Schlagwort-Archive: Opfer

Der völlig überflüssige Ukraine-Krieg

Ich habe hier ja schon im Februar prophezeit, dass es in der Ukraine zum Krieg kommen würde. Und ich habe deshalb zu einem Nachgeben aufgefordert. Aber die Scharfmacher haben anders entschieden. So gibt es nun einen Krieg mit vielen Opfern, an dessen Ende herauskommen wird, was man bei einem Nachgeben sowieso verloren hätte. Hier nochmals mein Beitrag von vor dem Krieg:

 

Der Westen beharrt darauf, dass keinem Staat die Freiheit genommen werden dürfe, Bündnisse nach seinem Belieben einzugehen. Also könne auch die Ukraine in die NATO eintreten.
Die NATO, die ihre Handlungsfreiheit betont, sollte sich aber dessen bewusst sein, dass diese Freiheit auch bedeutet, „nein“ sagen zu können. Warum kann die NATO nicht verstehen, dass Russland ein Sicherheitsbedürfnis hat und nicht will, dass die NATO ihm immer mehr „auf die Pelle rückt“?
Wie sehr ein Land wie Russland traumatisiert sein muss, ergibt sich aus der Tatsache, dass allein in Leningrad 2 Millionen Menschen Opfer des letzten Krieges waren, und der war nicht der einzige, in dem Russland überfallen wurde.
Vernünftig wäre es also, wenn die NATO sagen würde: Wir respektieren das Sicherheitsbedürfnis Russlands und dehnen uns nicht auf die Ukraine aus.

Und noch ein Gedanke zum Ukraine-Konflikt: Wenn ich den Herd dieses Konflikts, den Donbas, sehe, frage ich mich, ob sich der Streit um diesen trostlosen Landstreifen lohnt.
Natürlich ist es verständlich, dass sich die Ukraine nicht einfach ein Stück ihres Staatsgebiets wegnehmen lassen will. Aber könnte man den Konflikt nicht einfach so lösen, indem man die Bevölkerung entscheiden lässt, zu welchem Staat sie gehören will? Normalerweise hört ja die Demokratie bei solchen Fragestellungen auf. Aber könnte hier nicht Großbritannien als Beispiel dienen? Das Land ermöglichte den Schotten eine Volksabstimmung darüber, ob sie sich abspalten wollten. Könnte nicht auch so im Donbas Frieden einkehren? Und könnte nicht auch die Ukraine sagen: Wenn wir so durch ein Einlenken die Gefahr eines Krieges abwenden könnten – warum sollten wir es dann nicht tun?

Aber leider haben die Scharfmacher auf beiden Seiten das Wort und das verheißt nichts Gutes. Auch die neue Bundesregierung befindet sich im Schlepptau der Amis und wagt es nicht, Gedanken wie diese in die mentale Abrüstung einzubringen. So wird es nun wohl Krieg geben.

Erschreckende Zunahme von Gewalt gegen Frauen in der Pandemie?

Die Gewalt gegen Frauen soll in der Pandemie in erschreckendem Ausmaß zugenommen haben. So hören wir es immer wieder. Wenn wir aber die nüchternen Zahlen der Kriminalstatistik anschauen, sieht es nicht so schlimm aus. Demnach beträgt die Zunahme 1,3%.
https://www.tagesschau.de/inland/corona-haeusliche-gewalt-101.html
Das könnte fast auch innerhalb einer normalen Schwankungsbreite liegen.
Überraschend an der Kriminalstatistik ist, dass „nur“ in Zweidritteln der Fälle Frauen Opfer häuslicher Gewalt geworden sind. Zu vermuten ist, dass im restlichen Drittel viele Männer enthalten sind. Allerdings ergibt die Kriminalstatistik wohl ein schiefes Bild: Frauen neigen eher dazu, Anzeige zu erstatten, besonders wenn sie sich sowieso scheiden lassen wollen: Da ist es günstig, als Opfer von Gewalt dazu stehen.
Männer ticken anders: Sie würden es als Zeichen unmännlicher Schwäche ansehen, wenn sie sich als Opfer von Gewalt ihrer Frauen offenbaren würden. Sie können sich daher kaum überwinden, gegen ihre Frau Anzeige wegen Körperverletzung zu erstatten.
Zusammenfassend kann man feststellen, dass es die Frauen bei der Frage der Gewalt in der Ehe fertig gebracht haben, die Meinungsführerschaft bei der Frage errungen zu haben, wem die Opferrolle zukommt.
Die bittere Wahrheit sieht aber anders aus:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/11/25/tag-der-gewalt-gegen-frauen-und-maenner/

Was haben Prinz Andrew und die Katholische Kirche gemein?


