Schlagwort-Archive: Mord

Mord wegen fehlender Maske – Mitschuld der Regierung?

Ich habe mich hier viel mit dem Thema Corona befasst und auch schon öfter darauf hingewiesen, dass es nicht angeht, die Querdenker einfach als Idioten zu bezeichnen:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/08/27/warum-die-impfgegner-militant-sind/
Ich habe es ja hier voraus gesehen: Je mehr man die Impfgegner ins Abseits gestellt hat, umso aggressiver sind sie geworden, und das gipfelte jetzt sogar in einem Mord.
Ich habe hier auf dieser Seite so viele Fragen aufgeworfen, die nie geklärt wurden. Kein Wunder also, dass die Impfgegner immer lauter wurden. Wann endlich legt man einmal alle Karten auf den Tisch? Und wenn man dann darüber mit einem Mediziner aus den Impfgegnerkreisen darüber redet, nimmt man viel Luft aus der Konfrontation.

Wenn man so weiter macht wie bisher, werden die einen das als Irrweg bezeichnen und Extremere von einem Impfterrorismus reden, mit dem die Pharma-Industrie abkassieren will.

 

 

Zwei Fragen zum Fall George Floyd


(Klicken Sie hier!)

Die erste Frage, die man sich wohl stellt, ist die: Wie kommt das Gericht ausgerechnet auf 22 1/2 Jahre? Wären 22 volle Jahre nicht auch schon genug gewesen?

Die zweite Frage ist die: Was wäre wohl bei einem deutschen Gericht heraus gekommen? Wohl kaum ein Gericht hätte sich davon überzeugen lassen, dass der Polizist sein Opfer coram publico ermorden wollte. Er hat die Fixierungsmethode angewandt, die er gelernt hat, und dürfte womöglich das „I can’t breathe“ für das übliche Theater gehalten haben, das Betroffene bei polizeilicher Gewalt zu veranstalten pflegen.
Nicht ausgeschlossen wäre es also, dass der Polizist bei einem deutschen Gericht womöglich sogar mit der üblichen Strafaussetzung zur Bewährung davon gekommen wäre.

Mordende Kinder

Gerade steht in der Zeitung, dass bei uns ein Dreizehnjähriger von einem Vierzehnjährigen erstochen wurde. Gleichzeitig gab es in Frankreich zwei ähnliche Morde bei Kriegen zwischen Kinderbanden. Offensichtlich ist, dass die Hemmschwelle immer mehr sinkt.
Frankreich will mit einer Verstärkung der Polizei gegensteuern, aber das Problem liegt woanders.
In Deutschland will man die zunehmende Gewalt mit Streetworkern bekämpfen: Beispielsweise hat eine Kleinstadt wie Kulmbach zwei (!) davon angestellt. Und da frage ich mich als alter Mann: Wie sind wir eigentlich früher ohne solche Streetworker ausgekommen? Schon ihr Name sagt, dass es sich um einen neuartigen Beruf handelt, der seinen Ursprung wie so vieles andere auch in den USA haben dürfte:
Streetworker sind Sozialarbeiter, die sich um problematische Zielgruppen bemühen sollen und dazu gehört leider auch die Jugend. Noch ein Beispiel: Kürzlich haben 11-jährige eine ganze Schule demoliert, nachdem sie bereits 25 (!) Straftaten auf dem Kerbholz hatten.
Ich sehe diese Erscheinungen als Anzeichen dafür, dass unsere Gesellschaft krank ist. Man kümmert sich zu wenig um diejenigen, die von den Politikern oft als das wertvollste Gut des Staates bezeichnet werden, nämlich um die Kinder. Ein Fünftel davon ist in unserem reichen Staat dazu verdammt, in Armut zu leben. Und da ist es wohl durchaus nachvollziehbar, dass so eine Jugend, die schlechte Startchancen hat, einen Hass auf die Gesellschaft entwickelt.
Ein zweiter Faktor, der Streetworker notwendig macht, ist die Zerstörung der Familie. Durch die vielen Scheidungen steigt die Zahl der Alleinerziehenden, die sich oft schwer durchschlagen müssen: Wie viel Zeit bleibt einer alleinerziehenden Friseuse, die abends noch als Bedienung arbeiten muss, für ihr Kind? Und der Drang bzw. Zwang vieler Frauen zum Berufsleben führt dazu, dass häufig die Kinder eher als Störfaktor empfunden werden oder sich mindestens so fühlen.

Wie die Pflanzen Wasser brauchen, benötigen Kinder Liebe. Aber so, wie die Dürre in der Natur immer mehr zunimmt, verdorrt auch die zarte Pflanze der Liebe.

Weihnachtsgeschenk für Sie: Kostenloser Krimi – „Dem Wahnsinn nahe“


In meiner Fundgrube gibt es einen kostenlosen Krimi für Sie: Schauen Sie da mal rein und scrollen Sie dort nach ganz unten bis zum Link „Krimi“! Und schauen Sie bitte doch auch mal, was es da sonst noch so alles zu lesen gibt!
Fröhliche Weihnacht!

