Schlagwort-Archive: Plastik

Der Mensch is a Sau: ein schreckliches Bild

Der Kabarettist Qualtinger sang einst: „Der Mensch is a Sau.“ Und diese ziemlich alte Weisheit ist aktueller denn je. Darüber habe ich schon etliche Beiträge geschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/09/05/der-mensch-is-a-sau-14/
Aber was ich hier gesehen habe, hat mich doch sehr erschüttert:
https://www.traunsteiner-tagblatt.de/nachrichten_artikel,-rund-3760-tonnen-plastik-an-der-oberflaeche-des-mittelmeers-_arid,657575.html
Schauen Sie sich das Bild an! Wahnsinn, was aus unserer Welt wird!
Wissenschaftler haben ermittelt, dass jährlich rund 17 600 Tonnen Plastik im Mittelmeer landen. Davon schwimmen 3760 Tonnen an der Oberfläche, rund 2800 Tonnen sinken auf den Meeresboden, der große Rest wird an Stränden angespült.
In den Touristenhochburgen bekommt man das nicht mit, weil jeden Morgen in aller Früh die Strände gereinigt werden. Aber wo das nicht geschieht, wird aus dem Strand eine Mülldeponie, wie man im oben verlinkte Artikel sieht.
Und da denke ich an meine Jugend zurück, als ich viel zwischen Eckernförde und Schilksee unterwegs war. Da war die Natur noch pur: Kein Abfall verunzierte den Strand.
Was ist nur aus der Menschheit geworden.

Der Mensch is a Sau

Dies ist nun schon der 14. Beitrag zu diesem Thema:
Eigentlich bin ich bei meinen Bergwanderungen immer überrascht, wie sauber die Natur ist. Es kommt kaum vor, dass man ein weg geworfenes Bonbonpapier oder Taschentuch findet. Aber bei meiner letzten Almwanderung über die Rachl- und Hefter-Alm war ich entsetzt, was ich da sehen musste: Der ganze Weg war mit so scheußlichen Pfeilen besprüht, und zwar nicht nur an den Abzweigungen, sondern auch dauernd unterwegs, wo man den Weg sowieso nicht verlassen konnte.
Und was das Unglaubliche war: Man hat nicht nur den Weg besprüht, sondern auch noch an den Bäumen Plastikstreifen aufgehängt:

Mir ist rätselhaft, was das soll, wenn man schon den Weg mit Pfeilen verunziert hat. Ich habe mich bei den Gemeinden bemüht, heraus zu bringen, wer für so etwas verantwortlich ist. Seltsamerweise wusste man das nicht.

Aber das sind nicht die einzigen Verschandler der Berge. Auch die EU unterstützt so einen Unsinn, indem markierte Wege mit hässlichen gelben Bemalungen zusätzlich gekennzeichnet werden:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/11/30/verunstaltung-der-alpen/

 

Coronapolitik gescheitert (IV)

Wenn ich so sehe, wie unsere Coronapolitik gelaufen ist, dann glaube ich, dass wir heute besser da stünden, wenn man ganz schlicht
> das Gehirn eingeschaltet hätte und
> die Augen aufgemacht hätte:

Ein bisschen schlichtes Nachdenken hätte schon früher die Erkenntnis gebracht, auf die Virologen jetzt gekommen sind: Der durchsichtige Mundschutz aus Plastikscheiben bringt nichts. Dazu braucht man doch keine Untersuchungen, sondern das sagt doch einem der gesunde Menschenverstand, dass Atemluft, die man ungefiltert über einer Scheibe heraus lässt, nicht gegen Viren geschützt sein kann. Vielleicht ist es sogar schlechter, wenn der Atem über die Scheibe in die Höhe geblasen wird, wie es bei manchen solcher Mundschutzarten der Fall ist.
Diese Scheiben hätten also von vornherein verboten werden müssen.

Und wenn man die Augen aufmacht, sieht man, wie sehr schon ein schlichter Mundschutz wirkt. Ich kaufe abwechselnd in 4 verschiedenen Supermärkten ein. Und da frage ich immer an der Kasse, ob das Personal gesund geblieben ist. Und zu meiner Überraschung wurde das überall bejaht. Dabei hat man nicht gelogen, denn ich sah jeweils die Gesichter, die mir bekannt waren. Nehmen wir als Beispiel den ALDI-Markt hier. Der hat enge Gänge, wo ein Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. Dort räumt das Personal direkt neben den einkaufenden Kunden die Regale ein. Dennoch ist keiner krank. Was lernen wir also beim bloßen Hinsehen? Die Maske wirkt!

 

Schlimme Nachrichten

Heute kamen in den Nachrichten zwei schlimme Meldungen: Wir haben die Weltmeere ja schon so zu gemüllt, dass es Plastikinseln gibt, von denen eine 16-mal so groß ist wie Österreich:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/01/23/horror-meldungen-zum-thema-umwelt/
Nun erfahren wir, dass auch schon der Weltraum so vermüllt ist, dass er gereinigt werden muss. 40.000 Objekte (alte Raketen und Satellitenteile) fliegen da herum und stellen eine Gefahr für die Raumfahrt dar. Daher ist nun eine Reinigungsaktion notwendig.

