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Der Niedergang der Spezies Mensch: Hilfe, wir werden immer schlapper, kränker, dümmer und impotent!

Gerade haben wir den Welterschöpfungstag hinter uns gebracht. Was dabei außer Betracht geblieben ist, ist die Tatsache, dass sich auch die Menschheit selbst immer mehr erschöpft:
Als eklatantes Beispiel habe ich ja hier schon das Nachlassen der männlichen Potenz erwähnt. Die Zahl der von Männern produzierten Spermien nimmt von Jahr zu Jahr um 2% ab. Wann kommen wir bei Null an?
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Die Augen der Menschen werden immer schlechter:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/12/15/brille-muss-nicht-sein/
Die Schüler werden immer schlapper:
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/studie-deutschlands-schueler-werden-immer-schlapper-189576.html
Und schon die Jugend leidet an Alterszucker, Fettleibigkeit, Bluthochdruck ..,
Was aber das Schlimmste ist: Wir werden immer dümmer:
https://www.focus.de/gesundheit/werden-menschen-duemmer-umwelthormone-eine-gefahr-fuer-das-menschliche-gehirn_id_7847170.html
Müssen wir bald die künstliche Intelligenz statt unserer eigenen benutzen? Und was wird dabei herauskommen, wenn nicht wir bestimmen, sondern der PC?
Der IQ sinkt alle 10 Jahre um 2 Punkte. Dass unser IQ abnimmt, wäre ja weniger schlimm, wenn nicht gleichzeitig auch der von mir entdeckte Dummheitsquotient (DQ) zunehmen würde.
Dazu gehört auch, das wir das von Generationen erarbeitete Wissen vergessen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/02/der-verlust-der-generationenintelligenz/

Quo vadis. Menschheit?

Werden wir immer dümmer?

Werden wir immer dümmer? Eindeutig: Ja! Das haben Wissenschaftler herausgefunden.
Die Entwicklung hat aber schon viel früher eingesetzt, als die Wissenschaftler wahr haben wollen. Ich erinnere mich an einen Elternabend in der Schule vor mehr als einem halben Jahrhundert. Die Eltern beklagten sich über den Schulstress, dem ihre armen Kinder ausgesetzt seien. Der Klassenlehrer bestritt dies energisch und bewies auch, dass er recht hatte: Er stellte gegenüber, was die Elterngeneration im Lateinunterricht gelernt hatte und was bei gleicher Stundenzahl der Jugend zugemutet wurde: Das war verblüffend viel weniger.
Mehr ginge halt in die Köpfe der Schüler nicht hinein, meinte die Schule.
Ein anderes Beispiel ist ein Vergleich des damaligen Leben und dem heutigen: Man würde heute darüber lachen, welche Gedanken wir uns darüber machten, ob wir wirklich eine Küche mit Resopaloberfläche kaufen sollten: War das vielleicht gesundheitsgefährdend? So machten wir uns über alles Mögliche Gedanken und so sind wir bis heute geblieben:

Wir leben ganz natürlich in einem Holzhaus, während der moderne Mensch wohl kaum darüber nachdenkt, ob in seiner Wohnung der Anstrich seiner Wände und der Laminatboden vielleicht ungesund sein könnten. Das Denken wird mehr und mehr anderen überlassen.
Und noch ein Beispiel: Wir haben es verlernt, miteinander zu leben. Die z
unehmende Gewalt und die hohen Scheidungszahlen belegen dies.
Was das mit der zunehmenden Dummheit zu tun hat, wird vielleicht mancher fragen. Also: Wir messen immer den Intelligenzqutienten. Wichtiger aber ist der Dummheitsquotient:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/06/10/wichtige-entdeckung-dq/
Was nützt dem Menschen seine Gescheitheit, wenn er mit dem Leben nicht zurecht kommt? Und genau in diese Situation geraten wir immer mehr hinein.