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Regisseure, Produzenten: Hier kommt ein Plot für eine Filmkomödie

Film, Kino, Negativ, Rahmen, Kamera

Ich habe hier schon öfter Ideen für Filme veröffentlicht, aber sie sind nicht verwirklicht worden. Leider! Dafür aber hat man mir aber 2 Geschichten aus meinen Büchern gestohlen und verfilmt.

Nun also habe ich wieder mal eine Idee zu einem aktuellen Problem. Transgender ist ein Topthema: Wie ist es denn, wenn ein Junge sich als Mädchen fühlt? Wo darf er dann duschen? Welches WC darf er benutzen? Transgender-Klos sind erst im kommen.

Man könnte doch eine lustige Geschichte daraus machen, welche Probleme eine Schule mit so einem Knaben hätte. Und noch lustiger könnte die Geschichte werden, wenn der Junge nur vorgetäuscht hätte, ein Mädchen im Körper eines Jungen zu sein, um sich dadurch besser an das andere Geschlecht heran machen zu können. Nicht auszudenken, welche Verwicklungen sich da ergeben könnten!

#MeToo oder doch nicht? Plot für einen Film, der nie gedreht würde

Gerade machte eine Frau Schlagzeilen mit der Behauptung, im Jahr 1996 (!) von einem Regisseur vergewaltigt worden zu sein:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/09/12/seltsam-seltsam-2/
Die Frau sagte, sie könne erst jetzt darüber sprechen. Das mag so sein.
Aber ich frage mich, bei vielen Fällen der
#MeeToo-Bewegung, ob nicht doch vielleicht oft das Phänomen der Verdrängung eine Rolle spielt: Dabei scheinen Männer und Frau ganz unterschiedlich zu ticken. Irgendwo habe ich einmal gelesen, dass mehr amerikanische Soldaten in Afghanistan durch Selbstmord starben als durch die Taliban: Sie konnten halt die Gräuel nicht vergessen.
Völlig anders sind wohl die Frauen: Sie können sogar eine Schwangerschaft trotz aller Anzeichen völlig verdrängen.
Und dazu fallen mir etliche Fälle von Strafprozessen ein, in denen es um Kindstötung ging. Da wurden Frauen frei gesprochen, die auf dem Klo ein Kind geboren hatten und behaupteten, sie hätten von ihrer Schwangerschaft nichts gewusst, ja nicht einmal etwas von dem voraus gegangenen Geschlechtsverkehr. Sie wurden frei gesprochen, weil sie jeweils die Schwangerschaft völlig verdrängt hatten, wie die Psychiater ihnen bescheinigten.
Wenn ich mir das vergegenwärtige, frage ich mich, ob nicht Frauen, die nach so langer Zeit „endlich reden können“ nicht auch etwas verdrängt haben, nämlich dass sie freiwillig beim Sex mitgemacht haben. So etwas können sie sich später nach Jahr und Tag einfach nicht mehr vorstellen. Und wenn es dann womöglich beim Sex etwas wilder zugegangen sein sollte, könnten diese im Gedächtnis verbliebenen Szenen verdrängt haben, dass das alles freiwillig geschehen ist. Manche Frauen dürften wohl nach Jahrzehnten nicht mehr wahr haben wollen, was sie einmal früher getan haben.
Die #MeeToo-Bewegung hat nun dazu geführt, dass Männer Angst vor Frauen haben, d.h. vor Beschuldigungen, denen sie ausgesetzt sein könnten. Nur ein Beispiel aus meiner Praxis: Ein Richter überließ bei seiner Scheidung sein Haus und sein Vermögen seiner Frau, weil diese ihm gedroht hatte, sie würde ihn sonst wegen Vergewaltigung seiner Tochter anzeigen.
Er sagte, auch wenn er natürlich freigesprochen würde, würde der Grundsatz gelten „Semper aliquid haeret!“ (Es bleibt immer etwas hängen.) Viele würden denken, es könne doch vielleicht stimmen, was seine Frau gesagt habe und sich von ihm distanzieren: Auch seine Karriere wäre damit beendet.
So weit die Vorrede zu meiner Filmidee und die sieht so aus:

