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Zitat zur Bischofskonferenz (Maria 2.0)

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

„Ob sich nicht mancher Bischof im Hinblick auf Maria 2.0 das fragt, was er sich schon oft im Beichtstuhl gefragt hat, nämlich ob nicht vielleicht die Frau Luzifers schärfste Waffe ist?
(Entschuldigung, liebe Leserinnen!)

Lesen Sie auch:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/02/23/warum-maria-2-0-scheitern-muss/

Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Die Bibel: Was Sie noch nicht wussten

Was lesen Sie? Sci-Fi, Krimis etc., also Bücher, deren Inhalt Sie nach dem Lesen alsbald wieder vergessen haben? Warum lesen Sie nicht etwas, was sie nicht so schnell vergessen werden, weil es Ihren Geist auch weiterhin beschäftigt? So etwas sei meist langweilig, belehrend oder anstrengend, finden Sie? Falsch! Schauen Sie mal in dieses Buch: „Verbotene Zone„.
Religion interessiert Sie nicht, meinen Sie? Aber dieses Buch hat so viel mit Religion zu tun wie der Teufel mit dem Weihwasser. Lesen Sie alles über Adams erste Ehe, die uns die Kirche verschweigt, weil Adam mit seiner ersten Frau Lilith darüber gestritten hat, wer beim Sex oben liegen darf. Wer hat denn den Menschen die Hormone eingegeben? War es Gott selber oder hat Luzifer Gottes Krone der Schöpfung verdorben? Finden Sie es nicht auch interessant, dass die Bibel ständig aufs Neue gefälscht wird? Wer sind die Bibelfälscher? Wer hat Gott entmannt? Haben Frauen eine Seele? Was geschieht, wenn Luzifer in einem Nonnenkloster ein stark wirksames Aphrodisiakum ins Essen gibt oder wenn er so ein Mittel in die Trinkwasserversorgung von Bad Eichenhall einschmuggelt? Fragen über Fragen. Wenn Sie all diese Fragen beantworten können, brauchen Sie das Buch nicht zu lesen. Sonst freuen Sie sich auf eine Lektüre der völlig anderen Art, die Ihren Geist noch länger beschäftigen wird mit der Folge, dass Sie hinterher vielleicht nicht mehr der gleiche Mensch sind wie vorher.

Zum Kirchentag: Satan und der Liebe Gott

Lesen Sie bitte hier die Kurzgeschichte „Reformationstag“ über eine interessante Wette, auf die sich der Herrgott mit Luzifer eingelassen hat. Und können Sie sich vorstellen, dass der Herrgott auf der Verliererstraße ist?
Die Geschichte stammt übrigens aus dem Buch „Verbotene Zone„.

Pflichtlektüre zum Lutherjahr

lesestoff

Das Lutherjahr hat begonnen. Überall wird gefeiert und gepredigt. Aber der wohl wichtigste Aspekt wird wahrscheinlich völlig außer Betracht bleiben. Nur in der Kurzgeschichte „Reformationstag“ wird Ihnen das notwendige Hintergrundwissen vermittelt. Sie können sie kostenlos hier herunterladen: „Leseecke„.
Und wenn Sie dadurch neugierig geworden sind, finden Sie hier weiteren Lesestoff:
https://autorenseite.wordpress.com/home

 

 

Wie kamen eigentlich die Hormone in den Menschen?

Leider berichtet die Bibel darüber nichts. Kann es sein, dass Gott sein edelstes Werk, den Menschen, mit so einem Mangel belastet hat, der letztlich dann der Anlass dafür war, dass er seinen eigenen Sohn für die Sünden der Menschheit opfern musste? Oder stammen die Hormone von Luzifer, der unbedingt dem Herrgott bei der Erschaffung des Menschen ins Handwerk pfuschen wollte?
Solche und ähnliche wichtige Fragen beantwortet das Buch: „Verbotene Zone“:
Verbotene Zone

