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Wie komme ich ins Fernsehen?

Ist Ihnen das auch schon aufgefallen? In Sendungen, die eigentlich unansehbar sind, wie „Leute heute“, erscheinen bestimmte Promis häufig, andere aber kaum oder gar nicht. Woran mag es nur liegen, dass wir beispielsweise Verona Poth dauernd vorgeführt bekommen, neulich sogar gleich in zwei Sendungen? Das hatte ja eigentlich keinen Informationswert, jedenfalls keinen solchen, dass man beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen dafür Gebühren bezahlen will. Sind die Manager der Promis dauernd bei den Fernsehmachern, um ihren „Star“ mal wieder auf den Schirm zu bringen? Zahlen sie vielleicht sogar dafür, dass sie auf diese Weise den Marktwert ihres Schützlings steigern?

Leider gibt es ja auch bei den Medien keine Gleichberechtigung: Dauernd sehen wir nur Frauen, die ihre Roben vorführen, über gescheiterte und neue Beziehungen plaudern…
Sie inszenieren „Höschenblitzer“ oder „Nippelalarm“, und schon sind sie auf dem Fernsehschirm. Nur ein paar ganz blöde Zuschauer glauben tatsächlich, dass solche Bilder einem Fotografen zufällig „geglückt“ sind. Und Sylvie Meis erfreut die Zuschauer dauernd mit Urlaubsgrüßen im Bikini. Und warum grüßt sie uns so oft und viele gar nicht ? Ist sie wirklich so beneidenswert oft in Urlaub? Ja, Frau müsste man sein, da genügt es, ein bisschen Fleisch zu zeigen, um gut zu verdienen. Was müsste man da als Mann alles anstellen, um ebenfalls so oft auf den Fernsehschirm zu kommen.

Interessant ist auch, welche Musik die Radiosender spielen. Natürlich hat jeder Sender seine spezielle Ausrichtung und die Programmgestalter haben ihren eigenen Geschmack. Aber was Sie da zu hören bekommen, ist so nicht einfach zu erklären. Bezahlen manche Popsänger dafür, dass ihre Musik öfter gespielt wird als andere, um so ihren Umsatz zu steigern?
Das wäre doch einmal eine Untersuchung wert.

Die Verblödung des Fernsehens

Was mich interessiert

In Sendungen wie „Leute heute“ sehen wir „Promis“ beim Einkaufen oder im Urlaub. Manchmal wird uns suggeriert, man habe diese sorgfältig geschminkten und gut beleuchteten Leute nur rein zufällig getroffen.
Wie hat man sich das in Wirklichkeit vorzustellen? Winseln die Manager der Prominenten dauernd beim Fernsehen herum, man möge doch mal ihren Schützling vor die Linse nehmen? Und wie ist das mit der Bezahlung? Bekommen die Promis vielleicht noch Geld dafür, dass sie sich filmen lassen?
Eigentlich müssten sie doch für diese kostenlose Reklame bezahlen!
Und noch eine Bemerkung zu diesen Boulevard-Magazinen. Es wäre mal eine verdienstvolle Arbeit, wenn jemand sich hinsetzen und eine Untersuchung darüber anstellen würde, wie sich beispielsweise die Fernsehsendungen von vor 40 Jahren von den heutigen unterscheiden. Da wird man feststellen, dass die informativen und politischen Sendungen weit in den Hintergrund gedrängt wurden durch seichte Unterhaltung. Und so wird das Volk immer mehr verblöden. Und das ist ja auch der Zweck des Ganzen, für das wir sogar dann zahlen müssen, wenn wir gar nichts sehen wollen.
Bezeichnend für die Einstellung der Fernsehproduzenten ist, dass kritische Magazine und Kabaretts immer sehr spät gesendet werden. Da kann man sicher sein, dass sie nicht viel Wirbel machen.

 

Weg mit ARD und ZDF!


