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Ein starkes Stück: Inzidenz-Zahlen sind Fake

Das ist ja ganz unglaublich, was wir hier über die Corona-Inzidenzen und den Lockdown zu lesen bekommen:
Gestern Abend erklärte Jens Spahn in der TV-Sendung Anne Will: „Es gibt im Moment mehr falsch-positive als tatsächlich positive Ergebnisse.“ Da man getrost davon ausgehen kann, dass sich das „im Moment“ nicht nur auf die letzten 24 Stunden bezieht, muss man schlicht feststellen, dass die „Inzidenzen“ zur Begründung von sieben Monaten Abriegelung ein willkommener Fake waren…

Corona: Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu

Ich bin auf dem Wege zum Verschwörungstheoretiker: Da stimmt doch was nicht:

Während Dänemark gerade zwei Impfstoffe verboten hat, wird bei uns damit eifrig weiter geimpft:
https://web.de/magazine/news/coronavirus/daenemark-streicht-naechsten-impfstoff-programm-35779526

Man könnte fast an ein Komplott zwischen Virologen und Politik glauben, weil die Erkenntnisse der Aerosolforscher von der Regierung einfach ignoriert werden. Erst glaubte ich ja noch an Dummheit:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/04/25/corona-beweist-wir-werden-immer-duemmer/
Aber weil auch weiterhin die Außengastronomie geschlossen bleibt, obwohl dort eine Ansteckung praktisch ausgeschlossen ist (s. Link), merke ich endlich auch: Da steckt System dahinter. Man will die Menschen durch Entzug der Lebensfreude so weit bringen, dass sie die Impfstationen stürmen. Das bringt Geld. Wie verbandelt Impfindustrie und Politik sind, haben wir an den Auswüchsen gesehen, nämlich den Maskenskandalen.
Wann endlich erklärt uns einmal ein Politiker, warum wir nicht ins Gasthaus dürfen? Da gibt es eben nichts zu erklären, deshalb hören wir dauernd nur etwas über die Notwendigkeit der Holzhammermethode des Lockdowns. Immerhin gibt es zwar jetzt hier und da vorsichtige Öffnungsversuche, aber wer will sich schon dauernd in der Nase herum bohren lassen, um etwas essen zu können. Da zieht er doch eine Impfung vor und genau das ist gewollt.

Von Merkel um ein Jahr Lebensfreude betrogen

Seit mehr als einem Jahr können wir nicht mehr ins Gasthaus, zum Tanzen, zum Shoppen…
Viele Lebensfreuden wurden uns genommen und mancher ist gestorben, weil unsere Politik einen Fehler auf den anderen häuft. Während andere Länder wie China bei einem Inzidenzwert von Null angekommen sind, steigt dieser Wert bei uns ständig an auf derzeit 153.
Die Fehler der Regierung beginnen schon bei der Beschaffung der Impfstoffe: Da moralisieren wir herum und kritisieren Länder wie die USA und Großbritannien, weil sie ihre Impfstoffe für sich behalten. Die Moral verlangt nicht, dass wir das Sterben gleichmäßig auf alle Länder verteilen. Unsere Regierung hätte auch wie jene beiden Länder sagen müssen: Unser eigenes Volk steht uns am nächsten.
ttps://autorenseite.wordpress.com/2021/04/02/corona-impfung-und-moral/
Die Beschaffung der Impfstoffe ist nicht die einzige Verzögerung, die der Regierung anzulasten ist, Dasselbe war es bei der Beschaffung von Schutzkleidung, Masken und Testen. Und viele haben das mit dem Leben bezahlen müssen.
Was auch nicht richtig geklappt hat, ist Nachverfolgung der Infektionen. Eine gute App hätte hier viel bewirken können. So aber muss Detektivarbeit geleistet werden: Während der Leiter eines Gesundheitsamtes erklärt hat, er könne leicht 200 Fälle nachverfolgen, sind andere schon bei 50 überlastet. Was aber auf jeden Fall fehlt, ist die Auswertung der Erkenntnisse aus den Infektionen. Dann hätte man schon vor vielen Monaten das gewusst, was die Aerosolforscher nun als angeblich völlig neue Erkenntnis veröffentlichen, nämlich dass man sich in der Außengastronomie kaum anstecken kann, was hier allerdings schon im vorigen Mai zu lesen war:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/18/corona-merkels-fehler/
Vielleicht wären auch Lokale bei entsprechenden Vorkehrungen in den Innenräumen sicher bei Abständen zwischen den Tischen und Plexiglasscheiben. Dann wäre die Schließung der gesamten Gastronomie auf jeden Fall ein schwerer Fehler gewesen. Das hätte man auf jeden Fall genauer untersuchen müssen, bevor man alles zu macht. Die Folge des harten Lockdowns ist ja nun, dass die Menschen in die Illegalität ausweichen und dadurch größere Schäden verursachen als durch ein ordnungsgemäß geführtes Lokal entstehen könnten.
Tja, und nun? Jetzt bemüht sich die Kanzlerin um einen härteren Lockdown und will damit den Eindruck erwecken, sie hätte alles im Griff.