Ganz einfach: Beide haben mit Missbrauch zu tun. Aber völlig unterschiedlich ist, wie die Medien damit umgehen:
Prinz Andrew soll sich mit 14 Millionen Euro von den Missbrauchsvorwürfen frei gekauft haben. Er hat nicht so viel Geld. Er besitzt mit seiner Frau ein Chalet in der Schweiz, das allerdings mit 6,6 Millionen Pfund (7,9 Millionen Euro) belastet ist. (Da kann man nur den Kopf schütteln über diesen großkotzigen Lebensstil.) Das Objekt wird er verkaufen müssen, aber der Erlös langt bei weitem nicht, um die Vergleichssumme aus dem Prozess zu bezahlen. Also wird die Queen einspringen müssen. Und die Presse ist wie ein Bluthund dahinter her, woher die Queen das Geld nimmt. Es darf auf keinen Fall aus Steuermitteln stammen. Die Queen ist zwar reich, aber es wird jetzt schon darauf geachtet, dass sie das Geld, das sie aus ihrem privaten Vermögen an Prinz Andrew bezahlt, nicht wieder mit Steuergeldern auffüllt.

So eine Diskussion findet in unserer Medienlandschaft bei der Aufarbeitung der Missbrauchsfälle nicht statt. Die Kirche behauptet zwar, dass die Zahlungen für die Missbrauchsopfer aus ihrem Vermögen stammen. Das wird wohl auch stimmen, denn das Vermögen der Katholischen Kirche ist unermesslich. Aber es wäre vielleicht doch nicht schlecht, wenn die Medien da mal ein wenig hinein stochern. Das wäre vielleicht eine Topstory.

Sch… ade! Ich bin ein Impfopfer!

Verdammt noch mal: Ich bin ein Impfopfer. Ich bin an sich ein Impfgegner, aber kein Querdenker. Ich wohne einsam am Berg und gehe einmal in der Woche zum Einkaufen in einen Markt, wo das Personal seit Beginn der Pandemie trotz enger Kundenkontakte gesund geblieben ist. Das zeigt, dass die FFP2-Masken hervorragend schützen. Warum also musste ich mich impfen lassen? Ich habe seit einem halben Jahrhundert keine Grippe gehabt: Warum sollte ich mir trotz Maske die Corona-Grippe holen?
Die FFP2-Masken bieten einen 94%-igen Schutz, wie ich selbst auch schon beim Wunder von ALDI festgestellt habe. Das Max-Planck-Institut hat gerade heraus gefunden: “ Wenn sich ein infizierter und ein gesunder ungeimpfter Mensch in einem Innenraum auf kurzer Distanz begegnen, liegt die Ansteckungsgefahr demnach auch nach 20 Minuten nur bei 0,1 Prozent.“ Es ist also reine Schikane, was man mit den Ungeimpften gemacht hat, indem man sie vom Besuch von Geschäften und Lokalen ausgeschlossen hat.
Die Masken sind nämlich besser als die Impfung, denn die bietet nur einen 90%-igen Schutz.

Ich also bin Opfer einer Erpressung geworden: Für mich als alten Menschen ist es wichtig, Lokale besuchen zu können, zum einen, um nicht selbst für mich allein kochen zu müssen, zum anderen, um auch mal ein wenig unterm Volk zu sein. Da blieb mir nichts anderes übrig, als mich gegen meine Überzeugung impfen zu lassen. Aber kaum dass ich geimpft wurde, zeichnet sich nun ab, dass die Impfung demnächst nicht mehr für einen Lokalbesuch ausreicht. Man soll sich auch noch testen lassen. Nein Danke! Warten bis einer einem in der Nase herum bohrt, nur um Essen zu können? Da schmeckt’s mir nicht mehr.
Schade, jetzt habe ich mich ganz umsonst impfen lassen. Ich bin ein Impfopfer oder besser gesagt: ein Opfer einer Erpressung und Täuschung.

 

Sind wir Deutschen zu langweilig?

Belgien hat seit gestern einen Staatstrauertag für die Opfer der Flutkatastrophe hinter sich:
https://www.stern.de/news/staatstrauertag-in-belgien-zum-gedenken-an-opfer-der-ueberschwemmungen-30623958.html
Warum haben wir keinen solchen Staatstrauertag, obwohl wir viel mehr Opfer zu beklagen haben? Sind wir so langweilig, dass die Trauer erst später kommt? Oder ist die Trauer vielleicht nur Ländersache? Das dürfte doch nicht sein: Eine solche Katastrophe sollte doch ganz Deutschland trauern lassen als Symbol dafür, dass man im Volk zusammen steht – nicht nur beim Trauern, sondern auch beim Helfen.