Heute ist der Tag der Menschenrechte. Wie es aber um die bestellt ist, hören wir gerade im Radio. In den USA sollen 11 Millionen Kinder hungern. Sollte eine ausreichende Ernährung und Gesundheitsversorgung nicht nur zu den Menschenrechten gehören, sondern auch durchgesetzt werden? Was hören wir nicht dauernd von den Politkern über die Menschenrechte in China! Aber hat je einer den Mund aufgemacht für die hungernden Kinder in den USA? Das ist die Merkel’sche Diversionspolitik, die von den Medien mit getragen wird: Keine Kritik am Rechtsstaat der USA (Guantanamo, unmenschliche Todesstrafe mit viehischen Hinrichtungsmethoden und 20-jährigem Aufenthalt in der Todeszelle…), aber China ständig an den Pranger stellen.

Sind die Alten gescheiter als die Jungen?

Die Antwort ist einfach: Ja!
In den Augen der Jungen sind die Alten zwar Menschen, die oft nicht mal mit PC und Smartphone umgehen können, die Jahre lang nicht mehr im Kino waren… kurzum: die halt mit der modernen Zeit nicht mehr mit kommen – oder brutaler ausgedrückt: die dümmer sind als die Jugend.
Nun ist allerdings die Antwort nicht so einfach. Zunächst einmal muss man zwischen Klugheit und Intelligenz unterscheiden. Und da spielt der von mir entdeckte „Dummheitsquotient“ eine entscheidende Rolle:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/06/10/wichtige-entdeckung-dq/
Wenn man sich nur auf den Intelligenzquotienten beschränkt, sieht es auch schon düster aus: Der nimmt nämlich erwiesenermaßen erschreckend ab:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/08/29/der-niedergang-der-spezies-mensch-hilfe-wir-werden-immer-schlapper-kraenker-duemmer-und-impotent/
Deshalb sei hier einmal geschildert, wie anders die Alten gelebt haben. Wir lebten nachhaltig: Wir kauften jeden Tag ein: Die Milch war noch kein lange lagerfähiges Kunstprodukt auf Milchbasis. Der Gemüsehändler bot jeden Tag abwechselnd ein anderes frisches Gemüse an. Beim Schlachter gab es teures Fleisch, das man sich nur sonntags als Braten leisten konnte…
Joghurt gab es frisch im Glas mit einem Pappdeckel darauf und der schmeckte köstlich. Als dann die Plastikbecher aufkamen, befassten wir uns damit, ob das bedenklich ist. Und dann machten wir doch lieber unseren Joghurt selbst oder einen Kefir.
Mit der Marmelade war es dasselbe: Man kochte sie sich lieber selbst, als auf eine Fertigmarmelade aus dem Glas mit irgendwelchen Zusätzen zurückzugreifen. 
Kurzum: Man war misstrauisch gegenüber den Neuerungen und wollte lieber möglichst natürlich bleiben anstatt sich Stoffen auszusetzen, deren Folgen zu wenig erforscht waren.
Heute verlassen sich die Menschen darauf, dass das, was sie zu kaufen bekommen, unbedenklich ist. Die Folgen sehen wir gerade: Alle Kinder sind mit Stoffen belastet, die Allergien auslösen können: mit Weichmachern, Konservierungsstoffen… Wer an solchen Allergien leidet ist arm dran, denn dagegen gibt es keine Desensibilisierung.
Unser Zeitalter des Plastiks hat dazu geführt, dass die Welt, vor allem die Meere, immer mehr zugemüllt wird. Und dieser Müll macht nicht einmal vor unseren Gehirnen Halt. Auch dort lagern sich Mikroteilchen ab.
Die Liste der Änderung des Lebensstils ließe sich noch lange fortsetzen. Beispielsweise gehört der Klimawandel auch dazu.
Und da sollte man sich doch einmal jeder fragen, welche Generation gescheiter gelebt hat bzw. lebt:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/08/22/wie-haben-wir-damals-so-leben-koennen-3/

 

Schlimme Nachrichten

> Dem Mittelmeer droht eine Katastrophe: Täglich landen 730 (!) Tonnen Plastikmüll in diesem Gewässer. Wie es sonst dort aussieht, lesen Sie hier:
https://web.de/magazine/wissen/natur-umwelt/un-berichtmassentourismus-mittelmeer-schadet-umwelt-erheblich-35192160

> Plastikflaschen für Babys geben enorme Mengen an Mikroplastikteilchen ab mit schlimmen Auswirkungen auf die Gesundheit:
https://web.de/magazine/gesundheit/kunststoff-babyflaschen-enorme-mengen-mikroplastik-35188284
Was in dem Artikel nicht steht, habe ich schon vor Jahren an anderer Stelle gelesen: Bisphenol A (der Weichmacher im Plastik) soll bei männlichem Nachwuchs ADHS auslösen sowie Reifeverzögerungen.