Ein Regisseur kann sich kaum vor Frauen retten, die sich empor schlafen wollen und die meinen, mit Sex eine Hauptrolle ergattern zu können. Eine dieser Frauen, deren Erwartungen enttäuscht worden waren, behauptet nun aus Rache, vergewaltigt worden zu sein. Dies ist nun Anlass für andere Frauen, sich dadurch ins Licht der Öffentlichkeit zu setzen, dass sie behaupten, ebenfalls vergewaltigt worden zu sein, denn schließlich finden sie sich ja auch sexy. Der Regisseur begeht einen Selbstmordversuch, über den im Fernsehen berichtet wird. Und da schlägt einer Frau das Gewissen und sie startet eine Initiative „#MeNot“, in der sie die Integrität des Regisseurs darstellt: Er habe sich stets zurück haltend verhalten, auch wenn sich manche Frauen ihm geradezu an den Hals geschmissen hätten.
Nehmen wir an, diese Filmidee wäre gut, so würde sie doch nie verwirklicht, denn welcher Regisseur würde sich gerne in die Nesseln setzen? Es ist
nämlich gefährlich, sich mit Frauen anzulegen, wie schon in meinem „Eheratgeber“ zu lesen ist:

Nichts ist schrecklicher als der Zorn einer Frau“, fand schon Shakespeare, und dass es so ist, wurde uns in dem Film „Der Club der Teufelinnen“ vorgeführt. Ähnlich drückte es auch Nietzsche aus, indem er schrieb: „Im Zustande des Hasses sind Frauen gefährlicher als Männer, zuvörders weil sie durch keine Rücksicht gehemmt werden, sondern ihren ungestört ihren Hass bis zu den letzten Konsequenzen anwachsen lassen…“ Deshalb sind die Gottheiten der Rache in der Antike auch immer Frauen gewesen: Furien, Erinnyen, Eumeniden, Nemesis und was da sonst noch den Menschen das Leben schwer gemacht hat. Typisch ist in diesem Zusammenhang die Geschichte der germanischen Göttin Holda. Sie war ursprünglich – Nomen est omen – ein holdes Wesen, das sich zur schrecklichen Rächerin entwickelte.

Eine tolle Filmidee: Die Judensau

Wer heute einen erfolgreichen Film drehen und Fördermittel einstreichen will, muss sich den Themen widmen, die besonders aktuell und politisch erwünscht sind. Das gilt besonders für das Thema „Juden“. Gerade erregte die Judensau ja wieder besonderes Aufsehen:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/02/06/die-judensau/
Und deshalb hätte ich da eine Geschichte, die sich besonders zur Verfilmung eignet: Die „Hostienschändung“ in meiner Leseecke.
Daraus lässt sich doch etwas machen, was auch im Ausland gut ankäme. Und wenn es gut gemacht würde, könnte so ein Film sogar Oscar-verdächtig werden.

Krimi: Das Drehbuch schrieb die Katholische Kirche


Wir haben ja in letzter Zeit viel über die dunklen Seiten der Katholischen Kirche erfahren müssen. Gerade wird in Österreich über einen neuen Skandal berichtet:
https://www.news.at/a/politik-bischof-zwielicht-10151066
Wenn Sie das lesen, haben Sie schon gleich das Drehbuch für einen Aufsehen erregenden Krimi im Kopf. Also ihr Filmleute: Hier wird ein Stoff für einen Film kostenlos angeboten.

Auch habe schon einmal versucht, euch einen völlig anderen kostenlosen Plot zu liefern. Aber unbegreiflicherweise hat keiner sich dafür interessiert. Merkt ihr denn nicht, wo die Stoffe sind, die die Menschen in die Kinos locken?

Plot – Oscarverdächtige Filmidee

Manchmal habe ich – wie meine Leser schon gemerkt haben – ausgefallene Ideen. Und so habe ich mir mal vorgestellt, wie es denn wäre, wenn Jesus nicht vor 2000 Jahren auf einem Esel in Jerusalem eingeritten wäre, sondern heute mit einem Trabbi oder Moped in Berlin eingefahren wäre?

Und wie wäre es, wenn er den Vatikan besuchen würde? Würde es da nicht ähnlich zugehen, wie seinerzeit mit den Hohen Priestern? Ich habe das in dem Buch „Verbotene Zone“ beschrieben.

Ist es nicht merkwürdig, dass Opernregisseure Aufsehen erregende Inszenierungen dadurch auf die Bühne bringen, dass sie die Opern in die heutige Zeit versetzen. Den Gipfel dieses Trends sah ich einmal mit „Cosi van Tutte“ in einem modernen Schwimmbad.

So gesehen dürfte doch auch eine moderne Neuinszenierung der Geschichte Jesu ein durchschlagender Erfolg werden können. Also, Ihr Filmregisseure, das könnte doch oscarverdächtig werden, wenn’s gut gemacht wird.