Zitat zum Thema Kirche

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Willst du ein guter Christ sein, dann nimm dir deine Kirche nicht zum Vorbild: Sie wird immer reicher und bringt für die Armen und Hungernden keine echten Opfer.

Und wenn du für die Kirche opferst, schau, was aus deinem Opfer wird:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/11/29/muss-der-papst-in-den-knast/

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Was ist nur mit der Menschheit los? Ein ganz trauriges Zeichen

Es gibt ja viele Leute, die meinen, die Menschheit würde immer schlechter, aber andere finden, das sei immer dasselbe Lamento, das man schon von den alten Ägyptern kenne.
Aber geht es eigentlich noch schlimmer?
Die Ärmsten der Gesellschaft, nämlich die Obdachlosen, werden immer öfter Opfer von Straftaten: Zwei wurden angezündet und etlichen stiehlt man die Matten und Schlafsäcke.
Sie werden nun zu ihrem Schutz mit Warnanlagen ausgerüstet. Ist es nicht traurig, dass so etwas notwendig geworden ist?
Wenn man dann noch liest, dass im vorletzten Jahr in London 400 Säureattentate auf Frauen verübt werden und 285 Menschen erstochen wurden, dann muss man sich schon fragen: Was ist nur mit der Menschheit los?
https://autorenseite.wordpress.com/2019/06/27/schlimme-nachrichten-was-ist-nur-mit-der-menschheit-los/

Tag der Gewalt gegen Frauen (und Männer?)


Was ist nur mit der Menschheit los?


Heute ist der Tag der Gewalt gegen Frauen. (Wo bleibt der Tag der Gewalt gegen Männer?) Dazu wurde in den Nachrichten gemeldet, dass Zehntausende Frauen in Deutschland Schutz vor häuslicher Gewalt suchen, dass es aber nur 350 Frauenhäuser gibt. Angeblich bräuchte man bei uns 14.600 solcher Unterkünfte.
Da haben wir es wieder: Die Mär vom bösen Mann. In Wirklichkeit sind Frauen gewalttätiger:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/21/wer-ist-gewalttaetiger-maenner-oder-frauen/
Wir haben dies auch selbst im Fernsehen mitbekommen: In den Schlagzeilen wurde zweimal darüber berichtet, dass Frauen Männer in Trash-Shows geohrfeigt haben. Das passierte vor aller Augen im Fernsehen. Haben wir etwa Vergleichbares von Männern gesehen?
In meinem Eheratgeber kann man lesen:
„Nichts ist schrecklicher als der Zorn einer Frau“, fand schon Shakespeare, und dass es so ist, wurde uns in dem Film „Der Club der Teufelinnen“ vorgeführt. Ähnlich drückte es auch Nietzsche aus, indem er schrieb: „Im Zustande des Hasses sind Frauen gefährlicher als Männer, zuvörders weil sie durch keine Rücksicht gehemmt werden, sondern ihren ungestört ihren Hass bis zu den letzten Konsequenzen anwachsen lassen…“ Deshalb sind die Gottheiten der Rache in der Antike auch immer Frauen gewesen: Furien, Erinnyen, Eumeniden, Nemesis und was da sonst noch den Menschen das Leben schwer gemacht hat. Typisch ist in diesem Zusammenhang die Geschichte der germanischen Göttin Holda. Sie war ursprünglich – Nomen est omen – ein holdes Wesen, das sich zur schrecklichen Rächerin entwickelte.

Freilich ist die Gewalt von Frauen nicht immer so brutal, wie ich einmal im Krankenhaus von einem Mann erfuhr, dem seine Frau eine Bratpfanne an den Kopf geworfen hatte. Nein, Frauen haben da oft subtilere Methoden. Dazu ein Zitat aus dem Buch  „Frauen für Fortgeschrittene“:

