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„Was nun, Herr Laschet?“ Ein typisch lasches Mainstream-Interview im ZDF

Bei dem Interview, das die Spitzen des ZDF mit dem CDU-Vorsitzenden führten, fühlte ich mich an meine Schulzeit erinnert. Wenn ich einen Aufsatz mit dem Inhalt des Interviews geschrieben hätte, hätte der Lehrer darunter geschrieben: „Note 6! Thema verfehlt“
Das Interview befasste sich nämlich nicht mit der Frage „Was nun?“, sondern mit dem Thema: „Warum hat die CDU die Wahl verloren?“
Das Interview reiht sich also in die üblichen derartigen Veranstaltungen der Öffentlich Rechtlichen ein:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/08/03/unertraegliche-staatstragende-sommerinterviews-in-ard-und-zdf/
Da wären nun die Privaten gefragt. Das wäre doch mal etwas für RTL & Co. Herr Klöppl, stellen Sie doch mal Herrn Laschet die notwendigen Fragen, damit die Bürger wissen wo es lang geht:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/03/15/cdu-csu-nur-so-gehts-aus-dem-tal-der-traenen/
So langsam sind die Wähler nämlich aufgewacht und merken bei der Handhabung der Pandemie, dass der Regierungsapparat ins Stottern kommt, und da fragen sie sich nun auch auf einmal, ob denn wirklich alles so „alternativlos“ ist, was die Kanzlerin so hingestellt hat. Sie wollen wissen, wohin die Reise geht. Aber weiß das die Regierung und schaut sie über den Tellerrand des Alltags hinaus?
Wie sagte noch Helmut Schmidt über die GroKo:
„Das gegenwärtig zur Verfügung stehende Personal ist nicht sonderlich geeignet, gemeinsam zu regieren, weil beide Seiten nicht ausreichend wissen, was sie eigentlich wollen.“

Seltsam, seltsam…


https://autorenseite.wordpress.com/home/

Manchmal staune ich, wenn ich bei RTL vor den Nachrichten noch ein wenig aus der Welt der Promis mitbekomme. Gestern sah man eine Schauspielerin, die behauptet, sie sei im Jahr 1996 (!) vom Regisseur Wedel vergewaltigt worden. Und wir hörten einen Satz, der in solchen Fällen immer wieder zu vernehmen ist: Sie habe erst jetzt darüber sprechen können. Und nun habe sie 70.000 Euro Anwaltskosten gehabt, um gegen Wedel vorgehen zu können. Deshalb habe sie eine Spendenliste eingerichtet, und tatsächlich sah man etliche Promis, die schon gespendet hatten.
Ich kann so etwas nicht verstehen: Hätte die Frau etwas früher Anzeige erstattet, hätte sie überhaupt keine Kosten gehabt. Und wieso soll etwas, was sie früher umsonst hätte haben können, nun plötzlich 70.000 kosten? Ist das nicht raus geschmissenes Geld, weil nach so langer Zeit keine Verurteilung zu erwarten ist? Der Fall Kachelmann hat gezeigt, wie solche Prozesse enden.
Lesen Sie dazu auch in der Leseecke die Geschichte „Der Staatsanwalt“. Scrollen Sie dort herunter bis zum Titel.

 

RTL, ZDF, ARD: Bravo Frau von der Gröben!

 

 

Hübsche und erfolgreiche Sportmoderatorinnen

So lautet eine Schlagzeile, die mir heute Anchauen der Nachrichten präsentiert wird. 10 Bilder von jungen Damen kann man da anklicken. Was mich stört, ist die Tatsache, dass die beste Moderatorin nicht erwähnt wird: Ulrike von der Gröben. Sie moderiert bei RTL mit Sachkenntnis und Charme. Zählt sie nicht mehr bei den Verfassern der Schlagzeile, weil sie schon jenseits der 50 ist?
Jung sein und gut aussehen ist keine Kunst. Aber wenn man mit 57 wie eine viel Jüngere daher kommt: das ist vorbildlich und freut den Zuschauer. Schade wäre es, wenn sie dem Jugendwahn zum Opfer fiele.
http://web.de/magazine/unterhaltung/tv-film/huebsche-erfolgreiche-sportmoderatorinnen-30600166