> Jeder fünfte arbeitet bei uns im Niedriglohnsektor. Zuletzt waren das fast 400.000 Niedriglohn-Jobs mehr als vier Jahre zuvor. Werden wir zum Land der Niedriglöhner? Deutschland stürzt ab, wie hier schon oft beschrieben wurde: Hier mein 15. Beitrag zu diesem Thema:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/02/19/deutschland-stuerzt-ab-15/

Zum Schluss noch eine Frage zum Mord in Dresden: Wie kann es sein, dass schwer Vorbestrafte in Deutschland geduldet werden? Ist man seit dem Fall Amri kein bisschen gescheiter geworden? Brauchen wir vielleicht die AfD, um sicher leben zu können?

Unsere armen Kinder


Das Umweltbundesamt hat festgestellt, jedes vierte Kind zwischen drei und fünf Jahren sei m
it bestimmten Plastikrückständen so stark belastet, dass es gesundheitlich bedenklich sei. Insgesamt hätten fast alle Kinder Plastikrückstände im Körper. Diese hormonstörenden Stoffe könnten die Ursache sein für Zivilisationskrankheiten wie Fettleibigkeit, Fruchtbarkeitsstörungen, Krebs und Entwicklungsverzögerungen.
Wie wird es wohl weiter gehen? Werden alle Kinder zu Brillenträgern?
Wird der männliche Nachwuchs unfruchtbar?
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Und:
Werden wir immer blöder? Die Menschen lassen sich vom Navi den Weg zeigen. Und Gebrauchsanleitungen sollen kaum noch gelesen werden, seit man sich bei YouTube zeigen lassen kann, wie’s geht. So werden die Analphabeten immer mehr.
Und warum tut kaum einer was dagegen?
Immerhin warnen die Kinderärzte. Wenn Sie Kinder haben:  Lesen Sie bitte unbedingt hierzu:
https://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/wenn-kinder-liken-und-eltern-streiken0
Aber auch wenn Sie keine Kinder haben, sollten Sie wissen, wohin die Entwicklung läuft.

Umwelt: Ein sehr erschreckender Bericht


Es ist kaum zu glauben, was gerade gemeldet wird:
Bei uns gelangen jährlich 330.000 Tonnen Mikroplastik in die Umwelt. Aber auch in den weit abgelegenen Naturschutzgebieten und Nationalparks der USA sieht es nach Untersuchungen von Wissenschaftlern schlimm aus: Auf den untersuchten 500.000 Quadratkilometern kommen im Mittel 132 Mikropartikel pro Quadratmeter am Tag hinzu.
Und in der Tiefsee sieht es auch schlimm aus: Plastik ünerall! Und es befindet sich seit 2 Jahrzehnten unverändert da unten, ohne abgebaut zu werden. So findet man Plastik sogar in den Mägen von Krebsen, die da dort leben.
Mikroteilchen werden auch von uns mit der Nahrung aufgenommen und gelangen bis ins Gehirn. So wundert uns nicht, dass die Generationenintelligenz abnimmt:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/02/der-verlust-der-generationenintelligenz/

Der Mensch is a Sau!

Gasthof am Hochberg

Unter dem Titel „Der Mensch is a Sau!“ habe ich schon einige Beiträge geschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/29/der-mensch-is-a-sau-8/
Bisher habe ich ja immer geglaubt, die Bayern und die Bergsteiger wären die besseren Menschen: Ich bin ja viel in den Bergen unterwegs und freue mich immer, dass sie so sauber sind. Nur ganz selten sieht man mal vielleicht ein weg geworfenes Bobonpapier. Auch an den Seen sieht es erfreulich aus. Obwohl am Chiemsee ja immer viele Menschen beim Baden sind, sieht man am Strand so gut wie keine Hinterlassenschaften.
Aber jetzt auf einmal bin ich erschrocken, dass es am Hochberg bei Traunstein ein Müllproblem gibt:
https://www.suedost-news.de/region-und-lokal/regionales-traunstein/traunstein_artikel,-sehr-viel-muell-bleibt-auf-den-wiesen-liegen-_arid,572102.html
Hier ist offenbar das moderne Leben angekommen: Man versammelt sich plötzlich zu „Events“. So ein herrlicher Sonnenuntergang, den man einfach auf einem Berg genießen kann, hat schon seine Anziehungskraft, wenn man mit dem Auto hinauf fahren kann. Und mit dem Event-Denken geht ein Service-Denken einher: Für das Saubermachen sind andere zuständig.
Übrigens bin ich auch entsetzt über einen Beitrag in der Sendung „Quer“ im BR: Da wurde gezeigt, dass Bauern die benutzten Plastikfolien einfach untergepflügt haben. Die Folien sollen ja im günstigsten Fall biologisch abbaubar sein, aber  dann bleiben halt doch winzige Teile im Boden und beeinträchtigen das Leben im Untergrund sowie die Fruchtbarkeit. Der Folienverbrauch der Landwirtschaft nimmt ja immer mehr zu: im Spargelanbau und bei der Heuernte:

Kein schöner Anblick: ein Dorf mit Heuballen und Kirche. Ja, Bayern geht halt immer mehr kaputt.