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Die Frau, die Männern den Schlaf raubt

Nee, es ist nicht eine von denen, an die Sie vielleicht denken. Nein es ist Frau von der Leyen, die jetzt EU-Ratspräsidenten Charles Michel nicht schlafen lässt, weil er ein schlechtes Gewissen hat, seit Frau von der Leyen bei Erdogan auf dem Sofa sitzen musste, während er es sich im Sessel bequem machte. Er sagte dem Handelsblatt: „Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich seither nachts nicht gut schlafe, weil sich die Szenen in meinem Kopf immer wieder abspielen.“
Tja, was macht man in einem solchen Fall?
Man hätte Frau von der Leyen fragen können, ob sie den Platz tauschen möchte. Oder man hätte auch Erdogan fragen können, was diese Sitzordnung zu bedeuten habe.
Und nachdem nun die Angelegenheit hoch gehängt wird und Draghi Erdogan als Diktator beschimpft hat mit der Folge, das der italienische Botschafter bei Erdogan erscheinen muss, fragt man sich, ob man die Türken falsch in Erinnerung hat: Sind sie nicht immer höfliche, nette Menschen gewesen?
Wenn Erdogan an einem guten Verhältnis zur EU gelegen wäre, hätte er gesagt:
„Bei uns sitzen die Frauen immer auf dem Sofa: Da kommen sie besser zur Geltung, als wenn sie im Sessel versinken.“
In der jetzigen Situation hat er die EU vorgeführt, die kuschen muss, um nicht von Flüchtlingen überschwemmt zu werden.

Es war nicht alles schlecht bei den Nazis

Eine Socke aus dem derzeitigen Bundeswehrbestand, von Frau von der Leyen persönlich gestopft.

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Man darf es zwar nicht sagen, dass bei den Nazis nicht alles schlecht war, aber ich tue es trotzdem, denn es gibt nichts, was ganz schlecht oder ganz gut ist. Wenn ich nun lese, wo es überall bei der Bundeswehr hapert, denke ich an das WHW zurück. Das war das Winterhilfswerk im Dritten Reich, das Kleidung für die frierenden Soldaten in Russland sammelte. Nun, wo sich heraus stellt, dass unseren Bundeswehrsoldaten nicht nur Schutzwesten fehlen, sondern auch geeignete Winterkleidung, seid ihr gefragt, liebe Frauen. Nehmt euch ein Beispiel an meiner Oma und meiner Mutter: Sie strickten warme Socken für die Soldaten im ersten und im zweiten Weltkrieg. Nun, wo die Welt voller Kriege ist, dass man zusammenfassend von einem dritten Weltkrieg sprechen könnte, seid ihr dran, liebe Frauen von heute. Lernt wieder Stricken und fertigt Socken. Ihr glaubt gar nicht, wie viel Freude es macht, wenn Ihr dann einen Dankesbrief von einem Soldaten aus Afghanistan bekommt, der endlich wieder warme Füße hat und an euch denkt.

Geniale von der Leyen

Zur Zeit hören wir lauter Horror-Nachrichten über die Bundeswehr: Gerade ist das Großraum-Flugzeug bei einem Probeflug abgestürzt. Als Ursache hören wir etwas von Fehlern bei der Endmontage. Diese Meldung reiht sich nahtlos in die Hiobsbotschaften ein, die wir bisher schon verkraften mussten: Das Gewehr der Bundeswehr trifft nicht, die Helme taugen nichts und die meisten Hubschrauber können nicht fliegen. Glauben Sie das alles? Nein, ich nicht. Das sind alles Märchen, die von der genialen von der Leyen in die Welt gesetzt werden, um Putin zu täuschen. Und sie selbst gibt sich den Anschein, als gälte ihr Interesse in erster Linie den Mulis bei der Bundeswehr:
http://www.heimatzeitung.de/lokales/berchtesgadener_land/1698128_OB-Lackner-in-Berlin-Verteidigungsministerin-eingeladen.html
Und als Mutter von 7 Kindern hat sie die Bundeswehr zu einem kinderfreundlichen Verein gemacht. Das soll vergessen lassen, dass die Soldaten ein Waffenhandwerk betreiben.
Übrigens: wer sich über die deutschen Waffenexporte aufregt, sollte wissen, dass alle Panzer und Flugzeuge in ihrer Elektronik ein Programm eingebaut haben, das sich von Deutschland aus steuern lässt. Sollten sich also diese Waffen einmal gegen uns wenden, werden sie ganz einfach abgestellt. Aber sagen Sie das nicht weiter: Das ist natürlich geheim!

