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Erschreckende Nachricht: Männer, was ist los mit euch?


In den
Salzburger Nachrichten lesen wir: Die Probleme der Männer mit ihrer Sexualität nehmen zu. Bereits jeder vierte Mittvierziger klagt über Erektionsprobleme. Die Mäanner sind immer mehr auf dem Weg zur Entmannung:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Es gab einmal Zeiten, in  denen ein bloßes Frauenknie Männer in Aufregung versetzen konnte:
„Ich hab‘ dein Knie geseseh’n,
Das durfte nie gescheh’n…“
Und damals kamen sogar die Alten noch in den zweiten Frühling, einen Zustand der erotischen Verwirrung, der in so herrlichen Komödien beschrieben wurde.
Ja, so ist das heute: Schon die Kinder brauchen Brillen und jüngere Männer Viagra. Wo soll das hin führen und warum tut man nichts dagegen?

Verheiratet? Probleme?

Verheiratet? Probleme? Dann lesen Sie diese tröstlichen Aphorismen über die Ehe:

Ich habe nur geheiratet, um des Teufels zu spotten.
(Martin Luther)

An Scheidungsgründen fehlt es nie, wenn nur der gute Wille da ist.
(Nestroy)

Viele, von denen man glaubt, sie seien gestorben, sind nur verheiratet.
(Francoise Sagan)

Der 7. Himmel muss ein Loch haben, durch das jemand, der nicht aufpasst, direkt in die Hölle hinunterfallen kann.
(der Autor)

Selbst eine gute Ehe ist eine Bußzeit.
(russisch)

Wenn ein Mann eine Frau nimmt, hört er auf, die Hölle zu fürchten.
(rumänisch)

Wenn Sie ein Mann sind, finden Sie Rat im kostenlosen Eheratgeber.
Wenn Sie Pech in der Liebe haben, lesen Sie einfach mal: „Der 7. Himmel hat ein Loch!“ Dann geht’s Ihnen wieder besser.

Zum Frauentag (Männerausgabe)

Anlässlich des Frauentags kommen heute hier auch noch Zitate aus dem gerade erschienenen Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen.

Die Männer sollten sich trösten: Die Frauen sind Lebewesen, mit denen sogar Gott seine Probleme hatte, wie die Geschichte von Eva und dem Apfel zeigt.
H. Pöll, Aphoristiker und Buchautor

Und was sagt uns die Bibel über die Frauen?
„Vergeude deine Kraft und dein Geld nicht mit Frauen; das hat schon manchen König zugrunde gerichtet.“ (Buch der Sprüche)
Wenn Sie glauben, so ein Text aus dem Alten Testament sei längst überholt, täuschen Sie sich, denn im Katechismus heißt es: „“123 Die Christen verehren das Alte Testament als wahres Wort Gottes.“

Mehr Aphorismen über Frauen finden Sie auf der Homepage des Autors. Googeln Sie dort mit den Suchbegriffen  „Frauen“ und „Zitate“.

Was Frauen nie erfahren dürfen


Hier eine arme von Schlafproblemen gezeichnete Frau


Bekanntlich leiden immer mehr Deutsche an Schlafproblemen. Laut Stern sind dies 80%. Und da denkt man natürlich darüber nach, was dagegen helfen könnte. Manche nehmen Medikamente.
Nicht wenige Männer sind Opfer einer immer wiederholten Verleumdung geworden, die da lautet: „Männer schnarchen.“ So haben viele von ihnen das Ehebett bzw. den Sündenpfuhl verlassen müssen.
Tatsächlich aber schnarchen Frauen laut Stern mehr. Die Frauen wollen das allerdings kaum glauben, weshalb sich empfiehlt, ein Tonbandgerät aufzustellen. Frauen, besonders Ehefrauen, sollten immer wieder dazu angehalten werden, die echte Realität wahrzunehmen, also nicht ihre eigene. ( vgl. auch den Eheratgeber für Männer)
Nun kommt neues Ungemach für die Männer. Frauen dürfen nie erfahren, was drei US-amerikanische Forscher festgestellt haben. Sie haben knapp 1.000 Haustierbesitzerinnen nach ihrem Schlafverhalten befragt. Sie fanden heraus, dass Frauen besser schlafen, wenn ein Hund an ihrer Seite liegt – und nicht ein anderer Mensch. Die Ergebnisse veröffentlichten sie in der wissenschaftlichen Zeitschrift „Anthrozoös“.
Werden also die Männer im Bett bald durch Hunde ersetzt?