Die Schweizer stimmen am Wochenende über das öffentlich-rechtliche Fernsehen ab. Und sie werden es behalten wollen. Natürlich werden dann unsere Öffentlich-rechtlichen begeistert sein und uns sagen: „Da seht ihr es: Das Volk will es so – auch bei uns!“ Das wäre allerdings ein verfehlter Vergleich, denn die Schweiz ist ein viersprachiges Land und da bestünde die Gefahr, dass ein rein privat organisiertes Fernsehen die Minderheiten vernachlässigt, weil sie zu wenig Profit abwerfen.
Ganz anders ist die Lage bei uns:

Wir lesen gerade, dass ein Geldsegen bei ARD, ZDF und Deutschlandradio zu beobachten ist: Die Experten der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) erwarten in der laufenden Beitragsperiode einen Überschuss in Millionenhöhe bei den Öffentlich-Rechtlichen. Wegen der hohen Geldsummen sieht die Kommission keine Notwendigkeit, den aktuellen Rundfunkbeitrag anzupassen.
Doch, liebe Experten, ich sehe schon einen Anpassungsbedarf bei den Gebühren. Es gibt nämlich noch einen anderen Anpassungsbedarf, nämlich den nach unten, auch wenn man den im politischen Sprachgebrauch nicht kennt. Und eigentlich sollte es auch einen Sparzwang geben, und der würde bedeuten, dass man ZDF und ARD zusammen legen sollte, wie es Seehofer einmal vorgeschlagen hat. Aber leider ist dieser Vorschlag ohne jegliches Echo geblieben.
Wir dürfen
ja leider nicht wie die Schweizer abstimmen und so bleibt alles beim Alten. Wir werden nicht einmal gefragt, ob uns nicht doch nur ein einziger öffentlich-rechtlicher Sender völlig genügen würde.
Es wird immer gesagt, dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen neutral sei. Das stimmt nach meiner Meinung aber nicht: Nehmen wir als Beispiel die vielen Sendungen über Kirche und Religion und vergleichen einmal, ob und wann über den Atheismus diskutiert wird.
Eigentlich sollte man doch auch mal im Fernsehen etwas über eine der Grundfragen der menschlichen Existenz hören: Gibt es einen Gott oder nicht? Aber das würde der Vertreter der Kirchen im Rundfunkrat wohl nicht wollen.
Oder nehmen wir die Ukraine-Krise. Da wird dauernd Putin als üble
r Verbrecher hingestellt. Aber die andere Seite wird nie kritisiert: Die USA haben völkerrechtswidrig die Opposition gegen die (unter OECD-Aufsicht gewählte!) ukrainische Regierung mit 5 Milliarden Dollar unterstützt, um die Ukraine in die NATO einzubinden. Dadurch wurde der Krieg ausgelöst, der die Welt an den Rand eines Atomkrieges brachte (so Gorbatschow).
Noch ein Beispiel: Keine Partei scheint so unter Beobachtung zu stehen wie die AfD. Wenn irgendwo jemand von der AfD etwas sagt, was sich negativ kommentieren lässt, so wird das breit getreten. Wenn Gauland
beispielsweise sagt, man wolle Merkel jagen, so wird das fast so verurteilt, als hätte er zum Mord aufgerufen. Wenn ich all das sehe, frage ich mich, was wohl heraus käme, wenn sich das Fernsehen mal an den Stammtischen der alten Parteien umhören würde: AfD-light?
Doch zurück zum Auftrag der Öffentlich-rechtlichen: Wenn diese Sender die Bevölkerung objektiv informieren sollen: warum beschränken sie sich nicht auf diesen Auftrag, wie es die entsprechenden Rundfunksender (z.B.:B5 Aktuell) tun? Was haben die vielen Krimis und Unterhaltungssendungen mit Information zu tun? Kann man solche Programme nicht den Privaten überlassen? Übel ist, dass durch das Schwergewicht der Unterhaltungssendungen bei den Öffentlich-rechtlichen in deren Programmen die Kritik und die Diskussionen in den späten Abend verdrängt werden. Die Tendenz geht also dahin: Man will keine Bürger, die sich Gedanken über das machen, was in Deutschland geschieht. Man will brave Mitläufer erziehen.
Übrigens sehe ich immer die Nachrichten bei den Privaten (RTL) an und fühle mich besser informiert als bei den Öffentlich-rechtlichen. Noch besser informiert wird man heute durchs Internet. Natürlich gibt es dort viele Fake-News. Aber man kann sich aus der Vielfalt der Informationen jedenfalls selbst das heraussuchen, was man als glaubhaft erachtet.
Auch die Öfentlich-rechtlichen sollten einmal darüber nachdenken, wie es zu dem Schlagwort „Lügenpresse“ gekommen ist. So etwas kommt doch nicht von ungefähr.