Die geniale Frau von der Leyen

Respekt kann ich da nur sagen. Ich habe bis jetzt gebraucht, um hinter ihre Kriegslist – oder besser gesagt. Antikriegslist – zu kommen. Aber jetzt verstehe, was los ist:
Die Chefin Angela Merkel von Frau von der Leyen wäre ja gern mit Bush in den Irakkrieg gezogen und hat deshalb die Wahl verloren. Das Volk wählte Schröder und das Verhältnis zu den USA kühlte sich ab. Die Amis waren natürlich nicht begeistert, dass ihr bravster Vasall aufmüpfig wurde.
Und als nun unsere Verteidigungsministerin vor der Frage stand, ob sie im Nahostkrieg mitmachen sollte oder nicht, konnte sie natürlich nicht das sagen, was der Normalbürger zu den Amis sagen würde: „Ihr habt das Chaos angerichtet: Nun müsst ihr es auch wieder in Ordnung bringen!“ Nein, so was geht in der Diplomatie nicht. Da sagt man das, was gesagt werden muss, durch die Blume.
Noch raffinierter ist Frau von der Leyen. Sie teilt den Amis mit, dass wir leider nicht mitmachen können, weil die Bundeswehr-Flugzeuge kaputt sind. Genial! Frau von der Leyen hat das Zeug für die Merkel-Nachfolge. Weiter so! Nächstes Mal, wenn wieder so was passiert, sind wohl dann alle Soldaten krank?

Schock für Putin!

Eigentlich hätte er es wissen müssen. Der gefährlichste Gegner ist der, der eine Frau als Kriegsministerin hat, die man beschönigend Verteidigungsministerin nennt, denn Kriege gibt es ja nicht mehr, sondern nur noch „Militärschläge“, wie wir dem „Lexikon des politischen Sprachgebrauchs“ entnehmen.
Schon Frauen wie Golda Meir und die „eiserne Lady“ Thatcher haben ihren Feinden Angst und Schrecken eingejagt und da wirft sich nun unsere kleine von der Leyen mutig Putin entgegen, wo Männer wie der ehemalige Generalinspektor Kujat den Schwanz einziehen.
Auch bei Putin sitzt nun der Schock tief: Er ist verheiratet, noch dazu mit einer Lehrerin, und weiß, was ihn erwartet, wenn er es mit einer Frau zu tun hat, die noch dazu gestählt ist durch die Aufzucht von 7 Kindern. Sie gehört also zu den Frauen über die ein bekannter Autor geschrieben hat:
„ Es gibt eine ganze Menge Frauen, die weder einen Ehemann noch einen Liebhaber brauchen, sondern eher einen Dompteur.“
Nur wer eignet sich als Dompteur für von der Leyen? Wo Männer wie Putin und Kujat nichts ausrichten, muss man wohl eine Frau als Dompteuse einsetzen: Angela Merkel.
Und nun bitte ich Sie um Ihre Mithilfe: Wie nennen wir denn nun Frau von der Leyen, damit Putin so richtig Angst kriegt? Der Titel „eiserne Lady“ ist allerdings schon vergeben und „Blechtrommlerin“ wäre wohl zu harmlos oder?

Frau von der Leyen fordert die Bestrafung der Eltern von Schulschwänzern.

Das ist ja nun wieder ganz was „Neues“ im Sommerloch. Hat Frau von der Leyen nicht mitbekommen: Schulschwänzen ist jetzt schon eine Ordnungswidrigkeit, die auch verfolgt wird? Nur ist das in der Praxis nicht so einfach, wie sich das Frau von der Leyen vorstellt. Man kann gegen die Schulschwänzer natürlich Geldbußen verhängen, aber was nützt das, wenn die kein Geld haben? Man kann die Schwänzer auch einsperren, aber das „juckt“ die auch nicht besonders, sondern die jungen Leute betrachten das vielleicht als Abwechslung in ihrem öden Dasein und werden vielleicht im Knast erst richtig verdorben.
Was aber die Eltern angeht: Wie will man eine allein erziehende Mutter eines pubertierenden Sprösslings bestrafen, wenn die mit ihm nicht fertig wird? Man muss ihr Verschulden vorwerfen können. Aber eine missglückte Erziehung ist in diesem Sinne kein Verschulden, besonders wenn die Mutter ganztags arbeiten muss und vielleicht noch abends einen Zusatzjob braucht, um über die Runden zu kommen.
Soll sie vielleicht jeden Tag die Polizei rufen, damit diese ihren missratenen Knaben in die Schule bringt?
Also, Frau von der Leyen, Sie sehen schon, es geht nicht so einfach, wie Sie sich das vorstellen. Warum melden Sie sich überhaupt zu Wort, wenn Sie nur „olle Kamellen“ zu bieten haben. Etwas Neues wäre beispielsweise ein Zwangsinternat. Das wäre vielleicht mal einen Versuch wert. Womöglich hätte ja dessen bloße Existenz eine abschreckende Wirkung.