Schonzeit für Putin? Kein Interesse an der Wahrheit?

Der Fall Nawalny ist für den Westen klar: Ein Mordversuch, der nicht ohne Wissen Putins stattgefunden haben kann.
Putin weist natürlich alles von sich und fragt: „Nawalny, wer ist das schon?“ Er stellt den Fall als Fake des Westens hin. Und wenn nun Nawalny behauptet, vom Geheimdienst ein Geständnis bekommen zu haben, so ist dieses Telefongespräch nach russischer Darstellung eine Fälschung.
Was ist nun die Wahrheit? Die ließe sich sehr leicht herausbringen: Man hätte vom russischen Krankenhaus, wo Nawalny erst behandelt wurde, Blutproben anfordern können, um zu belegen, dass diese schon das Gift enthalten haben. Und wenn dies verweigert worden wäre, hätte man Schlüsse daraus ziehen können.
Und bei dem von Nawalny behaupteten Telefongespräch ließe sich auch die Wahrheit ganz einfach feststellen: Man macht einen Stimmenvergleich.
Dass man insoweit Putin nicht die Daumenschrauben angelegt hat, zeigt, dass man an einem guten Verhältnis zu Russland mehr Interesse hat als an einer Aufklärung der Tat. Und die läppischen gegenseitigen Sanktionen bestätigen diese Vermutung.
Aber vielleicht bohren einmal findige Journalisten nach und liefern einen Stimmenvergleich oder beschaffen sogar eine Blutprobe. Es muss doch jemanden geben, der Interesse an der Wahrheit hat.

Wann kommt die Nacht der langen Messer?

Wie lange kann ein Volk das ertragen, was in Frankreich geschieht? Kann es nicht sei , dass es wieder zu einer Bartholomäusnacht kommt, wie ich sie hier in den Geschichten „Hostienschändung“ und „Bartholomäusnacht“ beschrieben habe:
https://autorenseite.wordpress.com/leseecke/
Auch die Reichsprogromnacht ist so ein Beispiel dafür, wie leicht sich ein Volk aufwiegeln lässt.

Übrigens finden Sie in der Leseecke auch eine nette kleine Geschichte über den Reformationstag.

Wussten Sie, wie leicht man die Meinung der ganzen Welt manipulieren kann?


Ein Beispiel: Wussten Sie eigentlich, wer verantwortlich für die Nahostkrise und die daraus resultierende Flüchtlingsbewegung war? Es war Curveball, ein irakischer Informant des BND, der den Irakkrieg ausgelöst haben soll. Er hatte detaillierte Aussagen über Saddam Husseins Atomwaffenprogramm gemacht. Alles gelogen! Budh nahm dies zum Anlass für den Irakkrieg. Ein einzelner Mensch hätte damit also den ganzen nahen Osten destabilisiert.
Oder stellen Sie sich vor: Putin soll ja die Wahl Trumps und den Brexit durch massive Kampagnen im Internet herbei geführt haben und sich auch in die französische Wahl eingemischt haben. Da könnte es doch sein, dass den westlichen Geheimdiensten einfallen würde, aus Rache die Vergiftung eines Oppositionellen in Russland zu inszenieren. Man gibt diesem Mann in Russland KO-Tropfen, holt ihn nach Deutschland und macht mit gefälschten Blutwerten einen Mordanschlag Putins daraus. Wohlgemerkt: Ich behaupte keineswegs, dass es so im Fall Nawalny ist. Im Gegenteil ist die offizielle Version klar erwiesen, denn wenn es anders wäre, hätten die Russen dies mit dem in der dortigen Klinik entnommenen Blut ganz einfach beweisen können. Qui tacet, consentire videtur – Wer schwiegt,klagt sich an.
Ich will mit diesem Beispiel zeigen, wie leicht die ganze Welt in die Irre geführt werden kann.

Hanau: Wer ist schuld? CDU oder AfD?


