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Ein ganz grausiges Erlebnis

Zartbesaitete Leser sollten sich mit der Überschrift begnügen und etwas anderes anklicken. Für die anderen, die durch das Anschauen von Krimis genügend abgehärtet sind, beschreibe ich, was ich so alles mitgemacht habe in meinem Beruf:
Früher musste bei Obduktionen immer der Ermittlungsrichter zugegen sein. Auch ich war als junges Mitglied der Justiz auf diesem Anfängerposten. Und gleich an einem der ersten Tage meines neuen Amtes war es so weit. Ich musste zu einer Obduktion und dachte, es sei gut, wenn ich etwas früher käme, um mich an die Atmosphäre zu gewöhnen. Ich ging also ins Friedhofsgebäude, in dem ein Zimmer für Obduktionen reserviert war. Als erstes nahm ich schon auf dem Gang jenen Geruch wahr, von dem mir mein Vater erzählt hatte, der ebenfalls Richter gewesen war: Er berichtete, er habe nach einer Obduktion lange Zeit keine Metzgerei betreten und kein Fleisch essen können.
Im Obduktionsraum lag die Tote, eine hübsche junge Frau, in einer flachen Blechwanne. Es sah aus, als ob sie schliefe. Nur das Blech mit dem Abflussrohr für das Blut ließ mich ahnen, was mir bevorstand. Ich wandte mich ab, setzte mich in eine Ecke und las, um auf den Landgerichtsarzt und die Protokollführerin zu warten.
Auf einmal erschrak ich wie vorher noch nie in meinem Leben. Ein fürchterliches Donnern kam vom Blech her und die Tote wendete den Kopf zu mir. Naiv wie ich war, dachte ich, sie wäre nur scheintot gewesen und nun erwacht. Aber dem war nicht so. Bei ihr hatten sich Darmgase gebildet, die nun – durch das Blech verstärkt – entwichen waren. Es klang wie ein Donner bei einem schweren Gewitter. Und durch die Erschütterung des Körpers war ihr Kopf zur Seite gefallen.
In diesem Moment kam der Landgerichtsarzt und begann, nachdem er mich begrüßt hatte, mit seiner Arbeit. Er griff zu einer Art Heimwerkerkreissäge und diktierte der Protokollführerin: „Die Hirnschale sägt sich angenehm weich…“
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Nicht so grausig, sondern humorvoll geht es zu in meinem Buch „Ade Justitia“.
Justiz
Das eBook kostet nur 0,99 Euro bei Amazon.
Schauen sie doch mal rein. Eine Leseprobe über einen schönen Busen finden Sie in der Leseecke. Sie werden wohl Ihren Spaß daran haben.
Übrigens gibt es meine Bücher auch als Paperback:
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Boom! 30 Aufrufe pro Stunde!

Erst einmal: Vielen Dank!
Das darf doch nicht wahr sein! Gestern schrieb ich einen Blogbeitrag über mein neues eBook. Ich hoffe, dass das Interesse an diesem Buch den Besucherboom ausgelöst hat und nicht die Tatsache, dass in der Überschrift das Wort „Busen“ vorkam.
http://die-andere-seite.blog.de/2015/07/03/schoener-busen-prozessentscheidend-20632924/
Jedenfalls explödierten hier die Besucherzahlen.
Ich habe in dem Beitrag auf meine Leseecke und mein neues eBook „Ade Justitia“ verwiesen.
Dieser Link hat gewirkt: Ich bekam auch eine erfreuliche Nachricht von WordPress:
Busen
Noch erfreulicher wäre es freilich, wenn auch jeder Besucher mein Buch gekauft hätte.