Schlagwort-Archive: Medien

Schalten Sie sofort Ihren PC aus!

Gerade lese ich in der Apotheken Umschau folgenden Rat des Psychiaters Manfred Spitzer:

„Meiden Sie die digitalen Medien! Sie machen, wie vielfach gezeigt wurde, dick, dumm, aggressiv, einsam, krank und unglücklich.“

Wollen sie das? Aber diese Blog-Seite ist garantiert frei von solchen Nebenwirkungen.

Demokratie gefährdende Dummheit

Es gibt zwei Arten von Dummen: Die einen wissen darüber Bescheid und verhalten sich ruhig. Die anderen merken es nicht und sind dafür umso lauter.

Die Psychiaterin Kastner hat ein Buch über die Dummheit geschrieben. Sie behauptet allerdings irrtümlich, die Dummheit habe nicht zugenommen. Das stimmt jedoch nicht:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/08/29/der-niedergang-der-spezies-mensch-hilfe-wir-werden-immer-schlapper-kraenker-duemmer-und-impotent/
Die Dummheit nimmt im Gegenteil zu und sie wird lauter.
Aber in einem Interview lässt die Psychiaterin einen bemerkenswerten Satz fallen:
„Ich glaube aber, dass die Dummheit aufgehört hat, sich zu schämen. Es ist salonfähig geworden, dumme Positionen lauthals herauszutröten. “ Und das ist schlimm. Das Internet bietet die Möglichkeit, die abstrusesten Theorien zu verbreiten, und wenn es etwas gegen „die da oben“ ist, stößt es auf offene Ohren. Diese dauernde Verbreitung des größten Unsinns gegen den Staat schadet der Demokratie: Der Staat wird „wund geschossen“. So wird er eine leichte Beute der sozialen Medien.
Dort werden dann Meinungen manipuliert, so dass damit sogar Wahlen beeinflusst werden:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/10/26/die-grossen-meinungsmanipulierer-gefahr-fuer-die-demokratie/

Es ist ein trauriges Zeichen für unseren Staat, dass das Vertrauen des Volkes immer mehr schwindet, und so finden diejenigen eine wachsende Gefolgschaft, die staatliche Verlautbarungen als Lügen hinstellen.

 

 

Respekt, Donald Trump! Der Mann ist gescheiter als wir

Weil Trump aus verschiedenen sozialen Medien verbannt wurde, gründet er selbst nun seine eigene Plattform. Respekt!
Warum aber haben wir Deutschen es nicht fertig gebracht, unsere eigenen sozialen Medien zu gründen? Als sich Facebook & Co bei uns etablierten, habe ich hier gewarnt: Es darf doch nicht sein, dass wir all unsere Daten den Amis ausliefern. Ich habe damals vorgeschlagen, dass sich die Regierung mit den Fernsehsendern und Printmedien zusammen tut und einen deutschen Gegenpol gründet. Aber das haben wir verschlafen und nun ist es wohl zu spät. Schade! Wir hätten halt einen Trump gebraucht.
Wie gefährlich es ist, dass wir uns Facebook & Co ausgeliefert haben, sieht man daran, dass diese Unternehmen nun die Meinungsbildung beeinflussen können. Sie entscheiden, was veröffentlicht wird und was nicht. Sie sind nun ganz klar eine Gefahr für die  Demokratie. Und wenn Sie mir das nicht glauben, dann vielleicht einer Nobelpreisträgerin:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/10/26/die-grossen-meinungsmanipulierer-gefahr-fuer-die-demokratie/

