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Witz zum Tag

 


Lach mal Wieder!

Der alte Hinterstoißer hat sich ins Rotlichtviertel verirrt. Eine Prostituierte spricht ihn an:
„Na, wie wär’s mit uns zwei?“
Er zückt seine Geldbörse, drückt ihr einen 20-Euro-Schein in die Hand und sagt dazu:
„Des is dafür, dass du mir so was no zutraust.“

Käuflicher Sex – Was meinen Sie dazu?

In Frankreich hat die Ministerin für Frauenrechte einen Gesetzentwurf vorgelegt, nach dem käuflicher Sex bestraft werden soll. 1500 Euro soll der Spaß kosten. Sie will damit den Menschenhandel bekämpfen.
Das ist so ähnlich, als würde man den Verkauf von Kleidung verbieten, um damit die unhaltbaren Zustände in den Bekleidungsfabriken von Bangladesch zu beseitigen.
In einem „Manifest der 343 Dreckskerle“ fordern nun Prominente in Frankreich das Recht auf käuflichen Sex. Die selbsterklärten Freier machen Front gegen ein Gesetzesvorhaben, das den Besuch bei Prostituierten unter Strafe stellen soll.
http://www.spiegel.de/panorama/prostitution-franzoesische-prominente-fordern-recht-auf-kaeuflichen-sex-a-
930898.html
Ich bin zwar kein Freudenhausbesucher, finde aber das Manifest der 343 Dreckskerle durchaus verständlich. Die Einstellung der Menschen zur Prostitution ist ja im Verlauf der Zeiten ähnlich unterschiedlich gewesen wie die zur Homosexualität: Mal waren die „Damen“ hochangesehen, mal befand man sie als Abschaum der Gesellschaft.
Wussten Sie, dass prostitutionsähnliche Zustände in alten Tempeln herrschten, wo Priesterinnen Inititationsrituale vollzogen? Da wurde also die Prostitution in die Nähe der Heiligkeit gerückt. Und hätten Sie gewusst, dass Kleopatra bei einer Prostituierten in die Lehre ging? Übrigens genossen diese in Konopos eine 7-jährige (!) Ausbildung. Und, Mann!, was haben Sie zu Hause? Eine schlichte Amateurin?
Man soll die Prostitution nüchtern betrachten: Es hat sie immer gegeben und sie wird auch ein gesetzliches Verbot überleben.
In dem Buch „Geschenk für Dich“ hatte ich längst vor dem Film „Pretty Woman“ eine Geschichte geschrieben, in der ein Mann eine Prostituierte heiratet. Und in einer erläuternden Anmerkung habe ich u.a. hinzu gefügt:
„In der Bibel steht: „Finde eine Prostituierte, und heirate sie.“ (Hosea 1)  Oder ein anderes Beispiel aus der Geschichte: Der Kaiser Justinian heiratete die berüchtigte Prostituierte Theodora, obwohl solche Mesalliancen eigentlich gesetzlich verboten waren.)“
Abschließend zur Besänftigung von eventuell erregten Tugendbolden noch ein Witz:
Eine Ehefrau geht an einer Prostituierten vorbei und sagt:
„Pfui! Wie kann man seinen Körper nur verkaufen“
Darauf antwortet diese:
„Irrtum meine Liebe! Sie verkaufen den Ihrigen, ich vermiete meinen nur!“
Ob käuflich oder gratis – gönnen Sie sich am Wochenende doch ein bisschen Sex!