Schlagwort-Archive: Piloten

Flugangst – ein Zeichen von Intelligenz

Schon in aller Früh streichen die Flugzeuge mit ihren „Chemtrails“ den Himmel durch

Viele Menschen haben Flugangst. Manche trauen sich deshalb gar nicht zu fliegen. Andere lassen sich die Flugangst in einem Kurs austreiben. Wieso eigentlich? Angst ist eine natürliche Reaktion des Gehirns auf eine Gefahr. Und dieses Warnzeichen sollten wir ernst nehmen:
In den Nachrichten wurde heute gemeldet, dass der Flugraum über Deutschland immer enger wird, weil so viele Flugzeuge unterwegs sind. Im letzten Jahr gab es 170 Beinahe-Zusammenstöße in der Luft und die Gewerkschaft warnt: Es sei absehbar, wann es zu einem Unfall kommt. Ich selbst habe dies einmal erlebt, als ein Freund mich zu einem Flug über den Chiemsee einlud. Da donnerte haarscharf an uns ein Düsenjäger der Bundeswehr vorbei. Ich fragte meinen Freund, ob er vielleicht aus Versehen im Luftkorridor  der Düsenjäger unterwegs sei. Da sagte er zu meinem Erstaunen, da gäbe es keine Regelungen. Ich halte das für äußerst gefährlich. Der Pilot eines Düsenjägers muss schon extrem aufmerksam sein, wenn er bei seinem Wahnsinnstempo auf ein Kleinflugzeug stößt, das sich farblich kaum von der Landschaft abhebt.
Die zweite Gefahr für Flugreisende zeigte sich bei den Abstürzen der beiden Boeing 737: Überall wird gespart, auch bei der Sicherheit: Das Zulassungsverfahren für diesen neuen Typ war sehr gekürzt und lag teilweise in den Händen des Herstellers. Und die Ausbildung der Piloten erfolgte nur in einem Schnellkurs anstatt im Simulator.
Man ist also keineswegs hysterisch, wenn man bei solchen Verhältnissen Flugangst bekommt.

Keine Düsenjäger mehr am Chiemsee

Bis vor ein paar Jahren wurde der Chiemsee zweimal am Tag von Düsenjägern heimgesucht, die im Tiefflug über die Landschaft donnerten. Das konnten bayrische Politiker inzwischen abstellen – Gott sei Dank!
Wie gefährlich diese Fliegerei ist, wurde mir bewusst, als ich einmal bei einem Bekannten in einem Kleinflugzeug mit flog. Dabei sauste einer dieser Düsenjäger ganz knapp an uns vorbei. Das wunderte mich, denn ich dachte, dass es für so schnelle Flugzeuge spezielle Korridore gäbe. Die gibt es jedoch nicht, sondern es wird auf Sicht geflogen. Wie leicht kann da ein Düsenjägerpilot ein Kleinflugzeug übersehen, dass sich farblich nur wenig vom Boden abhebt.
Kaum zu glauben, dass es da bisher noch keinen Unfall gegeben hat.

Ukraine: Werden wir schon wieder belogen?

In diesem Blog konnten Sie lesen, wie wir schon bisher bei der Ukraine-Krise belogen wurden:
https://autorenseite.wordpress.com/2014/05/08/seit-hitler-mehr-belogen-worden-18410495/
Nun lesen wir in der Bild Zeitung die Schlagzeile:
„BND informierte das Kanzleramt: Russische Luftwaffe verletzte absichtlich den Luftraum der Ukraine“
Weiter lesen wir in den Nachrichten, der BND habe Informationen der Amerikaner, nach denen die russischen Piloten per Funk die Anweisungen erhalten hätten, absichtlich den Luftraum der Ukraine zu verletzen. Wo der Luftraum verletzt worden sein soll, wird nicht mitgeteilt. Schon dies ist verdächtig, weil man die Behauptung der Geheimdienste sonst womöglich leicht widerlegen könnte. Aber auch sonst fragt man sich: Für wie blöd halten uns die Geheimdienste? Sollen wir wirklich glauben, dass den Russen in letzter Minute eingefallen ist, ihre Flugzeuge in die Ukraine zu schicken und dass sie dann einen entsprechenden Befehl per Funk an die Piloten nachgeschickt haben sollen? Die Russen wissen ja, dass der Funkverkehr von den Geheimdiensten belauscht wird. Wenn also die Russen die Ukraine mit dem Überfliegen von deren Luftraum erschrecken wollten, dann hätten sie mit Sicherheit ihren Piloten schon beim Start einen nicht abhörbaren entsprechenden Befehl gegeben. Aber doch nicht so!
Zum Ganzen fallen mir zwei Zitate aus dem Buch „Schmutzschicht“ ein:
„So etwas wie „Wahrheit“ gibt es nicht. „Wahrheit“ ist eine Lüge, die du den Leuten so lange erzählt hast, dass sie vergessen haben, dass es eine Lüge war.“
Adolf Hitler
„Die Wahrheit zu sagen ist bourgeoises Vorurteil. Eine Lüge wird durch das zu verfolgende Ziel gerechtfertigt.“
Lenin