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Die Selbstregulierung der Natur


Nach dem Krieg las ich etwas Interessantes: Es wurden mehr Knaben als Mädchen geboren. Damals hatte man noch keine Ahnung, wie man bei der Zeugung das Geschlecht beeinflussen kann. Die Natur selbst regulierte also anscheinend das Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern, nachdem viele Männer im Krieg gefallen waren.
Daran musste ich denken als ich nun las, dass Elefantenkühe ohne Stoßzähne geboren werden, um so für die Wilderer weniger interessant zu sein:
https://web.de/magazine/wissen/natur-umwelt/ueberlebensvorteil-elefanten-stosszaehne-geboren-36281368
Und in meinem Garten sah ich ein Wunder: Will die Natur aus einer einjährigen Pflanze eine mehrjährige  machen?
https://autorenseite.wordpress.com/2021/10/24/ein-gartenwunder-neue-mutation-botaniker-und-biologen-erklaert-mir-das/
Und noch etwas: Sind vielleicht die Pandemien ein Versuch der Natur, die größten Schädlinge der Welt, nämlich die Menschen, auszurotten?

Und wann stirbt der Mensch?

Ich habe ja schon öfter über das Artensterben geschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/03/03/heute-ist-der-tag-des-artenschutzes-mein-leben-in-der-todeszone/
Zur Zeit sehen wir, dass es mit den Monokulturen nicht mehr weiter geht:
Kaffee-, Bananen-, Kakao- und Orangenplantagen –alle sind von Schädlingen in ihrer Existenz bedroht. So sieht es auch bei unseren Fichtenwäldern aus.
Gerade lese ich, dass nach den Ulmen nun auch die Eschen krank sind und gefällt werden müssen. Und die Seeadler sterben aus, weil wir sie vergiften.
Nun macht uns die Pandemie klar, dass die Menschheit auch noch in diesem Jahrhundert dran kommt, wie das Genie Hawkins uns prophezeit hat.

 

 

Der Mensch is a Sau


Heute mache ich das Dutzend voll mit meinen Beiträgen zum Thema: „Der Mensch is a Sau“:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/04/08/der-mensch-is-a-sau-11/
Auf meiner letzten Bergtour habe ich dieses Foto gemacht. Als ich das das grelle Gelb von Ferne auf dem Weg sah, dachte ich, es sei ein Löwenzahn und wunderte mich, dass der da oben wuchs. Beim Näherkommen bemerkte ich dann, dass es keine Pflanze war. Es waren die Reste eines gelben Luftballons.

Immer wieder wird von Festlichkeiten berichtet, zu deren Ritualen es gehört, am Schluss Luftballons aufsteigen zu lassen. Das macht sich ja auch ganz gut, wenn die Ballons aufsteigen und womöglich irgendeine Botschaft in den Himmel tragen.
Was aber diese Menschen überfordert, ist die Antwort auf die Frage: Wo landen denn diese Ballons? Oft treibt sie der Wind in die Berge und dann hängen sie da im Geäst eines Baumes oder sonst wo in der Landschaft.
Da kann man nur wieder sagen: „Der Mensch is a Sau“ oder anders ausgedrückt: Von allen Umweltschädlingen ist er der schlimmste.

Der Mensch is a Sau

Wenn man auf den Toten Mann steigt, ist es anders als früher. Da stand einmal nur eine Berghütte. Heute ist sie bestückt mit Antennen, die den Wanderer zuerst begrüßen, wenn er sich dem Hirschkaser nähert. Das ist typisch für unsere Zeit: Man hätte den Antennenwald anstatt aufs Hüttendach natürlich auch auf einem abseitiger gelegenen Mast anbringen können, aber das wäre teurer gewesen und so etwas passt nicht in unsere Zeit, in der alles billig sein muss – egal, wie es aussieht.
Und was da oben so herum steht, ist eine optische Umweltverschmutzung ersten Ranges und eine Beleidigung fürs Auge:

Man sieht: Es stimmt, wenn Bergsteiger singen: „Auf den Bergen wohnt die Freiheit…“ Aber das war anders gemeint.

Wie Bayern immer mehr kaputt geht, lesen Sie hier:
https://autorenseite.wordpress.com/bayern-kaputt/

 

 

Preisfrage: Wer ist schlimmer: Mensch oder Wolf?