Wie uns die Medien verblöden

Heute finde ich bei Web.de diesen Beitrag: „Honig ist nicht gleich Honig: Das ist der Unterschied zwischen Blüten- und Waldhonig.“
An sich würde mich das schon interessieren, aber dazu müsste ich mir ein Video anschauen, dem wahrscheinlich eine Zeit raubende Reklame vorangestellt ist. Ich hasse so etwas. Man könnte ja auf jener Seite mal kurz verraten, um was es in dem Video geht.
Also verzichte ich lieber darauf, meine Neugier zu befriedigen. Wenn das Thema schriftlich beschrieben worden wäre, hätte ich in der Zeit, in der ich beim Video die Reklame anschauen müsste, längst das Notwendige erfahren.
Traurig ist, dass sich Videos statt schriftlicher Artikel immer mehr durch setzen. Man will damit die User länger auf der Seite halten und das bringt offenbar mehr Quote.
Es kommen immer mehr Videos ins Netz. Sogar Zeitschriften wie der „Spiegel“ folgen diesem Trend und die Folge davon ist, dass die Menschen immer weniger lesen. Der Unsinn bewirkt, dass die Menschen immer mehr verblöden. Leider ist es beim Lesen anders als beim Schwimmen und Rad fahren: Lesen kann man verlernen. Wer nicht mehr liest, kennt zwar noch die Buchstaben, ist aber nicht mehr in der Lage, den Sinn von Texten zu erfassen. Zwölf Prozent (!) der Berufstätigen (!) in Deutschland können nicht mehr richtig lesen und schreiben. Betroffen sind vor allem Menschen, die einfachen Hilfstätigkeiten nachgehen.
Entwickeln wir uns zu einem Volk von Analphabeten?
Immer mehr Geräte funktionieren über eine Sprachsteuerung. Bald muss man gar nicht mehr lesen und schreiben können. Kürzlich warf ich einen Blick auf den PC, in den die Bedienungen eines Lokals für die Abrechnung eingeben, welche Speisen sie servieren: Da waren lauter Bilder zu sehen, die angeblickt werden mussten. Lesen überflüssig!
Wussten Sie schon, dass wir sowieso immer dümmer werden?
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/02/der-verlust-der-generationenintelligenz/

Wahlbeeinflussung: Deutsche Presse schlimmer als die Russen

Putin ist schlau. Er soll ja die Wahl Trumps durchgesetzt haben, indem er Hillary Clintons nachlässigen Umgang mit ihren geheimen Mails publik machte.
Auch anlässlich der Bundestagswahl behaupten viele, dass er sich einmischen soll. Schlimmer, als es die deutschen Medien tun, kann es aber wohl auch kaum werden:
Sie haben nun die Kanzlerkandidatin Baerbock „am Wickel“. Ihr läppisches Versehen wird aufgebauscht, als wäre sie heimlich mit Millionen von der Autoindustrie bestochen worden.
Es ist nicht anzunehmen, dass Frau Baerbock den Betrag vorsätzlich verschwiegen hat, denn sie wollte sich mit Sicherheit als saubere Kandidatin präsentieren. Es handelt sich also wohl um eine Nachlässigkeit. Außerdem geht es im Vergleich zu den Unionsskandalen um ein Taschengeld, wenn man auch die sonstigen Nebeneinkünfte der Abgeordneten im Auge hat.
Nicht nur die gewaltige Aufbauschung von Baerbocks Fehler zeigt die mangelnde Objektivität des Mainstreams, sondern etwas anderes ist viel schlimmer:
Bei den unglaublichen Maskenskandalen der Unionsparteien hat man den Eindruck, die Mainstream-Medien handeln nach dem Muster: Schwamm drüber und vergessen. Dabei vergessen sie ihre wichtigste Aufgabe, nämlich als Interessenvertreter der Bürger für Sauberkeit im Staat zu sorgen.
Wir Bürger gewinnen den Eindruck, als ob Geschäfte mit dem Staat so ablaufen: Man braucht Verbindungen zu einem Parteimitglied, verspricht dem eine Millionenprovision und schon setzt der Abgeordnete das Geschäft durch.
Dem Eindruck nach ist hier ein völlig korruptes System am Werk. Die Presse müsste hier mit Nachdruck Licht ins Dunkel bringen. Wieso kann die Verbindung zu einem Parteimitglied die Tür zu einem Millionengewinn öffnen? Müsste bei der Maskenbeschaffung nicht eigentlich ein korrekt arbeitender Beamtenapparat feststellen, welche Masken am besten und preiswertesten sind und dann kaufen? Oder wenn der Minister selbst kaufen will: müssten ihm dann nicht seine Beamten Vorschläge machen und wenn er davon abzuweichen will, müsste er das nicht gut begründen können?
Aber es läuft anscheinend anders: Wäre das nicht eine Korruption, die von den Medien an die große Glocke gehängt werden müsste? Wäre das nicht eigentlich wieder eine „Amigo-Affäre“. wie sie früher dem Ministerpräsidenten Streibl das Genick gebrochen hat?
Aber Schweigen herrscht hierzu im Blätterwald. Kein Wunder: Die brave Presse wird vom Staat unterstützt und die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender sind sowieso in staatlicher Hand. Insgesamt also scheint das Sprichwort zu gelten:
„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“ Armes Deutschland!

