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Schlimme Nachrichten


Es vergeht eigentlich kaum ein Tag, ohne dass wir erschreckende Nachrichten lesen müssen: Hier die „Auslese“ von gestern:

Die Salafisten-Szene in Deutschland wächst weiter an. Laut „Tagesspiegel“ hat sich die Zahl der gefährlichsten Islamisten innerhalb von fünf Jahren auf 11.000 verdoppelt.

Die Zahl der Messerstechereien nimmt ständig zu. Allein in Berlin gibt es pro Tag 7!

Jeder vierte Jugendliche bricht seine Lehre ab.

Da kann man nur frei nach Heine sagen:

Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht.
Ständig geht es hier bergab:
Wir graben unser eig‘nes Grab.

Demnächst Anschläge von Salafisten bei uns?

Vor zwei Jahren schrieb ich „hellseherisch“: Es ist ganz klar, dass es nicht lange dauern wird, bis bei uns ein größeres Attentat geschieht. In Deutschland leben etwa 1000 Mitglieder der islamistisch-terroristischen Szene, von denen 230 als gewaltbereit gelten. Deren Zahl hat sich innerhalb kurzer Zeit verdoppelt.
Bisher hielt sich ja die Gefahr von Anschlägen mehr oder weniger in einem abstrakten Bereich. Aber das wird sich bald ändern. Deshalb wäre es wichtig, dass sich die Moslems an die Spitze derer stellen, die die Gewalt bekämpfen, denn sonst werden sie einmal die Opfer einer sich ausbreitenden Fremdenfeindlichkeit werden.
Ich habe schon vor längerer Zeit einmal eine Geschichte über eine Bartholomäus-Nacht in Berlin geschrieben, in der geschildert wird, wie es einmal bei uns zu einer Eskalation kommen könnte. Schauen Sie sich das doch einmal in meiner Leseecke an.

Schläft die Kanzlerin?

In Deutschland sind die Nazis verpönt, und wenn sie irgendwo marschieren, sind gleich Gegendemonstranten zur Stelle. Haben Sie aber jemals gehört, dass die Nazis ein Atomkraftwerk in die Luft sprengen wollen?
Anders ist es bei den Islamisten und Salafisten. Bei denen sind wir ziemlich tolerant. Wir wissen, dass in Deutschland 400 junge Männer angeworben wurden und nun in Nahost für einen „Gottesstaat“ kämpfen. Man lässt diese Leute gewähren, ohne Entscheidendes dagegen zu unternehmen. Einer von ihnen hatte sogar mit einem Anschlag auf ein deutsches Atomkraftwerk gedroht:
http://web.de/magazine/nachrichten/deutschland/19192876-deutscher-salafist-silvio-k-droht-anschlag-atomwaffenlager.html
Man macht sich offenbar keine rechten Vorstellungen davon, was passieren kann, wenn diese Leute heim kommen. Ein paar kampferprobte Salafisten können ein Atomkraftwerk ohne weiteres in die Luft jagen. Denn ich glaube nicht, dass unsere Atomkraftwerke gegen solche brutalen Überfälle gesichert sind, und wenn doch, wollen wir das von der Regierung hören.
Übrigens lagern in Deutschland auch eine ganze Menge von Atomwaffen. Aus meiner Sicht wendet sich der Abschreckungseffekt dieser Waffen eher gegen die eigene Bevölkerung. Was wir darüber zu lesen bekommen, klingt nämlich nicht sehr beruhigend: „Sie sind angeblich so gebaut, dass sie einem Feuer oder einem bewaffneten Angriff etwa eine halbe Stunde standhalten – das heißt, bis die Feuerwehr oder ausreichend Sicherheitskräfte eintreffen können.“
http://web.de/magazine/nachrichten/deutschland/19195780-atomwaffenlager-deutschland-stille-gefahr.html#.A1000145
Was ist schon eine halbe Stunde?
Und was ich völlig vermisse, ist ein Zupacken der Kanzlerin. Warum werden die Salafisten, bei denen es rechtlich möglich ist, nicht sofort ausgebürgert? Und falls es Hindernisse gegen die Ausbürgerung gibt, müssten die beseitigt werde: Jeder Deutsche, der ohne Genehmigung der Regierung in einem fremden Land kämpft, solidarisiert sich dort mit den Staatsangehörigen eines fremden Landes und hat daher bei uns nichts mehr zu suchen.