Das Fernsehen wird immer schlechter


Stellen Sie sich vor, jemand macht Musik mit einem völlig verstimmten Instrument. Was würden Sie da wohl sagen? Wenn ich die Nachrichten im Fernsehen anschaue, habe ich auch so ein ähnliches Gefühl: Da lesen manchmal Frauen mit – man muss schon fast sagen: – krächzenden Stimmen. Vielleicht entspricht das ja einem Trend der Zeit: Wissenschaftler haben nämlich festgestellt, dass die Stimmen der Frauen sich heute gegenüber früher um eine Oktave abgesenkt haben. Offenbar vermännlichen Frauen in gleicher Weise, wie Männer entmannt werden.
Ich frage mich manchmal bei den Sprecherinnen, ob das Hilfskräfte auf 420-Euro-Basis sind, denn einige machen den Eindruck, als hätten sie niemals Sprachunterricht genossen.

All das wäre ja nicht so schlimm, wenn sich nicht auch sonst die Tonqualität ständig verschlechtern würde. Manche Filme sind so schlecht synchronisiert, dass sie für ältere Menschen unerträglich sind, z.B „2 Broke Girls“ oder „Big Bang Theory“. Aber auch andere Sendungen im Vorabend-Programm der Öffentlich-rechtlichen verschlechtern sich ständig, obwohl sie doch offensichtlich für ein älteres Publikum gedacht sind, wie die Reklame beweist: Da wird massenhaft geworben für Mittel gegen Verstopfung, Kreuzweh, Schlaflosigkeit, Undichtigkeit bei Frauen… Dagegen sind die Werbespots bei den Privaten direkt eine Erholung.
Wenn aber die ARD und das ZDF mit ihren Vorabendsendungen ein älteres Publikum erreichen wollen, sollten sie doch die Tonqualität der Filme den Zuschauern anpassen. Das ginge ganz einfach: Man überprüft die Verständlichkeit der Filme, indem man sie in einem Altenheim vorführt und kritisieren lässt.
Zur Zeit kann man das Absinken der Tonqualität sehr gut beobachten: Im ZDF werden alte und neue Folgen der „Rosenheim Cops “ gezeigt. Die alten Filme sind besser verständlich als die neuen. Und das ist doch traurig. Besonders uralte Schwarzweiß-Filme wie die Feuerzangenbowle stehen bei der Verständlichkeit um Klassen über den heutigen Produkten. Das liegt wohl daran, dass man früher über jeden Schauspieler einen“Galgen“ mit Mikrofon gehalten hat, während man heute einfach ein sicherlich besseres Mikrofon einfach in einen Raum stellt und damit Halleffekte mit einfängt. Hier bewahrheitet sich wieder die Weisheit:

Oft erweist sich ein Fortschritt als Schritt in die falsche Richtung, nämlich als Rückschritt.
H. Pöll, Autor

PS.: Wenn Sie meinen, ich höre vielleicht schlecht, stimmt das nicht ganz. Ich war nämlich kürzlich beim Ohrenarzt, weil mir ein Haar auf mein Trommelfell gefallen war. Der HNO-Arzt prüfte dann noch mein Gehör und sagte; „Schrecklich, Sie hören mit 60 wie ein Achtzigjähriger.“ Ich sagte ihm, dass ich über 80 bin, und er antwortete: „Ja dann haben Sie ganz normale Werte.“ Was sehen wir daraus? Die Öffentlich-rechtlichen haben uns Ältere schon abgeschrieben – vielleicht zu Recht, denn wir lesen lieber.