Tag der Pressefreiheit: Auch bei uns ist sie bedroht

Deutschland ist gerade beim Ranking der Pressefreiheit von Platz 11 auf Platz 13 abgerutscht. Ursache dafür ist die zunehmende Gewalt gegen die Journalisten bei Demonstrationen. Das ist aber nicht das Hauptproblem.

Während in vielen Staaten kritische Journalisten verfolgt und sogar getötet werden, ist unsere Pressefreiheit subtiler bedroht:
> Die Presse wird nun, nachdem sie durch das Internet eine starke Konkurrenz bekommen hat, mehr und mehr subventioniert: vom Staat, von Google… Um nur ein Beispiel zu nennen: Der Spiegel hat von Google mehr als eine Million erhalten. Wird er da wohl etwas Kritisches über die zunehmende Macht dieses Giganten schreiben?
> Mit Subventionen geht der Staat gegen Verwerfungen bei der Meinungsbildung in den Medien vor. So ist auch hier ist die Pressefreiheit durch die Lenkungsmaßnahmen gefährdet.
> Dauernd hört und liest man von Politikern, dass sie etwas der Funke-Medien-Gruppe gesagt haben. Dies zeigt zum einen, dass die Presse ihre Vielfalt durch eine Zentralisierung auf wenige Konzerne verliert. Aber auch eine andere Gefahr kommt hierbei zum Ausdruck: Die Politiker bedienen die braven Medien mit Informationen und für die anderen haben sie keine Zeit.
> Schließlich übt der Mainstream auch eine Macht aus, die nicht zu unterschätzen ist. Als ich einmal beim Fernsehen anregte, ein brisantes Thema aufzugreifen, antwortete der Sender, es sei „nicht opportun“, solche Fragen zu behandeln. „Nur nicht anecken“ scheint die Devise zu sein.

 

