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Wir brauchen keine Impfpflicht

Nochmals mein Beitrag von gestern zur Diskussion:

Israel hat bei einer Impfquote von 62 % eine Inzidenz von 20. Und wir haben bei einer höheren Impfquote von 68 % eine erschreckende Inzidenz von 444. Wie kann das sein?
Die Virologen erklären das damit, dass von den Geimpften in Israel wesentlich mehr die dritte Impfung (Booster) erhalten haben.
Wenn das der Stand der Wissenschaft ist, haben wir den Anschluss verschlafen.
Die Konsequenz wäre eigentlich: Wir brauchen keine Impfpflicht, sondern die Freunde der Impfung sollten sich alle boostern lassen und die 4. Welle wäre gebrochen.

Heute ist Weltmännertag – ein ganz trauriger Tag!

David_von_Michelangelo

Der heutige Weltmännertag ist ein trauriger Tag, denn für die Männer sieht die Zukunft finster aus: Das angeblich starke Geschlecht schwächelt. Es lebt 7 Jahre kürzer als das weibliche. Auch sonst ist es schlecht bestellt um die Männerwelt. Die letzten Bastionen der Männer drohen zu fallen: die Chefetagen der Firmen und die Union. Inzwischen wird sogar der Ruf nach einer „Männerquote“ immer lauter. In der Hamburger Justiz ist sie schon eingeführt. Natürlich protestieren die Juristinnen dagegen. Das wäre ja noch schöner, wenn es nicht nur die Frauenquote, sondern auch noch die Männerquote gäbe. Das wäre ja fast so, als wenn es nicht nur Frauenhäuser gäbe, sondern aus Gründen der Gleichberechtigung auch Männerhäuser. Nicht nötig, glauben Sie? Lesen Sie hier weiter:

Die Vernichtung des Mannes

 

 

 

 

Frauen sind schwer zu befriedigen

Ich bin ja bekennender Frauen-Nichtversteher, wie Sie aus diesem Beitrag ersehen können:
https://autorenseite.wordpress.com/frauen/nachdenken-ueber-die-frauen/
Was nun die Befriedigung der Frauen anbetrifft, so wird diese Thema meist nur in sexueller Hinsicht behandelt, ohne dass dabei bisher etwas Vorzeigbares heraus gekommen ist. Man ist immer noch auf der suche nach dem G-Punkt – Gibt es ihn oder nicht?
Reden wir also hier besser von der Zufrieden-Stellung der Frauen. Dass sie besonders schwierig ist, entnehmen wir nicht nur der Bibel, sondern besonders eindrucksvoll dem Märchen vom Fischer und seiner Frau. Die beiden landen schließlich, nachdem die Frau immer mehr wollte, schließlich wieder in ihrem alten „Pisspott“, wie es in der alten Textfassung heißt.
Gerade liefert die Frauen-Union der CDU wieder ein Beispiel für die Unzufriedenheit der Frauen: Es reicht den Damen nicht. dass derzeit überall Frauen an der Spitze stehen: als Kanzlerin, als CDU-Chefin oder als EU-Kommissionspräsidentin. Nein, sie wollen mehr. Sie wollen eine Frauenquote. Nachdem dieses Wort in Misskredit geraten ist, haben die Frauen – listig, wie sie sein können – einen neuen Begriff erfunden: Sie fordern nun ein Reißverschluss-Verfahren, was dasselbe ist, d.h.: Auf den Kandidatenlisten oder bei der Postenbesetzung soll auf jeden Mann eine Frau folgen.
Das wäre völlig ungerecht, weil es den Frauen doppelt so viele Chancen einräumen würde, wie ihnen zusteht: In der CDU sind nur etwa ein Viertel der Mitglieder Frauen. Und entsprechend diesem Anteil sollten sie auch bei der Kandidatenaufstellung berücksichtigt werden.
Das werden die Frauen wohl auch einsehen, aber wohl kaum zugeben.

Jahrhundert der Frauen

Nein, diese Frauen! Sogar den guten alten Weihnachtsmann machen sie brotlos!
Männer, merkt ihr das nicht? Das Jahrhundert der Frauen ist angebrochen:
Die Bulgarin Kristalina Georgiewa wird neue Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF). Lagarde wechselt an die Spitze der EZB. Von der Leyen wird EU-Kommissionspräsidentin. Und in Deutschland haben wir eine Kanzlerin, hinter der die von Frau AKK geführte CDU steht.
Ein Schock für viele Fußballer ist dies: Eine Frau, nämlich Ute Groth, die praktisch niemand im deutschen Fußball kannte, hat es gewagt, sich um den vakanten Präsidentschaftsposten beim DFB zu bewerben! Recht so! Die Männer haben es einfach nicht gekonnt. Aber die Findungskommission des Deutschen Fußball-Bundes schlägt nun doch lieber Fritz Keller zur Nominierung als Kandidat für das Amt des DFB-Präsidenten vor. In dieser letzten Männerbastion ist anscheinend noch kein Platz für Frauen. Wie lange noch? Gerade hat ja schon eine Frau den Supercup gepfiffen.