Es wird ja zur Zeit sehr über die Wölfe sehr gestritten. Viele haben Angst vor ihnen und verlangen, dass sie ausgerottet werden. Aber die Statistik sagt uns: Es ist bisher kein Fall bekannt geworden, in dem ein Wolf einen Menschen angefallen hätte. Der Wolf ist also braver als seine vom Menschen domestisierten Formen, nämlich die Hunde, die ständig zubeißen.
Was mich aber sehr erstaunt hat, ist die Tatsache, dass allein im letzten Jahr 98 Wölfe überfahren wurden.
Fazit: Der Mensch ist also für den Wolf gefährlich, der Wolf aber für den Menschen nicht.

Der Mensch is a Sau!

Das habe ich hier schon häufig beklagt:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/03/01/roter-und-schwarzer-schnee-der-mensch-is-a-sau/
Nun, nachdem die Osterfeiertage hinter uns liegen, sehen wir es wieder: Der Mensch is a Sau. Weil Hotels und Campingplätze geschlossen sind, waren über Ostern viele Ferienreisende mit dem Wohnmobil unterwegs und haben irgendwo geparkt. Auch wenn das meistens verboten ist, könnte man Verständnis dafür haben, wenn die Folgen nicht so schrecklich wären: Überall haben die Camper ihren Müll hinterlassen:
https://www.traunsteiner-tagblatt.de/startseite_artikel,-ohne-ruecksicht-auf-verluste-wohnmobilnutzer-vom-osterwochenende-erzuernen-berchtesgadener-_arid,625554.html
Was ich nicht verstehe, ist die Mentalität dieser Menschen: Sie suchen die unberührte Natur und verunzieren sie mit ihren Hinterlassenschaften. Dabei wäre es doch so einfach, den Müll wieder mit zu nehmen und ordentlich zu entsorgen.

Die Macht des Mondes

Alles Esoterik! So denken viele, wenn vom Einfluss des Mondes auf Mensch und Natur die Rede ist. Aber in meinem Beitrag über den Mondbaum habe ich beschrieben, wie sehr der Mond erwiesenermaßen Einfluss auf das Wachstum der Bäume ausübt. Warum sollte dies beim Menschen anders sein? Näheres lesen Sie hier:
https://web.de/magazine/wissen/weltraum/mondes-einfluss-menschen-schlaf-35482858

Gibt es den Teufel?

LIlith, ein Teufelsweib aus dem Buch „Verbotene Zone

Es ist still geworden um den Teufel, stiller als um Gott, an den immerhin noch bei uns 44 % glauben. Viele Christen halten den Widersacher Gottes genauso wie das Fegefeuer für Erfindungen der Kirche, um die Gläubigen bei der Stange zu halten.
Geht man nach Papst Benedikt VI, so lautet die Antwort auf die Frage im Titel: Natürlich gebe es den Satan und er (der Papst) habe manchmal den Eindruck, der Teufel sei stärker als Gott.
Wenn man die Welt von heute anschaut, könnte man geneigt sein, ihm recht zu geben. Auch wenn man die Grausamkeiten und Kriege außer Betracht lässt, ist die Situation mit den Augen eines Christen betrachtet doch diese:
Gott hat diesen herrlichen blauen Planeten erschaffen und Menschen darauf gesetzt. Dazu ist in meinen Aphorismen zu lesen:

Als Gott erst die Welt und dann den Menschen schuf, handelte er so widersinnig wie ein Gärtner, der erst eine Edelrose pflanzt und dann Blattläuse darauf setzt.

Die Menschen sind aus christlicher Sicht den Einflüsterungen des Teufels ausgesetzt und der flüstert ihnen eine sinnlose Geldgier ein (von Politikern „Aufschwung“ genannt). Und so verbrauchen die Menschen immer mehr Ressourcen ihrer Erde, bis die Welt ganz erschöpft ist und in spätestens 100 Jahren ihr Untergang kommt (wie Hawkins uns prophezeit hat).

Übrigens: Interessante Geschichten über Gott und den Teufel finden Sie in dem Buch „Verbotene Zone„.

 

 

 

Der Mensch is a Sau

Unter diesem Titel habe ich schon häufig geschrieben. Dies ist nun schon der 10. Beitrag:
Gerade hörte ich in den Nachrichten etwas Unglaubliches: Am Mount Everest müssen jedes Jahr 400 Tonnen Müll weggeräumt werden. Da sind anscheinend keine Bergsteiger unterwegs, sondern Umweltschädlinge. Aber wenn man die zur Rede stellt, sagen sie, sie würden durch ihren Müll Arbeitsplätze schaffen für diejenigen, die jedes Jahr den Berg wieder reinigen müssen.
Da lob‘ ich mir unsere bayerischen Berge: Da, wo ich unterwegs bin, sehe ich, obwohl ich viel unterwegs bin, nur ganz selten mal ein weg geworfenes Bonbonpapier oder ein Tempotaschentuch.