Schlagwort-Archive: Lesen

Zitat zum Tag

Hier kommt wie jeden Tag ein Zitat. Mehr in dem Buch „Mit spitzer Feder“. In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Aphorismen. Es wäre nett, wenn Sie daraus einmal etwas zitieren würden.

Die meisten Christen haben ein ganz schiefes Bild von ihrem Glauben, weil sie die Bibel nie ganz gelesen haben und sie sich daher mit dem zufrieden geben, was ihnen ihre Pfarrer vorsetzen.

Ist es nicht unglaublich, dass nur ganz wenige Christen das Buch gelesen haben, das doch eigentlich ihr wichtigstes sein sollte, nämlich die Bibel? Nach dem Katechismus ist sie Gottes eigens Wort, für das sich viele Gläubige so wenig interessieren, dass ein weiser Mann einmal sagte: „Die Atheisten kennen oft die Bibel besser als die Christen,“
Mehr über den Autor auf der Homepage oder in er Sonderseite für Frauen–Nichtversteher: https://autorenseite.wordpress.com/frauen/

Zum Frauentag: ein Frauenschicksal

Liebe Frauen,
Euch zu Liebe habe ich anlässlich des heutigen Tages eine instruktive Kurzgeschichte in meine Leseecke gestellt. Schauen Sie doch bitte mal hinein! Sie werden es nicht bereuen:
https://autorenseite.wordpress.com/leseecke/
Und wenn Ihnen die Geschichte gefällt, empfehlen Sie sie doch bitte weiter. Wenn sie Ihnen aber zu traurig ist, lesen Sie weiter hinten unter dem Titel „Die alte Tante“ eine sehr instruktive Kurzgeschichte über eine Ehekrise. Da werden Sie staunen, was die alte Tante alles über die Ehe weiß. So etwas erfahren Sie bei keinem Ehetherapeuten.

 

Wir sind ein Volk von entmündigten Nicht-Lesern geworden


Die Zeiten haben sich geändert. Als ich in den Staatsdienst eintrat, bekam ich eine schlichte Gehaltsabrechnung mit leerer Rückseite. Heute ist sie hinten eng bedruckt und auf der nächsten Seite geht es weiter. Da fragt man sich: Wie konnte das früher anders funktionieren?
Das war aber nicht das Einzige, was ich heute hätte lesen sollen: Auch meine Krankenkasse schickte mir 10 DIN-A-4-Blätter mit einer Prämienanpassung (sprich:: Erhöhung).
Wer soll all das Zeug lesen, besonders die Geschäftsbedingungen im Internet? Kaum einer macht so was. Eine Firma hat das einmal mit einem kuriosen Experiment bewiesen: Sie hat in ihren AGB demjenigen 3000 Euro versprochen, der das liest. Es hat sehr lange gedauert, bis jemand das Geld abgerufen hat.
Weil wir uns nicht mehr die Zeit zum Lesen nehmen, werden wir praktisch entmündigt. Und wir werden quasi erpresst, indem wir das schlucken, was und vorgesetzt wird: Ein Beispiel bietet Google: Wenn Sie dort mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, werden Sie auf eine Auswahlseite verwiesen, bei der Sie schnell aufgeben: so verwirrend und umfangreich ist das Zeug, was dann kommt. Ich glaube sowieso, dass die meisten Leute im Internet einfach immer auf den „Einverstanden-Button“ klicken.
Merkwürdig ist, dass den Menschen so viel zum Lesen vorgesetzt wird, obwohl 12% Analphabeten sind:
https://autorenseite.wordpress.com/2020/05/03/wie-immer-mehr-menschen-analphabeten-werden-12/
Das Internet hat sich auf die Nicht-Leser eingestellt. Gebrauchsanleitungen braucht man heute nicht mehr zu lesen. YouTube erklärt fast alles.
Und auch die Print-Medien gehen immer auch mehr dazu über, ihre Botschaften per Video zu verbreiten. Ich hasse das: Wenn ich nur kurz etwas wissen will, was ich beim Lesen durch Überfliegen des Textes erfahren würde, muss ich mir dann zunächst eine Werbung anschauen und dann einen Film, bei dem es dauert, bis man dort zur Sache kommt: Was für eine Zeitverschwendung.

 

 

Witz zum Tag: Was zum Lesen…

Verboten neu

Einen fröhlichen Sonntag!

Ein Parvenü lässt sich sein Haus nobel von einem Innenarchitekten einrichten. Der macht aus einer Wand eine Bibliothek mit lauter Buchattrappen. Der Hausbesitzer äußert sich lobend über den Einfall, findet aber:
„Ein Buch zum Lesen sollte doch dabei sein.“

Falls Sie noch kein Buch zum Lesen haben: Hier gibt’s genug Lesestoff – auch umsonst.

Kleine Bettlektüre (kostenlos)


„Geballte Erotik“ – Unter diesem Titel finden Sie eine Kurzgeschichte auf dieser Seite:
https://autorenseite.wordpress.com/begebenheiten-entwurf/
Damit Sie nicht enttäuscht sind: Es ist alles so harmlos wie auf dem Bild oben. Und auf der Seite lesen Sie auch weitere teilweise sehr sonderbare Geschichten.

Viel Spaß!

„Roboterisierung“ der Sprache

lara

Kürzlich kam im Radio ein Bericht darüber, wie viele Jobs in Zukunft dem Computer zum Opfer fallen werden. Es waren erschreckend viele und es fragt sich, was man mit den Massen ohne Job anfangen soll. Da bleibt am Schluss nur das Tittitainment.
Der Sprecher im Rundfunk, der den Bericht verlas, fürchtete auch um seinen Job und meinte, dass die Nachrichten wohl auch einmal von einem Roboter gesprochen werden. Das wird dann so ähnlich sein wie beim Navi: Man kann einstellen, ob man eine Männerstimmer hören will oder lieber eine Frau. Und um das Stichwort Tittitainment aufzugreifen: im Fernsehen wird man bei weiblichen Sprachrobotern einstellen können, wie die Frau aussehen soll, welche Haarfarbe sie haben soll oder welche Oberweite. Das sind Aussichten!
Anscheinend sollen wir jetzt schon auf die Zukunft eingestimmt werden. Ich höre morgens immer ARD-info. Da lesen alle Sprecher die Nachrichten ohne Punkt und Komma herunter. Irgendwie kommt mir das vor wie ein Zeichen der Hektik unserer Zeit. Normalerweise sollte es doch so sein, dass man am Satzende die Stimme absenkt und eine kurze Atempause einlegt, bevor man sich dem nächsten Thema zuwendet. All das ist vorbei. Nicht nur ein Sprecher macht das so, sondern fast alle bei der Info-Sendung. Das hört sich schrecklich an, dann lieber her mit dem Sprachroboter!

Weihnachtsgeschenk für Sie: Kostenloser Krimi – „Dem Wahnsinn nahe“


In meiner Fundgrube gibt es einen kostenlosen Krimi für Sie: Schauen Sie da mal rein und scrollen Sie dort nach ganz unten bis zum Link „Krimi“! Und schauen Sie bitte doch auch mal, was es da sonst noch so alles zu lesen gibt!
Fröhliche Weihnacht!