Coronapolitik auf dem falschen Weg

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Was haben wir nur für Experten für Corona: Virologen, Epidemiologen und Infektiologen! Nun melden sich auch noch Aerosolforscher zu Wort:
Im Freien seien Ansteckungen äußerst selten, im Promille-Bereich. Hierauf sollten die begrenzten Ressourcen nicht verschwendet werden, heißt es in ihrem Brief. Auch würden im Freien nie größere Gruppen – sogenannte Cluster – infiziert, wie das in Innenräumen etwa in Heimen, Schulen, Veranstaltungen, Chorproben oder Busfahrten zu beobachten sei.
Endlich kommen nun auch Wissenschaftler zu dem Ergebnis, das ich hier schon zu Beginn der ersten Coronawelle vertreten habe: Ich habe schon damals öfter die komplette Schließung der Gastronomie kritisiert und darauf hingewiesen, dass die Ansteckungsgefahr in Biergärten nur im Promillebereich liege. Aber keiner hat auf mich gehört. Wie viel leichter wären die Coronamaßregeln zu ertragen gewesen, wenn die Menschen ins Gasthaus hätten gehen können.
Aber die Politik verfolgt einen Weg der starren Regeln, besser gesagt: der Sturheit. Corona breitet sich aus, weil die Politik nicht in der Lage ist, Massendemonstrationen wie in Kassel und Stuttgart zu verhindern. Und nun muss sie mit einem strengen, ungezielten Lockdown reagieren. Denn irgendetwas muss ja geschehen. Das erwartet das Volk. Und da handelt man nach dem alten Adenauer-Grundsatz: „Keine Experimente!“ Aber es ist kein Experiment, wenn man sich nach den fundierten Erkenntnissen der Aerosolforscher richtet.

Politkauderwelsch

Nun also hat er das ganze Osterfest gebraucht, um nachzudenken. Und was ist dabei heraus gekommen? Laschet fordert nun „mehr Tempo!“ und einen „Brücken-Lockdown“. Was ist das anderes als „neuer Wein in alten Schläuchen“? Aber in der Politik macht es sich gut, wenn man mit neuen Schlagworten daher kommt. So forderte Söder ja zuvor einen „Wakeup-Call“. Von Aufbruch war ja schon dauernd die Rede, aber das hat sich schon abgenutzt. In diesem Blog heißt dasselbe gut deutsch: „Deutschland erwache!“ Aber so etwas klingt im heutigen Berlin zu bieder und zu sehr nach Nazi oder AfD. Da muss schon ein Anglizismus her, um up to date zu sein. Deshalb wurde in Berlin auch eine „Task Force“ statt einer Arbeitsgruppe gegen Corona eingesetzt. Ja man muss schon auf Ausdrücke zurück greifen, die die amerikanische Navy im Krieg benutzte. So was kommt eben an.
Wenn ich sehe, wie bei uns die Amerikanisierung um sich greift, muss ich an meine Schulzeit denken. Im Dritten Reich herrschte ein umgekehrter Trend. Alle Worte mit fremdsprachigen Wurzeln sollten ausgemerzt werden. Das gipfelte darin, dass die „Nase“ durch den „Gesichtserker“ ersetzt werden sollte.

Politiker haben ihre eigene Sprache und damit sie diese besser verstehen, habe ich Ihnen ein Lexikon des Politsprechs zusammen gestellt:
https://autorenseite.wordpress.com/lexikon-des-politischen-sprachgebrauchs-und-des-sonstigen-geschwafels/
Da sollten Sie mal rein schauen.

