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Sind die Österreicher gescheiter als wir?

Diese Frage habe ich mir schon öfter gestellt und ich kann sie nur ganz eindeutig bejahen. Überzeugen Sie sich selbst und staunen Sie!
https://autorenseite.wordpress.com/2018/11/04/sind-die-oesterreicher-gescheiter-als-die-deutschen/
Ein anderes Beispiel ist dieses:
Vor dem Gymnasium unserer Stadt standen zwei riesige Plakatwände mit dieser Aufschrift: „Open your mind!“ Es handelt sich um eine Werbeaktion der Universität Linz, in der die Vorteile eines Studiums an dieser Hochschule aufgeführt werden: Kein Numerus clausus, keine Überfüllung usw. Die ca. 1500 Schüler des Gymnasiums werden das lesen und sorgsam erwägen, ob sie sich wirklich an einer überfüllten deutschen Universität einschreiben sollen oder ob sie nicht ein Studium im nahen Ausland vorziehen sollen. Sicherlich werden die Österreicher uns etliche Studenten abwerben. Und wenn sich die jungen Leute einmal im schönen Linz eingewöhnt haben und vielleicht dort eine Bindung eingegangen sind, sind sie für unser Land verloren. An sich könnten wir sie ja dringend brauchen, aber so, wie wir mit unserem akademischen Nachwuchs umgehen, werden wir einen gewaltigen Aderlass haben.
Man sieht wieder einmal: Unsere Nachbarn sind gescheiter: Sie haben der Welt weismachen können, dass Hitler ein Deutscher und Beethoven ein Österreicher war. Und sie haben uns mal für Milliarden eine Schrottbank angedreht (Hypo Alpe Adria).
Da kann man nur sagen: Germany, open your mind!

Das kann ja heiter werden:

„Amerikaner wollen Embryos aus Genen von drei Eltern bauen“
Diese Nachricht brachte der Spiegel-online. Näheres wissen wir nicht.
Wir Alten sind froh, dass wir nicht vor den Problemen stehen, die offenbar auf die künftigen Generationen zukommen. Da werden sich vielleicht die Paare streiten, welche Gene man von dem einen Partner übernimmt und welche vom anderen und wann man dann doch lieber die Gene eines Dritten her nimmt.
Wenn die Entwicklung so fortschreitet, wird es wohl demnächst „Designer-Babys“ geben. So wie in der Mode die Trends vorgegeben werden, wird es auch bei der Planung von Kindern zugehen: Dem männlichen Nachwuchs beispielsweise wird man vielleicht George-Cloony-Gene mitgeben. Das wird dazu führen, dass die Preise für diese Gene unglaublich in die Höhe schießen – so ähnlich wie bei den Pferden. Und nur reiche Eltern werden sich so etwas leisten können. Die Mittelschicht wird auf Till-Schweiger-Gene zurück greifen müssen (Entschuldigung, Herr Schweiger!).
Endlich steigt nun der Wert des männlichen Samens auf eine angemessene Höhe, so könnte man als Mann vielleicht hoffen.
Dazu fällt mir eine Geschichte ein:
Mein Freund hat einen edlen Rassehunderüden. Wenn der eine Hündin deckt, bekommt mein Freund dafür 1000 Euro. Mein Freund pflegt dann immer zu sagen: „Und was kriege ich?“
Tja, mein lieber Freund, ich glaube, du wirst auch in Zukunft nichts kriegen und sogar zahlen müssen, wenn dir einfällt… Aber nein, so etwas tust du nicht.