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Zeitumstellung abschaffen, aber wie?

 

(Unsere selbst gebastelte Küchenuhr)

Man sollte es nicht glauben: Die meisten wollen die Zeitumstellung schon lange abschaffen, aber das scheitert daran, dass man sich nicht einigen kann, ob dann die Sommer- oder die Winterzeit gelten soll. Eine Umfrage ergab gerade, dass 41% die Sommerzeit beibehalten wollen und 39% die Winterzeit. Immerhin wollen beachtliche 20% die Zeitumstellung beibehalten.
Ja, da wird eine Entscheidung schon schwierig. So schön die Sommerzeit im Sommer ist, so nachteilig wäre es. wenn man sie im Winter bei behielte. Dann bliebe es am Morgen lange dunkel und viele Menschen fielen dem „Winterblues“ anheim (sprich: Depression). Daran denken die Befürworter der dauernden Sommerzeit anscheinend nicht. Wenn man eine dauerhafte Sommerzeit einführen würde, so zeichnet sich ab, dass es schon im ersten Winter zu einer Protestwelle käme. Die Winterzeit ist halt die Normalzeit, bei der die Sonne mittags genau im Süden steht.

Viele sollten sich vor Augen halten, dass sie ihre Arbeitszeit sowieso selbst regeln können. Sie könnten halt im Sommer schon um 7.00 Uhr mit der Arbeit beginnen, anstatt um 8.00 Uhr.

 

Ist das alles noch normal?

Was ist eigentlich normal? Die meisten werden den jetzigen Zustand als den normalen empfinden. Aber wenn man so alt ist wie ich, stellt man fest: Wir sind wir heute nicht mehr normal:

Wie wir das Maß der Normalität verloren haben, zeigt sich bei der Unfähigkeit der EU, die ungeliebte Uhrumstellung zu beenden. Da streitet man darüber, ob dauernd die Winterzeit oder die Sommerzeit gelten soll. Dabei wäre die Lösung ganz einfach: Es muss natürlich die Normalzeit gelten. Das ist die, in der die Sonne um 12 Uhr im Zenit steht. Aber „normal“ ist heute eben nicht mehr selbstverständlich.

Für mich sieht das normale Leben so aus, wie wir es früher gelebt haben:
Da gab es
> kein Plastik,
> keine Chemie in den Nahrungsmitteln,
> kein Artensterben,
> keine Massentierhaltung,
> keine Überdüngung der Gewässer,
> keine Nitratbelastung des Grundwassers,
> keine riesigen Gewerbegebiete,
> keinen gewaltigen Flächenverbrauch,
> keine Outletcenter, die die Innenstädte veröden lassen,
> keine Welterschöpfung, denn man verbrauchte nur so viel Ressourcen, wie sich wieder erneuern konnten,
> keinen Klimawandel,
> keine ständige Bedrohung der Natur,
> keinen Umweltschutz (den brauchte man nicht),
> keine Pandemie, denn es gab keine Globalisierung,
> keine prekären Arbeitsverhältnisse, sondern das Einkommen des Mannes reichte aus, um seine Familie zu ernähren und in einer Wohnung in der Stadt zu leben,
> kein Flüchtlingsproblem,
> keine ständige Bedrohung durch den Terrorismus,
> keine Schießerei in Schule oder Uni, obwohl wir Buben nach dem Kriegsende über genügend Waffen verfügten, die von den deutschen Soldaten einfach weggeworfen worden waren,
> keine Kriegsgefahr …

Das war für mich ein normales Leben. Heute führen wir ein Leben, das auf die Dauer so nicht weiter gehen kann. Wir „fahren den Karren an die Wand“ – und zwar sehenden Auges.
https://autorenseite.wordpress.com/2021/10/13/sehen-sie-das-auch-wir-stossen-ueberall-an-unsere-grenzen/

 

Zeitumstellung: Normalzeit – sind wir nicht mehr normal?

Man ist sich ziemlich einig, dass die ständige Uhrenumstellung abgeschafft werden soll, da sie nicht das gebracht hat, was man erwartet hat, nämlich eine Einsparung von Energie. Aber die EU ist nicht in der Lage, das einfache Problem zu lösen und stellt sich damit ein Armutszeugnis aus.
Die Normalzeit ist die Zeit, in der die Sonne mittags im Zenit steht. Und es ist gut, dass viele das begriffen haben, wenn sie statt von „Winterzeit“ von „Normalzeit“ sprechen. Warum kann man sich nicht darauf einigen, dass wir uns – wie schon Jahrhunderte lang – nach der Natur richten?
Ein Hindernis scheint zu sein, dass viele es gut finden, wenn sie nach Arbeitsschluss noch den Feierabend genießen können. Aber wer hindert sie denn daran, in ihrem Betrieb oder ihrer Behörde den Arbeitsbeginn auf 7.00 Uhr anstatt auf 8.00 Uhr festzulegen?
Wir haben früher wunderbar mit der Normalzeit leben können. Warum soll das jetzt nicht mehr gehen?

Sind unsere Frauen noch normal?


Dass mit den Männern von heute etwas nicht mehr stimmt, habe ich hier ja schon öfter beschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2016/08/06/die-vernichtung-des-mannes/
Nun lese ich gerade in den Salzburger Nachrichten, dass offenbar auch bei den Frauen die Welt nicht mehr in Ordnung ist. Viele schlucken ja die Pille, und das soll nach den Forschungen der Wissenschaftlerin Pelzer das Gehirn verändern und sogar Einfluss auf die Partnerwahl haben.
Dazu hätte es allerdings keiner neueren Forschung bedurft, denn schon nach den bisherigen Erkenntnissen ist es so, dass sich die Frauen bei ihrer Partnerwahl zyklisch verhalten. Normal fühlen sie sich zu einem eher soften Männertyp hingezogen, aber beim Eisprung wollen sie einen richtigen Macho.
Seitdem denke ich darüber nach, in welcher Phase ihres Zyklus meine Frau mich wohl ausgewählt hat.
Wenn nun die Pillenschluckerinnen keinen Zyklus mehr haben, wird sich ihr „Beuteschema“ sicherlich auch entsprechend verändern. Das bedeutet wohl, dass der Macho nur noch in Filmen seine Daseinsberechtigung hat, aber von der Frauen nicht mehr als geeigneter Partner akzeptiert wird.
Wahrscheinlich bin ich einem Irrtum erlegen, als ich glaubte, die Männer seien schuld daran, dass sich heutzutage die alleinstehenden kinderlosen Frauen am glücklichsten fühlen:
https://autorenseite.wordpress.com/2019/06/04/maenner-was-ist-los-mit-euch/
Womöglich sind nicht die Männer, sondern die Pillen schuld daran, dass die Frauen nicht mehr ihre natürliche Bestimmung als höchstes Glück empfinden, nämlich die Mutterschaft. Bei diesem freudigen Ereignis bekommen viele etwas, was es früher nicht gegeben hat: eine postnatale Depression.
Frauen sind erfinderisch: Was tun sie als alleinstehende? Sie feiern Single-Hochzeit:
https://autorenseite.wordpress.com/2017/10/11/endlich-die-loesung-single-hochzeit/
Da kann ich nur sagen: Gratulation!
Übrigens waren nach einer Umfrage im Jahr 2011 noch die Nur-Hausfrauen die zufriedeneren.