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Corona: Was mich wundert (Impfopfer)

Nun kommt also die Impfpflicht für das Personal von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.
Was mich wundert, ist die Tatsache, dass in den Krankenhäusern Menschen arbeiten, die ständig vor Augen haben, was Corona anrichten kann, aber die sich trotzdem nicht impfen lassen.
Inzwischen hat sich herausgestellt, dass die Impfungen zwar einen gewissen Schutz dagegen bieten, angesteckt zu werden oder schwer zu erkranken. Die Impfungen schützen aber weniger davor, andere anstecken zu können.
Ist da nicht die FFP2-Maske ein ausreichender Schutz für Patienten?
https://autorenseite.wordpress.com/2022/01/18/corona-der-falsche-weg-6/
Mir tun die vielen Leute leid, die nun wegen der Impfpflicht, die sie ablehnen, ihren Beruf verlieren, den sie lieben.

Das Traurige an der ganzen Impferei ist, dass die meisten Menschen erpresst wurden, sich impfen lassen zu müssen. Auch ich bin so ein Impfopfer:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/01/07/sch-ade-ich-bin-ein-impfopfer/

Corona: Der falsche Weg

Ich habe hier schon von Anfang an kritisiert, dass man bei der Bekämpfung der Pandemie auf dem falschen Weg ist. Man hätte von Anfang an die FFP2-Masken-Pflicht mit der ganzen Härte eines Gesetzes durchsetzen sollen und dem Volk erklären müssen, dass es sonst eine Impfpflicht geben müsse.
Dann hätte das Volk eher mitgemacht und es hätte wohl auch nicht die gewaltigen Demonstrationen gegeben. Das Virus sich dann wohl tot gelaufen:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/12/05/corona-der-grosse-unsinn/
Inzwischen hat auch das renommierte Max-Planck-Institut meine Ansicht bestätigt: Es hat heraus gefunden: „Tragen die infizierte und die nicht-infizierte Person eine gut sitzende FFP2-Maske, ist liegt die Gefahr einer Ansteckung nach 20 Minuten selbst auf kürzester Distanz bei kaum mehr als ein einem Promille.“
Leider hat man die Maskenpflicht zu spät eingeführt und zu wenig durchgesetzt. Nun demonstrieren Zehntausende gegen die Impfpflicht, die eigentlich niemals hätte kommen müssen, und die Polizei ist so gut wie machtlos, was die Einhaltung von Abständen und Maskenpflicht auf den Massen-Demos anbetrifft. So kann sich das Virus gewaltig vermehren.
Vielleicht haben wir aber Glück und die Pandemie läuft in einer harmloseren Omikron-Endemie aus.

Endlich: Sozis für Impfprämie von 500 Euro

Immer mehr sollen die Impfgegner mit Geld zum Impfen gebracht werden. Die Amazon-Mitarbeiter können bis zu 500.000 Dollar bekommen. Bürger von West-Virginia erhalten 100 Dollar fürs Impfen …

Da wollen nun die Sozis nicht abseits stehen: Sie sind nun für eine Impfprämie von 500 Euro, allerdings sind das nicht unsere Sozis, sondern die österreichischen, und auch deren Kanzler ist offen für eine solche Prämie:
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/oesterreich-kanzler-nehammer-offen-fuer-praemie-nach-corona-impfung-17706792.html
Die Österreicher sind ja überhaupt gescheiter als wir:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/04/sind-die-oesterreicher-gescheiter-als-die-deutschen/

Und wie sieht es bei uns aus? Da gibt es nur Prämien von bis zu 9000 Euro für den Kauf eines E-Autos. Das nennt man das Prinzip der Freiwilligkeit. So ein Unsinn:
https://autorenseite.wordpress.com/2022/01/05/warum-lasst-ihr-euch-das-gefallen-2/
Und warum soll es diese Art von Freiwilligkeit beim Impfen nicht geben? Weil keine Lobby dahinter steckt. Dabei würde eine Impfprämie viel mehr als die Prämie für Autos bringen, nämlich Ruhe im Land. Auf einmal würden nämlich viele Bedenkenträger umfallen und die Polizisten wären nicht mehr die Prügelknaben einer verfehlten Politik.

