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Bundestrainer – ein Scheißjob


„Wie man’s macht, macht man’s verkehrt“, pflegte mein Vater zu sagen. An diesen Spruch musste ich bei Jogi Löw denken:
Erst hatte er das durchaus vernünftige Rezept, aus den jungen Wilden eine Mannschaft zu formen, die auch für die WM gut sein würde.  Aber das hat nicht geklappt. Also hat er den Kritikern nachgegeben und alte bewährte Spieler geholt. Doch auch das war nicht das Gelbe vom Ei: Der eine schoss ein Eigentor und der andere traf das Tor nicht, obwohl das Daneben-Schießen schwieriger war.
Das Blöde an Jogis Job ist, dass er schuld ist, wenn die Mannschaft schlecht spielt.
Früher haben die Zuschauer gepfiffen, wenn die Fußballer zurück gespielt haben. Heute gehört ein langweiliger Standfußball offenbar zu einem Konzept, das verkennt, dass das gegnerische Tor vorne ist.
Die Mannschaft hätte Jogi Löw einen schöneren Abschied bescheren sollen.

Tja, Jogi Löw: Schon mal darüber nachgedacht?

So sieht’s aus:
Jetzt hast du Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller aus der Nationalmannschaft rausgeworfen. Das hättest du schon nach der verpatzten WM tun sollen. Aber jetzt ist der falsche Zeitpunkt. Den Spielern stehen nämlich schwere Aufgaben bevor. Bewältigen sie diese nicht, dann heißt es, du hättest sie mental nieder gemacht. Die Millionen schweren Fußballer haben ja so zarte Seelchen. Da wird man dich als den Schuldigen ausmachen, der ihre Seelchen zerstört hat.
Ermannen sich aber die Drei und spielen trotzig so gut wie noch nie nach dem Motto „Dem zeigen wir‘s mal richtig“, dann hast du ein noch größeres Problem als sowieso schon, besonders wenn deine Neulinge bei der WM versagen, weil ihnen der Rückhalt von alten Hasen mit Coolness und Erfahrung fehlt.

Sag mal, Jogi Löw…

bist Du von allen guten Geistern verlassen? Du setzt auf einen Bayern-Block, der nicht mehr siegen kann. Und Leute, die die letzte WM vermasselt haben, sind auch keine Spieler, die sich empfehlen. Das kann also heute Abend nur ein Trauerspiel werden.
Willst Du uns unbedingt schon vor Merkel und Seehofer verlassen? Die beiden werden ja wohl nach der Bayernwahl dran kommen.
Es tut mir leid:
Ich sehe schwarz für Euch Drei!

Die schweren Fehler des Jogi Löw

 

Schon im Jahr 2012 habe ich Jogi Löw geschrieben, welche schwer wiegenden Fehler er gemacht hat:
https://autorenseite.wordpress.com/2012/06/29/em-schweren-fehler-jogi-loew-13988150/
Leider hat er sich weder bedankt noch sich danach gerichtet. Statt dessen hat er noch ein paar Fehler mehr gemacht, wie er nun selbst bekannt hat.
Jogi, so wird das nichts, wie du am 3.9. sehen wirst.

Löws größter Fehler


Den habe ich schon hier beschrieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/06/19/wm-loews-groesster-fehler/
Er hätte Özil sofort nach Hause schicken müssen. Nun hat Özil wieder trotzig die Nationalhymne nicht mitgesungen. Er hat sich dadurch außerhalb seiner singenden Mannschaftskameraden gestellt und damit einen Spaltpilz in das Team hinein getragen.
Was wäre denn dabei gewesen, wenn er aus voller Kehle mit gesungen und so auf seine Kritiker reagiert hätte? Er wäre dann mit einer viel positiveren Einstellung ins Spiel gegangen.
Ich verstehe nicht, warum wir Psychologen als Betreuer haben, die auf solche Dinge offensichtlich keinen Wert legen. Da bilden die Spieler vor dem Spiel einen Haufen, um sich mental zu stärken. Aber was nützt das, wenn man bei der Nationalhymne nicht auch ausnutzt, wie viel Schwung eine Mannschaft aus einem gemeinsam geschmetterten Lied mitnehmen kann. So haben unsere Jungs ein wenig vor sich hin gelispelt und dann auch entsprechend gespielt.

WM: Sag‘s noch einmal Jogi!


Wir hören von den Fußballtrainern immer dieselben Sätze, natürlich auch von unserem Bundestrainer Jogi Löw. Warum ist das so? Wissen millionenschwere Profi-Fußballer nicht selbst, was sie zu tun haben? Warum muss man ihnen das immer wieder erneut einbläuen?
Die Erklärung ist einfach: Die Köpfe der Fußballer sind mehr gefährdet wie die von Boxern.
Das geht mit Konzentrations- oder Gedächtnisstörungen los und reicht bis hin zur Chronisch-traumatischen Enzephalopathie (CTE): https://web.de/magazine/sport/fussball/gehirnerschuetterung-fussball-unterschaetzte-gefahr-33005564
Wir alle haben das traurige Bild von Mohammed Ali vor Augen und sehen, wie das im Extremfall endet. Aber weil der Gehirnschaden mit Gedächtnisstörungen beginnt, sei hier noch einmal für unsere Mannschaft wiederholt, was sie sich zu merken hat:

Nehmt das Spiel ernst!
Unterschätzt den Gegner nicht! Heute können alle Fußball spielen.
Konzentriert euch!
Gebt euer Bestes! Das Zweitbeste genügt entgegen eurer Ansicht nicht.
Körpersprache!
Seid mental auf dem Platz, nicht bei den Weibern!
Spielt nach vorn, da ist das gegnerische Tor!
Macht hinten die Räume dicht!
Singt (oder besser plärrt) die Nationalhymne so laut mit, dass der Gegner schon vor dem Spiel Angst kriegt!
Fußball ist ein Bewegungssport.
Drenkt dran: Das ist heute ein Endspiel!

