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Warum die Katholische Kirche ein Magnet für Schwule ist

Ist es nicht schrecklich? Die Katholische Kirche bringt es nicht fertig, die Missbrauchsskandale endlich hinter sich zu lassen. Gerade gärt es wieder in Frankreich:
https://web.de/magazine/panorama/kommission-tausende-paedophile-katholischer-kirche-frankreich-1950-36227254

Wie konnte es nur zu diesen vielen Verbrechen kommen? Das erklärt uns ein Experte: Der amerikanische Psychologe Sipe hat 25 Jahre lang beobachtet, was der Zölibat anzurichten vermag, und dabei festgestellt, dass er pädophile Neigungen hervorrufen kann. Nach Sipes Schätzung haben 20 Prozent der Priester eine sexuelle Beziehung zu einer Frau, und er sagt auch zur Homosexualität, dass viele gut unterrichtete Priester Zahlen nennen würden, die „näher bei 50 Prozent homosexuell Orientierten“ lägen. Sipe, der ja als Pastoralpsychologe der Kirche wohlwollend gegenüber steht, gibt sicherlich keine zu hohen Zahlen an.
Warum gibt es unter Priestern so viele Homosexuelle? Das liegt auch daran, dass sich Katholiken oft als Sünder fühlten, wenn sie homosexuell sind. Weil sie keine Frau heiraten wollten und ihre „Sünden“ in den Griff bekommen wollten, entschieden sie sich für das Priesteramt. Aber wie es halt so ist: Die Sexualität beruht auf einem Urtrieb wie Hunger und Durst und ist daher nur schwer zu beherrschen.

 

 

Merkwürdiger Hang der Politiker zu Fehlverhalten

Immer wieder lesen wir Statistiken über die begangenen Straftaten und die Aufklärungsquoten. Auch werden die Täter analysiert: Wie viel Prozent von ihnen waren Deutsche oder Ausländer oder hatten einen Migrationshintergrund? Meines Wissens gibt es aber keine Statistik darüber, ob Politiker im Vergleich zum Normalmenschen eher zu Straftaten neigen oder nicht. Wahrscheinlich wäre eine solche Statistik auch wenig aussagekräftig, weil das Treiben mancher Politiker, das bei den Normalmenschen ein Strafverfahren nach sich ziehen würde, bei ihnen straflos bleibt: Z.B: Bestechungen, Amigo-Affären, protzige Geburtstagsfeiern auf Kosten der Allgemeinheit…
Ich habe nun eine interessante Beobachtung gemacht, die wahrscheinlich auch nie statistisch untermauert werden wird. Die politisch tätigen Menschen neigen je nach Couleur zu unterschiedlichem Fehlverhalten:
Die Linken tendieren zu pädophilen Neigungen, wobei nicht gesagt werden soll, dass die Grenze des Strafbaren überschritten worden ist. Aber Edathy, Tauss und die Grünen bei der Pädophiliedebatte früherer Zeiten sind Erscheinungen, die man nur hier findet.
Demgegenüber neigen die Rechten eher zum Mogeln beim Doktortitel und zu Unlauterkeiten beim Geld (Verwandtenbeschäftigung bei der CSU, Geburtstag Kreidl)
Und die Kirchenmänner haben teilweise homosexuellen Neigungen gezeigt.
Ich frage mich als schlichter Laie, wie es kommen kann, dass ganze Gruppen von Menschen gefährliche Neigungen zeigen, die je nach Gruppenzugehörigkeit in unterschiedliche Richtungen gehen? Kann mir jemand das erklären?