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Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Der Mensch ist normalerweise in seiner religiösen Entwicklung im Alter von sieben Jahren stehen geblieben; sonst könnte es nicht sein, dass ein gebildeter Mensch in Europa normalerweise Christ ist, in Japan dagegen Buddhist und im Orient Moslem.

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

 

Wann kommt die Nacht der langen Messer?

Wie lange kann ein Volk das ertragen, was in Frankreich geschieht? Kann es nicht sei , dass es wieder zu einer Bartholomäusnacht kommt, wie ich sie hier in den Geschichten „Hostienschändung“ und „Bartholomäusnacht“ beschrieben habe:
https://autorenseite.wordpress.com/leseecke/
Auch die Reichsprogromnacht ist so ein Beispiel dafür, wie leicht sich ein Volk aufwiegeln lässt.

Übrigens finden Sie in der Leseecke auch eine nette kleine Geschichte über den Reformationstag.

Sind CDU/CSU schizophren?


Vor vielen Jahren wurde die Frau Merkel einmal gefragt, ob sie sich vorstellen könne, dass die CDU auf das „C“ verzichten könne. Sie hat das seinerzeit bejaht, allerdings unter bestimmten Voraussetzungen. Ich fand das sehr mutig von ihr und meinte damals, es würde einen gewaltigen Protest geben. Aber der blieb aus.
Die Zeiten haben sich seither gewandelt: Seit Gründung von CDU und CSU hat die Bedeutung des Glaubens abgenommen. Man kann es am Kirchenbesuch ablesen. Immer mehr katholische Pfarreien werden zusammengelegt, damit die Kirchen nicht leer bleiben. Und etwas, was früher unvorstellbar gewesen wäre, passiert: Kirchen werden verkauft und in Museen oder gar Gaststätten umgewandelt.
Hinter dem „C“ steht also nicht mehr wie früher fast die gesamte Bevölkerung.
Hinzu kommt nun, dass immer mehr Moslems in Deutschland leben. Natürlich müssen die zur Kenntnis nehmen, dass sie sich in einem vom Christentum geprägten Land befinden. Aber muss deshalb die regierende Partei auch das Christentum quasi als Programm in ihrem Namen tragen? Sollte sie in ihrem Markenzeichen nicht eher zum Ausdruck bringen, dass sie für alle Bürger da ist? BDU, also Bürgerpartei Deutschlands statt CDU?
Könnte sonst den Moslems nicht womöglich einfallen, dass sie gegen die CDU/CSU eine IDU gründen, also eine islamische Partei Deutschlands? Das wäre schrecklich und würde zu einer Spaltung statt zu einer Integration führen. Wie sehr es notwendig ist, über das „C“ nachzudenken, zeigen auch diese Worte des katholischen Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick. Er hat den Wunsch der Menschen hierzulande nach einer christlichen Prägung Deutschlands in Zukunft als schizophren bezeichnet. Denn während viele Menschen dies bei einer Umfrage geäußert hätten, beteiligten sich immer weniger am kirchlichen Leben, sagte Schick: „Man kann nicht etwas wollen und nichts dafür, sogar manches dagegen, tun.“ http://www.heimatzeitung.de/startseite/blickpunkte/2779118_Erzbischof-Wunsch-nach-christlicher-Praegung-des-Landes-schizophren.html
Wenn man die Maßstäbe des Erzbischofs zugrunde legt, müssen sich CDU/CSU schon fragen, ob sie schizophren sind. Und sie müssen sich weiter fragen, ob nicht das Festhalten am „C“ womöglich zu einer Spaltung führen kann.

 

Was hat Frau Merkel uns da aufgeladen

Das ist ja erschreckend, was ich da gerade im Spiegel lesen muss: Das nordrhein-westfälische Innenministerium bereitet einen Schlag gegen die salafistische Szene des Landes vor. Der Düsseldorfer Verfassungsschutz habe dazu bereits eine Liste mit 19 (!) Moscheen und Vereinen in Nordrhein-Westfalen erstellt, in denen besonders radikal gepredigt werden soll.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/salafismus-nordrhein-westfalen-bereitet-schlag-gegen-radikale-moscheen-vor-a-1178479.html

Es ist ja interessant, wie unterschiedlich der Salafismus beurteilt wird. Eine Soft-Version zur Beruhigung des Volkes bietet der hessische Verfassungsschutz. Dort kommt auf der Seite über den Salafismus das Wort „Gewalt“ überhaupt nicht vor.
http://lfv.hessen.de/extremismus/islamismus/erscheinungsshyformen/salafismus/salafismus-%E2%80%93-definition-und-merkmale

Anders sieht es bei Wikipedia aus: „Es handelt sich dabei um eine Richtung innerhalb des politischen Islam, die die gewalttätigen Aspekte aus der Gründungszeit der Religion in den Vordergrund stellt.“