Das lustige Leben der Corona-Flüchtlinge

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Wie verschieden doch die Menschen sind: Die einen betrachten Corona halt nur als eine schwerere Grippe und halten die Lockdowns für übertrieben.
Aber andere sind so ängstlich, dass sie die Flucht aus Deutschland ergriffen haben. So höre ich von einigen Deutschen, dass sie nach Griechenland in einen völlig unbekannten Ort gezogen sind: Der erste kam, weil dort Grund und Boden billig sind Er hat seinen Beruf als Mediziner an den Nagel gehängt und und er lebt nun dort glücklich als Landwirt. Durch Mund-Zu-Mund-Propaganda kamen andere nach und führen dort ein fröhliches Leben mit Arbeit im Home-Office. Eine Lehrerin ist auch dabei und so ist dort unter ihrer Leitung für die Kinder gesorgt: Sie lernen nach dem Homeschooling- Programm aus Deutschland, aber in Präsenz-Betreuung. Die Kinder sind begeistert und eifrig.
Und wenn ich so höre, was mir von denen so berichtet wird, dann glaube ich fast: sie bleiben dort.

Abnick-Trick der Kanzlerin gescheitert

Mein Senf dazu:

Die Fehlerliste der Regierung ist sehr lang:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/03/23/corona-fehlerliste-der-regierung-ist-lang-und-wird-ihre-abwahl-zur-folge-haben/
Als Knalleffekt ist nun das Scheitern des Oster-Lockdowns hinzu gekommen. Entschuldigend hören wir, dass der Beschluss um 3 Uhr nachts gefasst worden sei. Hat die Kanzlerin hier auf eine Ermüdungstaktik gesetzt, um ihren Plan durchzusetzen?
Da kommt mir ein Rat in den Sinn, den mir als jungem Richter ein alter Vorsitzender bei einer Sitzung gegeben hat:
„Der Fall morgen ist schwierig und hat schon lange Zeit in Anspruch genommen. Wir müssen ihn also abschließen, und dafür nehmen wir uns unheimlich viel Zeit bis die Anwälte müde werden und nur noch heim wollen. Dann schlucken sie alles.“
Ist die Kanzlerin nach diesem Prinzip verfahren?

Wenn man von den ständigen Nachtsitzungen der „Notregierung“ gehört hat, hat man sich als Normalbürger gefragt: „Was soll der Unsinn? Warum arbeiten die nicht wie normale Menschen am Tag? Wollen sie uns demonstrieren, dass sie angeblich so beschäftigt sind, dass für die Bürger ihre Nächte opfern müssen?“
Es gibt nichts Wichtigeres zur Zeit als die Pandemie-Bekämpfung und da sollten halt alle anderen Geschäfte hintenan stehen, ohne dass man die Nächte braucht.

 

Corona: Fehlerliste der Regierung ist lang und wird ihre Abwahl zur Folge haben


Wenn man sieht, wie die Coronakrise bei uns gelaufen ist, muss man an ein Zitat von Altkanzler Helmut Schmidt denken:
„Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden.“
Ja, es fehlt uns halt ein Mann wie er.

