Schlagwort-Archive: Problem

Zitat zum Thema Frauen

Das muss man gelesen haben.

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Trost für Männer: Lieber eine Frau als gar keine Probleme.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Sterben die Deutschen aus?

Die „Neger“ sind bei uns ausgestorben. Da nützten auch die netten „Negerküsse“ nichts.
Dasselbe Schicksal teilten die Zigeuner trotz ihres „Zigeunerbarons“ und des besungenen „Zigeunerjungen“. Ähnlich erging es auch anderen Völkern wie Eskimos, Lappen …
Kürzlich entschuldigte sich sogar eine Politikerin für die Verwendung des Wortes „Indianer“. Als Älterer, wie ich einer bin, kommt man da gar nicht mehr mit, was man alles nicht sagen darf.

Nun geht es dem Wort „Deutsche“ an den Kragen: Der Schlagersänger Heino hatte Probleme mit der Ankündigung eines „deutschen Liederabends“:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/05/06/so-weit-ist-es-in-deutschland-schon-gekommen/

Und auch die Grünen haben Probleme mit dem Wort „Deutschland“.  Viele Parteimitglieder forderten Streichung dieses Wortes aus dem Parteiprogramm, weil es negative Assoziationen hervor rufen könne:
https://www.tagesspiegel.de/politik/wort-kann-negativ-assoziiert-werden-300-gruene-wollen-deutschland-aus-dem-wahlprogramm-streichen/27166512.html
Müssen wir uns Deutsche also vielleicht bald umbenennen? Da würde ich das Wort „Germanen“ vorschlagen – das klingt positiv nach „Made in Germany“.

 

 

 

Schnapsidee der Justizministerin

Im neuen Insolvenzrecht der Justizministerin fand sich eine feministische Formulierungsweise: Dort war von »Geschäftsführerin«, »Verbraucherin« und »Schuldnerin« die Rede. Doch nun ist man zum üblichen generischen Maskulinum zurück gekehrt, bei dem die männliche Form eines Substantivs auch die Frauen mit umfasst. Nun ist von »Geschäftsführer«, »Verbraucher« und »Schuldner« die Rede.
Aus fraulicher Sicht ist das Verkehrsministerium fortschrittlicher: Der „Verkehrsteilnehmer“ wurde in der StVO ersetzt durch: „Wer am Verkehr teilnimmt“. Und Radfahrer sowie Fußgänger sucht man in der neuen StVO vergeblich. 
Was haben wir doch für Probleme!

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem Buch Mit spitzer Feder. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Der Fortschritt löst zwar viele Probleme, schafft dafür aber meist mehr neue. (Beispiel: Plastik)

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/.

Problembär in Italien – Abschießen oder begnadigen?

In Italien gibt es einen „Problembären“. Er hat zwei Männer angegriffen und nun gibt es Streit, ob er abgeschossen werden soll oder nicht. Von Naturfreunden hören wir, dass nicht der Bär das Problem sein soll, sondern der Mensch. Und so mehren sich die Stimmen derer, die um Gnade für den Bären flehen. Sogar die beiden verletzten Männer sind dabei.
Wir Bayern können den Italienern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Auch wir hatten einen Problembären, und wie es dem ergangen ist, lesen Sie bitte hier in seinem Nachruf:

https://autorenseite.wordpress.com/2016/05/24/nachruf/

Heute ist Weltmännertag – ein trauriger Tag

Was ist aus den Männern geworden?
Als ich in die Schule ging, war war ich auf einem Gymnasium nur für Jungen. Und da war es neben der Vermittlung von Wissen auch noch Ziel der Erziehung, „ganze Kerle“ bzw. „richtige Männer“ und „künftige Führungskräfte“ aus uns zu machen.
Dagegen sind die jungen Männer, die heute bei der Koedukation heraus kommen, Softies. Sie sind auf dem Weg zur völligen Entmannung;
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Und keiner tut etwas dagegen. Ein Aufschrei sollte durch die Männerwelt gehen. wenn bereits jeder vierte Mittvierziger über Erektionsprobleme klagt. Opa im zweiten Frühling war einmal der Stoff für so viele herrliche Komödien. Die müssten heute abgelöst werden von Tragödien über Männer „in den besten Jahren“, die zu traurigen Gestalten geworden sind.
Typisch ist, dass die Outdoor-Branche jammert. Sie leidet unter Umsatzrückgängen, weil die jungen Leute heute die Herausforderung nicht mehr suchen, wie es heißt. Herausforderungen sind es aber, an denen gerade junge Männer wachsen sollten.

