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Organspende: Vorsicht!

Bevor Sie über eine Organspende entscheiden, lesen Sie doch einmal etwas über Nahtoderfahrungen oder diesen Abschnitt aus unserer Familienchronik:

„Als ich 2 Jahre alt gewesen, hatte ich die Blattern bekommen, und zwar dergestalt schwer, dass man mich für töt gehalten und der Sarg, vom Schreinermeister Schieber verfertigt, schon bereitet gewesen, um mich in denselben hineinzulegen, dann zum Grabe mich zu tragen. Meine Kindsmagd Magdalena Schieber, Schwester des Schreinermeisters und in der Folge Bäckin in der damaligen Reichsstadt Ulm am Frauen-Thore, war die Retterin meines Lebens. Um mich reinlich in den Sarg zu legen, wusch sie mich Scheintoten mit kaltem Wasser und so kehrte das Leben zurück, ich erwachte aus dem Todesschlummer. Sie eilte in meiner Mutter Zimmer. Benachrichtigte sie hievon. Diese ungläubig kam zu mir, findend mich am Leben. Sogleich wurde der Arzt gerufen, auch mein Vater in der Amtsstube hievon benachrichtigt, und ich bin , Gott seis gedankt! Noch am Leben. Als Wunder Gottes sah man das Wiederaufleben an, und so machten meine Eltern eine Wallfahrt zum Gnadenbilde der Mutter Gottes zu Datzburg, und opferten, Gott dankend, mein Bildnis aus Wachs geformt verfertigt von der Nonne Frau Amalie, welche im Kloster zu Wiesensteig gelebt…“

Gruslig! Gruslig!

Albtraum: In einem Krankenhaus im Raum Bremen mussten Ärzte eine Organspende abbrechen, weil die Spenderin womöglich noch lebte. Das meldet heute Spiegel-online. Da rinnt manchem Organspender-Ausweisbesitzer ein Schauer den Rücken hinunter. Mir nicht, denn ich bin froh, dass ich schon so alt bin und niemand meine Organe will, mit denen ich aber doch noch sehr zufrieden bin. Nicht einmal eine Brille brauche ich bisher. Toi,toi, toi, dass es noch lange so bleibt.

Dazu fiel mir noch eine gruslige Geschichte ein:
Ein Friedhof eines Nonnenklosters wurde aufgelöst. Ich weiß nicht mehr, wo das war. Dabei stellte man auf Grund der Haltung von Skeletten fest, dass etliche Nonnen noch gelebt hatten, als sie beerdigt wurden.
Und sogar in unserer Familie wäre beinahe jemand lebendig beerdigt worden. Lesen Sie dazu bitte unbedingt den unglaublichen Bericht in unserer Familien-Chronik. Weil er ein Happyend hat, ist er auch für Menschen mit schwächeren Nerven geeignet.
Der Autor dieser Chronik hat mehrere Bestseller gelandet. Seine Geschichte der Stadt Amberg gibt es im Antiquariat für 260 Euro. Die Bücher seines Nachfahren (womit ich mich meine), sind leider billiger: Ein eBook ist schon für 1,99 Cent zu haben: