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Da bin ich von den Socken…

Socken

Ich habe Schweres hinter mir: Ich bin kürzlich Witwer geworden. Gerade habe ich meinen Sohn besucht und habe dabei einen Routenplaner benutzt, weil die Hinfahrt etwas kompliziert ist. Hat diese Fahrt Folgen gehabt?
Nun habe ich auf meinem Schirm eine Reklame für Frauen in Neubiberg. Da frage ich mich: ist das Zufall? Oder hat die Partnerschaftsvermittlung aus meinem PC heraus gelesen, dass ich Witwer bin, nach Neubiberg gefahren bin und dass das nach ihrer Meinung womöglich mit Frauen zu tun haben könnte?

Also, Ihr eifrigen Partnerschaftsvermittler:
1. So eine Frau, wie ich gehabt habe, gibt es nicht noch einmal. Schon gar nicht bei euch.
2. Obwohl ich seit Beginn des Internets dabei bin, habe ich noch nie etwas auf Grund einer Reklame gekauft. Die Vermittlung einer Frau würde also noch weniger klappen.

(Was sind das für komische Socken auf dem Bild? So wird mancher fragen. Hier die Aufklärung:
https://autorenseite.wordpress.com/2015/02/09/alte-socken-und-gesundheit/)

Schalten Sie sofort Ihren PC aus!

Gerade lese ich in der Apotheken Umschau folgenden Rat des Psychiaters Manfred Spitzer:

„Meiden Sie die digitalen Medien! Sie machen, wie vielfach gezeigt wurde, dick, dumm, aggressiv, einsam, krank und unglücklich.“

Wollen sie das? Aber diese Blog-Seite ist garantiert frei von solchen Nebenwirkungen.

Tolle Erfindungen?


Ich bilde mir nicht ein, ein großartiger Erfinder zu sein , aber manchmal fällt mir doch etwas Brauchbares ein, so zum Beispiel hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/12/03/design-wichtiger-als-praktisch/
Wenn nun bei den neuen PCs und Fernsehern aus Gründen des schlanken Designs die Anschlüsse hinten sind: warum kann man sie nicht nach vorne unten heraus klappen? Dann braucht man die Geräte nicht immer umständlich umdrehen, um an die Anschlüsse heran zu kommen.

Ein spezielles Männersitzkissen habe ich auch erfunden. Warum man(n) das unbedingt braucht, lesen Sie hier:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/08/13/wichtiges-patent-fuer-maenner/

Und als ich neulich einen Bericht über einen langwierigen Stau sah und die Menschen Probleme wegen der nicht vorhandenen Toiletten hatten, kam mir die Idee einer Mitnehmtoilette. Sie besteht aus einer Art von großem Regencape aus undurchsichtigem dünnen Plastik, in das man hinein schlüpft und das oben am Hals mit einem Gummizug gehalten wird.  Manche Frauen haben so etwas in Frottee als Umkleide. Damit kann man sich überall hin hocken und seinem Bedürfnis freien Lauf lassen.
Diese große „Plastiktüte“ kostet kaum etwas und nimmt auch praktisch keinen Platz weg.  Im „Notfall“ kann sie die Rettung sein.

 

 

Design wichtiger als praktisch


Wenn ich mir so anschaue, wie sich die PCs und Fernseher verändert haben, dann stelle ich fest, dass das Design wichtiger ist als die bequeme Bedienbarkeit.
Schrecklich war das Design oben im Bild, aber insoweit herrschte eine Diktatur: Fernseher und PCs hatten eben so auszusehen. Ich fand das Klavierlackschwarz als hässlich und traurig. Nun haben PCs und Fernseher meist schmale silberne Rahmen und beide Geräte müssen unbedingt schlank aussehen. Das geht auf Kosten der Handhabung:
Früher waren die Bedienelemente unten vorn im Rahmen: Beim Fernseher waren Ein- Und Ausschalter, Tonvolumen- und Sendereinstellungen sowie Kopfhörerbuchse vorn. Nun sind sie versteckt hinten. Meine Kopfhörerbuchse ist hinten. so dass ich den Fernseher jedes Mal umdrehen muss, um heran zu kommen.
Beim PC waren die USB-Buchsen früher seitlich angebracht, nun aber hinten. Auch den PC muss ich umdrehen, wenn ich einen Stick einstecken will.
Hier hat sich offenbar ein frauliches Denken durchgesetzt: Leiden für die Schönheit.

