Schlagwort-Archive: männlich

Liebe Frauen, es ist doch anders!


Eine arme Frau sehnt sich endlich nach Gleichberechtigung

Manche Frauen, besonders die Emanzen und Femen, führen einen erbitterten Kampf gegen das Männliche dort, wo es nach ihrer Meinung nicht hingehört. Das gipfelt in dem Spruch: „Als Gott den Mann erschuf, übte sie nur.“
Gerade kämpft eine wackere Protagonistin gegen ihre Sparkasse, weil diese nur von „Inhabern“ spricht, nicht aber auch von „Inhaberinnen“.
Die Frauen haben ja schon viel erreicht: Während früher im Wetterbericht die Tiefs weibliche Namen hatten, müssen diese nun auch männlich sein, so dass sich kein Mensch mehr auskennt.
Auch die StVO ist im Sinne der Frauen „entrümpelt“ worden: Aus dem „Fußgänger“ wurde: „Wer zu Fuß geht…“ usw. Aber auch das wird wohl die Emanzen nicht zufrieden stellen, denn das „Wer“ klingt doch noch sehr nach „der“, also nach Mann.
Wenn wir Männer so wären wie die Frauen, liefe die Diskussion genau umgekehrt: Wir würden lamentieren, dass die Frauen in der Sprache ein eigenes Geschlecht haben, während wir Männer im „Haufen“ untergehen: Wenn also von „der Inhaber“ die Rede ist, kann es sein, dass ein Mann gemeint ist oder auch die Frauen mit einbezogen sind. Wir haben das klaglos hingenommen, weil wir Besseres zu tun hatten.

Liebe Emanzen, jetzt muss ich Euch doch ins Gewissen reden. Weil wir Männer nachgiebig sind bis zur völligen Entmannung, muss nun überall, wo etwas geschrieben wird, sowohl die männliche wie auch die weibliche Form benutzt werden. Das vergrößert den Schreibaufwand unnötigerweise erheblich. Überlegt man mal, wie viel bei uns geschrieben wird, so wird das jeweilige Hinzufügen der weiblichen Form zusammengerechnet einen Zeitaufwand von vielen Jahren erfordern. Die Summe des zeitlichen Mehraufwands wird vielleicht so viel ausmachen wie einige Menschenleben. Die habt Ihr auf dem Gewissen, (weniger liebe) Frauen!
Wie unterschiedlich die Sicht von Frauen und Männern ist, wurde mir auch wieder bei einem Emanzenbuch bewusst. Darin stand, wie benachteiligt die Faruen auch im Gottesdienst seien, sähe man daran, dass ihnen die linke (also üble) Seite in der Kirche zugewiesen wird. Ich dachte immer, die Frauen wären bevorzugt, weil sie dem Pfarrer unter der Kanzel besonders nah waren und weil dies auch heute noch die Evangelienseite ist. Man sieht: Frauen sind schwer zufrieden zu stellen. Daher sind die Männer immer noch auf der Suche nach dem G-Punkt.
Eine Orientierungshilfe f
ür FrauenNichtversteher findet Mann hier: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

 

 

Ist Homosexualität eine Krankheit?

SANYO DIGITAL CAMERA

Rauchen ist schädlich, besonders für das Erbgut. Nun haben Wissenschaftler der Universität Uppsala entdeckt, dass bei rauchenden Männern in den weißen Blutkörperchen häufig das Y-Chromosom fehlt. Das ist der Teil des Erbguts, der das Geschlecht bestimmt. So stand es in der Apothekenumschau vom 1.3.2015. Eine Frage, die sich verbietet, ist diese: Sind Schwule und Gender-People vielleicht Menschen, die aus geschädigtem Erbgut hervorgegangen sind? Um Gottes Willen! So etwas darf man doch nicht untersuchen. Das darf man nicht einmal fragen!
Die geschlechtliche Ausrichtung des Menschen ist auch noch von anderen Seiten bedroht. Im Trinkwasser sind weibliche Hormone enthalten: Das liegt daran, dass sich unsere Flüsse mehr und mehr mit weiblichen Hormonen anreichern. Die stammen von Frauen, die die Pille nehmen. In den Klärgruben können diese Hormone nicht heraus gefiltert werden, so dass sie in den Kreislauf der Natur geraten.
Die Folgen dieses minimalen Hormongehalts sind gewaltig: Männliche Fische, die in der Nähe von Klärwerken schwimmen, verweiblichen.
Erscheint es als völlig ausgeschlossen, dass männliche Embryonen durch solche Einflüsse verweiblicht werden? Und ist das dann eine Krankheit oder „gut so“?
Und wie steht es mit Bisphenol, das wie ein weibliches Hormon wirkt? Es handelt sich um den Weichmacher, der in Plastik vorhanden und allgegenwärtig ist: in Plastikflaschen und Plastiklebensmittelverpackungen.
Fragen über Fragen, auf die uns wohl nie eine Antwort gegeben wird. Denn es ist „nicht opportun“, so etwas zu untersuchen. Diese Antwort erhielt ich, als ich beim Fernsehen zu einem Beitrag monierte, es sei nicht untersucht worden, inwieweit Homosexualität auf Veranlagung bzw. auf Erziehung zurück zu führen ist.

Lesen Sie dazu auch: „Die Vernichtung des Mannes