Immerhin weist auch das Bundesamt für Verfassungsschutz auf die Gefahren des Salafismus hin:
„Salafistische Bestrebungen stellen mithin aufgrund ihrer ideologiebedingten, inhärenten Gewaltaffinität und der radikalisierenden Wirkung salafistischer Ideologieinhalte ein eminentes Sicherheitsproblem dar.“
Wie lange wollen wir dieses „eminente Sicherheitsproblem“ ertragen?
Wenn eine Partei ein solches Sicherheitsproblem wäre, würde sie verboten. Aber der Islam, der auch Politik betreibt und  der uns dieses Sicherheitsproblem beschert hat, genießt die volle Religionsfreiheit. Was ich bisher bei den Moslems vermisst habe, ist, dass sie nach einem Anschlag in gleicher Weise machtvoll demonstrieren, wie seinerzeit PEDIDA gegen die Zuwanderung.
Eines Tages wird es zu einer Explosion kommen, wie ich in der Geschichte „Bartholomäusnacht“ in der Leseecke geschildert habe. Wie schnell so etwas kommen kann, konnte man bei der Reichskristallnacht sehen. Heute könnte das durch das Internet noch schneller passieren. Die Gewalt beim G-20-Gipfel hat gezeigt, dass die Polizei dann kaum etwas dagegen machen kann.

Soldat oder Mörder?


Gerade hat ein Mann in Marseille 2 Mädchen erstochen und dabei „Allah akbar!“ gerufen. Der IS beansprucht die Tat für sich und behauptet, der Mann sei sein „Soldat“ gewesen. Was sollen das denn für „Soldaten“ sein, die harmlose Mädchen umbringen? Auftragskiller sind sie! Und wer meint, mit solchen Taten Gott einen Gefallen zu tun, muss geisteskrank sein. Dies allein schon deshalb, weil solche Taten völlig sinnlos sind. Sie wirken eher kontraproduktiv: Je mehr solche Taten begangen werden, umso stärker werden die Rechtsextremen. Und wenn es ganz schlimm wird, kann es einmal überhaupt zur Vertreibung aller Moslems kommen, wie Sie in der Geschichte „Bartholomäusnacht in Berlin“ lesen können (die zweite in der Leseecke). Wie schnell sich Massen gegen eine Bevölkerungsgruppe mobilisieren lassen, hat die Reichskristallnacht gezeigt.

Der Mensch ist von Natur aus ein krankes Raubtier, das mit einer dünnen Tünche von Zivilisation überstrichen ist.
H. Pöll, Autor

Deshalb sollten Politiker nicht ihren stereotypen Abscheu über die Taten des IS äußern, sondern die schäbige Feigheit und Sinnlosigkeit herausstellen und insbesondere auf die Konsequenzen für die hier lebenden Moslems hinweisen.

Mitschuld der Moslems?

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Nun gab es in Großbritannien schon der dritten Anschlag des IS innerhalb eines Vierteljahres. Was mich bei diesen Morden stört, ist das Verhalten der Moslems: Natürlich hört man diesen oder jenen Imam, der sich von solchen Taten distanziert und erklärt, der Islam sei eine friedliche Religion. Wo aber bleibt eine mächtige Demonstration der Moslems in allen Ländern gegen den Terror? Die würde zunächst einmal vielleicht doch den einen oder anderen potenziellen Attentäter von seinem Vorhaben abhalten. Und sie würde zum anderen den Andersgläubigen zeigen: Wir sind wie ihr Opfer solcher Taten, die wir verabscheuen. Wenn es aber so weiter läuft wie bisher, wird die Islamfeindlichkeit zunehmen, und der „Trumpismus“ sowie die AfD werden davon profitieren. Und auch Anschläge auf Moscheen werden kaum lange auf sich warten lassen. Vielleicht wird es ja auch einmal so zugehen, wie ich es in der Kurzgeschichte „Bartholomäusnacht in Berlin“ beschrieben habe. (Es ist zur Zeit  die zweite Geschichte in der „Leseecke„.)
Manchmal denke ich mir, dass der Islam eine ähnliche Entwicklung durchmacht wie das Christentum: Mohammed wurde einige hundert Jahre nach Christus geboren, daher macht sein Glaube gerade eine Entwicklung durch, die das Christentum hinter sich hat. Vor einigen hundert Jahren herrschte bei uns der 30-jährige Krieg, der mit einer Brutalität geführt wurde, wie sie leider bei Religionskriegen üblich ist: Halb Europa wurde ausgerottet.

Das „Trumpeltier“

 