Da hätte ich doch eine Idee: Man sollte die Elemente, die man öfter braucht, von hinten nach vorne unten klappen können, damit man sie leichter bedienen kann: Für mich gälte das für die Kopfhörerbuchse und einen USB-Stecker.

 

Unser blödes Wirtschaftssystem

Gerade habe ich darüber geschrieben, dass die Bahnstreiks uns die Fehler unseres Wirtschaftssystems offenbarten:

Streiks bei der Bahn: das falsche Wirtschaftsprinzip

Nun erfahre ich den Unsinn unseres Wirtschaftssystems am eigenen Leib:
Ich hatte mir einen Medion-PC gekauft, weil ich mit der Firma gute Erfahrungen gemacht hatte. Aber was mir da geliefert wurde, spottet jeder Beschreibung.

Es begann damit, dass erst das dritte geliefert Maus- und Touchpad-Set funktionierte. Dann stellte ich fest, dass der PC zu langsam lief. Auf die Idee, dass dies am neuen PC liegen könnte, bin ich nicht gekommen, sondern habe mich an Vodafone gewandt. Die Firma schickte mir erst einen neuen Router, dann einen Experten und schließlich kam auch noch einer von der Telekom.

Keiner kannte sich richtig aus, Alles wäre nicht nötig gewesen, denn es lag am WLAN des neuen PC. Den habe ich eingeschickt und ich bekomme nun einen neuen, weil der eingeschickte nicht reparabel ist. Na, so was! Das müsste sich doch einfach richten lassen, vielleicht durch eine neue Netzwerkkarte. Aber dass man einen neuen PC weg schmeißen muss, ist ein Fehler unseres Wirtschaftssystems. Eigentlich sollten doch auch aus Umweltschutzgründen Geräte so gebaut sein, dass man sie reparieren kann.

In unserer Zeit wird das Reparieren immer schwieriger. Wenn früher die Birne eines Scheinwerfers ausfiel, war das kein Problem. Man hatte ein Birnen-Set dabei und tauschte die defekte Birne einfach aus. Das geht heute nicht mehr so einfach, sondern da muss eine Werkstatt ran, und wenn man Pech hat, muss ein neues Beleuchtungsmodul einbaut werden bestehend aus Kotflügel und Scheinwerfer.

Ein ähnliches Beispiel hörte ich von einem BMW-Fahrer, dessen Motor kaputt ging. Der Mann konnte sich nicht einfach einen neuen Motor einsetzen lassen, sondern musste auch noch das teure Getriebe dazu nehmen, weil beides eine Einheit war.

Und so brauchen wir uns nicht zu wundern, dass die Abfallhalden immer größer werden und wir bei Reparaturen immer tiefer in die Tasche greifen müssen.

Manchmal wundere ich mich an meinem PC

Vieles am PC ist unnötig kompliziert, also rückständig. Aber andererseits wundere ich mich manchmal, was ich da auf meinem Schirm sehe:
Zu meinem Geburtstag sendet mir eine unbekannte Firma Grüße mit dem Teil meines zusammengeschriebenen Vornamens, mit dem ich angesprochen werde. Woher weiß die Firma, wie ich angeredet werde? Wo und wie fischt sie das raus?
Genau so bewundernswert ist die Tatsache, dass Firmen nachforschen, mit welchem PC man im Netz unterwegs ist. Kunden mit altem PC werden als ärmer eingestuft und erhalten günstigere Angebote.
Und wenn ich all das sehe, habe ich Angst vor dem Online-Banking. Gerade erhalte ich eine Warnung von PayPal über ungewöhnliche Aktivitäten auf meinem Konto. Ist die Mail echt? Was ist los auf meinem Konto? Keine Antwort.

Warum mein PC so langsam war und Experten überfordert waren

Ich hatte einen guten alten PC, den ich von Windows 7 schließlich auf Windows 10 upgedatet hatte. Er lief zuverlässig, aber irgendwann brauchte ich statt der 32-Bit-Version eine solche mit 64 Bit. Und so kaufte ich mir einen neuen Medion-PC.
Das war eine einzige Katastrophe. Erst mit der dritten Zusendung von Maus und Tastatur lief er endlich. Für mich als Laien war es natürlich jeweils schwierig, heraus zu finden, ob ich einen Fehler beim Installieren gemacht hatte oder ob es an den Geräten lag. Da war ich lange beschäftigt, um nicht zu sagen: fast überfordert, aber als Pensionist habe ich ja Zeit.