Auch das noch: Schlafunterricht!


Immer mehr Menschen leiden darunter, das sie nicht richtig schlafen können. Bei Erwachsenen nehmen Patienten, die unter Schlafmangel leiden, immer mehr zu. Und auch die Jugend ist immer mehr davon betroffen. Und nun diskutiert man ernsthaft darüber, was dagegen zu tun ist: Die einen plädieren dafür, den Schulunterricht erst um 10.00 Uhr beginnen zu lassen. Das wäre eine schlechte Vorbereitung auf das Berufsleben und auch eine Benachteiligung all jener Schüler, die morgens schon in der Frühe etwas tun wollen. Daher denkt man nun ernsthaft über einen Schlafunterricht in der Schule nach.
Dafür fehlt mir jedes Verständnis. Ich habe mehr als 8 Jahrzehnte hinter mir und nie Probleme mit dem Schlaf gehabt. In meiner Jugendzeit war es üblich, dass man um 20.00 Uhr nach Schwabing zum Tanzen ging und sich dann austobte. Man kam dann nach Hause und ins Bett zu einer Zeit, in der die heutige Jugend in die Disco geht. Wie kommt die Verschiebung des Ausgehens auf eine immer spätere Stunde? Die Jugend will halt auf jeden Fall erst dann unterwegs sein, wenn was los ist. Und gegen die aufkommende Müdigkeit müssen viele Drogen nehmen.
Bevor man aber über Schlafunterricht oder einen späten Schulbeginn nachdenkt, sollte man das Problem ganz einfach bei der Wurzel anpacken: Der Mensch ist darauf programmiert, dass er mit der herein brechenden Dunkelheit müde wird. Man muss also schauen, dass in den Discotheken schon früher als bisher etwas los ist: Ich erinnere mich an meine Jugendzeit, als ich einmal in der Bar „Badewanne“ hinein schaute. Dort war als Attraktion eine junge Frau in einem Schaumbad zu sehen. Der Barbesitzer lud uns zu einem kostenlosen Glas Sekt ein und sagte erklärend dazu: „So lange niemand hier sitzt, schauen die Leute nur rein und finden, dass nichts los ist.“
Eine Frau im Schaumbad passt allerdings nicht mehr in unser prüder werdendes Zeitalter.
Aber so ginge es doch auch: Man lädt einen Tanztrainer ein, ab 20.00 Uhr Übungsstunden zu geben. Oder man lädt eine Mädchenklasse für 20.00 Uhr zu einem Getränk ein. Dann kommen auch die jungen Männer gleich dazu. Ich glaube, wenn man die Disco-Betreiber zu einer gemeinsamen Aktion aufrufen würde, würde wohl niemand abseits stehen wollen.
Wir waren früher glücklich beim Tanz ab 20.00 Uhr. Warum sollen es die heutigen Jugendlichen nicht auch sein?

Übergewicht durch Eheprobleme?

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Heidi Klum gestand einmal: Weil sie „so viel gefuttert“ habe, nachdem die Ehe mit dem Sänger vorbei war, habe sie sogar zweieinhalb Kilo zugelegt, und sie fügte hinzu, dass auch sie keine Ahnung hat, wie eine Ehe ewig hält: „Ich wünschte mir, es gäbe auch ein gutes Buch darüber, wie man seine Beziehung erhält. Aber das Rezept hat anscheinend noch keiner gefunden“, erklärte Heidi damals.
Also Heidi, da muss ich Dir doch widersprechen. Es gibt einen ganzen Haufen Bücher darüber, wie eine Ehe funktioniert. Das beste Buch, stammt von mir selbst. Es kostet nichts, ist aber – leider – nur ein Eheratgeber für Männer, denn ich bin kein Frauenversteher.
Übrigens haben die Ehen früher meist ein Leben lang gehalten, weil die Menschen wussten, wie man mit Eheproblemen umgeht.  In meiner Leseecke habe ich in der Geschichte „Die alte Tante“ beschrieben, wie man das früher einmal gemacht hat.

