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Flugangst – ein Zeichen von Intelligenz

Schon in aller Früh streichen die Flugzeuge mit ihren „Chemtrails“ den Himmel durch

Viele Menschen haben Flugangst. Manche trauen sich deshalb gar nicht zu fliegen. Andere lassen sich die Flugangst in einem Kurs austreiben. Wieso eigentlich? Angst ist eine natürliche Reaktion des Gehirns auf eine Gefahr. Und dieses Warnzeichen sollten wir ernst nehmen:
In den Nachrichten wurde heute gemeldet, dass der Flugraum über Deutschland immer enger wird, weil so viele Flugzeuge unterwegs sind. Im letzten Jahr gab es 170 Beinahe-Zusammenstöße in der Luft und die Gewerkschaft warnt: Es sei absehbar, wann es zu einem Unfall kommt. Ich selbst habe dies einmal erlebt, als ein Freund mich zu einem Flug über den Chiemsee einlud. Da donnerte haarscharf an uns ein Düsenjäger der Bundeswehr vorbei. Ich fragte meinen Freund, ob er vielleicht aus Versehen im Luftkorridor  der Düsenjäger unterwegs sei. Da sagte er zu meinem Erstaunen, da gäbe es keine Regelungen. Ich halte das für äußerst gefährlich. Der Pilot eines Düsenjägers muss schon extrem aufmerksam sein, wenn er bei seinem Wahnsinnstempo auf ein Kleinflugzeug stößt, das sich farblich kaum von der Landschaft abhebt.
Die zweite Gefahr für Flugreisende zeigte sich bei den Abstürzen der beiden Boeing 737: Überall wird gespart, auch bei der Sicherheit: Das Zulassungsverfahren für diesen neuen Typ war sehr gekürzt und lag teilweise in den Händen des Herstellers. Und die Ausbildung der Piloten erfolgte nur in einem Schnellkurs anstatt im Simulator.
Man ist also keineswegs hysterisch, wenn man bei solchen Verhältnissen Flugangst bekommt.

Ukraine: Werden wir schon wieder belogen?

In diesem Blog konnten Sie lesen, wie wir schon bisher bei der Ukraine-Krise belogen wurden:
https://autorenseite.wordpress.com/2014/05/08/seit-hitler-mehr-belogen-worden-18410495/
Nun lesen wir in der Bild Zeitung die Schlagzeile:
„BND informierte das Kanzleramt: Russische Luftwaffe verletzte absichtlich den Luftraum der Ukraine“
Weiter lesen wir in den Nachrichten, der BND habe Informationen der Amerikaner, nach denen die russischen Piloten per Funk die Anweisungen erhalten hätten, absichtlich den Luftraum der Ukraine zu verletzen. Wo der Luftraum verletzt worden sein soll, wird nicht mitgeteilt. Schon dies ist verdächtig, weil man die Behauptung der Geheimdienste sonst womöglich leicht widerlegen könnte. Aber auch sonst fragt man sich: Für wie blöd halten uns die Geheimdienste? Sollen wir wirklich glauben, dass den Russen in letzter Minute eingefallen ist, ihre Flugzeuge in die Ukraine zu schicken und dass sie dann einen entsprechenden Befehl per Funk an die Piloten nachgeschickt haben sollen? Die Russen wissen ja, dass der Funkverkehr von den Geheimdiensten belauscht wird. Wenn also die Russen die Ukraine mit dem Überfliegen von deren Luftraum erschrecken wollten, dann hätten sie mit Sicherheit ihren Piloten schon beim Start einen nicht abhörbaren entsprechenden Befehl gegeben. Aber doch nicht so!
Zum Ganzen fallen mir zwei Zitate aus dem Buch „Schmutzschicht“ ein:
„So etwas wie „Wahrheit“ gibt es nicht. „Wahrheit“ ist eine Lüge, die du den Leuten so lange erzählt hast, dass sie vergessen haben, dass es eine Lüge war.“
Adolf Hitler
„Die Wahrheit zu sagen ist bourgeoises Vorurteil. Eine Lüge wird durch das zu verfolgende Ziel gerechtfertigt.“
Lenin

Krieg gegen Österreich

„Krieg gegen Österreich“
Als ich diese Schlagzeile in den Salzburger Nachrichten las, rieb ich mir verwundert die Augen. Habe ich da vielleicht etwas nicht mitbekommen?
http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/politik/sn/artikel/streit-um-fluglaerm-eskaliert-wer-rettet-den-flughafen-salzburg-83949/
Ich weiß, dass wir auf einen Krieg mit Österreich gut vorbereitet sind. Mein Vater, der den 2. Weltkrieg mitgemacht hat und sich mit dem Krieg gut auskennt, machte mich einmal an der deutsch-österreichischen Grenze auf einige Kanaldeckel aufmerksam, die unerklärlicherweise mitten in der freien Landschaft die Straße „verzierten“. Er klärte mich auf und sagte: „Das sind Sprengkammern für den Fall, dass uns Österreich angreift.“ Er lachte dabei. Erst dachte ich, er hätte einen Witz gemacht, aber dann sah ich auch bei anderen Grenzübergängen dasselbe: Kanaldeckel, die beispielsweise dort platziert waren, wo die Felsen im Grenzbereich eng an die Straße heran rücken.
(Hinweis für NSA & Co: Ich hoffe, dass ich mit dieser Offenbarung nicht als neuer Whistleblower das Schicksal von Snowden erleiden muss. Ich habe ja nur das hier ins Netz gestellt, was jeder sehen kann.)
Österreich betrachtet es als Kriegserklärung, dass Ramsauer jetzt plötzlich die Überflugrechte Österreichs für den deutschen Luftraum beschnitten hat.
Die Freilassinger leiden unter dem Lärm der Flugzeuge, die den Salzburger Airport benutzen. Und weil wir gerade Wahlkampf hatten, fand Ramsauer plötzlich nach Jahr und Tag, dass die Flugzeuge, die nach Österreich wollen oder da her kommen, den österreichischen Luftraum benutzen sollen, doch der ist voll von Bergen.
Was nun? Wie wird Österreich auf die Kriegserklärung Ramsauers reagieren? Wird es den ersten Krieg in der EU geben? Hat Ramsauer womöglich sogar einen dritten Weltkrieg ausgelöst? Wir zittern vor Österreichs Antwort. Die Österreicher sind zwar weniger wie wir, dafür aber umso gefährlicher. Schließlich hat einmal ein Tiroler Freiheitsheld sogar Napoleon erschreckt.
Aber noch eine Bemerkung im Ernst: Die Politik wird immer kurzatmiger. Herr Ramsauer, so etwas kann man nicht machen! Erst schaut man zu, wie sich der Flughafen Salzburg entwickelt (Entschuldigung: Wolfgang-Amadeus-Mozart-Airport, denn in Österreich heißt alles Mozart, von der Mozartkugel bis zum Skigebiet.) Dann, wenn der Flughafen floriert, dreht man ihm die Luft ab (sprich: nimmt ihm die sicheren Anflugschneisen). Eine vernünftige Politik hätte dem Flugplatz von vornherein gewisse Schranken in Deutschland gesetzt. Wenn jetzt die Österreicher von Ramsauer in solche (Luft-)Schranken gewiesen werden, so ist das ausgesprochen unfair und wird wohl auch nicht das letzte Wort in dieser Angelegenheit bleiben.