Wir sind ein Volk von entmündigten Nicht-Lesern geworden


Die Zeiten haben sich geändert. Als ich in den Staatsdienst eintrat, bekam ich eine schlichte Gehaltsabrechnung mit leerer Rückseite. Heute ist sie hinten eng bedruckt und auf der nächsten Seite geht es weiter. Da fragt man sich: Wie konnte das früher anders funktionieren?
Das war aber nicht das Einzige, was ich heute hätte lesen sollen: Auch meine Krankenkasse schickte mir 10 DIN-A-4-Blätter mit einer Prämienanpassung (sprich:: Erhöhung).
Wer soll all das Zeug lesen, besonders die Geschäftsbedingungen im Internet? Kaum einer macht so was. Eine Firma hat das einmal mit einem kuriosen Experiment bewiesen: Sie hat in ihren AGB demjenigen 3000 Euro versprochen, der das liest. Es hat sehr lange gedauert, bis jemand das Geld abgerufen hat.
Weil wir uns nicht mehr die Zeit zum Lesen nehmen, werden wir praktisch entmündigt. Und wir werden quasi erpresst, indem wir das schlucken, was und vorgesetzt wird: Ein Beispiel bietet Google: Wenn Sie dort mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, werden Sie auf eine Auswahlseite verwiesen, bei der Sie schnell aufgeben: so verwirrend und umfangreich ist das Zeug, was dann kommt. Ich glaube sowieso, dass die meisten Leute im Internet einfach immer auf den „Einverstanden-Button“ klicken.
Merkwürdig ist, dass den Menschen so viel zum Lesen vorgesetzt wird, obwohl 12% Analphabeten sind:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/03/wie-immer-mehr-menschen-analphabeten-werden-12/
Das Internet hat sich auf die Nicht-Leser eingestellt. Gebrauchsanleitungen braucht man heute nicht mehr zu lesen. YouTube erklärt fast alles.
Und auch die Print-Medien gehen immer auch mehr dazu über, ihre Botschaften per Video zu verbreiten. Ich hasse das: Wenn ich nur kurz etwas wissen will, was ich beim Lesen durch Überfliegen des Textes erfahren würde, muss ich mir dann zunächst eine Werbung anschauen und dann einen Film, bei dem es dauert, bis man dort zur Sache kommt: Was für eine Zeitverschwendung.

 

 

Warum diese Seite bald verboten wird

Wir leben in einer Zeit, in der die Pressefreiheit immer mehr verloren geht:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/06/08/auf-dem-weg-zur-einheitspresse-sagte-der-funke-medien-gruppe/
Manchmal fühle ich mich an die Zeit im Dritten Reich erinnert. Und so ist auch die Existenz dieser Seite nicht mehr für die Zukunft sicher.
Warum diese Seite bald verboten werden könnte, erfahren Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=A-2Y4E_vWLE
Das sollten Sie sich unbedingt anschauen!

Die Expertisierung Deutschlands


Fällt Ihnen das nicht auch auf? Es gibt kaum einen Tag, an dem nicht irgendein Experte in den Medien zu Wort kommt. Das ist freilich in vielen Fällen notwendig, wie wir gerade jetzt in der Pandemie sehen.
Aber heutzutage werden die Experten zu jedem läppischen Ereignis befragt. Nehmen wir nur als Beispiel die heutigen Nachrichten. Da war von den Impfvordränglern die Rede. Und da musste natürlich gleich ein Sozialpsychologe interviewt werden: „Was sind das für Leute, die sich da vor drängeln?“ Abgesehen davon, dass die Klärung dieser Frage nicht von besonderem Interesse ist, kann sich doch jeder selbst ein Bild von diesen Menschen machen: Egoisten, schlechte Kinderstube, Angst vor Ansteckung… So ist es kein Wunder, dass ein Sozialpsychologe dazu auch nicht mehr sagen konnte, als jeder sich selbst denken kann.
Natürlich genügen normale Experten in solchen Fällen nicht, sondern es muss unbedingt ein Professor sein.
Was ich gegen solche Füllsel in den Medien habe, ist dies: Die Menschen werden immer mehr entmündigt, indem bei ihnen der Eindruck erweckt wird, sie seien zu dumm, um sich selbst Gedanken zu alltäglichen Vorkommnissen zu machen, und bräuchten daher unbedingt professionelle Unterstützung.