 

Traumurlaub oder Alptraumurlaub?

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Wenn die Leute aus dem Urlaub zurück kommen, hört man in der Regel Floskeln wie: „Es war traumhaft!“ Aber manchmal frage ich mich, ob es nicht ehrlicherweise in vielen Fällen heißen müsste: „alptraumhaft“. Wenn man in den einschlägigen Sendungen im Fernsehen vorgeführt bekommt, was manchen Touristen in ihrem Urlaub zu erdulden hatten, dann ist das sicherlich eher ein Argument für Ferien auf „Balkonien“.
Schon die bloße Tatsache, dass manche für das viele Geld statt in einem 5-Sterne-Hotel am Strand in einem abseitigen 3-Sterne-Hotel untergebracht werden, kann ihnen jede Freude am Urlaub nehmen. Und wenn man die Betrogenen klagen, erhalten sie in der Regel die Preisdifferenz zwischen den beiden Hotels als Schadensersatz. Das ist kümmerlich, denn man wäre ja lieber zu Hause geblieben als so zu wohnen, wie einem da zugemutet wurde.
Aber auch der normale Urlaub enthält eine „Missstimmungsfalle“. Die Paare sind es heute nicht mehr so recht gewohnt, den ganzen Tag zusammen zu sein. Und so haben sie plötzlich Probleme, die sie ohne den Urlaub nicht gehabt hätten. Es wundert uns daher nicht, dass die Scheidungsanwälte nach der Urlaubszeit Hochkonjunktur haben.
Schauen Sie doch mal in die „Leseecke“. Dort finden Sie zwei lehrreiche Kurzgeschichten über den Umgang mit Eheproblemen, damit Sie keine solchen haben.

Bild Zeitung liegt wieder mal total daneben

Vor drei Tagen las ich in einem Lokal die einzige Zeitung, die da war: Bild. Ich hasse das Blatt und die riesigen Weiberärsche auf der letzten Seite hätten mich das Blatt gleich wieder weglegen lassen, wenn ich nicht von vorne zu lesen begonnen hätte. Und da wurde ein Eheratgeber empfohlen mit 5 Regeln, die man beachten soll. Das hat mich interessiert, weil ich mich auch mit solchen Problemen befasst habe.
Regel 1 jenes Eheratgebers lautete: Man soll mit seiner Wut ins Bett gehen und erst einmal drüber schlafen. Völlig falsch! In meiner Leseecke weiß „die alte Tante“ einen viel besseren Rat, wie man einen Ehestreit richtig beendet. Dieses alte Wissen darf nicht verloren gehen.
Und der Eheratgeber für Männer, den ich geschrieben habe, ist auch eine Hilfe in schwierigen Situationen. Er hat den Vorteil gegenüber dem von der Bild Zeitung empfohlenen Buch, dass er
a) nichts kostet, weil er von einem Menschenfreund ins Netz gestellt wurde
b) und er vernünftigere Ratschläge enthält.
Frage an die Bild-Redaktion: Was muss ich tun, damit Ihr meine lesenswerten Bücher empfehlt?

Eheprobleme? Ist das nicht merkwürdig?

Viele Menschen haben Freunde aus der frühesten Kindheit. Und obwohl sie damals völlig unreif waren, halten sie zusammen wie Pech und Schwefel durch dick und dünn. Aber wenn sie dann später reifer geworden sind und eine Beziehung eingehen oder gar eine Ehe nach längerer Probezeit, dann funktioniert das nicht so gut. Die Hälfte aller Großstadtehen wird geschieden. Warum ist das so? Das liegt am „Early-Give-Up-Syndrom“, das hier erklärt wird:
https://autorenseite.wordpress.com/2014/11/26/eheprobleme-mensch-schizophren-19765470/
Und Sie erfahren dort auch, was man dagegen tun könnte.