Neben der Trauer, die wir über den Massenmord von Hanau empfin
den, stellen nun schon die ersten fest, wer schuld ist: die AfD, weil sie mit ihrem völkischen Denken den Boden für solche Taten bereitet habe. Wir haben für solche politischen Schnellschüsse ein eigenes Wort erfunden, das es so früher nicht gegeben hat: Das Verbrechen wird „instrumentalisiert“.
Ich würde statt von „instrumentalisieren“ eher von „selektieren“ sprechen: Man sucht sich bei einem komplexen Sachverhalt eine mögliche Ursache heraus und das ist gut für die Massen, denen eine komplizierte Ursachenforschung fremd ist.
> Für mich ist sie Hauptursache für solche Verbrechen die allgemeine Verrohung der Gesellschaft, die hier beschrieben ist. Schüler gehen mit einem Messer in die Schule. Die Polizei ist nicht mehr der „Freund und Helfer“, sondern ein Feind, den man am liebsten umbringen würde. Sogar Beamte, Sanitäter und auch Ärzte werden Opfer von Gewalttaten. Natürlicherweise gipfelt eine solche Verrohung darin, dass man den politischen Gegner vernichtet.
> Gewalt ist allgegenwärtig im Fernsehen. Schlagen Sie mal die TV-Programm-Zeitschrift auf und zählen Sie, wie viele Krimis da angeboten werden. Ist es nicht merkwürdig: Gewalt im Fernsehen ist selbstverständlich, aber wenn zwei Menschen Spaß miteinander (sprich: Sex) haben, dann
darf so etwas auf keinen Fall gezeigt werden.
> Hauptursache der Verrohung der Gesellschaft ist die Zerstörung der Familie: Kinder, die in einer liebenden Gemeinschaft aufwachsen, neigen nicht zu Gewalt. Aber wenn die Jugend sich weit gehend selbst überlassen bleibt, gibt bei ihnen oft der Stärkere den Ton an und das ist meist der, von dem die stärkste Gewalt ausgeht. Die Lehrer klagen darüber, dass ihre Schüler nicht erzogen seien und sie diese Aufgabe übernehmen müssten. Dann ist es aber oft schon zu spät.
> Das Familienleben ist der Wohnungspolitik zum Opfer gefallen: Anders als in Österreich
ist das Wohnen bei uns immer unerschwinglicher geworden, weil man viele Sozialwohnungen verkauft hat und kaum neue gebaut hat. Damit erzielte die Regierung den gewünschten Effekt, nämlich dass beide Eheleute arbeiten müssen, um über die Runden zu kommen. Das fördert zwar den Aufschwung, geht aber zu Lasten der Kinder. Für sie bleibt wenig Zeit (also auch für liebevolle Zuwendung). Prinz Charles spricht mit seinen Pflanzen, weil die dann besser gedeihen sollen, aber bei den Kindern wäre das viel wichtiger.
> Wenn man so alt ist wie ich, sieht man Entwicklungen, die anderen vielleicht nicht so bewusst werden: Nach dem Krieg wurde die CDU unter Mitwirkung von Nazis gegründet. Und in ihrer Führungsriege hatten auch immer Nazis einen Platz: Globke, Filbinger …
Aber nun weigert man sich hartnäckig, mit einer Partei zusammen zu arbeiten, der man völkisches Denken vorwirft und die man deshalb als Nazis beschimpft. Nun sind allerdings nicht die Nazis die Erfinder des völkischen Denkens und ein derartiges Denken bedeutet auch nicht, dass man andere umbringt. Schließlich macht einen Nazi in erster Linie etwas anderes aus, nämlich die Devise: „Führer befiehl, wir folgen dir.“ Solche Tendenzen sind bei der AfD nun wohl wirklich nicht auszumachen.
Die CDU könnte also durchaus mit der AfD zusammen arbeiten, denn was schadet es denn, wenn diese Leute beispielsweise auf Landesebene mit bestimmen, wo eine Straße oder Brücke gebaut wird. Aber durch die Ausgrenzung setzt man der AfD die Märtyrerkrone auf und stärkt sie als Protestpartei, deren Nimbus bei einer Zusammenarbeit schnell leiden würde.
Weil die „Hufeisenpolitik“ der CDU auch die Linken als SED-Nachfolgepartei ausgrenzt, obwohl die CDU selbst ehemalige SED-Mitglieder in ihren Reihen hat,
wurde eine feindselige Stimmung in Deutschland erzeugt (die im übrigen durch die Ausgrenzung vieler gewählter Abgeordneter demokratiefeindlich ist). Diese feindselige Stimmung gipfelt derzeit in Attentaten. Auch das sollte man sehen und etwas dagegen tun.

So nicht, Herr Seehofer!

Auf die Mordfälle in U-Bahnhöfen hin reagiert Innenminister Seehofer und fordert mehr Polizeipräsenz. Nur wird das solche Vorfälle nicht verhindern, denn wie soll die Polizei erkennen können, welcher Mensch Böses im Schilde führt?
Aber etwas anderes würde mehr Sicherheit bringen: Es müsste in den Bahnhöfen mit Lautsprechern durchgesagt werden: „Bitte treten Sie erst an die Bahnsteig-Kante, wenn der Zug hält.“ Das hätte auch den Vorteil, dass die Leute nicht schon hinein drängen, wenn die anderen noch aussteigen.
Aber so weit wird es nicht kommen, denn das würde die Bevölkerung verunsichern und das wäre nicht gut für das Image der Regierung.
Also wird alles so bleiben wie bisher, nur mit ein paar Polizisten als „Dekoration“. Aber immerhin muss sich die Regierung nicht vorwerfen lassen, sie sei untätig geblieben.