Dann lief der PC zu langsam. Wieso? Der Vodafone-Service probierte alles Mögliche. Sogar einen neuen Router erhielt ich – ohne Erfolg. Die Telekom überprüfte die Leitung: alles o.k. Was nun? Da kam ich auf die Idee, den alten PC zu probieren: Der lief schneller. Komisch! Ich probierte einen anderen Speedcheck als den von Vodafone und da las ich, dass man den Cache leeren soll. Und tatsächlich: Das brachte etwas. Aber ideal ist es noch nicht. Die Übertragungsrate schwankt zwischen 1 und 7. Immerhin kann ich so arbeiten, wenn sie nicht ausnahmsweise auf 0 sinkt.
Das mit dem Leeren des Cache hätten die Experten ja vorher sagen können und sich einen Haufen Arbeit ersparen können. Aber was jetzt? Wie komme ich auf eine dauerhafte schnelle Übertragung?

 

PC: Das verstehe ich nicht

Ich bin immer noch dabei, meinen neuen PC einzurichten. Und auf ihm wollte ich wie beim alten gelegentlich Mahjong spielen. Nichts einfacher als das, dachte ich naiv, wie ich bin. Ich habe also beim alten PC aus den Programmen die Datei „Microsoft Games“ heraus kopiert und an dieselbe Stelle im neuen PC eingefügt. Und typisch für Microsoft: Das geht so nicht, sondern es kommt eine ganz andere Datei an mit Anmeldeaufforderung, Reklame und einer Riesenauswahl, wo Mahjong auch ein völlig anderes Bild hat.
Wie kann das sein? Und was tut man dagegen? Wer weiß das?

Hurra, ich habe meinen Classic-Editor zurück

Der Gutenberg-Editor ist eine schreckliche Neuerung bei WP: Für den Normalverbraucher genügt der Classic-Editor völlig. Daher wollte ich ihn gerne zurück haben. Aber im ganzen Internet habe ich nichts darüber gefunden, wie man kostenfrei zum Classic-Editor kommt. Es gibt zwar ein kostenloses Plugin, aber bei WP.-com müsste man in den teuren Business-Tarif gehen, um es installieren zu können. Eine schöne Kostenlosigkeit ist das! So wichtig ist der Classic- Editor nun auch wieder nicht, dass man dafür viel Geld bezahlen würde. Im Support bin ich nun fündig geworden, wie man mit einem Klick zum Classic-Editor zurück kehren kann.
Der Gutenberg Editor soll die Zukunft bei WP sein, aber die sieht traurig aus, denn es hapert hinten und vorne:
> Die Einstellung der Textfarbe funktioniert bei mir nicht.
> Es werden keine Schlagwörter vorgeschlagen, die man nur anklicken muss.
> Wenn man unsicher ist, welches Bild aus der Mediathek man nehmen soll, kann man beim Classic-Editor einfach weiter scrollen, beim Gutenberg muss man wieder ganz von vorne anfangen, was bei einer großen Mediathek zeitaufwändig ist,
> Der Gutenberg-Editor läuft viel langsamer.
Ach, Sie wissen’s ja selbst.

Tristesse vom PC verbannen – So geht’s!


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Wenn man so alt ist wie ich, dann sorgt Google dafür, dass der PC-Schirm mit traurigen Reklamen gepflastert wird: Treppenlifte, Hörgeräte, Potenzmittel… All so was wird einem angeboten, denn Google weiß, wie alt man ist. Manchmal denke ich, dass Google sogar mehr über mich weiß als ich selber, denn Google vergisst nichts. Da sind alle meine Daten für ewig gespeichert.
Meine Idee war nun, Googles Augenmerk abzulenken und auf andere Seiten zu lenken. Und das mache ich so: Ich suche ein Haus in bester Lage in Salzburg, schaue mir die teuersten Autos an und die tollsten Weiber…
Und nun ist Schluss mit Treppenliften usw. Jetzt schaut es gut aus auf meinem PC. Finden Sie nicht auch?