Die Fehlerliste der Regierung ist lang.  Wir blicken neidisch auf Länder wie Israel oder Neuseeland, wo man die Krise gut bewältigt hat Und wir bewundern Länder wie China und Großbritannien, wo man erschreckende Zustände ganz gut in den Griff bekommen hat. Und wie sieht es bei uns aus? Es häuft sich Fehler auf Fehler:
> Impfstoffe wurden zu spät und zu wenig bestellt.
> Dasselbe gilt für Masken.
> Man hätte Impfstoffe aus China und Russland in Apotheken auch ohne Zulassung durch die EMA verkaufen lassen sollen. Viele hätte die lieber genommen als AstraZenca und so hätte man schneller eine höhere Quote von Geimpften erreichen können.
> Statt des ständigen Herumlavierens hätte man einen kurzen knallharten Lockdown durchführen sollen.
> Bei Regelverstößen hätte man so entschlossen vorgehen müssen wie die USA: Die Demo in Kassel hatte man nicht im Griff und man hat nur 12 Leute fest genommen. Wie viele Neuinfektionen werden die Folge sein?  In Miami-Beach dagegen hat die Polizei die große Spring-Beach-Party beendet und 1000 (!) Leute festgenommen.
> Man hat viel zu wenig auf differenzierte Lösungen gesetzt und dadurch provoziert, dass Menschen über die Stränge schlagen:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/03/21/endlich-bestaetigt-einmal-ein-virologe/
> Man hat herunter gespielt, dass Kinder Viren- und Bakterienschleudern sind, weil man die Eltern als Arbeitskräfte brauchte.
> Man hat nun immense Schulden aufnehmen müssen, die kaum bezahlbar sind.
> Man hat die Großen unterstützt und die Kleinen hängen lassen, denn es gilt: „too big to die“. Aber die 9 Milliarden, die man der Lufthansa gezahlt hat, um Arbeitsplätze zu retten, haben einen gewaltigen Stellenabbau nicht verhindert. Hätte man nicht eingegriffen, hätte ein Neuanfang nach einer Pleite kaum viel anders ausgesehen.
> Die Ungerechtigkeit bei der Verteilung der Subventionen verursacht viel böses Blut. Es ist nicht gut, wenn sich eine Regierung die Kulturschaffenden zum Feinde macht.
> À propos Ungerechtigkeiten: Wer versteht, dass man nach Mallorca fliegen darf, aber keinen Urlaub in einer Ferienwohnung an der Ostsee machen darf?
> Als Lösungsansatz blieb völlig außer Betracht, dass die Verkäufer in Supermärkten gesund blieben:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/03/11/corona-das-wunder-von-aldi/
Entsprechendes gilt für die Tatsache, dass Großstädte wie München trotz des engeren Zusammenlebens weniger Neuinfektionen haben als Landkreise wie unserer, wo wir zeitweise dreimal so viel hatten. Da hätte man doch nachhaken und Konzepte daraus entwickeln sollen.
> Unerträglich ist, dass sich Abgeordnete der CDU/CSU an der Pandemie in unglaublicher Weise bereichert haben und dass nicht aufgeklärt wird, wieso dies möglich war:
https://autorenseite.wordpress.com/2021/03/12/wahldesaster-fuer-cdu-csu-wegen-des-maskenhandels/
Bei einem korrekten Maskeneinkauf durch die Regierung wäre doch überhaupt kein Raum für das Kassieren von Provisionen. Oder zahlen Sie vielleicht bei einem Einkauf Provision?
> Die Menschen haben ständig das Gefühl, belogen zu werden. Beispielsweise hieß es erst, AstraZeneca sei für Alte nicht geeignet, nun auf einmal soll es gut für sie sein (weil man zu wenig Impfstoff hat?). Erst wurde die Schutzwirkung dieses Mittels mit 60% angegeben. Nun soll es sicher sein. Aber wie sicher? Das wird im Dunklen gelassen, damit die Menschen mit dem Mittel zufrieden sind.

Und wenn Ihnen auch noch Fehler einfallen, wäre ich dankbar, wenn Sie die in einem Kommentar hinzu fügen würden.

 

Zahlen der Neuinfektionen steigen – Der Lockdown bleibt

Anfangs glaubte ich ja, dass wir in den bayerischen Dörfern vor den Pandemie bewahrt bleiben. Aber das war ein Irrtum. Die Krankheit hat sich bis in den letzten Winkel ausgebreitet.
Und nun steigen die Zahlen der Neuinfektionen wieder und dabei ist erstaunlich, dass diese Steigerung auch wieder alle Regionen erfasst, die ich im Blick habe. Diese Woche sahen diese Steigerungen so aus:
Landkreis Traunstein: 65 auf 94
Landkreis Weilheim-Schongau: 61 auf 74
Stadt München: 54 auf 63
Da werden wir noch lange im Lockdown schmoren müssen, weil es bei den Impfungen nur langsam voran geht.

Corona: Nun ist die Stunde der Landräte!

Die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten haben einen Plan vorgestellt, in dem festgelegt wurde, bei welchen Inzidenzzahlen welche Lockerungen des Lockdowns erfolgen können.
Das ist die Stunde der Landräte: Sie müssten nun dauernd ihre Bürger anfeuern, für gute Werte in ihrem Landkreis zu sorgen noch dem Motto: „Ihr habt es in der Hand, wann ihr wieder einkaufen oder ins Gasthaus gehen könnt! Macht mit! Befolgt genau die AHA-Regeln, damit unser Landkreis zu einem Vorzeigemodell wird!“