Wieder ein Bär in Bayern! Hau ab, sonst…


In den Nachrichten kam die Meldung, dass wieder ein Bär zu uns nach Bayern eingewandert ist. Ich kann das Tier nur warnen: „Hau ab, sonst geht’s dir so wie Bruno!“
Ich habe damals dem guten Bruno dieses Gedicht gewidmet:

Nachruf auf Bruno
(“Problembär”, erschossen  im Juli 2006
auf Anordnung von Minister Schnappauf)

Bruno, unser Lieblingsbär,
Weilt leider unter uns nicht mehr.
Nachdem man wochenlang geheuchelt,
Wurde er dahingemeuchelt.
Dem Schnappauf war er nicht genehm,
Der sprach: „Der Bär ist ein Problem.
Weil er nicht so lebt wie ein Bär,
Drum dulden wir ihn nun nicht mehr,
Hat er doch ganz unverhohlen,
Ein Pfund Honig sich gestohlen.
Dieser Bär hat kein Gewissen,
Hat kleine Lämmchen aufgerissen.
Und dann ist er ganz ungeniert
In Kochel auf der Straß’ spaziert.
Auch am Haus der Polizei
Ging er ohne Gruß vorbei.
Ein Bär, der Anstand nicht gelernt,
Wird nun aus der Natur entfernt.“
(Zu deutsch: „…zum Abschuss freigegeben.“)
Und so endete sein Leben.
Wir suchen Trost im Alkohol:
„Prost, Bruno – auf dein Seelenwohl!“
Und die Moral von der Geschicht?
Reize einen Schnappauf nicht!

Keine unnützen Diskussionen in der Ehe!

Männer empfinden das Problemewälzen als schlichte Zeitverschwendung. Das ist zumindest das Ergebnis einer Untersuchung, die  im Fachmagazin „Child Development“ zu lesen war.
Da muss man doch entschieden widersprechen. Männer wissen genau, wo eine Diskussion sinnvoll ist und wo nicht. Hier ein Beispiel aus meiner Lyrik-Sammlung:

Ehekrach (Normalversion)

Es war ein junges Ehepaar
In seinem ersten Ehejahr:
Ganz plötzlich war es dann soweit –
Es kam der erste Ehestreit.
Die beiden waren jung und dumm
Und blieben dann zwei Wochen stumm,
Bis er sich schließlich doch erbarmt,
Indem er sie ganz zart umarmt
Und damit auch das Schweigen brach,
Indem er die zwei Sätze sprach:
„In der Ehe gibt es Pflichten.
Die muss ein Ehepaar verrichten!“
Kaum hörte dies die junge Frau,
Da sagte sie zu ihm: „Genau –
Das habe ich mir auch gedacht.“
Dann haben beide laut gelacht.
Und was die beiden noch getrieben,
Das sei hier nicht aufgeschrieben.

Ehekrach (Version mit Emanzenfrau)

Es war ein junges Ehepaar
In seinem ersten Ehejahr:
Ganz plötzlich war es dann soweit –
Es kam der erste Ehestreit.
Da hub sie an in kühlem Ton:
„Der Streit bedarf der Diskussion
Über dich und dein Verhalten.
Es lässt die Zuneigung erkalten.
Wie konnte es nur so weit kommen,
Dass du dich so vorbei benommen!“
Er sagte drauf: „Ich denke immer:
Was du getan hast, war viel schlimmer!“
Und weil sie sich nicht einig waren,
Ging’s ihnen so wie vielen Paaren:
Kurzum –es ließen sich die beiden
Schon nach dem ersten Jahre scheiden.

Über den Sinn von Diskussionen in der Ehe lesen Sie bitte den Eheratgeber!

Besser als jede Paartherapie ist die Geschichte „Die alte Tante“ in der „Leseecke„.

Hier lesen Sie mehr Gedichte.

Übrigens: Wussten Sie, dass der 7. Himmel ein Loch hat?
Näheres hier: https://autorenseite.wordpress.com/home/

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat aus dem gerade erschienenen Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen, die sich gut als Zitate für Reden und Schriften.

Rätselfrage: Was ist das? Wenn es vor liegt, erscheint es groß; wenn es hinter dir liegt, findest du es klein.
(Lösung: Ein Problem)

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in der Leseecke. Sonderseite für FrauenNichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Wundermittel gegen Grippe?

Dieses Prachtmädel ist meine Tochter. Sie ist Berufsreiterin. Das ist im Winter ein harter Job: Beim Reiten schwitzt sie und dann muss sie sich in der zugigen Halle aufhalten. Da ist es normal, dass sie sich einmal im Winter richtig erkältet. Gerade war es wieder einmal so weit: Sie röchelte ins Telefon, dass sie uns nicht besuchen könne, weil sie krank sei. Und drei Tage später telefonierten wir wieder wie normal. Von Krankheit war nicht mehr die Rede.
Ich fragte dann doch, wie es ihr geht.
Sie erzählte mir, dass sie ganz schnell gesund wurde mit Grapefuitkernextrakt. Sie schwärmte von diesem Wundermittel. Vielleicht probieren Sie es auch einmal!

Und wenn Sie Prtobleme mit Ihrem Pferd haben, fragen Sie doch mal „Frau Barbara“! Die kennt sich aus.