Er mußte es sich von der Seele reden, daß er seine Frau geschlagen hatte. Ganz unglücklich schilderte er, warum es dazu gekommen war: Seine Frau habe ihm das Essen auf den Tisch gestellt und darauf gespuckt mit der Bemerkung: „Guten Appetit!“
„Und dann haben Sie zugeschlagen?“ fragte ich.
„Nein!“ antwortete er: „Dann bin ich ins Gasthaus gegangen.“
Er schilderte weiter, daß seine Frau ihm am nächsten Morgen seinen Rasierer in ihre Exkremente geworfen habe. Ich fragte wieder:
„Aber dann haben Sie zugeschlagen?“
„Nein!“ war wieder seine Antwort: „Geschlagen habe ich erst, als sie mir noch ins Gesicht spuckte und sagte: „Du bist kein richtiger Mann und wehrst dich nicht einmal!“
Sie wollte wirklich geohrfeigt werden, und ich war so blöd, es auch noch zu tun. Sie lief dann sofort zum Arzt und hat sich bestätigen lassen, daß sie eine rote Backe hatte, und nun geht der Zirkus erst richtig los!“
Beim Stichwort Zirkus ist anzumerken, daß Frauen sehr einfallsreich sind, wenn sie finden, daß ihre Männer bestraft werden sollen. Sie können nicht so spontan zuschlagen, entwickeln dafür aber subtilere und umso wirksamere Methoden. Wie der bekannte Film zeigt, können Frauen wahre „Teufelinnen“ werden oder wie es Schiller ausdrückte: „….da werden Weiber zu Hyänen.“
Aus dem Ideenreichtum der Frauen hier nur ein Beispiel: Eine Frau will ihren Mann los werden. Sie bringt sich abends mit ihrem Küchenmesser einen kleinen Schnitt am Arm bei, läuft imNachthemd zur Polizei und berichtet dort mit gut gespielter Lebensangst, ihr Mann sei mitgezücktem Messer über sie hergefallen, wobei sie ihr blutverschmiertes Küchenmesser mit zitternder Hand auf den Tisch der Wache legt. Die Polizei holt den ahnungslosen Ehemann aus dem Bett und verfrachtet ihn ins Irrenhaus, oder wie man heute besser sagt: in ein Nervenkrankenhaus zur Beobachtung. Dort stellt der Arzt fest, daß der wütende Mann völlig unbeherrscht sei und keinerlei Krankheitseinsicht besitze. Der Mann muß also die nächsten Wochen dort bleiben. Jetzt stellen wir uns einmal vor, daß er z.B. von Beruf Arzt ist: Wenn seine Patienten dann von der Sache erfahren, muß er seine Praxis zusperren.Was die Gewalt in der Ehe angeht, sind Frauen keinesfalls anders als Männer. Eine statistische Erhebung in Großbritannien ergab, daß Männer genauso oft Opfer weiblicher Gewalt werden, wie umgekehrt. Nur der Prozentsatz der Verletzten ist bei den Frauen etwas höher. Meist sieht die Sache so aus, daß die Frau den Mann ohrfeigt und der Mann zurückschlägt. Während der Mann die Ohrfeige eher als Demütigung empfindet und sonst nichts weiter unternimmt, geht die Frau dagegen zum Arzt und läßt sich die Spuren der eben bezogenen Ohrfeige attestieren. Das ist der eine Unterschied zwischen den Geschlechtern. Der andere ist, daß der Mann ins Wirtshaus geht, um seinen Ärger zu ertränken, während die Frau womöglich ins Frauenhaus zieht. Zusammenfassend kann man feststellen, daß bei ehelichen Auseinandersetzungen ausnahmsweise völlig überreizte Männer zu Mitteln greifen, die sich in der Kriminalstatistik als Körperverletzungen niederschlagen; die Frauen aber wenden eher fiesere Methoden an, die ihnen strafrechtlich gesehen keinen Fleck auf ihrer weißen Weste einbringen. Darum, Männer, seid auf der Hut!

Soweit also das Zitat.
Weil die Frauen es geschafft haben, ihren eigenen Tag der Gewalt groß in die Medien zu bringen, entsteht der völlig falsche Eindruck, als seien Männer wie wilde Tiere, vor denen die armen wehrlosen Frauen geschützt werden müssen. Die Männer sollten dies nicht auf sich sitzen lassen, sondern diesem Eindruck entgegen wirken, indem sie am besten versöhnlich einen Tag gegen jede Form von Gewalt fordern würden.

Warum gibt es eigentlich keine Männerhäuser für die Opfer von weiblicher Gewalt? Weil die Männer sich entmannt vorkommen würden, wenn sie Schutz in einem Männerhaus suchen müssten. Sie schlafen lieber unter Brücken oder sitzen in Gasthäusern. Viele Verzweifelte begehen sogar Selbstmord.

