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Das Ende der AfD


Die AfD ist als Protestpartei gegen Merkels Flüchtlingspolitik entstanden und nun ist ihr dieses Betätigungsfeld durch die geradezu rigorose Flüchtlingspolitik der Regierung (Moira!) entzogen worden.
Hinzu kommen ständige innerparteiliche Auseinandersetzungen, die zwangsläufig zu einem Zerfall der Partei führen und ihre Wählerschaft vertreiben.
Nun desavouiert sich die Protestpartei weiter, indem sie sich bei den „Covidioten“ einreiht und Parteimitglieder bei einer verantwortungslosen Demo mitmachen.
Das Ganze erinnert an die NPD, die sich erst als Schreckgespenst der Altparteien etablierte und nun so ziemlich in der Versenkung verschwunden ist.
Der AfD wird es genau so gehen. Nur: Wo werden dann die Rechtsextremen eine Heimat finden?
Was wir nun bräuchten, wäre eine radikal-soziale Partei:

https://autorenseite.wordpress.com/2017/04/03/rpd-radikal-soziale-partei-deutschlands/
Eine solche Partei bekäme nämlich bei dem, was auf uns zukommt, denselben Zulauf wie die AfD in Zeiten ihrer Blüte. Die Coronakrise wird uns nämlich noch lange beschäftigen und sie wird die sozialen Gegensätze noch verschärfen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/08/13/warum-wir-vielleicht-mit-dem-corona-virus-leben-muessen/
Gestern kam in den Nachrichten die Meldung, dass der Prozentsatz der Armen wieder gestiegen ist. Und jetzt googeln Sie mal, wo diese Meldung in der Presse ihren Niederschlag gefunden hat. Da werden Sie nichts finden, sondern höchstens zu lesen bekommen, dass arm sein gar nicht so schlimm ist. So sind sie halt, unsere braven Medien.
Deutschland erwache!

Die totale Verwirrung um die Schuld am Tod Lübckes

Der Inhaftierte Beschuldigte bestreitet die Tat.

Immerhin weiß aber der frühere Generalsekretär der CDU Tauber, wer schuld am Tod Lübckes ist: Es sind seine Parteigenossin Erika Steinbach und die AfD.

Ganz anders sieht es der Politologe Andreas Püttmann:
Er hat den Kongress des Forums von Katholiken in die Nähe des Rechtsextremismus gerückt und geht sogar so weit, ihm eine Mitschuld an der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübke anzulasten.
Na so was! Gibt es in der Kirche nach dem Missbrauchsskandal nun eine Tendenz zur Gewalt? Fast könnte man das befürchten, wenn man dies liest:
In Italien hat ein katholischer Priester ernsthaft zur Tötung des bei der Bevölkerung beliebten italienischen Innenministers Matteo Salvini (Foto) aufgerufen. Dies berichtet die Zeitung „Wochenblick“.

 

Unwort: "Flüchtlingsflut"

Das Wort „Flüchtlingsflut“ darf man eigentlich nicht mehr sagen, wie ich in den Nachrichten von einem Gutmenschen-Politiker gehört habe. Leider habe ich zu spät eingeschaltet, um zu wissen, wer es war. So weit ist es bei uns gekommen!
Das Traurige an unserer Politik ist, dass man nicht offen über die Probleme des Zustroms von Asylanten diskutieren darf, ohne gleich als Rechtsextremer, Rechtspopulist oder gar als Neonazi zu gelten. Kein Politiker bringt den Mut auf zu sagen, wie es weiter gehen soll: Wo ist die Grenze für unsere Aufnahmekapazität? Wir können ja nicht ganz Afrika bei uns integrieren. Und eine zweite Frage stellt sich immer mehr: Wann schiebt unser Sicherheitsbedürfnis dem Zustrom von Flüchtlingen einen Riegel vor? Wir wissen jetzt schon nicht, wie viele IS-Kämpfer sich unter den Flüchtlingen befinden, die jederzeit losschlagen könnten. Und wie wird es werden, wenn ganze Massen von Asylanten gegen die Art ihrer Unterbringung revoltieren? Zelte im Sommer – das geht ja noch, aber im Winter?
Wenn ich mir die Flüchtlinge so anschaue, stelle ich fest: fast nur Männer! Wo sind deren Familien? Offenbar sind die doch wohl zu Hause geblieben und das sagt uns, dass diese Männer alle Wirtschaftsflüchtlinge sind.
Erschütternd ist, dass wir seit mehr als 10 Jahren in Afghanistan sind, um dort geordnete Verhältnisse herzustellen. Aber die hohe Zahl von Flüchtlingen aus diesem Land zeigt, dass wohl letztlich alle Anstrengungen nichts gebracht haben werden.
Bezeichnend für unseren Umgang mit dem Thema Asylanten scheint mir eine Meldung in den Nachrichten zu sein: Da wurde zuerst berichtet, dass immer mehr Asylanträge abgelehnt werden und dann erst kamen die steigenden Zahlen von Flüchtlingen. Man bringt also nicht das Wichtigste zuerst, sondern erst einmal ein Trostpflaster zur Beruhigung. Auffallend war, dass dabei alle öffentlich-rechtlichen Medien gleich geschaltet waren.
Es mag vielen nicht gefallen: Es ist aber so:
Fast 80 Prozent der Deutschen lehnen Asylbewerber ab
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_69710346/studie-zu-rechtsextremismus-mehrzahl-der-deutschen-gegen-asylbewerber.html
Die logische Folge davon wird sein, dass eine Partei, die gegen den weiteren Zustrom von Flüchtlingen ist, ein ansehnliches Wählerpotenzial gewinnen könnte. Man sieht es ja schon in Frabkreich. Und die „Volksparteien“ werden darauf reagieren müssen, bevor hier ein deutscher Le Pen auftritt.