Die neue Lutherbibel

Gerade zur „Feier“ der fünfhundertjährigen Spaltung der Kirche erscheint nun die neue Lutherbibel. Dabei hatte ich, naiv wie ich bin, gedacht, dass mit der Einheitsbibel eine Fassung für beide Konfessionen geschaffen wurde, die nun in beiden Kirchen verbindlich ist. Dass jetzt aber die alte Lutherbibel neu gefasst und nicht in der alten Form belassen wurde, ist in meinen Augen kein gutes Zeichen für die Ökumene.
Ich weiß nicht, ob Ihnen bekannt ist, dass Gott und Luzifer gewettet haben, ob nach der fünfhundertjährigen Trennung nun eine Wiedervereinigung der Kirchen stattfindet. (Vgl. das Buch „Verbotene Zone“). Was bei der deutschen Wiedervereinigung trotz aller Hindernisse möglich war, müssten doch erst recht auch die beiden Kirchen fertig bringen, dachte Gott. Er wettete mit Luzifer und setzte auf das Positive: das Auf-einander-zu-gehen, auf das Nachgeben bei erstarrten Positionen, auf… Aber Luzifer kennt anscheinend die Kirchen besser, indem er auf das Negative setzte: Beharren auf alten Positionen, Fortsetzung der Spaltung …
Verbotene Zone
Warnhinweis: Kein Buch für jeden!

Hat der Teufel seine Hand im Spiel?

Wir Männer wissen, dass die Evastöchter leicht den Einflüsterungen Luzifers erliegen. Das steht so in der Bibel. Bekanntlich ist der Sündenfall darauf zurück zu führen, dass Luzifer als Schlange die Eva verführt hat.
Nun gibt uns dies zu denken: Wir lesen in der Zeitung, dass im Bodenseebereich gleich zwei Priester ihr Amt wegen einer Frau aufgegeben haben.
http://www.heimatzeitung.de/startseite/blickpunkte/1757390_Wegen-der-Liebe-zu-einer-Frau-Pfarrer-gibt-sein-Amt-auf.html
Und gerade erreicht uns auch noch eine Meldung aus Neuötting: Auch dort hat ein Pfarrer sein Amt aufgegeben, weil für ihn das Zölibat nicht mehr vorstellbar ist.
http://www.heimatzeitung.de/startseite/aufmacher/1763874_Zoelibat-nicht-mehr-vorstellbar-Neuoettings-Pfarrer-verlaesst-Kirche.html
Hat vielleicht Luzifer sein Betätigungsfeld ausgerechnet in diesen herrlichen Teil unseres Landes verlegt? Was sagt die Kirche dazu? Nichts! So bleibt der Katholik völlig verunsichert seinen eigenen Gedanken überlassen. Und so kommen manche auf Ideen, bei denen sie sich fragen, ob die womöglich sündhaft sind: Kann es vielleicht sein, dass der Herrgott den beiden Priestern den Mut geschenkt hat, aus dem Gefängnis des Zölibats auszubrechen?
Wenn Sie sich auch manchmal so unorthodoxe Gedanken zum Thema Religion machen, lesen Sie doch bitte das Buch „Verbotene Zone„:
Wir haben schon öfter ausgeführt, dass das Keuschheitsgelübde ein zutiefst unmoralisches Verlangen der Kirche ist. Es verstößt nicht nur gegen den göttlichen Auftrag: „Seid fruchtbar und mehret euch!“. Die Kirche lässt vielmehr junge Leute etwas versprechen, von dem sie in ihren jungen Jahren gar nicht überblicken können, wie sich das später einmal auswirkt. „Tempora mutant et nos mutamus in illis“, sagten schon die alten Römer. Und so wissen die jungen Priester bei Ablegung ihres Keuschheitsgelübdes noch gar nicht, wie sie es später einmal durchhalten können. Die Missbrauchsfälle haben gezeigt, was bei einem so naturwidrigen Versprechen heraus kommt. Die Kirche ist doch bei der Verhütung so sehr auf das Natürliches bedacht. Warum soll das beim Keuschheitsgelübde alles anders sein?
Der jetzige Papst hat ja bei vielen Gläubigen die Hoffnung geweckt, dass er beim Zölibat und der Homosexualität einen anderen Standpunkt einnehmen würde. Das kann er aber nicht, denn das würde zu einer Kirchenspaltung führen. Wie schwierig Veränderungen in der Kirche durchzusetzen sind, sah man in der anglikanischen Kirche. Als dort auch Frauen zum Priestertum zugelassen wurden, konvertierten viele zum Katholizismus.

Das darf doch nicht wahr sein!