Die Selbstmordrate bei Männern ist je nach Alter drei- bis fünfmal so hoch wie bei Frauen:
https://gendermedwiki.uni-muenster.de/mediawiki/index.php?title=Geschlechterunterschiede_bei_Suizid_und_Suizidalit%C3%A4t/Fachartikel
Und haben Sie je gehört, dass man sich dieses Problems der Männer so fürsorglich angenommen hätte wie bei den Frauen? Wo bleibt die Gleichberechtigungsbeauftragte?

Zum Thema Gewalt lesen Sie doch bitte auch, wie es bei der Jugend aussieht:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/09/28/was-fuer-eine-jugend-waechst-da-heran/

Da fragt man sich doch: Was ist nur mit der Menschheit los? Wir leben so falsch, dass es gar nicht falscher geht. Am Plastikproblem und an der Luftverschmutzung können wir das ablesen. Und wir haben nicht nur die Umwelt, sondern auch die Familien zerstört und damit die Ursache für die Verrohung gesetzt.

Seltsam, seltsam…


https://autorenseite.wordpress.com/home/

Manchmal staune ich, wenn ich bei RTL vor den Nachrichten noch ein wenig aus der Welt der Promis mitbekomme. Gestern sah man eine Schauspielerin, die behauptet, sie sei im Jahr 1996 (!) vom Regisseur Wedel vergewaltigt worden. Und wir hörten einen Satz, der in solchen Fällen immer wieder zu vernehmen ist: Sie habe erst jetzt darüber sprechen können. Und nun habe sie 70.000 Euro Anwaltskosten gehabt, um gegen Wedel vorgehen zu können. Deshalb habe sie eine Spendenliste eingerichtet, und tatsächlich sah man etliche Promis, die schon gespendet hatten.
Ich kann so etwas nicht verstehen: Hätte die Frau etwas früher Anzeige erstattet, hätte sie überhaupt keine Kosten gehabt. Und wieso soll etwas, was sie früher umsonst hätte haben können, nun plötzlich 70.000 kosten? Ist das nicht raus geschmissenes Geld, weil nach so langer Zeit keine Verurteilung zu erwarten ist? Der Fall Kachelmann hat gezeigt, wie solche Prozesse enden.
Lesen Sie dazu auch in der Leseecke die Geschichte „Der Staatsanwalt“. Scrollen Sie dort herunter bis zum Titel.

 

Meine merkwürdigen Gedanken zu Corona und Auto

Geht es Ihnen auch so? Manchmal habe ich ganz merkwürdige Gedanken. So stelle ich mir vor, wie es wohl wäre, wenn es noch keine Autos gegeben hätte. Dann aber kommen genau so wie Corona plötzlich und überraschend die ersten Vehikel daher. Es gibt Tote bei Unfällen und die Politik beschließt daher, dass die Autos nicht zum Vergnügen, sondern nur für Arztbesuche und Lebensmitteleinkäufe benutzt werden dürfen und das auch nur mit 20 km/h. Aber das gefällt dem Volk auf die Dauer nicht. Deshalb lockert die Politik ganz vorsichtig die Vorschriften. Es darf wieder nach Belieben herum gefahren werden, aber es bleibt bei der Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h, weil man zunächst beobachten wolle, wie viele Tote es geben würde und ob die Krankenhäuser dies verkraften würden. Da es am Auto und auf dem Medizinsektor viel zu verdienen gab, konnte die Geschwindigkeit der Autos nach und nach gesteigert werden. Die Unfallkliniken wurden vergrößert, so dass die Verletzten versorgt werden konnten.
Als man die Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf einmal auf 130 km/h anhob, gab es
auf einmal wesentlich mehr Tote und das Volk murrte. Aber der schlaue Verkehrsminister, der natürlich aus Bayern kam, führte eine neue Art von Mathematik ein und bewies, dass eine Höchstgeschwindigkeit unter 130 km/h dazu führen würde, dass die Leute am Steuer einschlafen würden und es mehr Tote geben würde.
Außerdem verwies der Verkehrsminister darauf, dass unser Wohlstand vom Auto abhänge. Jedes Manipulieren der Höchstgeschwindigkeit würde zu Arbeitslosigkeit und einer Verelendung führen.
Das hat gewirkt und so opfern wir wie die Inkas ihren Göttern heute unserem Gott, dem Auto, ebenfalls Menschenleben.
Aber bei Corona ist alles anders, weil hier der Verkehrsminister nicht zuständig ist.
Wir würden der Verelendung entgegen gehen, wenn wir nicht auf die tolle Idee gekommen wären, unsere Schulden auf die Enkel abzuwälzen. Wer weiß denn, ob es dann noch eine Zukunft gibt?