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Kann denn Impfen tödlich sein?


Zur Zeit breitet sich wie ein Virus im Internet die These einer irischen Virologin aus, wonach eine Corona-Impfung tödlich sein kann.
Ein trauriges Zeichen unserer Zeit! Es zeigt, dass das Misstrauen gegen die Institutionen so gewachsen ist, dass diese ihre Glaubwürdigkeit eingebüßt haben. Wenn beispielsweise in der Wissenschaft nur einer etwas anderes vertritt als der Rest, dann wird ihm nicht nur zu Recht Aufmerksamkeit zuteil, sondern er findet eine große Anhängerschaft, weil viele Menschen eher glauben, sie würden von der herrschenden Meinung belogen.

Ach, wie einfach war es doch früher beim Impfen: Da wurde bekannt gegeben, wie viele Menschen an Diphtherie usw. sterben, und es wurde gesagt, dass der Letalfaktor (Tödlichkeitsrate) bei der Impfung zu vernachlässigen sei. Dabei wurde eine Hochzahl angegeben, die von den meisten ebenso wenig verstanden wurde wie das Wort „Letalfaktor“. Heute hören wir nichts mehr davon, sondern stattdessen von der guten Verträglichkeit des Vakzins. Das verstärkt natürlich dass Misstrauen der Leute, besonders, wenn dann sogar plötzlich Ärzte eine Impfung wegen der Nebenwirkungen ablehnen.

Wir leben in einer Zeit der „Überinformation“ und die macht das Leben nicht einfacher.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie die richtige Entscheidung treffen und dass es uns nicht so geht wie seinerzeit bei Contergan.

 

Corona und die Maulkorbpresse

Ich bin im 3. Reich groß geworden. Da gab es nur eine Einheitspresse im Sinne der Nationalsozialisten. Und Radio hören durfte man nur mit einem „Volksempfänger“ im schwarzen Bakelit-Gehäuse mit Hakenkreuz und Adler, mit dem man nur die Propaganda-Sender der Nazis empfangen konnte.
Irgendwie kommen diese Zeiten wieder in mir hoch, wenn ich die heutige Medienlandschaft anschaue: Die Presse wird vielfältig unterstützt. Wie kann sie da noch frei sein? Die „Funke-Medien-Gruppe“ wird mehr und mehr zum Sprachrohr der Regierung. Warum nicht das Bundespresseamt? Weil man direkt auf die Medien Einfluss nehmen will.

Dass die Presse einen Maulkorb trägt, wurde besonders bei Seehofers unehelichem Kind offenbar. Das wurde verschwiegen – nicht etwa aus Gründen des Taktes, sondern aus Pressekreisen hieß es, wenn man so etwas Unangenehmes veröffentliche, erhalte man keine Informationen mehr aus Regierungskreisen.
Bei Corona scheint es nun ähnlich zu sein. Normal wäre es ja, wenn die Medien in die Seniorenheime gingen und von den Nebenfolgen der Impfungen berichten würden. Die sind zwar bekannt, aber es wäre doch interessant, wie stark die einzelnen betroffen sind. Berichterstattungen darüber wären aber nicht opportun, weil sie womöglich mehr Impfgegner zur Folge hätte. Also schweigt man darüber. Oder man nimmt ausgewählte Interviewpartner, wie wir es immer wieder erleben, wenn die Medien die Menschen auf der Straße befragen. Da weiß man schon vorher, was man zu sehen bekommt: nichts Erhellendes, sondern Plattitüden.