Verbotene Zone
In meinen Aphorismen steht die folgende Beobachtung:
„ Der Mensch ist normalerweise in seiner religiösen Entwicklung im Alter von sieben Jahren stehen geblieben; sonst könnte es nicht sein, dass ein gebildeter Mensch in Europa normalerweise Christ ist, in Japan dagegen Buddhist und im Orient Moslem.“
Gehören Sie vielleicht auch zu denen, die von ihren Eltern bei einer Religion „angemeldet“ wurden und selbst nie darüber nachgedacht haben, ob es die richtige ist? Ist es vielleicht der römische Kaiser Konstantin gewesen, dem sie es verdanken, Christ zu sein? Und hat ein deutscher Landesfürst für Sie entschieden, dass Sie katholisch oder evangelisch sind? Dann haben Sie doch vielleicht ein wenig geistigen Nachholbedarf.
Wenn Sie mal mit einer unterhaltsamen Lektüre über Gott, die Bibel, Kirche und Religion nachdenken wollen, lesen Sie doch bitte unbedingt dieses Buch:
http://www.neobooks.com/werk/37110-verbotene-zone.html

Wie soll diese Geschichte weiter gehen?

Machen Sie doch mit! Sie haben doch sicher Phantasie!
Ich habe schon das Buch: „Teufel, Teufel! Das Buch der unfrommen Geschichten“ geschrieben. Nun möchte ich einen zweiten Band schreiben, und als ich nun gerade mit einer Geschichte beginne, dachte ich mir: Ich frage Sie einmal, wie Sie den Anfang fortsetzen würden.

Das Wunder des Herrn S.
Herr S. war ein „Gesundheitsapostel“, wie man die Menschen zu nennen pflegt, die mehr als andere darauf achten, was gut für ihren Körper ist. Zu seinem täglichen Programm gehörte es, schon morgens in aller Frühe in dem bayerischen See zu schwimmen, in dessen Nähe er wohnte. Er genoss es, wenn die Oberfläche des Sees noch ganz glatt war und sich die aufgehende Sonne darin spiegelte. Und er erfreute sich am fröhlichen Gezwitscher, mit dem die Vögel den neuen Tag begrüßten.
Eines Tages allerdings passierte etwas, was Herr S. zunächst nicht als ungewöhnlich empfand. Er sah auf der Wasseroberfläche etwas schwimmen, was er zunächst für einen Karton hielt. Es kam ja doch gelegentlich vor, dass Leute Unrat in den See warfen und dieser dann ans Ufer gespült wurde. Deshalb musste jedes Jahr im Mai eine große Reinigungsaktion durchgeführt werden, bei welcher die Seeanwohner und die Schulkinder gemeinsam den ganzen Dreck einsammelten.
Herr S. umschwamm den vermeintlichen Karton in einem großen Bogen und kehrte nach einer halben Stunde ans Ufer zurück. Nachdem er sich abgetrocknet und seine nasse Badehose gegen einen Trainingsanzug getauscht hatte, lief er sich noch auf der Uferpromenade ein wenig warm. Dabei fiel ihm wieder jener Gegenstand auf, der im Wasser schwamm. Von der leicht erhöhten Stelle, von der er nun herab schaute, stellte er fest, dass es gar kein Karton war, sondern offenbar ein altes Bild. Er konnte deutlich den Rahmen erkennen. Jetzt merkte er auch, dass er nur die Rückseite des Bildes sehen konnte und die bewegte sich immer ganz wenig in kleinen ruckartigen Bewegungen, die kaum wahrnehmbar waren. Und als Herr S. seine Augen ein wenig mehr anstrengte, erkannte er, dass das Bild von Fischen umschwärmt war, die aus einem für ihn nicht erkennbaren Grund das Bild anstupsten. Vielleicht versammelten sie sich gerne im Schatten, den das Gemälde warf, oder die Farbe hatte etwas an sich, das die Fische anlockte.
Herr S. sah das allerdings anders. Er hatte plötzlich vor seinem inneren Auge eine Vision: Er war sich auf einmal sicher, dass auf der für ihn nicht sichtbaren Seite des Bildes die Gottesmutter dargestellt war, und das muntere Spiel der Fische erschien ihm plötzlich so, als sollte ihm die Heilige Maria zu Füßen gelegt werden. „Wenn das nun wahr wäre!“ dachte er und überlegte, was er tun sollte.