textänderung ist jedoch, dass das überlieferte Vaterunser von Jesus selbst stammt. Soll man nun wirklich Jesus verbessern?
Ist es nicht auch nach althergebrachter Tradition so, dass Gott den Menschen manchmal schwere Prüfungen auferlegt? Und bedeutet diese Prüfung nicht: Es soll sich zeigen, ob jemand seinem Glauben treu bleibt oder nicht? Also eine Versuchung?
Papst Franziskus ist für eine Änderung und setzt sich dadurch nach seinen Äußerungen zur Scheidung wieder einmal so richtig in die Nesseln. Und da frage ich mich, wie lange er wohl auf seinem Posten bleibt. Es ist kein gutes Zeichen, dass man immer öfter liest, dass im Vatikan ein Machtkampf stattfindet. In römischen Kirchen sind gerade Flugblätter aufgetaucht, in denen das Pontifikat von Papst Franziskus kritisiert und zum Gebet für eine Wiederherstellung der Kirche aufgerufen wird. Dagegen findet zur Zeit im Internet eine Unterschriftenaktion für den Papst statt:
https://www.pro-pope-francis.com/
Gleichgültig, ob Sie Christ oder Atheist sind: Auf jeden Fall sollten Sie einmal ganz unorthodox über Glaubensfragen nachdenken. Lesen Sie doch bitte:

https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=Rogenzon

Zum Kirchentag: Satan und der Liebe Gott

Lesen Sie bitte hier die Kurzgeschichte „Reformationstag“ über eine interessante Wette, auf die sich der Herrgott mit Luzifer eingelassen hat. Und können Sie sich vorstellen, dass der Herrgott auf der Verliererstraße ist?
Die Geschichte stammt übrigens aus dem Buch „Verbotene Zone„.

Reformationstag – ein Sieg Satans?

Verboten neu

Zur Feier des heutigen Tages lesen Sie doch bitte mal die sehr unterhaltsame Geschichte „Reformationstag“ in der Leseecke. Sie werden den heutigen Feiertag mit anderen Augen sehen und garantiert Ihre Freude dan der Lektüre haben, gleichgültig, ob Sie Protestant, Katholik oder Atheist sind oder gar kein Interesse an Religion haben. Der Lesespaß ist natürlich völlig kostenlos und dient als Werbung für das Buch „Verbotene Zone“: Näheres auf der Seite „Home„.
Und lesen Sie bitte unbedingt auch das Zitat zum heutigen Tag weiter unten!