Bravo, Herr Seehofer!

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Der bayerische Ministerpräsident hat einen tollen Vorschlag gemacht: Die öffentlich-rechtlichen Sender sollten zusammengelegt werden. Wie immer, wenn solche revolutionären Vorschläge gemacht werden, gibt es natürlich Protest. Scheinheilig wird vom Journalistenverband die Frage gestellt, wo dann die Meinungsvielfalt bleibt. Ja, haben wir denn nicht genug private Sender, die auch eine Meinung äußern? Und könnte man nicht in einem einzigen öffentlich-rechtlichen Sender dafür sorgen, dass dort die Meinungsvielfalt gewahrt wird? Derzeit sieht es dort mit der Meinungsvielfalt allerdings sehr dürftig aus: Nehmen Sie beispielsweise das Thema Atheismus. Wann hören oder sehen Sie etwas darüber? Höchstens erfahren Sie mal, dass Dawkins („Gotteswahn“) ein Idiot ist. Wenn Sie wissen wollen, was Meinungsvielfalt ist, schauen Sie sich bei Youtube um und fragen sich, warum vieles Interessante nicht im Fernsehen gebracht wird.
Aber es wird wohl alles beim Alten bleiben, denn wo es um viel Geld geht, verpuffen sachliche Argumente. Der Journalistenverband wird sich seine üppige Geldquelle, nämlich das Fernsehen, kaum nehmen lassen. Da wird sich Seehofer einiges sagen lassen müsen. Aber der ist ein Bayer und kann etwas vertragen.
Das Vernünftigste wäre es ja, dass die Fernsehgebühren abgeschafft werden und jeder Bürger selbst entscheidet, was er sehen und bezahlen will. Aber so viel Mündigkeit will man dem Bürger lieber doch nicht einräumen.

Das scheußliche letzte Wort

Man wundert sich ja nicht, dass in Fernsehfilmen nicht mehr auf Sprache geachtet wird. Da kann man nuscheln wie man will – das hindert einen Fernsehauftritt nicht. Hauptsache man ist prominent oder sieht gut aus.
Wonach allerdings die Nachrichtensprecherinnen der öffentlich-rechtlichen Sender ausgesucht werden, ist mir ein Rätsel. Sie lesen vor, als wenn sie nie eine Sprachschulung mitgemacht hätten. Sie haben meist Schwierigkeiten das letzte Wort in den Nachrichten anständig auszusprechen. Es handelt sich um das Word „Grad“, mit dem der Wetterbericht endet. Achten Sie mal darauf. Es hört sich an, als wenn ein Rabe krächzt. Krächzen Sie mit. Sie haben Ihren Spaß daran!

Fernsehen: Eine blöde Unsitte

Das gibt es nur im öffentlich-rechtlichen Fernsehen: Da erscheint ein Sprecher oder eine Sprecherin und beginnt die Nachrichten etwa so: „23 Tote bei Selbstmordanschlag in Afghanistan. Guten Abend, meine Damen und Herren!“ Wer ist denn nur auf so eine Idee gekommen? Normalerweise kommt doch die Begrüßung zuerst. Aber da gibt es offenbar Leute, die meinen, sie würden den Nachrichten eine besondere Note geben, wenn sie sich etwas anderes einfallen lassen. Nächstens verabschieden sich vielleicht diese Leute schon, bevor sie anfangen.