Männer, ihr kommt auf das Abstellgleis. Ihr werdet immer mehr entmannt: Lauter Frauen an der Spitze, sogar beim Militär – gleich zwei nacheinander. Aber damit sind sie nicht zufrieden. Sie wollen mehr:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/12/barleys-frauenquote-ist-verfassungswidrig/

Im Buch „Frauen für Fortgeschrittene“ lesen wir:
„Zur Demontage der Würde des Mannes gehört sicher auch, daß man immer öfter liest, Frauen allein könnten „es“ viel besser und problemfreier; sie kämen in kürzerer Zeit zu dem, was Männer bei ihnen trotz langer Bemühungen nicht erreichen können. Der Mann wird also irgendwie als Auslaufmodell abgestempelt. Er wird vom PC-gesteuerten Superdildonic mit entsprechender Chat-Software abgelöst.“
https://autorenseite.files.wordpress.com/2013/10/frauen.pdf
Und inzwischen wird in der Wissenschaft eifrig an der Parthenogenese (Jungfernzeugung, also ohne Mann!) gearbeitet. Bei Tieren hat es schon geklappt: Eis an die Eizelle und schon war sie befruchtet. Bevor nun Blondinen versuchen sollten, dies durch die Einführung eines Eislutschers nach zu machen, sei davor gewarnt: Das klappt nicht.

 

Da liegen Sie völlig schief, Frau Barley!

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Frau Barley, Sie sind Justizministerin. In Ihrer Berufsbezeichnung steckt das Wort Justitia, also Gerechtigkeit. Wie können Sie also – ohne rot zu werden – eine 50-prozentige Frauenquote für das Parlament fordern? Das ist Feminismus pur, hat aber mit Gerechtigkeit nichts zu tun.

Die CSU hat beispielsweise eine Frauenquote von 5%. Diese paar Frauen haben dann also eine ungleich größere Chance, ins Parlament zu kommen, als die restlichen 95% Männer. Die Qualität des Parlaments würde sicherlich leiden, wenn es im Extremfall als Qualifikation fast schon genügen würde, eine Frau zu sein, um einen Sitz im Bundestag zu bekommen.
Im übrigen ist die von Ihnen vorgeschlagene Wahlrechtsreform schon deshalb völlig überflüssig, weil es die Parteien ja selbst in der Hand haben, wen sie ins Parlament schicken. Wozu brauchen Sie dann noch ein Gesetz?

Übrigens sollten Sie ihre Gedanken auch zu Ende denken: Das Parlament hat zu viele Beamte. Sollte man dann nicht auch eine Quote für sie vorschreiben in der Höhe wie es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht?
Und noch etwas: Mir scheint, Sie wollen mit Ihrer Wahlrechtsreform von einem viel wichtigeren Problem ablenken: Unser Parlament hat sich immer mehr aufgebläht. Es hat sich aber als unfähig erwiesen, die Zahl der Abgeordneten auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren. Hier müsste in erster Linie mal der Hebel angesetzt werden, zumal Ihr Kollege Scholz ein düsteres Bild der künftigen Kassenlage gezeichnet hat. Leider hört man zu diesem Problem überhaupt nichts mehr. Das ist typisch für die Merkel- Politik: Einfach aussitzen – dann gewöhnt sich das Volk daran und kein Mensch regt sich mehr auf.

Brauchen wir bald eine Männerquote?

Die meisten haben es noch nicht richtig mitbekommen: Das Jahrhundert der Frauen ist angebrochen. Beispielsweise wurden in Bayern in der letzten Zeit mehr Richterinnen als Richter eingestellt. Vergangenes Jahr lag ihr Anteil an den Neueinstellungen bei 65 Prozent. Und es gibt dort mehr Staatsanwältinnen als Staatsanwälte. Auch die Spitzenpositionen der Justiz werden immer mehr von Frauen besetzt. Männer, was ist los mit euch? Bei Gericht habt ihr nur noch auf der Anklagebank die Mehrheit (90 %)!
Männer, jetzt fangt bloß nicht das Lamentieren an und jammert nicht nach einer Männerquote. Fragt lieber, warum das Jahrhundert der Frauen ausgebrochen ist. Die Antwort findet ihr hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2014/10/16/das-jahrhundert-der-frauen-gedanken-zum-thema-manner/

Das Jahrhundert der Frauen (Gedanken zum Thema „Männer“)

Sie können das nicht sehen. Man muss schon wie ich sehr alt geworden sein, um Entwicklungen wahr zu nehmen, die andere nicht oder mindestens nicht so bemerkt haben. Und da beginne ich gleich einmal mit einem Beispiel.