Der Papst und Söder einig: Eine Impfpflicht muss her

Der Papst macht sich zum obersten Impfexperten für Katholiken und fordert eine Impfpflicht für alle aus moralischen Gründen. Ich bin nun allerdings ein Mensch, der manches kritisch hinterfragt und deshalb sollte der Papst doch einmal erklären, warum man aus seiner Sicht etwas dagegen tun soll, wenn doch Gott die Pandemie geschickt hat. Und noch etwas sollte er zur Moral sagen: Bisher wurden Impfstoffe erst nach einer langen Prüfungsphase zugelassen, und das nicht ohne Grund. Und wenn nun die Impfstoffe notgedrungen ganz schnell auf den Markt kommen: muss man dann nicht auch Verständnis für die Impfverweigerer haben?
Ich habe in meinen Aphorismen geschrieben:

„Wir tun so viel und wissen so wenig.“

Ob das nicht auch vielleicht gerade für die Coronaimpfung gelten könnte? Mir fällt dazu die Contergan-Katastrophe ein: Mütter, die dieses Mittel eingenommen hatten, bekamen behinderte Kinder. Wer weiß schon, welche Spätfolgen eine Coronaimpfung haben könnte?
Mir fällt auf, dass unter den Impfverweigerern viele Angehörige der medizinischen Berufe sind – und das, obwohl sie im Beruf einer hohen Ansteckungsgefahr ausgesetzt sind. Söder will nun dagegen vorgehen, indem er eine Impfpflicht für das Personal von Altenheimen vorschreibt, unter denen es ja auch viele Impfgegner gibt.  Ich halte das für Aktionismus. Wenn die alten Insassen der Heime weitgehend geimpft sind, sind diejenigen geschützt, die das wollen, und die anderen, die mit Maske, also dem Risiko leben wollen, soll man halt gewähren lassen.

PS.: Ich hätte da eine interessante Lektüre für den Papst:

https://autorenseite.wordpress.com/home/

 

Die unzuverlässigen Staaten

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Eigentlich möchte man meinen, dass auf den Staat Verlass ist, also dass er zu seinem Wort steht und seine Verpflichtungen erfüllt. Aber bei der Münchner Sicherheitskonferenz trat es wieder einmal zutage: Auf nichts ist Verlass. Man traut dem nicht, was der US-Vize von sich gegeben hat. Die USA sind ja unter Trump ein unzuverlässiger Staat geworden: Mal wettert Trump gegen die NATO, dann will er doch zu ihr stehen. Schäbig ist auch, dass er die ausgestellten Visa und Green Cards, die ja Einreiseerlaubnisse bedeuten, bei Moslems nicht anerkennen wollte. Ein klarer Wortbruch!
Auch Deutschland steht nicht zu seinem Wort, wie bei der Sicherheitskonferenz offenbar wurde. Wir erfüllen unsere Verpflichtungen gegenüber der NATO nicht. Wir müssten 2 % des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgeben, zahlen aber nur 1,2 %.
Besonders bei den Verpflichtungen gegenüber der UNO zeigt sich, wie wenig viele Staaten zu ihrem Wort stehen:
Im Oktober 2010 standen noch 3,241 Mrd. US-Dollar an Verpflichtungen zur Unterhaltung der Friedensmissionen und der Straftribunale aus. Nur dreizehn der 192 Mitglieder hatten dabei ihre veranschlagten Beiträge beglichen.
Neulich las ich in der Zeitung, dass etliche Handwerksunternehmen nicht mehr für den Staat arbeiten wollen, weil der so ein schlechter Zahler sei.
Sind das nicht traurige Zeiten, wenn nicht einmal mehr auf den Staat Verlass ist?
Man redet heute von „postfaktischen Zeiten“. Man müsste ergänzen, dass die Zeiten auch „postpaktisch“ geworden sind.