WM: Löws größter Fehler


Wenn ich Löw gewesen wäre, hätte ich Özil schon nach dem Absingen der Nationalhymne vom Platz gestellt. Schon da hatte er, wie Mario Basler es ausdrückte, die Körpersprache von einem toten Frosch. Er schaute nämlich mit seinen Froschaugen fade in die Linse und sang ostentativ das Deutschlandlied nicht mit. Dabei hätte er es bitter nötig gehabt. Man hatte schon zu Beginn den Eindruck, den Lothar Matthäus so ausdrückte: „Ich habe bei Özil auf dem Platz oft das Gefühl, dass er sich im DFB-Trikot nicht wohlfühlt, nicht frei ist, ja fast, als ob er gar nicht mitspielen möchte.“
Özil ist zu arrogant, um seine Fehler einzusehen: „Sicher, wir haben zu viele Fehler gemacht“, schreibt er auf seiner Seite. „Wir müssen uns jetzt verbessern“. Zwei Sätze – zwei Fehler! Richtig muss es heißen: „Ich habe zu viele Fehler gemacht!“ Und verbessern braucht sich Özil auch nicht: Der Mann muss nach Hause geschickt werden.
In so desolater Lage, in der sich die deutsche Nationalmannschaft befindet, sollte man vielleicht einmal über das Geheimrezept der Mexikaner nachdenken: Die haben sich vor dem Spiel 30 Escort-Damen gegönnt. So, wie sie dann gespielt haben, müssen das tolle Frauen gewesen sein.

WM: Nationalhymne und Nationalmannschaft


Nur unverbesserliche Optimisten konnten glauben, dass wir das Spiel gegen Mexiko gewinnen würden. Ich habe ja hier voraus gesagt, dass wir kaum eine Chance hatten:
https://autorenseite.wordpress.com/2018/06/15/fussball-wm-es-sieht-nicht-gut-aus/
Dem Bundestrainer empfehle ich: Schauen Sie sich das Spiel noch mal am Schirm an – ganz von vorn bei den Nationalhymnen. Schon da bietet unsere Mannschaft völlig verschlafenes Bild. Nur ein Teil der Spieler singt überhaupt mit, jedoch offenbar überwiegend unsicher oder innerlich unbeteiligt. Manche singen gar nicht mit, besonders einer, der es bitter nötig hätte. Die Mexikaner dagegen waren alle voll dabei – wie nachher auch im Spiel.
Ihr habt doch Psychologen, aber anscheinend sind das Versager beim Thema Motivation. Sie sollten wissen: Ein Lied, das man gemeinsam aus voller Kehle singt, bringt mehr Schwung in die Mannschaft, als wenn man sich vorher zu einem Haufen zusammen kuschelt, so als wenn man Angst vor dem Gegner hätte. Nicht umsonst sind die Soldaten ja auch mit einem Lied auf den Lippen in die Schlacht gezogen. So ähnlich sollte es beim Fußball auch sein.
Und noch einen Fehler hat Löw gemacht. Er kümmert sich zu sehr um das Seelenleben der Spieler. Die werden dadurch zu weichlichen Hätschelkindern. Wie hat man sich doch darum gesorgt, ob Gündogan und Özil den Kopf frei kriegen nach ihrem Faux-Pas. Nehmt euch ein Beispiel an Ronaldo: Der wurde zu 2 Jahren auf Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt, war aber auf dem Rasen trotzdem voll dabei. Bei uns in der Bundesliga dagegen wird bei Problemen in der Vorstandsetage eines Clubs gefragt, ob die Spieler das auf dem Rasen ausblenden können. Was für wehleidige Millionenverdiener haben wir doch am Ball!

Zur EM: Bin ich ein Hellseher?

Fußball

Ich gebe zu: Ich verstehe nicht viel vom Fußball, aber ich habe Augen im Kopf: Ich habe die deutsche Mannschaft spielen sehen und auch die polnische. Da wusste ich: Da war kein Sieg drin für die deutsche Mannschaft.
Anscheinend war ich der einzige, der das so gesehen hat. Deswegen habe ich gestern hier schon für die Bundestrainer einige Phrasen aufgeschrieben, die er für den Ausgang des Spiels hätte verwenden können.
Merkwürdig fand ich, dass alle Experten und Fans auf einen Sieg der deutschen Mannschaft gewettet hatten. Sogar ein Schwein und die Erdmännchen in einem Zoo hatten prognostiziert, dass wir gewinnen würden. Warum hat denn keiner auf mich gehört?

Was wird Jogi Löw nach dem Spiel sagen?

Fußball
Das Wetter war nichts für unsere hochtechnisierte Mannschaft.
Manche von uns haben gemeint, dass das bessere Ranking unserer Mannschaft schon für einen Sieg reicht.
Da waren wieder ein paar dabei, die das Spiel nicht richtig ernst genommen haben.
Manche von uns haben schon zu sehr an das Endspiel gedacht und dabei übersehen, das wir erst einmal gegen Polen gewinnen müssen.
Im Grunde war es doch trotzdem auch ein bisschen ein deutscher Sieg, denn schließlich ist Lewandowski bei einer deutschen Mannschaft zu seiner Hochform gekommen.
Ich hatte ja vor Polen gewarnt, aber das haben anscheinend manche überhört.
Man muss unsere Jungs verstehen: Die waren mit den Gedanken immer noch zu sehr bei den Attentaten, die sie seinerzeit miterlebt haben.
Ich hätte das Mitfahren der Spielerfrauen verbieten sollen. Da haben manche gedacht, das wäre ein Betriebsausflug.