Ende des Staatsfernsehens?

Das Bundesverfassungsgericht hat gerade mehrere Regeln des ZDF-Staatsvertrags für verfassungswidrig erklärt.
http://web.de/magazine/nachrichten/deutschland/18748514-zdf-staatsvertrag-verfassungsklagen-staatlichen-einfluss-erfolgreich.html#.A1000145
Wer schon älter ist wie ich, hat beobachten können, wie sich das Fernsehen immer mehr zum Staatsfunk entwickelt hat: Die politischen Sendungen, insbesondere auch das Kabarett, sind immer mehr in Richtung zur Nachtzeit hin verschoben worden. Dagegen hat sich die seichte Unterhaltung immer mehr ausgebreitet: 2 Kochshows, mindestens 3 Krimis und Promi-News am Tag – das sind die Sendungen, mit denen das Volk eingelullt werden soll. Und hinterher wird darüber diskutiert, wie brutal ein „Tatort“ war und was von dem darin gezeigten Hintern zu halten ist: schlimm!
Vielleicht wird das ja nun anders. Aber dazu bedürfte es Persönlichkeiten, die nicht immer nach der Quote schielen und die in der Lage sind, politische Themen so aufzubereiten, dass sie zum Tagesgespräch werden.
Zur Zeit leben wir in einer Strömung des Evitarismus: Wir haben bestimmte Schemen, in denen wir denken: Die Ukraine ist gut und Putin ist böse – und alles was in dieses Schema nicht hinein passt, wird ausgespart, beispielsweise die Frage, wer auf dem Maidan geschossen hat.
Was noch zu dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts anzumerken ist: Wieder einmal wird darin den Regierenden ein Verfassungsverstoß vorgeworfen und wieder einmal fragt sich der Bürger: Warum bringen es diese Leute nicht fertig, einen gebührenden Sicherheitsabstand vom Verfassungswidrigen einzuhalten? Der anständige Bürger verhält sich ja auch so, dass er beispielsweise nicht einmal in den Verdacht des Betruges kommt.
Leider ist die gemeinsame Basis, auf denen Bürger und Regierung stehen sollten, nämlich Rechtsstaat und Demokratie, immer mehr kaputt gemacht worden, wie sie hier nachlesen können.

Weg mit der GEZ!

Heute kommen im ZDF 6 Krimis. Ich kann das ja verstehen, denn die öffentlichen Sender kämpfen um die Quote. Aber ich frage mich, warum ich das finanzieren soll – und das sogar, wenn ich gar nicht fernsehen würde? Ich habe mich schon öfter damit befasst, dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen abgeschafft werden müsste, denn es verdankt seine Existenz einer Zeit, als es noch wenige Sende-Kanäle gab. Aber nun ist es so überflüssig, wie es eine „Staatszeitung“ wäre:
https://autorenseite.wordpress.com/2013/01/31/diskussionen-entwickeln-15484641/
https://autorenseite.wordpress.com/2013/06/15/oeffentlich-rechtliche-sender-abschalten-16128132/
Das Traurige an unserem Staat ist, dass man sich bevorzugt in ausgefahrenen Gleisen bewegt und daran nichts ändert. So bleibt uns das öffentlich-rechtliche Fernsehen als Zeichen der Entmündigung von Bürgern erhalten. Der fernsehende Bürger soll nicht frei entscheiden dürfen, was er sehen und bezahlen will.
Nun hat allerdings ein Wissenschaftler sogar festgestellt, dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen der Meinungsvielfalt schadet:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/05/medienforscher-gez-sender-schaden-der-medienvielfalt/
Aber glauben Sie, dass solche Untersuchungen etwas bewirken? Das nützt so wenig wie dieser Blog, denn eine Volksbewegung würde er nicht in Gang setzen. Vielleicht versuchen es einmal ein paar barbusige Femen vor der Sendezentrale des ZDF oder im Kölner Dom.