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Homophobie – ein blödes Wort und völlig falsch

Hat dieser Mann Angst vor Schwulen?

Das Wort Phobie stammt aus dem griechischen und bedeutet Furcht bzw. Schrecken. Das Wort steht laut Wikipedia für eine Form der Angststörung, bei der die Ängste auf konkrete Dinge gerichtet und Situationen gerichtet sind.
Es gibt eine ganze Masse von Phobien, bei denen die Menschen wirklich Angst vor etwas haben.
Nehmen wir als Beispiel die Arachnophobie. Das ist eine tief im Menschen verwurzelte Angst, die aus der Zeit herrührt, als man noch nicht wusste, welche Spinnen gefährlich sind.
Vergleicht man mit dieser Form von Ängsten die Homophobie, so kann man nur feststellen, dass diese Form der angeblichen Angst tatsächlich nicht existiert. Das Wort „Homophobie“ wurde nur erfunden, um diejenigen zu verunglimpfen, die diese Form der Sexualität ablehnen. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass irgend jemand sich vor einem anderen allein deshalb fürchtet, weil dieser schwul ist. Im Gegenteil gelten schwule Männer vielfach als Softies. Besonders lächerlich ist es, wenn man einem Macho wie Putin Homophobie vorwirft, also Angst vor Homosexuellen. Putin hat zwar die Werbung für Homosexualität verboten, aber doch nicht aus Angst, sondern wegen des Interesses des Staates, dass für dessen Fortbestand Kinder erzeugt werden, dass also die Menschen sich nicht gleichgeschlechtlich vergnügen.
Wenn es Menschen gibt, die die Homosexualität ablehnen, so geschieht das nicht aus Angst, sondern ganz schlicht deshalb, weil sie diese als unnatürlich empfinden.
Daraus ergibt sich aber nicht, dass die Gegner der Homosexualität grundsätzlich den Schwulen den Respekt verweigern. Das zeigt eindeutig ein Rückblick in die Zeit, als die Homosexualität als eine strafbare missbilligte Perversion galt. Damals wurde hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen, welche Schauspieler schwul sein sollen. Es hat aber keinem geschadet.

Wie forderte noch Friedrich der Große? Jeder müsse nach seiner Fasson selig werden, also sowohl der Schwule wie auch der Hetero – ohne dass der eine den anderen als homophob bzw, pervers bezeichnet.

Heute ist ein bedeutungsvoller Tag – Wissen Sie, warum?

Wir feiern nämlich gleich aus zwei Gründen. Heute ist:

Der Respekt ist längst auf der Strecke geblieben. Früher begann der Respekt schon beim schlichten Polizeibeamten als Vertreter des Staates. Heute werden diese armen Beamten mit Steinen beworfen und die Gewalt macht nicht einmal vor Sanitätern und Ärzten Halt.

Natürlich ist es schön, ein Buch zu lesen. Aber auch das e-Book hat seine Vorteile. Heute ist der internationale Lies-ein-E-Book-Tag. Also auf geht’s!

Hier finden Sie genügend Lesestoff, nämlich auf meiner Homepage, in der Fundgrube oder in der Leseecke. Schauen Sie doch mal vorbei!

 

Weisheiten und Wahrheiten

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr lesen Sie in dem Buch: Nebenbei bemerkt – Aphorismen über Gott und die Welt:

Respektlosigkeit ist ein Zeichen von Primitivität. Ein weiser Mensch wird jedes Wesen, sogar Tiere, respektieren.

H. Pöll, Autor

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke.

Vor wem haben Sie den größten Respekt?

Interessant wäre es, wie Sie so spontan antworten würden.
Mein größter Respekt gilt den allein erziehenden Müttern. Wir schwer haben es heutzutage oft schon Paare, ihre Familie zu versorgen. Aber ich mag mit gar nicht vorstellen, wie der Tag einer allein Erziehenden abläuft. Vielleicht so: Morgens Kind in die Kita, dann in den Beruf, vielleicht als Friseuse. Abends Kind wieder abholen, versorgen und später noch in den Zweitjob als Bedienung – ein Leben ganz für das Kind. Wie lange hält man so etwas durch? Und wenn sich diese Frauen noch so sehr abhetzen müssen, so ist ihr Leben doch vielleicht erfüllter als das anderer Menschen: Es ist ganz der Liebe für einen Menschen gewidmet, für ihr Kind.