Auf einem anderen Blatt stehen die Hinzuziehungen von Experten durch die Behörden. Diese nimmt erschreckende Ausmaße an und gerät häufig in den Ruf der Vetternwirtschaft oder gar Korruption. Da geht es um Millionen. Wir haben in den Ministerien hoch besoldete Beamte, die sehr viel der Probleme, die sie lösen sollten, lieber von Experten begutachten lassen, denn das hat zwei Vorteile: Es erspart ihnen Arbeit und nimmt ihnen Verantwortung ab.: Sie können sich bei Fehlern immer auf einen Experten berufen.
Wie sehr sich die Denkfaulheit ausbreitet, las ich einmal in einer Akte: Da hatte ein Richter in einer Frage des internationalen Privatrechts ein Institut um Auskunft gebeten. Der befragte Professor antwortete sehr derb mit einer kurzen Bemerkung. Er zitierte den einschlägigen Paragrafen aus dem EGBGB und schrieb in Klammern hinzu: „erstes Semester.“

Und schließlich noch etwas zum Thema Experten: Es ist ja keineswegs so, dass sie immer die einzig richtige Lösung parat haben. Oft sagt der eine so und der andere anders. So kann ein erfahrener Staatsanwalt beispielsweise bei bestimmten  Mordfällen voraus sagen, wie die verschiedenen Psychiater den Angeklagten beurteilen: zurechnungsfähig oder nicht. So kann er den Gang eines solchen Verfahrens in seinem Sinne lenken.
Nicht selten erfahren wir, dass ein ungünstiges Gutachten unterschlagen wird und durch ein passendes ersetzt wird. Deshalb ist immer Misstrauen angebracht.

Das Expertenunwesen greift ja immer mehr um sich. Als unser Dorf sich einfallen ließ, ein Ortsbegrünungs-Programm durchzuführen und dafür EU-Mittel abzugreifen, musste man dafür ein Expertenbüro einschalten. Warum genügt da nicht das Ausfüllen eines schlichten Formblatts? Vorher liefen bei uns auch schon Expertenprogramme: Erst wurden die schönen Streuobstwiesen abgeholzt, weil sich beim Abernten der hohen Bäume Unfälle ereigneten. Dann kam man darauf, welchen Verlust die Abholzungsaktion für das Ortsbild hatte. Und man entdeckte, dass Streuobstwiesen das artenreichste Biotop sind. Also gab es nun ein Programm zur Pflanzung neuer Streuobstwiesen.

Corona und die Maulkorbpresse

Ich bin im 3. Reich groß geworden. Da gab es nur eine Einheitspresse im Sinne der Nationalsozialisten. Und Radio hören durfte man nur mit einem „Volksempfänger“ im schwarzen Bakelit-Gehäuse mit Hakenkreuz und Adler, mit dem man nur die Propaganda-Sender der Nazis empfangen konnte.
Irgendwie kommen diese Zeiten wieder in mir hoch, wenn ich die heutige Medienlandschaft anschaue: Die Presse wird vielfältig unterstützt. Wie kann sie da noch frei sein? Die „Funke-Medien-Gruppe“ wird mehr und mehr zum Sprachrohr der Regierung. Warum nicht das Bundespresseamt? Weil man direkt auf die Medien Einfluss nehmen will.

Dass die Presse einen Maulkorb trägt, wurde besonders bei Seehofers unehelichem Kind offenbar. Das wurde verschwiegen – nicht etwa aus Gründen des Taktes, sondern aus Pressekreisen hieß es, wenn man so etwas Unangenehmes veröffentliche, erhalte man keine Informationen mehr aus Regierungskreisen.
Bei Corona scheint es nun ähnlich zu sein. Normal wäre es ja, wenn die Medien in die Seniorenheime gingen und von den Nebenfolgen der Impfungen berichten würden. Die sind zwar bekannt, aber es wäre doch interessant, wie stark die einzelnen betroffen sind. Berichterstattungen darüber wären aber nicht opportun, weil sie womöglich mehr Impfgegner zur Folge hätte. Also schweigt man darüber. Oder man nimmt ausgewählte Interviewpartner, wie wir es immer wieder erleben, wenn die Medien die Menschen auf der Straße befragen. Da weiß man schon vorher, was man zu sehen bekommt: nichts Erhellendes, sondern Plattitüden.