Als ich ins Gymnasium ging, war der Direktor immer sehr stolz darauf, dass unsere Schule damals im Dritten Reich bei einem Vergleichstest als die Beste ausgezeichnet worden war. (So fortschrittlich war man schon damals, bis man so etwas wieder neu entdeckte und es als PISA bezeichnete.) Der Schulleiter erwähnte auch immer, wie die Konkurrenz abgeschnitten hatte: Es war damals keine einzige Mädchenschule dabei. Woran das lag, entzieht sich meiner Kenntnis. Hatte man den Mädchenschulen schlechtere Lehrer zugeteilt oder gewichtete man dort die Lernfächer anders oder waren die Mädchen damals einfach noch nicht so clever wie heute?

Koedukation gab es damals nicht. Und das war gut so. Wir Jungen konnten uns voll auf den Unterricht konzentrieren und nicht auf die Beine oder den Ausschnitt der Mitschülerinnen. Umso abenteuerlicher war für uns damals die Begegnung mit dem anderen Geschlecht. In der Tanzstunde mussten wir jungen Männer erst einmal 4 Stunden Anstandsunterricht hinter uns bringen, bevor wir auf die jungen Damen los gelassen wurden.

Die Mädchen liefen seinerzeit ganz anders herum als ihre Nachfolgerinnen heute. Züchtig waren sie gekleidet mit Pullover und weit schwingendem Rock auf lauter Petticoats. Als einmal eine Bekannte leicht ausgeschnitten in die Schule kam, wurde sie wieder nach Hause geschickt, damit sie sich „anständig“ anzog. Und wenn ich die Mädchen von heute mit meinen Augen von damals betrachte, muss ich sagen: Ich hätte unter solchen Bedingungen nicht lernen können.

Nun war es allerdings damals mit der Sexualität anders als heute. Es genügte schon ein Frauenknie, um den Mann in Erregung zu bringen:

„Ich hab‘ dein Knie geseh’n,
Das durfte nie gescheh’n…“

Sogar die Schaufensterpuppen wurden, wenn sie umgezogen wurden, züchtig mit Papier verhüllt.

https://autorenseite.wordpress.com/2012/08/17/endlich-pille-mann-14562988/

Wenn es heute üblich geworden ist, sich zur Begrüßung zu umarmen, wäre das früher nicht gegangen, denn das wäre Erotik gewesen.
Die Jungen von heute dagegen sind da wohl einfach schon völlig abgebrüht und das ist schade. Sie stehen gelangweilt neben ihren halbnackten Mitschülerinnen, die in knappsten Hotpants und tief ausgeschnittenem T-Shirt womöglich noch bauchfrei daher kommen. Trotzdem nehme ich an, dass doch noch ein nicht geringer Teil des männlichen Denkvermögens von dem beansprucht wird, was ihnen da Tag für Tag vorgeführt wird, und so arbeitet der Rest des Gehirns so ähnlich wie ein Auto, das nur noch auf drei Zylindern läuft. Für mich ist völlig klar, dass die jungen Männer von heute in ihren schulischen Leistungen abfallen müssen. Sie sind die Opfer der Koedukation, die eigentlich die beste Erfindung der Emanzen war. Und wenn Pädagogen und Psychologen die Koedukation gut finden, stimmt das nicht wie so vieles, was sie schon an Weisheiten verbreitet haben.
Der männliche Nachwuchs hat es von der frühesten Jugend an hauptsächlich mit Frauen zu tun: mit der Kindergärtnerin, der Lehrerin … Und so gewöhnen sie sich daran, dass es die Frauen sind, die wissen und sagen, „wo es lang geht“.

Und wenn der männliche Nachwuchs sich daher als Loser des Geschlechter-Kampfes sieht, ist das auch nicht gerade die richtige Einstellung, um erfolgreich ins Studium zu starten. Und so werden die Frauen auch ohne Quote bald das Ruder übernehmen.
Bei der Justiz ist es schon so:

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/40755/Die-neue-Rechtsordnung

Neulich traf ich einen alten Anwalt, der mir erzählte, wie sehr sich die Justiz inzwischen verändert habe: „Wo man hinschaut: lauter Weiber! Bei der Staatsanwaltschaft, beim Amtsgericht, beim Landgericht… Und wenn du zu denen hineingehst, meinst du, du hast dich in der Tür geirrt. Da könnte fast jede auf dem Catwalk gehen!“

Ja, das Jahrhundert der Frauen ist angebrochen. Nur ein paar alte Männer verteidigen noch die Chefsessel der großen Firmen. Aber sie sind bald nur noch Dinosaurier einer früheren Zeit.