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Was dem neuen Präsidenten Trump völlig fehlt, ist eine gewisse Gelassenheit, die Menschen in so hohen Positionen auszeichnen sollte. Kaum war er „inthronisiert“, da griff er schon zu seinem Luxusschreibgerät und unterzeichnete verschiedene Dekrete. Das Gesicht, das er dabei zur Schau trug, war viel sagend; „So, nun hab‘ ich es euch mal richtig gezeigt!“
Aus seiner Sicht scheint das Recht eher ein Hindernis zu sein als eine allgemein verbindliche Regel des Zusammenlebens. So hat er Moslems aus verschiedenen Ländern in New York am Flughafen festsetzen lassen, weil er diese Menschen nicht im Lande haben will. Schon allein gegen dieses Einreiseverbot gibt es Proteste von allen Seiten. Was aber schlimmer ist, ist die Tatsache, dass diese neue Regelung Knall auf Fall umgesetzt wurde. Leute, die aus ihrem Heimatland abgeflogen waren, konnten sich nicht mehr darauf einstellen und zu Hause bleiben. Noch schlimmer aber ist, dass sie „festgesetzt“ wurden, was man nur als Freiheitsberaubung bezeichnen kann. Am allerschlimmsten aber ist, dass die Leute im Besitz von Visa und Greencards waren. Sie hatten also eine staatliche Einreiseerlaubnis. Wenn Trump nun diese von seinem Staat erteilte Einreiseerlaubnis nicht beachten will, sondern die Leute verhaften lässt, so ist dies ein Rechtsbruch, der seinesgleichen sucht und für die Zukunft das Schlimmste befürchten lässt.
Erfreulich ist, dass eine Richterin Trump in die Parade gefahren ist.
Wir hoffen nun, dass Trump sich vielleicht erst einmal nur die Hörner abstoßen muss oder besser gesagt: dass er ein paar Male richtig auf die Nase gefallen sein muss, um einzusehen, dass es so nicht weiter gehen kann und er sich selbst schadet.

 

 

Der Islam gehört doch nicht zu Deutschland

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Ich finde es nicht richtig, dass man einen staatlichen Feiertag auch mit einem Gottesdienst begeht. Natürlich kann die Kirche anlässlich des Tags der Deutschen Einheit einen Dankgottesdienst abhalten und natürlich können die Politiker diesen Gottesdienst besuchen. Aber der Gottesdienst darf nicht Teil der staatlichen Feier sein, denn wir haben keinen „Gottesstaat“. Wenn man aber schon kirchlich feiert, dann dürfte man eigentlich die Moslems nicht ausschließen, sonst zeigt sich eben, dass sie auch in den Augen der Regierung nicht richtig zu Deutschland gehören.

Moscheebau in Deutschland

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Wenn in Deutschland eine Moschee gebaut werden soll, gibt es Diskussionen oder sogar Streit. Zur Zeit wächst in Erfurt der Widerstand gegen den Bau eines solchen Gotteshauses. Beim Moscheebau ist auch die Höhe der Minarette immer wieder ein Grund zum Protest der Bürger. Im Großen und Ganzen werden aber die Moscheen in Deutschland von der Bevölkerung toleriert.

Was nun allerdings in Monheim geschieht, erscheint in meinen Augen als nicht mehr akzeptabel. Dort sollen die Moslems Grundstücke im Wert von 850.000 Euro praktisch geschenkt bekommen. Stadtchef Zimmermann betonte allerdings, dass sich die moslemischen Gemeinden vertraglich zu Verfassungstreue und Toleranz verpflichten müssen. Werden die Auflagen nicht eingehalten, gingen die Grundstücke zurück an die Stadt; es handele sich also um keine Schenkung, sondern um eine Dauerleihgabe.
Dazu möchte ich bemerken, dass auch eine Dauerleihgabe als Schenkung zu bewerten sind, die verboten ist, denn die öffentlich Hand darf Vermögen nicht verschenken.Wer hätte nicht gerne zu solchen Bedingungen Grundstücke von der Stadt „geliehen“ bekommen? Und die Auflagen, die die Stadt macht, sind im Grunde genommen gar keine echten: Es ist zum einen eine Selbstverständlichkeit, dass die hier wohnenden Ausländer und Migranten unsere Verfassung achten und dass sie tolerant sind. Müssen wir ihnen jetzt solches Wohlverhalten abkaufen? Im übrigen: Wie sollen die Auflagen durchgesetzt werden? Angenommen, aus den betreffenden Gemeinden gehen zwei Terroristen hervor: Fällt dann schon das Grundstück an die Stadt zurück. Soll die ganze Gemeinde für die Untaten zweier Mitglieder büßen? Und was ist dann mit der Moschee?
Wie man hört, werden viele Moscheebauten in Deutschland von den superreichen Saudis finanziert. Auch so gesehen haben wir keinen Anlass zu großzügigen Schenkungen, auch wenn diese in das Gewand von Dauerleihgaben gekleidet sind.

Die armen Moslemfrauen!

Gerade lese ich hier etwas ganz Schlimmes: Die armen Moslemfrauen sollen nach dem Koran zum Sex in der Ehe verpflichtet sein. Und daher gibt es bei uns zahlreiche Frauen, die meinen, das sei unmenschlich und müsse geändert werden. Sie fordern daher Freiheit für die geknechteten Moslemfrauen und eine Anpassung an unser Recht. Sie meinen, sie hätten das Recht zu zicken.
Diesen Frauen sei gesagt,
1. dass man den Koran nicht anpassen kann und
2. dass bei uns die Rechtslage die gleiche ist: In 1353 BGB heißt es nämlich:
„Die Ehe wird auf Lebenszeit geschlossen. Die Ehegatten sind einander zur ehelichen Lebensgemeinschaft verpflichtet.“ Was unter „ehelicher Lebensgemeinschaft“ zu verstehen ist, brauche ich hier doch wohl hoffentlich nicht zu erklären. Wer es trotzdem ganz genau wissen will, schaue sich diesen Witz an.  😉